… ohne sich bereits am ersten längeren Anstieg abzuschiessen? Diese Frage eines Flachländers, mit ordentlichem Respekt und wenig Erfahrung was richtige Berge angeht, zielt in die Richtung, dass man schwellennahe Leistung ja nicht über Stunden erbringen kann.
Dass unterwegs gegessen werden muss ist schon klar. Aber wenn nun ein Anstieg 45-60 min. dauert, wie stellt man sicher dass man danach auch noch mal einen 2. oder gar 3. Anstieg gleicher Dauer bewältigt bekommt? Mit ständigem Blick auf die Pulsuhr? In welchem Hf.-Bereich sollte man sich denn sinnvollerweise bewegen, ohne frühzeitig zu überdrehen?
Die wenigen kurzen Hügel die es hier so gibt, lassen meinen Puls immer schnell in ANS-Höhe steigen, sodass ich davon ausgehe wenn ich längere Anstiege fahren würde ich pulsmässig nicht viel niedriger läge und daher spätestens nach 1h platt wäre.
Also: Wie macht ihr Bergfreaks das?
Dass unterwegs gegessen werden muss ist schon klar. Aber wenn nun ein Anstieg 45-60 min. dauert, wie stellt man sicher dass man danach auch noch mal einen 2. oder gar 3. Anstieg gleicher Dauer bewältigt bekommt? Mit ständigem Blick auf die Pulsuhr? In welchem Hf.-Bereich sollte man sich denn sinnvollerweise bewegen, ohne frühzeitig zu überdrehen?
Die wenigen kurzen Hügel die es hier so gibt, lassen meinen Puls immer schnell in ANS-Höhe steigen, sodass ich davon ausgehe wenn ich längere Anstiege fahren würde ich pulsmässig nicht viel niedriger läge und daher spätestens nach 1h platt wäre.
Also: Wie macht ihr Bergfreaks das?

