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Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

@Katsche
Erzähl mir nicht, daß es Dich nicht auch ankotzen würde, wenn Dir jedesmal an der selben Stelle dieses Viech vor´s Rad springen würde.

Seltsamerweise pasiert mir so was nicht.

Wer mich kennt und meine Beiträge verfolgt, der weiß auch, daß ich für gewöhnlich um ein gewisses sprachliches und sachliches Niveau bemüht bin.

Das halte ich angesichst der anderen Aussagen für vorgeschobenen Blödsinn.


Aber bei dem Thema "Problem mit Hunden" stelle ich meine Manieren mal hinten an.
Auf diverse "Gehsteigscheisser" habe ich einen ausgeprägten Hass.
Ich bin Waffen gegenüber definitv negativ eingestellt, aber diesen elenden Köter abzuknallen, das wäre mir doch ein außerordentliches Vergnügen.

Wer bei "abknallen" von "ausserordentlichem Vergnügen" redet, ist für mich vollends disqualifiziert von sprachlichem oder sachlichen Niveau. Da hörst bei mir vollends auf.
EOD
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

@Katsche

Das Kompliment kann ich problemlos erwidern.

Wer bei Hobbies "Sex and Drugs ( ! ! ! ) and Rockn`Roll" angibt, ist für mich vollends disqualifiziert.
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

also ich hab nie probs mit hunden, wenn ich an ihnen vorbei fahr guck ich sie einfahc an und gut ist, vllt. bin ich aber auch so eine art hunde flüsterer ;) :D
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

@toby99

Ich habe mit 99 Prozent der Hunde auch kein Problem. Wenn ein Hund aber beim Anblick eines Radfahrers austickt, dann habe ich definitiv ein Problem mit dem.
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

Mir fällt zu diesem Thema noch eine interessante Geschichte ein, die ich von meinem Großvater erzählt bekommen habe und die sich in meinem Heimatdorf in den Nachkriegsjahren ereignet hat.

Ein ortsansässiger Bauer hatte einen großen Hofhund, der kategorisch jeden Radfahrer ansprang. Es kamen dadurch einige Personen zu Sturz. Der Bauer weigerte sich aber, seinen Hund anzuketten, mit der Begründung, die Leute sollten ihr Rad gefälligst schieben, wenn sie den Hund fürchten.

Fünf junge Männer griffen daraufhin zur Selbsthilfe. Mit mehreren Lagen dicker Kleidung (um sich vor den Bissen zu schützen) fuhren sie mit ihren Fahrrädern an besagtem Hof vorbei. Der Hund kam sofort in seiner üblichen Aggression auf die Männer zugestürmt. Anstatt zu flüchten stürzten sie sich aber auf ihn und überwältigten ihn schließlich.

Einer nahm sein Fahrrad, drehte es um und kurbelte mit den Händen, so daß das Hinterrad sich drehte. Die anderen vier Männer drückten die Schnauze des Hundes gegen das Rad, bis die Nasenschleimhaut aufgerieben war. Für das Tier war das sicher eine höllische Tortur, die ihre Wirkung nicht verfehlt hatte.

Nach Berichten meines Großvaters hatte der Hund von diesem Tag an eine unglaubliche Angst vor Fahrrädern und verkroch sich beim Anblick eines Radfahrers winselnd in seine Hundehütte.

Ein durchaus beeindruckendes Beispiel für die Lösung derartiger Probleme.
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

Eines will ich ganz klar festhalten:

Wenn ich als Mensch jeden Radfahrer, der an meinem Haus vorbeifährt, anschreien würde, aggressiv auf ihn zustürmen würde oder ihm gar vor das Rad springen würde, dann hätte ich in kürzester Zeit ein massives Problem. Entweder man würde mich anzeigen, oder ein Betroffener würde Selbstjustiz üben und mir einen Kinnhaken verpassen. Das ist alles verständlich.

Ich sehe nicht ein, daß ein Hund mehr Rechte hat, als ein Mensch.


