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So isst du dich schnell, Teil 1: „Für hohe Mengen Darm trainieren"

So isst du dich schnell, Teil 1: „Für hohe Mengen Darm trainieren"

Wir haben mit einem der bekanntesten Sporternährungsexperten in Europa darüber gesprochen, welchen Einfluss richtige Ernährung auf dem Rennrad haben kann. Martijn Redegeld war Head of Nutrition beim WorldTour-Team Visma | Lease a Bike, wo er entscheidend zur Leistungssteigerung durch präzise Ernährungsstrategien beitrug und ist heute für Amacx Sports Nutrition tätig. Im Interview gibt er fundierte Tipps zur Verpflegung vor und während dem Rennradfahren.

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So isst du dich schnell, Teil 1: „Für hohe Mengen Darm trainieren"

Welche Fragen habt ihr an Martijn Redegeld? Teilt gerne eure Erfahrungen zum Thema Fueling
 
Mal abgesehen davon, dass alles sehr ungesund ist und man den Sport ja eigentlich auch aus einem Gesundheitsaspekt heraus betreibt, ist Porridge wohl das ungünstigste, wie man Haferflocken zu sich nehmen kann.

Unter Porridge versteht man erhitzen von Haferflocken.
Haferflocken hat man damals erhitzt um sie haltbarer zu machen.
Also zu Zeiten wo Nahrung knapp war!

Haferflocken müssen eingeweicht werden, sonst bindet die Phytinsäure Eisen, Zink, Kalzium und Magnesium.
Die Phytinsäure bindet und blockt diese Nährstoffe und macht Haferflocken unbekömmlich, dass erhitzen trägt dazu bei. Das ist einer der Gründe, warum Haferflocken bei manchen Blähungen verursachen.

Lange Rede kurzer Sinn.

Die richtige Zubereitung wäre.

Einweichen über Nacht, mit kalten Wasser im Kühlschrank, aktiviert die Enzym Phytase.
Das erhitzen zerstört die Phytase und erhöht die Phytinsäure!
Säurehaltige Lebensmittel wie Zitrone oder Orangensaft etc., erhöht die Phytase und reduziert die Phytinsäure.

Haferflocken mit Eiweis kombinieren, keine Milch nehmen, da sie im Magen klumpt.
Besser wäre Schafsmilch Joghurt, da dieser Lysin enthält. Lysin wird von der Phytinsäure abgebaut, es entsteht zu viel Arginin, was schlecht für Menschen mit Herpes ist. Als Eiweisquelle würde Mendelmilch auch gehen.

Das wichtigste zuletzt.
Haferflocken mit Weizenkleie strecken!
z.B. 6 EL Haferlocken auf 3EL Weizenkleie und 1EL Buchweizenkeime (Lysin).

Wer hat euch eigentlich diesen Blödsinn mit Low Ballastoffe und Eiweis erzählt?
Ballaststoffe brauchen die Darmbakterien! Wer nur süsses oder sich nur von einfachen Kohlenhydraten ernährt, bekommt die Scheißerei! Weil der Darmhaushalt, durch die schlechte Ernährung im Eimer ist!

Im übrigen werden dadurch auch Eiweise unbekömmlicher.
Wenn der Darmmikrobiom kaputt ist, weil man sich eben nach eurer Anleitung ernährt, werden gesunde Lebensmittel mit viel Eiweis und Ballastoffen unverträglicher.

Eiweis ist wichtig für die Regeneration, für Stoffwechselprozesse, unsere Gelenke und erhält unsere Muskeln!

Aus dem Artikel geht mal wieder null wissenswertes hervor, es ist schon wieder nur Werbung für Amacx Sports Nutrition!

Teil 2 könnt ihr euch sparen!
Haferflocken gehören seit Jahren zu den gesündesten Grundnahrungsmitteln überhaupt – gerade für Sportler. Sie liefern langkettige Kohlenhydrate, Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiss und Mineralstoffe.





