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Wie fährt man eigentlich Berge?

soyac

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… ohne sich bereits am ersten längeren Anstieg abzuschiessen? Diese Frage eines Flachländers, mit ordentlichem Respekt und wenig Erfahrung was richtige Berge angeht, zielt in die Richtung, dass man schwellennahe Leistung ja nicht über Stunden erbringen kann.

Dass unterwegs gegessen werden muss ist schon klar. Aber wenn nun ein Anstieg 45-60 min. dauert, wie stellt man sicher dass man danach auch noch mal einen 2. oder gar 3. Anstieg gleicher Dauer bewältigt bekommt? Mit ständigem Blick auf die Pulsuhr? In welchem Hf.-Bereich sollte man sich denn sinnvollerweise bewegen, ohne frühzeitig zu überdrehen?

Die wenigen kurzen Hügel die es hier so gibt, lassen meinen Puls immer schnell in ANS-Höhe steigen, sodass ich davon ausgehe wenn ich längere Anstiege fahren würde ich pulsmässig nicht viel niedriger läge und daher spätestens nach 1h platt wäre.

Also: Wie macht ihr Bergfreaks das?
 
AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

Gaaaanz langsam.

Richtige Berge fährt man nicht mit voller Kraft, sondern mit möglichst kleinem Gang und hoher Trittfrquenz. Dadurch braucht man weniger Kraft und kann länger durchhalten. Wichtig ist aber, eine gute Ausdauerleistung zu haben.
 
AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

… ohne sich bereits am ersten längeren Anstieg abzuschiessen? Diese Frage eines Flachländers, mit ordentlichem Respekt und wenig Erfahrung was richtige Berge angeht, zielt in die Richtung, dass man schwellennahe Leistung ja nicht über Stunden erbringen kann.
Mach´ Dir nicht ins Hemd! Einfach ruhig angehen lassen. Das Körpergefühl zum Akkustand ist das selbe wie im Flachen auch. Zu Beginn allenfalls Sorge dafür tragen, dass auch genügend leichte Gänge an Bord sind - und die leichten Gänge dann auch nutzen selbst wenn man erst mal meint, auch etwas dicker treten zu können!

Was trittst Du denn im Flachen über 2-3 Stunden alleine für Schnitte und wie viel wiegst Du? Welche Huspel sollen in Angriff genommen werden? Hieraus liesse sich eine Übersetzungsempfehlung generieren.
 
AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

Ingmar hat recht; Du solltest noch sprechen können ohne zu sehr zu schnaufen.
Der Rest ergibt sich von alleine - einfach losfahren!
 
AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

Wenn du knapp unter der ANS fährst (gut auf die Beine "hören", nicht nur auf den Puls), kannst du mehrere auch längere Anstiege bewältigen ohne dabei am Schluss einzubrechen. Das ist jedenfalls meine Erfahrung... gerade heute > 60min, 15min, 35min. Alles naja... eher knapp über der Schwelle, so 170er Puls, hat aber prima geklappt. Wenn deine Schwelle bei sagen wir etwa 165-170 ist, kannst du mit 160-165 er Puls bestimmt drei einstündige Anstiege fahren, wenn du einigermassen trainiert bist und dein Gewicht stimmt.
 
AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

Genau das Problem hatte ich auch. Ich bin aus Hamburg nach Dublin gezogen und hatte auf einmal ein "Gebirge" - die Wickow Mountains - vor der Tür.
Die richtigen Bergfahrer werden schmunzeln, aber es geht immerhin bis auf 750m hoch und so sind heute z.B. auf 78km immerhin 968Hm zusammengekommen. Die Steigungen hier haben im Schnitt 7 bis 9 %, manchmal werden es auch 11 bis 12%.

Zum Thema: Der erste Versuch dort hochzukommen ist selbstverständlich kläglich gescheitert und der Grund dafür war, dass ich schlicht zu schnell angefangen habe.

Beim nächsten Versuch habe ich mich gezwungen sehr langsam und ausschließlich (auch am Anfang schon) kleine Gänge zu fahren. Und siehe da - es klappt. An meiner Übersetzung 53/39 und 12-25 habe ich nichts geändert muss aber sagen, dass wenn es nur noch ein kleines bisschen steiler werden würde eine Kompaktkurbel oder eine andere Kassette sicherlich die bessere Wahl wäre. Vor allem in Hinblick auf die Gesundheit (Knie...).

