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Blog der RadSpannerei schrieb:Das Vier-Fuß-Gesetz in Pennsylvania
Freitag, 06.04.2012
In Pennsylvania in den USA wurde am 2. April gesetzlich vorgeschrieben, dass Kraftfahrzeuge Radfahrer mit einem Mindestabstand von vier Fuß (gut 1,2 Meter) überholen müssen. Pennsylvania ist der 19. Bundesstaat, der eine solche Regelung eingeführte.
Nur einige Stunden später ereignete sich der im Video gezeigte Verkehrsunfall in der Stadt Bethlehem in Pennsylvania. Ein 17 Jahre alter Autofahrer rammt am 2. April einen Radfahrer auf der Fahy-Brücke. Nach dem Aufffahrunfall versucht der Autofahrer zu fliehen. Da ein vor ihm fahrender städtischer Busfahrer die Szene im Rückspiegel beobachtet, blockiert er mit seinem Bus die Straße und verhindert die Flucht des Autofahrers. Ein weiterer Autofahrer setzt seinen Wagen hinter den Unfallfahrer und blockt ihn ebenfalls. Passenderweise erscheint wenige Sekunden später die Polizei.
Das Video wurde hochgeladen von BethlehemPoliceDept, also von der Polizei in Bethlehem. Auf der Webseite der Polizei wird berichtet, dass die beiden Bürger wegen ihrer Tat geehrt wurde. Interessant ist auch, dass das Polizeivideo zum Abschluss auf das Schild “May Use Full Lane” schwenkt. Das Verkehrsschild, das darauf hinweist, dass Radfahrer ganze Autospuren benutzen dürfen, setzt sich in den USA langsam durch.![]()
Und hier gibt es sogar die passende Warnweste dazu:Und sowas in einem Auto-Land wie den USA. Klasse!
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Und sowas in einem Auto-Land wie den USA. Klasse!

Es liegt vor allem daran, dass man in den meisten Bundesstaaten (zumindest in denen, in denen ich gefahren bin) auch rechts überholen darf. Wenn man also für jemanden ein Verkehrshindernis ist, hat man immer eine Überholmöglichkeit.Die USA sind aber im Gegensatz zu DE wesentlich entspannter beim Autofahren. Zumindest kam es mir bei meinen 2 Besuchen dort so vor. Liegt vielleicht an den breiten Straßen, dem vielen Hubraum und der allgemeinen Geschwindigkeitsbegrenzung auf den Highways. Aber als Fussgänger haben oft genug Autos für mich angehalten obwohl ich gar nicht über die Strasse wollte. Die Hupe hab ich auch so gut wie nie gehört. Allerdings war ich auch nicht in New York.![]()
Auch in Dänemark gibt es diese Ellenbogenverkehrsteilnehmer nicht - da ist Autofahren kein Stress sondern Balsam für die Seele...
Mit der Ausnahme, dass man sich als Fußgänger, der in Dänemark einen Zebrastreifen überqueren will, immer vorsehen sollte....dort wird seltener angehalten, als man es als Deutscher gewohnt ist.
Einen Zebrastreifen vor einem herannahendem Auto zu überqueren, ist in Dänemark die beste Methode, bald die Lebensversicherung in Anspruch nehmen zu können......
Ist das so? Seit wann?
Selbstverständlich gilt auch in DK die Verkehrsregel, dass Fußgänger am Zebrastreifen Vorrang haben.
Dass auch dort nicht alles Bestens ist, weiß ich sehr wohl. Aber lieber in DK einen Zebrastreifen genutzt, als hier in D.
Wie geschrieben, ist mein Eindruck in gewissen Gegenden dort ein anderer. Fängt in Südjütland schon an, dort ist die Haltequote gefühlt niedriger als in Deutschland. Und ich wohne 30km von der Grenze entfernt und bin des öfteren dort.
Schockierend!
Statt 50 Meter zu laufen zieht man mit dem Streifenwagen vor und lässt den havarierten Biker, der ggf. noch unter Schock steht, im Fließverkehr stehen...
