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Reifen für miese Kreis/Landstraßen mit Unrat (und sogar Schotter/Waldautobahn)

AW: Reifen für miese Kreis/Landstraßen mit Unrat (und sogar Schotter/Waldautobahn)

Ist tatsächlich sehr gut.
Allerdings hab ich immer den Eindruck, es hängt nicht am guten Pannenschutz, wenn die Leute mit leichten Rennradschlappen keinen Platten haben, sondern einfach daran, dass sie Glück haben, die richtigen Wege fahren oder aufpassen und rechtzeitig ausweichen und keine Stadtwege in größerem Maße zurücklegen oder Radwege meiden.

Denn irgendwie sind meine Reifen allesamt durch nichts spektakuläres zerstört worden und das lange vor dem endgültigen "Aus" des Profils bzw. der Oberfläche. Denn soviele Montagsmodelle kann ich garnicht gehabt haben, dass sich normale Asphalt/Teerbröckchen durch das Gummi gebohrt haben.
Da ich mein Rad auch im SOmmer abwische, vom Staub, hab ich auch die Reifen immer inspiziert, ich hab nie irgendwas gefunden, in den kleinen Löchern waren auch keine Steinchen mehr, entweder waren die schon so tief drinnen oder wieder draußen.

Ich hab daheim jedesmal auf gebrochenem Glas in der Garage Selbstversuche gestartet, irgendwann fängt man damit an, wenn man so ziemlich verzweifelt alle angeblich pannengeschützten Reifen schon durch hat.
Ein wenig Glas auf ausgelegten Karton und mal mit dem Laufrad drübergerollt, obwohl nichtmal mein Körpergewicht und das des Rades auf dem Laufrad lastete, die Scherben haben jeden Reifen mit angeblichen Pannenschutz kleinbekommen.

Der Plus ist mir zu dick, der ist auf dem Trekking Rad, der kommt erst drauf, wenn ich mit dem Gedanken Green Tyire spiele.

Ich wohn halt blöd und muss erstmal durch den ganzen Mist durch, aber unsere wenig befahrenen Straßen sind auch entsprechend schlecht restauriert, und lieber fahr ich da anstatt auf den frisch ausgebauten Highways.
 

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Re: Reifen für miese Kreis/Landstraßen mit Unrat (und sogar Schotter/Waldautobahn)
AW: Reifen für miese Kreis/Landstraßen mit Unrat (und sogar Schotter/Waldautobahn)

Ist tatsächlich sehr gut.
Allerdings hab ich immer den Eindruck, es hängt nicht am guten Pannenschutz, wenn die Leute mit leichten Rennradschlappen keinen Platten haben, sondern einfach daran, dass sie Glück haben, die richtigen Wege fahren oder aufpassen und rechtzeitig ausweichen und keine Stadtwege in größerem Maße zurücklegen oder Radwege meiden.

Denn irgendwie sind meine Reifen allesamt durch nichts spektakuläres zerstört worden und das lange vor dem endgültigen "Aus" des Profils bzw. der Oberfläche. Denn soviele Montagsmodelle kann ich garnicht gehabt haben, dass sich normale Asphalt/Teerbröckchen durch das Gummi gebohrt haben.
Da ich mein Rad auch im SOmmer abwische, vom Staub, hab ich auch die Reifen immer inspiziert, ich hab nie irgendwas gefunden, in den kleinen Löchern waren auch keine Steinchen mehr, entweder waren die schon so tief drinnen oder wieder draußen.

Ich hab daheim jedesmal auf gebrochenem Glas in der Garage Selbstversuche gestartet, irgendwann fängt man damit an, wenn man so ziemlich verzweifelt alle angeblich pannengeschützten Reifen schon durch hat.
Ein wenig Glas auf ausgelegten Karton und mal mit dem Laufrad drübergerollt, obwohl nichtmal mein Körpergewicht und das des Rades auf dem Laufrad lastete, die Scherben haben jeden Reifen mit angeblichen Pannenschutz kleinbekommen.

Der Plus ist mir zu dick, der ist auf dem Trekking Rad, der kommt erst drauf, wenn ich mit dem Gedanken Green Tyire spiele.

Ich wohn halt blöd und muss erstmal durch den ganzen Mist durch, aber unsere wenig befahrenen Straßen sind auch entsprechend schlecht restauriert, und lieber fahr ich da anstatt auf den frisch ausgebauten Highways.