Das Thema Phytinsäure stimmt grundsätzlich, aber in der Praxis ist das bei einer halbwegs abwechslungsreichen Ernährung total unproblematisch. Ausserdem werden Haferflocken sowieso immer erhitzt, sonst wären sie gar nicht geniessbar. Und auch beim Kochen/Quellen im Topf wird Phytinsäure abgebaut – nicht vermehrt.





Ob man die Flocken nun als Overnight Oats einweicht oder klassisch als Porridge kocht, macht ernährungstechnisch keinen riesigen Unterschied. Das ist eher eine Frage von Geschmack und Verträglichkeit. Viele vertragen die warme Variante sogar besser, weil die Flocken weicher sind und weniger blähen.





Milch dazu ist übrigens auch kein Problem – das mit dem „klumpen im Magen“ ist ein alter Mythos. Wer Kuhmilch nicht mag, kann natürlich auch Pflanzenmilch oder Joghurt nehmen.
 
Du könntest Creeper natürlich inhaltlich widersprechen, aber ihm "rumtrollen" zu unterstellen ist einfach falsch. Sein Beitrag spiegelt seine Aufassung zum Thema wider und ist sachlich formuliert. Dass der Teil mit Proteinen und Ballststoffen sich auf Ernährung (unmittelbar) vor dem Training / Wettkampf bezieht, hat er anscheinend falsch verstanden.
Always attack issues, never attack people. Simpler Leitspruch in Unternehmenskultur der es in sich hat,
Es fällt Leuten generell sehr schwer auf Sachaussagen zu reagieren wenn sie sich persönlich angegriffen fühlen. Kommunikation kann man lernen, so wie andere Disziplinen auch.
Ich kann hier aber kein "Rumtrollen" i.S.v. absichtlicher Provokation ohne inhaltlichen Beitrag erkennen. Dass ein Mitglied des Redaktionsteams (das bist du doch, oder?) einen Diskussionsteilnehmer versucht derart abzuwürgen, ist mindestens irritierend.
Die Kombination aus sehr wenig Selbstzweifel und Aussagen wie "null wissenswertes" und "Teil 2 kann man sich sparen" können schon als Auslöser ausreichen.
War die Reaktion Souverän? Nein!
Allerdings hätte man den Beitrag deutlich einladender gestalten können. 😂

Finde ich schade. So klar scheint das doch nicht zu sein und ich hätte eine sachliche Diskussion dazu interessant gefunden.
 
Haferflocken gehören seit Jahren zu den gesündesten Grundnahrungsmitteln überhaupt
Streitet doch keiner ab, soweit wollte ich aber nicht ausholen.
Das Thema Phytinsäure stimmt grundsätzlich, aber in der Praxis ist das bei einer halbwegs abwechslungsreichen Ernährung total unproblematisch.
Recherchiere bitte mal was Phytinsäure ist.
Willst du den "Fermentierunsgprozess" in deinem Körper haben oder noch bevor du das Lebensmittel verzehrst? Es geht nicht nur um Nahrungsaufnahme, sondern auch um die Nährstoffaufnahme und was macht die Phytinsäure mit diesen? So und wenn wir schon über eine optimale Ernährung sprechen, dann wollen wir sie auch optimal umsetzen.
Ausserdem werden Haferflocken
Du meinst den anfänglichen Verdampfungsprozess, damit Keime und Pilze absterben?
Damit wird kaum Phytinsäure abgebaut.
Phytinsäure kommt in allen Vollkornprodukten vor.
Wann hast du zuletzt Erbsen oder Bohnen selbst zubereitet?
Dort weichst du auch vorher ein.
Wenn du die gleich kochst, wirst du nachher Probleme bekommen.
Ob man die Flocken nun als Overnight Oats einweicht oder klassisch als Porridge kocht, macht ernährungstechnisch keinen riesigen Unterschied
Na klar macht das ein Unterschied.
Genauso wie es ein Unterschied macht, bestimmte Lebensmittel zu kombinieren um die Bioverfügbarkeit zu erhöhen. Deswegen meinte ich auch Haferflocken mit Weizenkleie und Buchweizenkeim kombinieren.
Milch dazu ist übrigens auch kein Problem – das mit dem „klumpen im Magen“ ist ein alter Mythos.
Das ist falsch!
Die meisten Japaner vertragen zum Beispiel keine Milch.
In meinen Freundeskreis vertragen viele Kollegen keine Buttermilch oder Ayran.
Milch ist für Kälber und nicht für Menschen.
Und es ist vollkommen normal, wenn ein Mensch sie nicht gut verträgt.
Deswegen ist der nicht komisch oder krank.