Ganz nebenbei, würde man ein Kind auf dem Bürgersteig oder in öffentlichen Grünanlagen sein Geschäft verrichten lassen, der Skandal wäre vorprogrammiert.
Wenn aber so ein Köter irgendwo in die Landschaft sch.... dann interessiert sich niemand dafür. Das Hundilein darf das nämlich.

Ich finde diese Einstellung einfach krank.
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

Eines will ich ganz klar festhalten:

Wenn ich als Mensch jeden Radfahrer, der an meinem Haus vorbeifährt, anschreien würde, aggressiv auf ihn zustürmen würde oder ihm gar vor das Rad springen würde, dann hätte ich in kürzester Zeit ein massives Problem. Entweder man würde mich anzeigen, oder ein Betroffener würde Selbstjustiz üben und mir einen Kinnhaken verpassen. Das ist alles verständlich.

Ich sehe nicht ein, daß ein Hund mehr Rechte hat, als ein Mensch.


Ganz nebenbei, würde man ein Kind auf dem Bürgersteig oder in öffentlichen Grünanlagen sein Geschäft verrichten lassen, der Skandal wäre vorprogrammiert.
Wenn aber so ein Köter irgendwo in die Landschaft sch.... dann interessiert sich niemand dafür. Das Hundilein darf das nämlich.

Ich finde diese Einstellung einfach krank.

Ein Hund ist kein Mensch und kann von den menschlichen Gepflogenheiten nix wissen - im Zweifelsfall ist der Besitzer zur Rechenschaft zu ziehen - der Hund verhält sich nur natürlich. - Aber sobald der Hofhund ein Gehalt ensprechend eines Wachpersonal bekommt (inklusive Krankenversicherung & Altersvorsorge, Urlaub und gegebenen Fall Mutterschaftsurlaub, etc) können wir ja nochmal über den Vergleich zwischen Menschenrechten und Tierrechten sprechen... :spinner:
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

Nicht beeindruckend, sondern krank :spinner:

Das ist genau die richtige Art und Weise dem Hund beizubringen, was er zu tun hat und was nicht! Und um dem Besitzer des Tieres beizubringen, dass er seinem Tier klarmachen soll, wie es sich zu verhalten hat, hätte ihm die gleiche Prozedur widerfahren sollen!



Anton-Ritter schrieb:
Ein Hund ist kein Mensch und kann von den menschlichen Gepflogenheiten nix wissen - im Zweifelsfall ist der Besitzer zur Rechenschaft zu ziehen - der Hund verhält sich nur natürlich. - Aber sobald der Hofhund ein Gehalt ensprechend eines Wachpersonal bekommt (inklusive Krankenversicherung & Altersvorsorge, Urlaub und gegebenen Fall Mutterschaftsurlaub, etc) können wir ja nochmal über den Vergleich zwischen Menschenrechten und Tierrechten sprechen...


Ein Hund ist kein Mensch. Richtig. Aber der Hund gehört einem Menschen. Wenn der Mensch es für nötig hält, sich so ein Raubtier (ja, ich sage das bewusst so, denn ich habe ne Scheißangst vor diesen Tieren; bin auch schon gebissen worden) anzuschaffen, dann ist es seine Pflicht, dafür zu sorgen, dass keine anderen belästigt und gefährdet werden.

Damit das klar ist: Ich bin absolut keine Hundehasser. Ganz im Gegenteil, ich finde, das sind sehr schöne Tiere. Aber ich habe nun mal Angst vor diesen Tieren. Und das meine ich ernst. Ich bekomme eine Panikatacke wenn beim Radeln oder noch schlimmer beim Joggen ein Hund bellend auf mich zurennt. Vielleicht könnt ihr es dann verstehen: Es könnte genausogut ein hungriger Tiger oder Puma auf mich zurennen. Is genau das gleiche. Also erzählt mir bitte nicht, dann soll man halt ruhig weitergehen und das Tier nicht anschauen! Möchte euch Hundebesitzer mal sehen, wenn ihr kaltblütig wegseht, wenn ein Krokodil mit weit geöffnetem Maul nur noch 2 Meter von euch entfernt ist! Vielleicht wollen die auch nur spielen!

