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Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

@Anton-Ritter

Du hast doch gerade vorhin den Vergleich von Mensch und Hund als nicht relevant bezeichnet. Jetzt vergleichst Du aber selbst.

Um die Sache auf den Punkt zu bringen:
Wir werden kaum auf einen gemeinsamen Nenner kommen, weil wir unterschiedliche Ansichten über das Verhältnis der Wertigkeit von Mensch und Tier haben.

Ich möchte hier auch gar nicht weiter debattieren. Die Gefahr, in Unsachlichkeiten abzudriften wäre mir zu groß.

Noch ein kleiner Nachtrag: Ich vergleiche nicht Mensch & Tier sondern nenne zweierlei Schutzbefohlene, für welche letzten Endes die Halter/Eltern verantwortlich sind und welche ihr Handeln nicht im vollen Umfang mit all seinen Konsequenzen überschauen können.



Nun darfst Du gerne weiter Deine Tötungs- & Gewaltphantasien hier veröffentlichen - vieleicht hilft es ja dabei, was auch immer zu verarbeiten. :rolleyes:
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

@Anton-Ritter

Ich werde mich in Zukunft bemühen, derartige Gedankengänge nicht mehr publik zu machen.

Ich bin kein gewalttätiger Mensch. Ich habe mich noch nie im Leben mit irgendjemanden geschlagen. Ich verabscheue die sogenannten Killerspiele und ich lehne Filme ab, deren Inhalt hauptsächlich aus Gewalt besteht.

Wie kann ich Dich sonst noch davon überzeugen, daß ich kein schlechter Mensch bin?
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

@Anton-Ritter

Ich werde mich in Zukunft bemühen, derartige Gedankengänge nicht mehr publik zu machen.

Ich bin kein gewalttätiger Mensch. Ich habe mich noch im Leben mit irgendjemanden geschlagen. Ich verabscheue die sogenannten Killerspiele und ich lehne Filme ab, deren Inhalt hauptsächlich aus Gewalt besteht.

Wie kann ich Dich sonst noch davon überzeugen, daß ich kein schlechter Mensch bin?

Nicht nötig - ob jemand ein "schlechter Mensch" ist, würde ich nie anhand von Forengeschreibsel beurteilen, sonder wenn überhaupt, dann anhand von persönlichen Auge-zu-Auge-Erfahrungen. ;)
Also mach´s gut und danke für den Fisch :wink2:
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

Probier es noch mal im ganzen vollständigen Satz.
Das Problem bleibt auf jeden Fall, daß du den selben Weg, wie Spaziergänger mit oder Hund, angeleint oder freilaufend nimmst. Das passt nicht zusammen (V_Fußgänger = 0-5km/h; V_RR etwa 20-40km/).
Daniel
Wie muss man sich einen angeleinten Rennradler vorstellen?
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

Wie muss man sich einen angeleinten Rennradler vorstellen?

Zumindest bei Mountainbikern kann das so aussehen:

352_thumb_picture2.jpg


Das ist als Ziehvorrichtung für den schwächeren Partner eines Teams bei der Transalp angewendet worden. Ist aber mittlerweile IMHO im Reglement nicht mehr erlaubt.
Bilder von angeleinten Menschen kannst du dir bei Bedarf selber suchen.
 
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Habe letztens einen bissigen Köter beim Radfahren mit dem Fuß am Kopf erwischt, reiner Reflex.:D

Der wollte mir gerade in die Wade zwacken. Eigentlich hätte ich das Herrchen am Kopf erwischen sollen. Der Hund kann ja nichts dafür, dass er schlecht erzogen ist.


L.
 
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So siehts aus, da hat HGS ganz Recht!!!:daumen:
Schwanzwedeln heißt aber nicht unbedingt das der Hund sich freut,es wird oft falsch interpretiert.Es ist oft ein Zeichen von Aufgeregtheit.
Na,ob das Pferrspray das Richtige ist???Da mußt Du schon einiges beachten,sonst hat der Hund nur Tränen in den Augen,vor Lachen.
Den Hund angucken und dann noch den Arm erheben kann böse ausgehen.
Ja,und so locker wie hier mit Schußwaffen umgegangen wird, bin ich froh,das
es einen Waffenschein gibt.
ganz richtig! wenn ein hund ruhig und rhythmisch mit dem schwanz wedelt, dann hat er freude.
wenn er hingegen wild wedelnd dasteht, dann ist er in heller aufregung und sollte in der regel nicht noch weiter provoziert werden.
ein scharfer blick in die augen des hundes kann das genaue gegenteil der erhofften reaktion hervorrufen und die lage nur noch verschlimmern. genauso verhält es sich mit vom körper ausgestreckten armen. wer dieses risiko eingehen will, der soll es tun.


