Panzerfaust
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Jaja der arme Ulle... :heul: ...nie um Ausreden und noch so hanebüchene Entschuldigungen verlegen.
Letzten Sonntag war Jens Voigt zu Gast in der abendlichen Sportsendung des Rundfunks Berlin-Brandenburg. Auf Ullrich angesprochen sagte er, er wünsche sich nur einmal eine Saison mit seinem, Voigts, Kopf und Ullrichs Körper. Auf die Frage nach dem Warum antwortete er, daß er mit seinem Willen und seiner Hingabe zum Sport sowie Ullrichs physischen Voraussetzungen auf jeden Fall die Tour gewonnen hätte und daß ein Jan Ullrich, kombiniert mit Voigts Zielstrebigkeit JEDES Jahr mindestens einen großen Titel holen könnte.
Diesmal kam das Statement also nicht von solch "inkompetenten" alten Säcken wie Altig oder Merckx, die ja vom "heutigen Radsport keinen Schimmer haben" (Argumente der Ulle-Jünger) sondern von einem der derzeit meistrespektierten Profis überhaupt.
Die Ullrich-Fraktion scheint wirklich nicht zu merken, wie sehr sie ihr verehrtes "Jahrhunderttalent" mit íhren, dem Ulle-Clan nachgeplapperten, ewigen Ausflüchten zusätzlich der Lächerlichkeit preisgibt. Vor allem wenn er allein schon deshalb zum Heroen erklärt wird, weil er, wie über 150 weitere Fahrer, das Ziel in Paris erreicht. Wer mit der Ansage antritt, die Tour unbedingt gewinnen zu wollen und gleichzeitig angeblich die Form seines Lebens aufweist, muß sich nun einmal daran messen lassen - Punkt.
Allein die Tatsache, daß Ulle regelmäßig erst WÄHREND der Tour besser in Form kommt, deutet auf die immer gleichen trainingsmethodischen Fehler hin. Denn offensichtlich fehlt es bei ihm diesbezüglich an der notwendigen äußersten Konzentration und Hingabe, wie sie die Erbarmungslosigkeit der Tour zwangsläufig aus jedem Fahrer herausholt. Auch Ullrichs regelmäßige, eher peinliche Abflüge passen da sehr gut in das Bild mangelnder Fokussierung.
Übrigens, ich kenne eine Menge Leute, die sich für 3 Millionen Euro/Jahr Grundgehalt + Sponsorengeldern gern ein wenig von den bösen Medien "verheizen" lassen würden. Denn man sollte nicht vergessen: Ohne die gierige Medien-Meute wäre uns' Ulle schon längst das, was seinem wirklichen, abrufbaren(!) Potential entspricht - ein gutbezahlter Helfer eines Fahrers mit REALISTISCHEN Siegchancen, wie Armstrong, Basso etc..
/PF
Letzten Sonntag war Jens Voigt zu Gast in der abendlichen Sportsendung des Rundfunks Berlin-Brandenburg. Auf Ullrich angesprochen sagte er, er wünsche sich nur einmal eine Saison mit seinem, Voigts, Kopf und Ullrichs Körper. Auf die Frage nach dem Warum antwortete er, daß er mit seinem Willen und seiner Hingabe zum Sport sowie Ullrichs physischen Voraussetzungen auf jeden Fall die Tour gewonnen hätte und daß ein Jan Ullrich, kombiniert mit Voigts Zielstrebigkeit JEDES Jahr mindestens einen großen Titel holen könnte.
Diesmal kam das Statement also nicht von solch "inkompetenten" alten Säcken wie Altig oder Merckx, die ja vom "heutigen Radsport keinen Schimmer haben" (Argumente der Ulle-Jünger) sondern von einem der derzeit meistrespektierten Profis überhaupt.
Die Ullrich-Fraktion scheint wirklich nicht zu merken, wie sehr sie ihr verehrtes "Jahrhunderttalent" mit íhren, dem Ulle-Clan nachgeplapperten, ewigen Ausflüchten zusätzlich der Lächerlichkeit preisgibt. Vor allem wenn er allein schon deshalb zum Heroen erklärt wird, weil er, wie über 150 weitere Fahrer, das Ziel in Paris erreicht. Wer mit der Ansage antritt, die Tour unbedingt gewinnen zu wollen und gleichzeitig angeblich die Form seines Lebens aufweist, muß sich nun einmal daran messen lassen - Punkt.
Allein die Tatsache, daß Ulle regelmäßig erst WÄHREND der Tour besser in Form kommt, deutet auf die immer gleichen trainingsmethodischen Fehler hin. Denn offensichtlich fehlt es bei ihm diesbezüglich an der notwendigen äußersten Konzentration und Hingabe, wie sie die Erbarmungslosigkeit der Tour zwangsläufig aus jedem Fahrer herausholt. Auch Ullrichs regelmäßige, eher peinliche Abflüge passen da sehr gut in das Bild mangelnder Fokussierung.
Übrigens, ich kenne eine Menge Leute, die sich für 3 Millionen Euro/Jahr Grundgehalt + Sponsorengeldern gern ein wenig von den bösen Medien "verheizen" lassen würden. Denn man sollte nicht vergessen: Ohne die gierige Medien-Meute wäre uns' Ulle schon längst das, was seinem wirklichen, abrufbaren(!) Potential entspricht - ein gutbezahlter Helfer eines Fahrers mit REALISTISCHEN Siegchancen, wie Armstrong, Basso etc..
/PF