Und: Nein, ich bin nicht bereit, meine Angst zu bekämpfen. Denn ich bin der Meinung, es ist Sache der Hundebesitzer, dafür zu sorgen, dass alle anderen vor ihrem Tier sicher sind. Wenn ich es schön finde mit einer Kalaschnikov auf Rad- und Waldwegen spazieren zu gehen, muss auch ich dafür sorgen, dass ich damit niemanden verletze und kann nicht verlangen, dass alle anderen eine schusssichere Weste tragen.

Und: Ja, ich werde wahrscheinlich doch daran arbeiten, da ich Lehrer werde und mich im Fall des Falles (z.B. Wandertag) vor meine Schüler stellen können will, wenn ein Hund auf sie zustürmt.

So. Das war mein Statement dazu. Vielleicht verstehen ja manche Hundebesitzer, dass nicht jeder von ihrem Tier so begeistert ist wie sie und nicht mit ihnen spielen will!
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

Nach Google-Suche und lesen in Hundeforen kann ich sagen, dass es offenbar richtig war, den Hund zu ignorieren (z.B.: http://www.bvet.admin.ch/tierschutz/00231/00233/index.html?lang=de&download=02286_de.pdf). Leider funktionierte das "langsam weggehen" bei mir nicht.

Von schnell vorbeifahren oder flüchten wird überall abgeraten. Bis neulich hat das bei meinen seltenen Hofhund-Begegnungen aber immer funktioniert. Beim letzten Mal war ich leider zu überrascht und das Timing war schlecht.

Die gefundenen Tipps beziehen sich immer auf Begegnungen mit Hunden auf Strassen und Wegen. Damit habe ich aber noch nie Probleme gehabt. Und Radwege meide ich wenn möglich oder fahre langsam an Hunden und den unberechenbaren Fussgängern vorbei. Meinen kleinen Unfall mit dem RR im letzten Sommer hatte ich natürlich auf einem Radweg. Das Auto bekam einen schönen Abdruck meiner Schulter. :D

Dem Hund Beachtung zu schenken und ihn auch noch mit Wurst und Kuchen zu bewirten, wäre eine unangebrachte Belohnung.

Fusstritte und Schläge spare ich mir für den Notfall, wenn der Hund an meiner Wade hängt. Schiessereien auf der Strasse werden auch in der Schweiz nicht gern gesehen. Das Sturmgewehr, das ich vor langer Zeit noch bei mir herumstehen lassen musste, war mit fast 6kg auch nicht RR tauglich.

In einem Hundeforum wurde eine Wasserpistole als "Bestrafung" vorgeschlagen. Vielleicht sollte ich schon mal mit meinem Bidon zielen üben.

Viele Grüsse vom
Kettenschoner
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

@kmbbf

Danke, danke, danke...

Auch ich fühle mich bei großen, freilaufenden Hunden einer Bedrohung ausgesetzt. Und ich stehe immer wieder fassungslos der Gleichgültigkeit mancher Hundebesitzer gegenüber.

Das beste ist dann noch, wenn man sich anhören darf, "komisch, mein Hund ist sonst eingentlich immer ganz lieb".

Alle Hundebesitzer, deren Haustier gut erzogen ist, schließe ich von sämtlichen Kritikpunkten aus.

Für die Formulierung "abknallen....mit Vergnügen" entschuldige ich mich im Nachhinein. Das war eine Nummer zu grob, dessen bin ich mir bewußt.
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

(...)Die anderen vier Männer drückten die Schnauze des Hundes gegen das Rad, bis die Nasenschleimhaut aufgerieben war. Für das Tier war das sicher eine höllische Tortur, (...)

Das ist genau die richtige Art und Weise dem Hund beizubringen, was er zu tun hat und was nicht! (...) da ich Lehrer werde (...)