Mich würde das mit der Temperatur der Getränke interessieren.
Soweit ich weiß, ist es ja so, dass wenn man kalte Getränke an warmen Tagen trinkt, muss der Körper die Getränke auf Körpertemperatur bringen. Durch dieses "erhitzen" entsteht dann Wärme im Körper und einem wird warm. Wenn man aber warme Getränke trinkt, muss der Körper die Flüssigkeit nicht mehr so stark erhitzen und es entsteht keine Wärme.
In einem Schlaflabor wurde mir das zumindest so erklärt, da man im Sommer Abends eher warm bis heiß duschen sollte, da der Körper dann die Kerntemperatur nach unten reguliert um der Hitze des Wassers zu entgegnen. So schläft man zB auch besser.
Das ist im Grunde richtig ja.
Bei Kaltgetränken zieht der Körper Blut aus anderen Regionen ab, um die Temperatur auszugleichen.
Wer das allerdings mit einer Mahlzeit kombiniert, hat diesen Effekt sowieso, weil der Körper für die Verdauung der Mahlzeit im Grunde das gleiche macht. Im Umkehrschluss kann ein kühles Getränk aber auch helfen eine hohe Körpertemperatur, die durch eine hohe Belastung entsteht auszugleichen, was den Körper entlastet.

Ich als 24/7 Kaltduscher kann das bestätigen. Also kaltes duschen pusht nochmal auf.
Ja kann sein das man nicht sofort einschläft aber wenn man noch eine 1h rum döst, sollte das kein Problem sein.

Was sind die Langzeitfolgen von solch extremer Kohlenhydratzufuhr?
Frag am besten deinen Arzt, hier bekommst du nur ein Softdrink empfohlen.

Ansonsten kannst du das überall nachlesen, was Industriezucker und hoch verarbeitete Lebenbsmittel mit unserer Gesundheit anstellen.

Nun kannst du dich entschneiden.

Willst du den gesunden ausgeglichenen Weg wählen, also ausgewogene Ernährung und Regenaration und Spaß am Sport haben.

Oder willst du dich schinden und schlecht ernähren, was zuletzt schlecht für deine Regeneration und allgemeine Gesundheit ist.

Makus Rühl hat mal gesagt das Bodybuilding kein Gesundheitssport ist, er meinte das aber nicht auf den Gym-Sport allgemein bezogen.

Wo willst du hin?

ich hab das so verstanden, dass wenige Eiweiß und Ballststoffe nur unmittelbar vor Wettkämpfen gelten.
Da steht auch vorher.
Wo fängt es an und wo hört es auf.
Wann ist vorher, wann ist nachher.

Die Verdauung braucht mehrere Wochen um sich auf eine Ernährungsform neu einzustellen.
Also locker 4-6 Wochen.

Wenn ich mich so in meinem Freundeskreis umschaue, sind die meisten dauerhaft in Wettkamvorbereitung.
Die Ernährung besteht hauptsächlich aus Riegeln, Gels und Gummibärchen. 🙈
Ja wir fahren auch viel aber in meisten Fällen braucht man sowas nicht die ganze Zeit.
Dann hat man sich über den Tag hinweg schlecht organisiert.

Strichwort organisieren, oh ist stressig, macht zu viel Arbeit, ich bestelle was bei Amacx Sports Nutrition, ist viel einfacher.

Verstehst du was ich meine.
Ich hab das schon richtig verstanden.
 