ich kann das problem einiger leute hier gut verstehen. ich bin selbst hundebesitzer und habe einen von den kötern, die man als unbeteiligter wohl als "gestört" bezeichnen würde. sie (die hundedame) ist auf radfahrer eher schlecht zu sprechen und rennt so lange hinterher, bis diese dann mal anhalten. ich reagiere darauf so, dass ich sie nur dann von der leine lasse, wenn das gebiet menschenleer und weitläufig einsehbar ist.
sie stammt aus einem tierheim und ist in ihren jungen jahren arg misshandelt worden. das jedoch kann kein grund sein, ihr dafür vorwürfe zu machen.

die fehler machen generell die halter selber und nicht die hunde. denkt mal darüber nach, wenn ihr das nächste mal in so eine situation geratet.
 
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@Al Borland

Und wenn ein Radfahrer auf die Tube drückt, statt anzuhalten, ist der Hund dann auf Nimmerwiedersehen verschwunden? :confused:

Übrigens danke für den Hinweis, jetzt weiß ich, daß ich Kolkwitz mit dem Rad meiden sollte. :cool:
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

hui,hier wirds ja immer spannender!!!
Dachte heute morgen noch,so Thema durch ,der Fred Öffner,hat sich informiert,dafür meinen Respekt,alles geklärt.Jetzt kehrt wieder Ruhe ein...
Nein,da kommt ein angehender Lehrer und sieht in Gewalt die Lösung seiner Probleme.Wenn ich so Knaller raus hau ok,aber ein Pädagoge?
Unglaublich...ohne Worte (bzw.hat Anton-Ritter dazu schon alles geschrieben!)
@Al Borland:Hast Du eine Schwester von meiner Hündin(gleiche Geschichte/Verhalten??? ;)
Das mit Radfahrer/Traktoren/Autos stellen,habe ich inzwischen rausbekommen.
Für andere ist mein Hund Psycho,aber wenn man mal dahinter sieht weiß man das sie nur Angst hat.Für jemand der es nicht weiß,sieht es natürlich hart aus.
@Adler:Geht doch!:daumen:
Ich kann eure Angst verstehen,keine Frage.Ich bin als Kind öfters gebissen wurden,es war aber immer meine Schuld,ich habe mich falsch verhalten.
Aber wenn jemand eine Phobie (Höhe,Tiere,Fliegen etc.)hat wird er sie nur verlieren wenn er sich überwindet und mit der Angst beschäftigt.
Wir alle sind mal vom Rad gefallen ,und.. nicht dran denken und weiter.
Das mit dem alles vollsch*,finde ich auch absolut daneben,das ärgert mich,da wir darauf achte das unsere Hunde kein Grund für öffentliche Ärgenisse sind.
Deshalb Hundehaltung nur mit mind. Hundeführerschein!

So,jetzt haben wir uns wieder lieb...und hetzten ein bischen über Walker,Autofahrer,wobei letztere die schlimmsten RR-Feinde sind!;)
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

Bei uns ist das RR-fahren relativ harmlos, weil die Verkehrsdichte relativ gering ist :D, allein die Dichte der Dörfer und damit auch die der Hofhunde ist relativ hoch.
Fahre ich also (allein) in ein Dorf hinein, so bin ich ausgesprochen wachsam, spitze meine Ohren und sonstigen dafür erforderlichen Wahrnehmungsorgane, damit ich rasch reagieren kann. Ich hab' keine Lust, dass mich ein Hund sozusagen vom Rad holt. Lieber steige ich vorher ab, damit ich ordentlich mit dem Tier reden kann. Meistens hilft das.
Bin ich in einer Gruppe unterwegs, verhalte ich mich völlig anders. Wir donnern durchs Dorf, ist ein Hund alarmiert und bereit zum Angriff auf die zweirädrigen Eindringlinge, versuche ich mich in der Gruppe zu verstecken. So ähnlich wie die Sardine in einem Sardinenschwarm beim Angriff von Delphinen, Haien etc. Hauptsache, der Hund beißt nicht in meine Wade. :rolleyes: :rolleyes:
Hört sich verwerflich an, ist es auch.
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

...
Macht nicht so'n Gedöns wegen der Hunde! Die tun nix, die wollen nur spielen.

Das hat die Besitzerin des Boxers auch gesagt, der mich, als ich 5 war, angefallen hat, weil ich auf dem Boden lag. Und mir hat sie dann noch die Schuld gegeben, ich hätte ja nicht hinfallen dürfen :mad:

Den Spruch habe ich echt gefressen!