Na klasse - dann ist wohl auch der Rohrstock die richtige Methode um die fehlerhafte Erziehung durch die Eltern auszugleichen und wenn ein Schüler dann noch immer laut wird, werden ihm die Fingerkuppen aufgeschnitten... Schwätzer bestraft man natürlich am besten durch einen Schnitt in die Zunge... :spinner:
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

Hunde bemerken ganz schnell, ob jemand Angst ausstrahlt oder nicht. Ich schaue den Hunden in die Augen und falls er doch anfängt zu bellen, dann schrei ich den Köter an. Meistens hilft das auch schon. Falls nicht, habe ich immer Pfefferspray dabei, habs aber noch nie gebraucht. Alles andere finde ich übertrieben.
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

Also ich kann mich der Aussage von Catkiller nur anschliessen. Ich wohne auf dem Lande und habe dort oft Begegnungen mit Hofhunden. Bisher jedoch überwiegend als Reiterin mit eigenem Hund als Begleitung. Ich zeige dann auch immer auf den Hof und befehle dem Hund "gehst du wohl nach Hause" mit tiefer Stimme, da klappt meistens.
Ich habe eigentlich immer mehr Angst das meine Hündin gebissen wird und nicht ich;)

Du hättest ganz normal (flott) vorbeifahren sollen. Ein mittelgroßer Hund ist zwar schneller als ein Radfahrer, aber kein Hofhund verfolgt einen "Flüchtenden" weiter als 20 m vom Hof weg.

Dem kann ich nur zustimmen.
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

@Anton-Ritter

Du hast doch gerade vorhin den Vergleich von Mensch und Hund als nicht relevant bezeichnet. Jetzt vergleichst Du aber selbst.

Um die Sache auf den Punkt zu bringen:
Wir werden kaum auf einen gemeinsamen Nenner kommen, weil wir unterschiedliche Ansichten über das Verhältnis der Wertigkeit von Mensch und Tier haben.

Ich möchte hier auch gar nicht weiter debattieren. Die Gefahr, in Unsachlichkeiten abzudriften wäre mir zu groß.
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

@ Tivo

Natürlich gibt es zu allen erdenklichen Themen unsachliche Beiträge hier im Forum. Ich kann aber für mich in Anspruch nehmen, daß ich fair und sachlich argumentiere.

Für meine Beiträge Nr. 14 und Nr. 19 (zugegeben unsachlich und emotional) im aktuellen Thema habe ich mich bereits entschuldigt.
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

Hallo
Vielleicht hättest Du energischer auftreten müssen, na ja ist immer leicht gesagt, aber vom Gefühl her war der Hund selbst verunsichert und wußte nicht wie er Dich einschätzen soll.
Also bis auf eine Situation hat bei mir eigentlich immer ein langsamer werden, und dann ein geschrieenes Auuuuuuuuuussssss und ab... mit ausgestrecktem Arm zur Unterstützung gereicht.

Einmal bin ich an einem Hof vorbei, hatte aber leider nicht mehr genug Zeit dem Hund energisch entgegenzutreten, so das der Hund mich im lauf am Oberschenkel zwicken konnte.(Zum Glück ne Billige Radhose)
Nachdem ich angehalten habe und dem Hund entgegengetreten bin, hat er seinen Schwanz eingezogen und sich weggeschlichen.
Das war aber auch die einzige brenzlige Situation.
Da ich selbst immer Hunde hatte und "normale" Hunde sehr einfach auszurechnen sind, halte ich Waffen oder ähnliches für unnötig!
Trotzdem lasse ich mir aber nicht nehmen, den Besitzern von durchgehenden Hunden (meist Junghunde), ein paar nette Worte;) über Verantwortung und Erziehung zu hinterlassen.
Bei Menschen die Hunden gegenüber wirklich ängstlich eingestellt sind, kann ich solche Dinge wie Pfefferspray und Elektroschocker teilweise verstehen.
Ich bin davon überzeugt das Hunde "Angstschweiß" riechen und das naturbedingt auch ausnutzen, dieses Verhalten zu kontrollieren obliegt dem Besitzer.


Gruß Opi
 
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