Prinzipiell ist es halt 'ne Milchmädchenrechnung, wenn man denkt, "normale" Reifen mit fettem Proline Pannenschutzband einzulegen.

Ich hab das probiert, es ist halt nur eine Frage der Zeit, bis sich mal die eingefahrenen Teilchen im Mantel verteilen und dann halt seitlich den Schlauch verletzen.
Ich finde den Punkt extrem heikel, wenn man das Band dick kauft und schön seitlich legt, erhöht man den Schutz, bekommt den Reifen aber kaum mehr montiert und hat einen enormen Widerstand und Gewichtszuwachs. Im Endeffekt ist der Mantel für mich immer das, was schützen muss und nicht irgend ein Schlauch, wenn erstmal Split im Reifen ist, ist es zu spät.

Meine Kombi war damals trotz vorhandenem Schutz der Stelivio Plus 380 g mit Pro Line Antiplatt mit nachgewogenen 120g und im Endeffekt war ich rund auf 500g pro Reifen. Mit enormen Gefummel und am Ende kam doch was rein. Auch wenn der den gleichen SmartGuard Schutz haben soll, das stimmt nicht, die Decke ist wesentlich anfälliger, als die des Marathon Plus, die ist unverwüstlich. Beim Stelivio hab ich Schnitte und eingefahrene Dinge gehabt, die sogar durchkamen.

Statt Gefummel und 500g pro Reifen kann man auch gleich den 80g schwereren richtigen Marathon Plus nehmen.
 
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Du, bei den geschriebenen Problemen würd ich dir n Vollgummireifen empfehlen!!!
Was anderes hilft da wohl nicht!
 
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Ich benutz seit Sommer letzten Jahres und 1 Panne bei ekligen Temperaturen ohne Trinken und Flickzeug (selbst schuld!) im Selbstversuch den Marathon Plus in 25mm als Rennradreifen.

Er fährt etwas langsamer an, wenn man erstmal in Fahrt ist, merkt man nichts, dafür braucht man sich 2 jahre keine Gedanken mehr über das Thema Reifen zu machen, Schäuche auch keine mehr kaufen und Reifen sowieso nicht.

Wenn die langsamere Beschleunigung durch die höhere Masse das einzige Problem wäre, könnte ich damit ja leben. Doch leider walkt der Marathon Plus aufgrund seiner extrem harten und steifen Karkasse schlecht und bietet dadurch kaum Fahrkomfort - und der ist ja bei 25 mm Reifenbreite eh kaum vorhanden. Das ist eben der Preis, den man für einen extremen Pannenschutz zahlen muß.

Zum Glück habe ich mit meinen Reifen (Conti Grand Prix, Michelin ProRace) hier nur alle ca. 10.000 km mal eine Panne, sodaß ich mir den Marathon Plus zum Glück nicht antun muß.

Wenn man den über den Winter fährt, könnte ich das ja noch verstehen - denn bei Minusgraden im Dunkeln zu flicken ist wirklich kein Vergnügen. Aber im Sommer würde ich nie mit einer solchen Spaßbremse herumfahren.
 
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Wenn man einen pannensicheren Reifen will, bleibt einem (gerade in der kalten Jahreszeit) nichts anderes übrig, als einen entsprechenden Reifen, wie den Marathon o.ä. zu wählen.
Dass der Reifen schlechter rollt als ein Race-Pneu und auch schwerer ist, das ist ja selbstverständlich. Aber das ist doch für das Training überhaupt kein Problem.
Ich bin doch nicht immer im Renntempo unterwegs oder jage neuen Rekorddurchschnittstempi hinterher. ;) Mich wundert immer wieder, wie viele Leute mit Hochleistungs-Race-Reifen bei ganz normalen Trainingsrunden unterwegs sind und sich dann beklagen, wenn sie mal ne Panne haben. - Im Winter fahre ich ausschließlich pannensicher Reifen, wie den Marathon, oder den Schwalbe CX pro auf dem Cyclocross oder einen billigen Stevio Draht auf dem Winterrad. Hatte bislang noch keine Panne. Die kommt dann im Sommer mit den Racereifen garantiert, obgleich ich warte bis die Straßen sauber sind...
 