@toby99

Ich habe mit 99 Prozent der Hunde auch kein Problem. Wenn ein Hund aber beim Anblick eines Radfahrers austickt, dann habe ich definitiv ein Problem mit dem.
Ein PRoblem habe ich auch, zumal ich wirklich (s.o.) eine Phobie bei größeren Hunden habe. Letztens hat mich auch so ein Hund, der an einer dieser tollen Aufrolleinen hing, anfallen wollen (beim MTBen, ich wollte eigentlich nur vorbeifahren). Das schnappende Maul war 5 cm von meinem Bein weg, als der Besitzer ihn endlich wegzog.
Angeschrien habe ich den Besitzer. Der Hund kann im Zweifelsfall nichts dafür, wenn sein Herrchen ihn nicht erzieht und überwacht.
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

den Hund angucken und nicht weggucken
den Arm energisch in die Richtug zeigen wo er her kommt
Na ja, Du kannst ihn auch provozieren! Das klappt bei den Kleinen und Mittleren eventuell, auch die von Bauernhöfen kannst Du so beeindrucken, im Ernstfall aber vollends ungeeignet.

Mach das mal mit einem Rottweiler oder Schäfer und Du hast zum letzen Mal in diese Richtung gezeigt!

Der Grundtenor ist immer noch stehen bleiben, keine Angst zeigen, dem Hund nicht in die Augen schauen sondern einfach einen fixen Punkt markieren und Klappe halten. Hunde beissen selten ohne provoziert zu werden, gib ihm den Eindruck er ist Chef und Du bist fein raus. Nach einer Minute bellen verliert er das Interesse und Du kannst langsam weiterlaufen.

Zur Info, in der Schweiz kann man alle Hundehalter per sofort anzeigen wenn so ein Verhalten an den Tag tritt. Der Halter muss dann mit dem Hund zur Halterprüfung, egal wie gross der Hund ist! Das gilt also auch für das Mutti mit dem Pudel der auf einem zuschnellt. Ein Zwergpudel ist übrigens der einzige Hund der mich soweit gebissen hat. Da es sich um einen Nachbarshund handelt, habe ich kein grosses Drama daraus gemacht, ausser der Ansage an den Nachbaren "sollte mir das Vieh noch einmal näher als einen Meter kommen breche ich dem Hund das Genick und werfe ihn Dir danach ins Büro".

Gruss, Bidonvergesser
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

@ adler

Wenn man manche Kampfmaschinenköter sieht und wenn die dann noch frei rumlaufen. Deren Herrchen im Hintergrund noch dazu(rein optisch 100 Jahre Knast) dann kommt der Angstschweiß ganz von allein.:D

Letzens habe ich einen gesehen, der fuhr auf dem Rad, neben ihm her der Pit Bull mit einem Autoreifen am Hals.
Das war bestimmt nicht dazu gedacht aus dem Hund einen Pazifisten zu machen.

Ganz klar, es sind die Herrchen und Frauchen, die aus den Hunden das machen, was hinterher zum Problem wird.

L.
 
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@Laktat: Welche Rasse ist den ein Pit Bull ???
Woran erkenst Du den einen solchen?
Hunde für die Pit werden bestimmt nicht öffentlich ausgeführt.
Schonmal daran gedacht das er mit dem Autoreifen den Hund auslaßten will,damit es keine Probleme gibt.
Deiner Aussage zufolge sind dann alle Radsportler gedopt,rein optisch.
Wie sieht den jemand aus der 100 jahre Knast aufm Buckel hat...
Beschäment,Erwachsene mit solchen Vorurteilen.
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

Mein Sohn hatte sein erstes Rad bekommen und wollte damit um den Häuserblock fahren. Das ist jetzt beinahe 7 Jahre her. Als er um die Ecke veschwunden war, hörte ich plötzlich lautes Gebelle und mein schreiendes Kind. Ich bin schnell hin. Zwei Cocker und ein Riesenpudel saßen auf ihm und haben ihn ins Bein und in den Arm gebissen, er lag mit dem Rad auf dem Boden. Den einen habe ich mit dem Fuss getreten, dass er einen Meter weit flog die anderen sind davon. Die Frauchen saßen auf der Parkbank und haben nach ihren Hunden geschrien. Die Biester hörten aber augenscheinlich nicht.
Ich habe die angezeigt und die haben einen gehörige Ordnungstrafe bekommen. Der eine Köter hat sich kurz danach selbst hingerichtet. Weil er nicht hörte und er über die Straße rannte, ist er von einem Auto plattgemacht worden.:D

Wir sind dort weggezogen. Nicht zuletzt wegen der Hunde. Unser Sohn hat sich nie wieder alleine in den Hof zum Spielen getraut. Er saß vor lauter Angst nur noch in der Wohnung. Die Leute waren komplett uneinsichtig und haben trotz Auflage die Hunde immer noch laufen lassen.