Es mag vielleicht seltsam klingen, aber wenn meine Trittfrequenz (im kleinsten Gang) im Sitzen zu sehr absinkt und ich folglich sehr viel Kraft aufwenden muss, hilft es mir manchmal sehr lieber einen Gang schwerer und mit sehr niedriger Frequenz, dafür aber im Stehen zu fahren. So kann ich mit erheblich weniger Kraftaufwand fahren und statt dessen einfach mein Gewicht auf die Kurbel bringen. Das wichtigste ist hier aber auch wieder: Ruhig bleiben und sich selbst nicht treiben.

Viele Grüße
Stefan
 
AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

also bei mir ist das so . am berg ists die reinste quälerei bis ca 75% der puls max.
bei 80% dagegen ists viel angenehmer. daher kann ich irgendwie keinen berg so wirklich langsam hochfahren.

tausendmal probiert-ist immerwieder gleich. am berg brauche ich einen gewissen puls-sonst geht nix...
 
AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

Ich danke Euch erstmal für die vielfach mutmachenden Äusserungen und Eigenerfahrungen! Das konsequente Langsamfahren dürfte wohl das Schwierigste für mich sein. Alles um oder gar unter 10 km/h empfinde ich als kaum mehr fahrbar. Selbst auf meinem MTB neige ich immer dazu schneller fahren zu „müssen“. Am Rennrad habe ich eine Kompaktkurbel mit 34/27 als kleinste Übersetzung verbaut. Kreuzotter-Experimente hab’ ich auch schon einige hinter mir, und genau deswegen komm’ ich ins Grübeln.

Und weil danach gefragt wurde:
Angepeilt sind erstmal Anstiege mit 500-800 Hm und Steigungsprozenten von 6-10% im Schnitt. Meine Durchschnittsgeschwindigkeit bei einer 3-stündigen Flachlandausfahrt (< 200 Hm) liegt zur Zeit bei rund 27 km/h. Das dürfte bei meinem Körpergewicht von 73 kg und 1,80 m Größe und 10 kg Rennradgewicht schätzungsweise einer Dauerleistung von 140-150 Watt entsprechen.

Das wiederum bedeutet, dass 8% Steigung mit 150 Watt bei mir nur 7,5 km/h und eine Trittfrequenz deutlich unter 60 zur Folge hätte. Will ich aber mit mindestens 10 km/h hoch braucht’s bereits > 200 Watt … und die bringe ich wahrscheinlich nur 'ne gute Stunde lang.

Allgemeine Grundlagen sollten dagegen inzwischen ausreichend vorhanden sein: 7000 km im vergangenen Jahr, 4000 km bislang in diesem.
 
AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

Und weil danach gefragt wurde:
Angepeilt sind erstmal Anstiege mit 500-800 Hm und Steigungsprozenten von 6-10% im Schnitt. Meine Durchschnittsgeschwindigkeit bei einer 3-stündigen Flachlandausfahrt (< 200 Hm) liegt zur Zeit bei rund 27 km/h. Das dürfte bei meinem Körpergewicht von 73 kg und 1,80 m Größe und 10 kg Rennradgewicht schätzungsweise einer Dauerleistung von 140-150 Watt entsprechen.
Das wiederum bedeutet, dass 8% Steigung mit 150 Watt bei mir nur 7,5 km/h und eine Trittfrequenz deutlich unter 60 zur Folge hätte. Will ich aber mit mindestens 10 km/h hoch braucht’s bereits > 200 Watt … und die bringe ich wahrscheinlich nur 'ne gute Stunde lang.
Mit 200 Watt über eine Stunde getreten hast Du doch schon längst die geplanten 500-800 Hm hinter dir uns segelst schon wieder befreit dem Tal entgegen.

Da kein Gewichtsproblem vorliegt, solltest Du ggf. noch etwas Schwellen-nahes Training (1 x 1 h oder 2 x 20-30 min konstanter Druck, was geht) vor Deine Abfahrt in die Berge packen. Dies bringt sowohl muskulär als auch in Richtung Kreislauf (je nachdem wie hoch die Strassen liegen, kommt man auch schon mal etwas schneller aus der Puste) raschen Erfolg in limiterter Zeit.

BTW: 34/27 sollte bei Zielleistung 200 W (am Berg trittst Du dann am Ende doch mehr!) und 6-10 Steigungsprozenten gut ausreichen. Teile Dir die Rampen zunächst mit einer zwischenzeitlichen Pause mit Getränk und Futter in zwei Portionen (60%/40%) ein. Das bringt das Laktat wieder runter, falls Du Dich vielleicht schon unbemerkt in Richtung Übersäuerung gefahren haben solltest.
 
AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

Ich danke Euch erstmal für die vielfach mutmachenden Äusserungen und Eigenerfahrungen! Das konsequente Langsamfahren dürfte wohl das Schwierigste für mich sein. Alles um oder gar unter 10 km/h empfinde ich als kaum mehr fahrbar. Selbst auf meinem MTB neige ich immer dazu schneller fahren zu „müssen“. Am Rennrad habe ich eine Kompaktkurbel mit 34/27 als kleinste Übersetzung verbaut. Kreuzotter-Experimente hab’ ich auch schon einige hinter mir, und genau deswegen komm’ ich ins Grübeln.