Wer hat euch eigentlich diesen Blödsinn mit Low Ballastoffe und Eiweis erzählt?
Ballaststoffe brauchen die Darmbakterien! Wer nur süsses oder sich nur von einfachen Kohlenhydraten ernährt, bekommt die Scheißerei! Weil der Darmhaushalt, durch die schlechte Ernährung im Eimer ist!
Dein Beitrag enthält ein Paar interessante Aspekte, geht aber komplett am Thema vorbei. Niemand hat gesagt, dass man sich im Alltag dauerhaft so ernähren sollte. Es geht hier hauptsächlich um Rennen, anstrengendes Training und was dafür am sinnvollsten ist. Wurde dir zum Glück schon mehrfach geantwortet. Einfach mal lesen, bevor wieder die Meckerschleife beginnt.
Das ist falsch!
Die meisten Japaner vertragen zum Beispiel keine Milch.
Geht es hier um Japaner? 😅
In meinen Freundeskreis vertragen viele Kollegen keine Buttermilch oder Ayran.
Milch ist für Kälber und nicht für Menschen.
Und es ist vollkommen normal, wenn ein Mensch sie nicht gut verträgt.
Deswegen ist der nicht komisch oder krank.
Das hat niemand behauptet. Aber für die meisten ohne Unverträglichkeit ist es eben kein Problem.
Nun kannst du dich entschneiden.

Willst du den gesunden ausgeglichenen Weg wählen, also ausgewogene Ernährung und Regenaration und Spaß am Sport haben.

Oder willst du dich schinden und schlecht ernähren, was zuletzt schlecht für deine Regeneration und allgemeine Gesundheit ist.
Wie schön, dass es nur Schwarz und Weiß gibt 🙄
 
Mal abgesehen davon, dass alles sehr ungesund ist und man den Sport ja eigentlich auch aus einem Gesundheitsaspekt heraus betreibt, ist Porridge wohl das ungünstigste, wie man Haferflocken zu sich nehmen kann.

Unter Porridge versteht man erhitzen von Haferflocken.
Haferflocken hat man damals erhitzt um sie haltbarer zu machen.
Also zu Zeiten wo Nahrung knapp war!

Haferflocken müssen eingeweicht werden, sonst bindet die Phytinsäure Eisen, Zink, Kalzium und Magnesium.
Die Phytinsäure bindet und blockt diese Nährstoffe und macht Haferflocken unbekömmlich, dass erhitzen trägt dazu bei. Das ist einer der Gründe, warum Haferflocken bei manchen Blähungen verursachen.

Lange Rede kurzer Sinn.

Die richtige Zubereitung wäre.

Einweichen über Nacht, mit kalten Wasser im Kühlschrank, aktiviert die Enzym Phytase.
Das erhitzen zerstört die Phytase und erhöht die Phytinsäure!
Säurehaltige Lebensmittel wie Zitrone oder Orangensaft etc., erhöht die Phytase und reduziert die Phytinsäure.

Haferflocken mit Eiweis kombinieren, keine Milch nehmen, da sie im Magen klumpt.
Besser wäre Schafsmilch Joghurt, da dieser Lysin enthält. Lysin wird von der Phytinsäure abgebaut, es entsteht zu viel Arginin, was schlecht für Menschen mit Herpes ist. Als Eiweisquelle würde Mendelmilch auch gehen.

Das wichtigste zuletzt.
Haferflocken mit Weizenkleie strecken!
z.B. 6 EL Haferlocken auf 3EL Weizenkleie und 1EL Buchweizenkeime (Lysin).

Wer hat euch eigentlich diesen Blödsinn mit Low Ballastoffe und Eiweis erzählt?
Ballaststoffe brauchen die Darmbakterien! Wer nur süsses oder sich nur von einfachen Kohlenhydraten ernährt, bekommt die Scheißerei! Weil der Darmhaushalt, durch die schlechte Ernährung im Eimer ist!

Im übrigen werden dadurch auch Eiweise unbekömmlicher.
Wenn der Darmmikrobiom kaputt ist, weil man sich eben nach eurer Anleitung ernährt, werden gesunde Lebensmittel mit viel Eiweis und Ballastoffen unverträglicher.

Eiweis ist wichtig für die Regeneration, für Stoffwechselprozesse, unsere Gelenke und erhält unsere Muskeln!