L.
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

Ein Radfahrer hat es gegenüber einem Hund immer schwer, weil er sich mit dem Tier kaum durch Gesten verständigen kann. Ich hatte aber in den letzten 30 Jahren auf dem Fahrrad keine schwierige Begegnung mit einem Hund.
Hier in der Gegend begegne ich nie unbegleiteten Hunden. Wenn mich die Herrchen oder Frauchen rechtzeitig bemerken, nehmen sie den Hund an die Leine oder führen ihn "bei Fuß". Man sieht sehr schnell, ob sie das Tier im Griff haben oder nicht. Im ersteren Fall fahre ich normal vorbei, bedanke mich beim Menschen und ignoriere den Hund. Im anderen Fall oder wenn mich der Mensch nicht bemerkt (obwohl ich in diesem Fall bereits aus größerer Entfernung und dann mehrfach klingle), umkurve ich, um einen Unfall zu vermeiden, den Hund langsam und weiträumig, ohne zwischen ihn und seinen Herrn zu geraten.
Wenn ich zu Fuß unterwegs bin und mir ein Hund entgegenkommt (meist neugierig und nicht aggressiv), gestikuliere ich zuerst freundlich (Milchtritt) und rede freundlich auf ihn ein - dabei sehe ich ihn an, denn er muss mich für den Stärkeren halten!!! Wegschauen ist Unterwerfung.
Kommt er freundlich näher, halte ich ihm die linke Hand (bin Rechtshänder) unterhalb des Kopfes hin und versuche, ihn am Hals zu kraulen. Normalerweise sind wir dann Freunde, oft wirft sich der Hund auf den Rücken, um sich am Bauch streicheln zu lassen. Manchmal hebe ich auch den Zeigefinger und befehle "Sitz!". Manche Hunde gehorchen auch Fremden, wenn sie verstehen, was die wollen,
Ist er aggressiv (knurren und Nackenhaare aufstellen oder gar die Zähne fletschen), hilft, wenn überhaupt, nur noch eines: den Arm richtung Herrn heben und anschreien à la: "Haust Du wohl ab!" Wenn Herrchen schon zu nah ist, hat man eben Pech. Aber dann hätte der Hund sowieso zugebissen. Diese Methode hat aber bis jetzt immer funktioniert.
Ich bin zum letzten Mal vor etwa 30 Jahren als radfahrender Zeitungsträger von einem friedlichen und wohlerzogenen Leonberger gebissen worden, als ich dummerweise zwischen Hund und Herrn geraten war. Der Hund hatte keine Tollwut und nach ein paar Tagen waren die vier Löcher im Arm wieder zu. Schürfwunden sind ekelhafter.
Da hier im Allgäu kaum kampfhundbewehrte Hamburger Zuhälter herumlaufen, die ihre Hunde auf Menschen hetzen, mache ich mir wenig Sorgen über Begegnungen mit Hunden.
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

@Laktat: Welche Rasse ist den ein Pit Bull ???
Woran erkenst Du den einen solchen?
Hunde für die Pit werden bestimmt nicht öffentlich ausgeführt.
Schonmal daran gedacht das er mit dem Autoreifen den Hund auslaßten will,damit es keine Probleme gibt.
Deiner Aussage zufolge sind dann alle Radsportler gedopt,rein optisch.
Wie sieht den jemand aus der 100 jahre Knast aufm Buckel hat...
Beschäment,Erwachsene mit solchen Vorurteilen.

Du hast recht, ich stecke voller Vorurteile. In Bezug auf Pit Bull, such dir was aus. Das mit den Autoreifen, da hast du vollkommen recht. Mit dem der aussieht als hätte er 100 Jahre Knast auf dem Buckel, da hast du auch recht.
Ich schäme mich auch.:crying:


Nee, mit Hundebesitzern lege ich mich nicht auch noch an. Die andere Baustelle reicht mir.
Hundebesitzer sind noch viel schlimmer als Dopingfahnder, komplett unbelehrbar.:wink2:

L.
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

naja, ich glaube, letzteres kompliment könnte man dir uneingeschränkt auch anhängen. ;)

ich finde es einfach nur schade, dass durch einzelne ausnahmen von hundehaltern so viel hass und vorurteil geschürt wird. gäbe es diesen hundeführerschein, dann wäre es womöglich anders...
 
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