Und weil danach gefragt wurde:
Angepeilt sind erstmal Anstiege mit 500-800 Hm und Steigungsprozenten von 6-10% im Schnitt. Meine Durchschnittsgeschwindigkeit bei einer 3-stündigen Flachlandausfahrt (< 200 Hm) liegt zur Zeit bei rund 27 km/h. Das dürfte bei meinem Körpergewicht von 73 kg und 1,80 m Größe und 10 kg Rennradgewicht schätzungsweise einer Dauerleistung von 140-150 Watt entsprechen.

Das wiederum bedeutet, dass 8% Steigung mit 150 Watt bei mir nur 7,5 km/h und eine Trittfrequenz deutlich unter 60 zur Folge hätte. Will ich aber mit mindestens 10 km/h hoch braucht’s bereits > 200 Watt … und die bringe ich wahrscheinlich nur 'ne gute Stunde lang.

Allgemeine Grundlagen sollten dagegen inzwischen ausreichend vorhanden sein: 7000 km im vergangenen Jahr, 4000 km bislang in diesem.

Du machst dir viel zu viel Gedanken. Fahr einfach hoch und fertig.
Mein allererster Pass (vor vielen Jahren) war gleich das Stilfser Joch und ich habe es auch ohne Probleme geschafft. Bei deiner Größe und dem Gewicht und deinen Kilometern hast du gute Voraussetzungen.
 
AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

... Am Rennrad habe ich eine Kompaktkurbel mit 34/27 als kleinste Übersetzung verbaut. ...
Angepeilt sind erstmal Anstiege mit 500-800 Hm und Steigungsprozenten von 6-10% im Schnitt. ...
Allgemeine Grundlagen sollten dagegen inzwischen ausreichend vorhanden sein: 7000 km im vergangenen Jahr, 4000 km bislang in diesem.

Damit bist du absolut auf der sicheren Seite. :daumen:


Du machst dir viel zu viel Gedanken. Fahr einfach hoch und fertig.
Mein allererster Pass (vor vielen Jahren) war gleich das Stilfser Joch und ich habe es auch ohne Probleme geschafft. Bei deiner Größe und dem Gewicht und deinen Kilometern hast du gute Voraussetzungen.

Recht hat er. Man kann nicht alles zu 100% vorher planen. Mit deinen Voraussetzungen und der montierten Übersetzung schaffst du die beschriebenen Steigungen allemal. Wahrscheinlich schmunzelst du hinterher sogar.

Viel Spaß dabei und lass uns wissen wie es dir ergangen ist.

Grüße
Stefan
 
AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

hi

also ich mach das so:

kleiner gang, hohe frequenz
nicht nach oben schauen ;)
nur nach vorne
kein bergzeitfahren machen ;)

und immer trinken oder am besten davor schon essen


ach ja, wenn du ein mtb vor dir hast, nicht auf die pedale schaun,
bei den untersetzungen und den trittfrequenzen wird mir schwindelig :-)

gruß
 
AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

Erst hoch, dann runter!:cool:

Wenn Deine Posts hier im Forum und Deine konkreten Angaben zu Leistung und Vorhaben in diesem Thread nicht täuschen, sach ich erst mal:

KEINE PANIK!

Ehrlich gesagt finde ich Kompaktkurbel im Mittelgebirge sogar überflüssig - jedenfalls für Dich. Als Ergänzung zu den Tipps von CDR und MI67 würde ich noch sagen:
- Fahr wirklich nach Gefühl. Wenn Du Dich bei 9% mit ner 50er TF besser fühlst als mit ner 70er - so what...
- Fahr tendenziell noch einen Tick langsamer, als die Pulsuhr "erlaubt". Im Flachen kannst Du leichter "etwas rausnehmen" als am Berg.
- Fahr betont langsam in den Berg rein und geb lieber erst im Berg Gas. Falls Du oben feststellst, dass Du "zu langsam" gefahren bist, kannst Du bergab ja noch richtig reintreten :D

Bei Deinem Trainingszustand sollten sich die Beine zwischen zwei Bergen wieder ganz gut erholen können. Das kannst Du natürlich mit dem bereits angesprochenen schwellennahmen Training auch im Flachen etwas simulieren. Dann vielleicht noch ein paar harte Spurts für die laktattolleranz, falls Du Dich doch mal übersäuert hast. Rechtzeitig Essen und Trinken - und dann wirst auch Du Dich in die Berge verlieben!:)
 
AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

... eine Frage noch, weil sich so detailliert bislang noch keiner geäussert hat:
Sind 6-10 km/h realistische Größen ??? Fährt "man" da wirklich so langsam hoch, oder sollte ich mir lieber 'n schwarzes Rufzeichen mit rotem dreieckigem Rand auf dem Rücken eines weissen Trikots malen? ;)

Ach so:
Natürlich hängt das vom Trainingszustand ab, is' schon klar. Aber mir geht's nur so um Erfahrungswerte, wie "allein" man mit solchen Geschwindigkeiten ggf. ist ...
 
AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

... eine Frage noch, weil sich so detailliert bislang noch keiner geäussert hat:
Sind 6-10 km/h realistische Größen ??? Fährt "man" da wirklich so langsam hoch, oder sollte ich mir lieber 'n schwarzes Rufzeichen mit rotem dreieckigem Rand auf dem Rücken eines weissen Trikots malen? ;)

Ach so:
Natürlich hängt das vom Trainingszustand ab, is' schon klar. Aber mir geht's nur so um Erfahrungswerte, wie "allein" man mit solchen Geschwindigkeiten ggf. ist ...



Du bist nicht allein......:p aber man kommt damit seeeeeeehr weit hoooooch :D

plan nicht so viel...fahr viel Grundlage ein und dann ab in die Berge mit dir. Mein erster Paß war ein Zufallstreffer....das Timmelsjoch von Oetz hoch. Ich wollte nur mal schauen wie es ist, wenn man (Frau) mal ein Stückle Richtung Paß fährt. Tja......und dann war ich plötzlich oben :D
 
AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

Sind 6-10 km/h realistische Größen ??? Fährt "man" da wirklich so langsam hoch, oder sollte ich mir lieber 'n schwarzes Rufzeichen mit rotem dreieckigem Rand auf dem Rücken eines weissen Trikots malen? ;)
Ach so:
Natürlich hängt das vom Trainingszustand ab, is' schon klar. Aber mir geht's nur so um Erfahrungswerte, wie "allein" man mit solchen Geschwindigkeiten ggf. ist ...
a) ja, manchmal kann es auf dem Tacho durchaus einstellig werden - macht aber nichts, denn ...
b) die Mitfahrer kommen ja auch nicht von einem anderen Stern.
 
AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

Ich wollte nur mal schauen wie es ist, wenn man (Frau) mal ein Stückle Richtung Paß fährt. Tja......und dann war ich plötzlich oben :D
... so ähnlich stelle ich mir das fürs Erste übrigens auch vor ... Runter kommt man ja schliesslich von allein ... ;)
 
AW: Wie fährt man eigentlich Berge?

Angepeilt sind erstmal Anstiege mit 500-800 Hm und Steigungsprozenten von 6-10% im Schnitt. Meine Durchschnittsgeschwindigkeit bei einer 3-stündigen Flachlandausfahrt (< 200 Hm) liegt zur Zeit bei rund 27 km/h.

Das wiederum bedeutet, dass 8% Steigung mit 150 Watt bei mir nur 7,5 km/h und eine Trittfrequenz deutlich unter 60 zur Folge hätte. Will ich aber mit mindestens 10 km/h hoch braucht’s bereits > 200 Watt … und die bringe ich wahrscheinlich nur 'ne gute Stunde lang.

Allgemeine Grundlagen sollten dagegen inzwischen ausreichend vorhanden sein: 7000 km im vergangenen Jahr, 4000 km bislang in diesem.

Wie Mi67 schon geschrieben hat:
- Einstellig ist nicht verboten.
- Umfallen ist auch nicht verboten
- Schieben darf man nur, wenn man vorher umgefallen ist

Und mach Dir einfach keinen Kopf. 800HM haben in Deutschland nur ganz selten dauerhaft über 6%. Mittelgebirgsstrassen sind einfach so gebaut, dass nur wenige und kurze Steigungsspitzen drin sind. Du kannst also bei Deinem "Zustand" davon ausgehen, die Anstiege mit ca. 5% recht konstant im Bereich 10-15km/h fahren zu können, ohne Dich absolut wegzuschießen. Dann hast Du für die Rampen noch ein paar Körner übrig.
Du bist nach meinem Eindruck absolut ausreichend trainiert, um im MIttelgebirge richtig Spaß haben zu können. Und wunder Dich nicht: Am Berg 85% zu drücken fällt vielen Leuten (mir...) leichter, als gegen den Wind 85% zu halten.

Und wenns doch mal echt langsam wird, einfach das tibetanische Bergmantra aufsagen: "rechts! - links! - rechts! - links! - ...":D
 
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