Aus dem Artikel geht mal wieder null wissenswertes hervor, es ist schon wieder nur Werbung für Amacx Sports Nutrition!

Teil 2 könnt ihr euch sparen!
Interessant. Aber mal fix durch die KI gezogen (Ja, ich weiß... Aber als fixer Faktenchecker zur aktuellen Studienlage schon nicht verkehrt), werden deine absoluten Aussagen auch ziemlich harsch abgeschmettert:

Fazit

  • Porridge (gekochte Haferflocken) ist keineswegs „ungesund“ oder „die schlechteste Zubereitung“, sondern im Gegenteil eine der traditionell besten und am besten untersuchten Formen.
  • Phytinsäure ist nicht „giftig“, sondern ein sekundärer Pflanzenstoff mit Vor- und Nachteilen. Für die meisten Menschen spielt sie keine große Rolle.
  • Einweichen von Haferflocken kann die Bekömmlichkeit steigern, ist aber kein Muss.
  • Aussagen wie „Milch klumpt“ oder „Erhitzen erhöht Phytinsäure“ sind schlicht falsch.
👉 Kurz: Vieles in deinem Zitat mischt Halbwahrheiten mit Mythen.
Am besten ist es, Haferflocken so zuzubereiten, wie es dir gut bekommt – ob als Overnight Oats, Porridge oder Müsli. Alle Varianten sind ernährungsphysiologisch sinnvoll.

Trotzdem Danke für den Input. Da sind durchaus denkprozessanregende Aussagen dabei.
 
Das ist falsch!
Die meisten Japaner vertragen zum Beispiel keine Milch.
In meinen Freundeskreis vertragen viele Kollegen keine Buttermilch oder Ayran.
Milch ist für Kälber und nicht für Menschen.
Und es ist vollkommen normal, wenn ein Mensch sie nicht gut verträgt.
Deswegen ist der nicht komisch oder krank.
Milch verklumpt nicht im Magen.
Milch ist ein hervorragendes Nahrungsmittel.
Es gibt Menschen mit Mangel an Laktase und so kann der Milchzucker (Laktose) nicht verdaut werden.
In unseren Regionen mit einer sehr langen Tradition in der Nutzung von Milch für die menschliche Ernährung ist die Laktoseintoleranz auch vorhanden, aber sehr selten.
In anderen Regionen wie z.B. in Japan oder Thailand sieht das anders aus.

Edith sagt: geht auch ohne KI, nur mit eigenem Hirn.
 
Aha. Na dann alles Gute!
(Milchproteine gerinnen übrigens tatsächlich im Magen)
Selbstverständlich tut sie das im Wege der Verdauung.
Das tut sie immer, wenn Säure dazu kommt.
Die Konnotation von "verklumpen" ist aber eine andere.
Die Unverträglichkeit von Milch ist aber nicht dieser vollkommen natürliche Vorgang, sondern i.d.R. der Laktasemangel.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Creeper666 Ayran und Buttermilch haben von Natur ganz wenig Laktose, wenn ich mich recht erinnere.

Wenn deine Kollegen das nicht vertragen, müssen deren Probleme an etwas anderem als Laktasemangel liegen.
 
In meiner Jugend lehrte man noch im Darm-Trainings-Unterricht:

Bist du laktoseintolerant,
wird dir von Milch sehr blümerant,
trinkst dennoch du Laktose,
geht das schnell in die Hose.
 
Ein interessanter Artikel, vielen Dank.
Bleiben die Fragen:

a) Sind solche Fueling-Strategien auch im Training sinnvoll?

b) Was sind die Langzeitfolgen von solch extremer Kohlenhydratzufuhr? (Über 100g Zucker pro Stunde, über mehrere Stunden, am besten noch mehrmals wöchentlich.) Ich denke dabei nicht nur an die Zähne, sondern auch an Leber- und Nierenprobleme, vielleicht sogar Darmkrebs?
Währens der Ausdauerleistung werden die Kohlehydrate (und die Fruktose) direkt verstoffwechselt, was dann kein erhöhtes Diabetesrisiko darstellt, so habe ich das vor kurzem gelesen.
 
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