AW: Reifen für miese Kreis/Landstraßen mit Unrat (und sogar Schotter/Waldautobahn)

Wenn die langsamere Beschleunigung durch die höhere Masse das einzige Problem wäre, könnte ich damit ja leben. Doch leider walkt der Marathon Plus aufgrund seiner extrem harten und steifen Karkasse schlecht und bietet dadurch kaum Fahrkomfort - und der ist ja bei 25 mm Reifenbreite eh kaum vorhanden. Das ist eben der Preis, den man für einen extremen Pannenschutz zahlen muß.

Zum Glück habe ich mit meinen Reifen (Conti Grand Prix, Michelin ProRace) hier nur alle ca. 10.000 km mal eine Panne, sodaß ich mir den Marathon Plus zum Glück nicht antun muß.

Wenn man den über den Winter fährt, könnte ich das ja noch verstehen - denn bei Minusgraden im Dunkeln zu flicken ist wirklich kein Vergnügen. Aber im Sommer würde ich nie mit einer solchen Spaßbremse herumfahren.

Ich muss natürlich sagen, bin weder Leichtbau noch irgendwelchen Komfort gewöhnt, daher empfoinde ich einen auf 10 Bar gepumpten RR Reifen auch nicht wirklich komfortabel, was das Walken der Seitenwände angeht, obwohl der keine verstärkte Seitenwand hat ;)

Allerdings find ich auch im Sommer Flicken äußerst ätzend, wenn man das in der Sonne bei Außentemperaturen von 25 Grad und mehr machen muss, der Reifen flutscht dann selten beim ersten Mal, also ich mag das nicht. Muss aber auch sagen, ich fahre weder Rennen, noch fahre ich auf Zeit. Der Reifen wäre somit nicht ausschlaggebend für ausbleibenden Erfolg :D
 
AW: Reifen für miese Kreis/Landstraßen mit Unrat (und sogar Schotter/Waldautobahn)

Wenn man einen pannensicheren Reifen will, bleibt einem (gerade in der kalten Jahreszeit) nichts anderes übrig, als einen entsprechenden Reifen, wie den Marathon o.ä. zu wählen.
Dass der Reifen schlechter rollt als ein Race-Pneu und auch schwerer ist, das ist ja selbstverständlich. Aber das ist doch für das Training überhaupt kein Problem.
Ich bin doch nicht immer im Renntempo unterwegs oder jage neuen Rekorddurchschnittstempi hinterher. ;) Mich wundert immer wieder, wie viele Leute mit Hochleistungs-Race-Reifen bei ganz normalen Trainingsrunden unterwegs sind und sich dann beklagen, wenn sie mal ne Panne haben. - Im Winter fahre ich ausschließlich pannensicher Reifen, wie den Marathon, oder den Schwalbe CX pro auf dem Cyclocross oder einen billigen Stevio Draht auf dem Winterrad. Hatte bislang noch keine Panne. Die kommt dann im Sommer mit den Racereifen garantiert, obgleich ich warte bis die Straßen sauber sind...

Ich hab aber im Laufe meines Hobbys feststellen dürfen, dass die meisten bevor sie überhaupt mal fahren, erstmal alles optimieren und das gesamte Bike tunen, bevor es losgeht, das ist bei vielen schon Manie.

Das sind absolute Grenzbereiche, sagt selbst mein Händler, die kein Mensch bemerkt. Natürlich sind sie sehr werbewirksam, die Grammangaben.

Im Ernst: Ich hab mit meinem Esel schon so manchen abgezogen, der mit seinem Carbonqualitätsteil die Straßen unsicher gemacht hat. Darauf kommts in den seltensten Fällen an. Wer keine kraft in den Beinen hat, kann das leichteste Rad fahren. Ich bin mir sicher, dass die meisten Hobbyradler den Unterschied der Gewichte nur im Kopf merken. Ist ja erwiesen, dass sich fast alles im Kopf abspielt.

Mich wundert immer wieder, wie viele Leute mit Hochleistungs-Race-Reifen bei ganz normalen Trainingsrunden unterwegs sind und sich dann beklagen, wenn sie mal ne Panne haben.

Wahres Wort! Ich habs schon lange eingesehen, den Ultimativreifen gibts nicht, der alles kann, der Supreme verspricht das zwar, aber kanns halt auch nicht, wie viele andere.
 
AW: Reifen für miese Kreis/Landstraßen mit Unrat (und sogar Schotter/Waldautobahn)

mit dem conti ultrasport fahr ich genau bei solchen bedingungen und hatte erst einmal einen platten (durchschlag eines großen scharfkantigen steines)
 
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