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Radtreff "Sturm" Hombruch jeden 1. Samstag in Dortmund

Sonne_Wolken

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Hat richtig viel Spass gemacht und diesmal habe ich auch durchgehalten ;)
Habe ja auch mein Rennrad benutzt und nicht wie letztes mal mein Treckingrad đŸ€š
Das anschließende Ausklingen hat etwas lĂ€nger gedauert als geplant, war aber sehr unterhaltsam und ich habe mal die Klassik-Sorten des Bergmann-Bier getestet :bier: . Ich muste ja im Anschluss nicht mehr fahren.
Danke fĂŒr die nette Ausfahrt und das Planen.
Mir hat es auch viel Spaß gemacht. Du hast wirklich gut mitgehalten, trotz einiger Steigungen.
Die Woche gibt es von mir auch wieder einen Bericht ĂŒber unsere Tour.
 

Sonne_Wolken

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3. Radtreff „Sturm“ Hombruch

Veröffentlicht am 10. Juli 2019 von sonnewolke


06.07.2019

Am ersten Samstag im Juli war wieder Radtreff von „Sturm“ Hombruch. Es war trocken, aber zeitweise bewölkt bei 20 bis 25 Grad. Um 10 Uhr trafen wir uns wieder auf Phönix-West an der Bergmann Bier Brauerei. Drei Mitfahrer, Ute, Marc und Felix wollten mitfahren. Um ca. 10:10 Uhr fuhren wir dann gemeinsam los. Ute fuhr ihren Alurenner von Batavus, Felix fuhr ein modernes Rennrad von Cube, eine Art Mischung aus Gravelbike und Randonneur und Marc fuhr sein frisch erworbenes Rickert Spezial aus den 90er Jahren mit komplett verchromtem Rahmen.


Ich fuhr mein Gazelle Formula Cross von 1990. Es sollte der letzte Test vor dem Wochenende in Jena fĂŒr das Rad sein.


Morgens war in und vor allem im Biergarten der Brauerei noch nichts los.


Von Hörde aus fĂŒhrte ich unsere kleine Gruppe zunĂ€chst hoch nach Wellinghofen. An der alten Kirche bogen wir dann links nach BrĂŒcherhof ab. Dann kam die grĂ¶ĂŸte Steigung der Tour hoch nach Höchsten bis auf ĂŒber 200 m. Ute hatte dieses Mal deutlich weniger Probleme, da sie mit ihrem Rennrad fuhr und auch wieder etwas fitter war. Bergauf fuhr jeder das eigene Tempo. Oben wurde dann gewartet.


Nach der Abfahrt nach Holzen-Rosen ging es Mitten durch Schwerte. Doch schnell ließen wir die Einkaufsstraßen von Schwerte hinter uns und fuhren Richtung Geisecke.


Hinter Geisecke dann endlich wieder freies Land und schmale Landstraßen im Ruhrtal.


In Altendorf verließen wir das Ruhrtal und bogen links Richtung Billmerich ab.


Nun kam die zweite und letzte große Steigung hinauf auf den Haarstrang bis auf 185 m.


Zum GlĂŒck war es nicht sonderlich steil und die Steigung ließ sich sehr gleichmĂ€ĂŸig fahren.


Der Ausblick aufs Ruhrtal und die am Horizont liegenden Berge des Sauerlandes war grandios. Auch diese Steigung wurde von allen ohne große Probleme gemeistert. Zur Belohnung gab es dann eine Kaffeepause in einem kleinen, netten CafĂ© in Billmerich.


Nach der Pause verließen wir Billmerich Richtung Holzwickede. Ein paar kleinere Steigungen waren noch zu meistern.


Von Holzwickede ging es dann wieder ĂŒber Land nach Sölde und dort hatten wir wieder Dortmunder Stadtgebiet erreicht. Wir striffen Aplerbeck und SchĂŒren und fuhren dann oberhalb des Phönixsees. Direkt unten am See war es Samstags bei dem guten Wetter einfach zu voll.


Erst hinter dem See stießen wir auf die Trasse des „Feurigen Elias“ nach Pnönix-West. Wir kamen auch am ehemaligen Magazin des Stahlwerks vorbei, wo mittlerweile Wohnungen drin waren.


Die Rampe hoch zur BrĂŒcke ĂŒber die Emscher war noch befahrbar, aber die BrĂŒcke selber war ĂŒberraschenderweise wegen Bauarbeiten gesperrt. Ich fĂŒhrte die Gruppe unten an der Emscher entlang zum Westfalenpark und von dort ĂŒber eine kurze, steile Rampe hoch nach Phönix-West. Nach 41 km kamen wir mit einem Schnitt von 18 km/h wieder an der Brauerei an. Wir besorgten uns alle ein Bier und setzten uns in den schon gut besetzten Biergarten. Dort saßen wir eine ganze Weile und quatschen noch. FĂŒr mich war es ein toller Tag mit einer schönen Tour und netten und interessanten Mitfahrern.
 

Sonne_Wolken

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Samstag den 3. August 2019 findet der vierte Radtreff auf Phönix-West in Dortmund statt. Laut Vorhersage soll es trocken, bewölkt bis sonnig und 20 bis ca. 25 Grad warm werden. Treffpunkt ist wieder vor der Bergmann Bier Brauerei auf Phönix-West (Elias-Bahn-Weg 2, 44263 Dortmund-Hörde).

Eingeladen sind wieder alle RTF- und Tourenfahrer, egal ob im Verein oder nicht. Die Art des Rades ist egal. Auch Pedelecs bis 25 km/h sind zugelassen. Bitte daran denken etwas zu trinken mitzunehmen.

Die StreckenlĂ€nge wird wieder bei ca. 40 km liegen. Die Route fĂŒhrt dieses Mal Richtung Norden bis an den Rand von LĂŒnen-SĂŒd. Dort wenden wir uns nach Westen und fahren ĂŒber Brechten bis kurz vor Mengede. Über Niedernette und vorbei an Deusen geht es dann sĂŒdwĂ€rts zum Dortmunder Hafen. Westlich passieren wir dann die City und erreichen wieder Phönix-West. Die Strecke ist mit 190 Höhenmeter weitestgehend flach. Ein paar Anstiege gibt es, aber nichts wildes. Hier schon mal die Strecke zum Anschauen: https://www.komoot.de/tour/81753046

Start ist wie immer um 10 Uhr. Es wird bei entsprechender Teilnehmerzahl eine kurze Einweisung ins Gruppenfahren geben. Die Durchschnittsgeschwindigkeit wird bei ca. 18 bis 20 km/h liegen. Gegen 13 Uhr sind wir wieder zurĂŒck. Unterwegs können wir eine kleine Kaffeepause einlegen.
 

UteS

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Wir sind wieder mit dabei. đŸšŽâ€â™€ïžđŸšŽâ€â™‚ïž

Ist ja keine đŸš”â€â™€ïž

Und wahrscheinlich diesmal ohne Auto :bier:
 

UteS

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Ist ja auch eine super Idee, und jeder sollte daran teilnehmen, dem das Tempo nicht zu langsam ist 🐌🐱.
Auserdem wird auch auf schwĂ€chere RĂŒcksicht genommen, so dass jeder Spass hat.
So lernt man in der eigenen Umgebung auch immer wieder neue Stecken kennen
 

docmucki

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Bin ab Samstag im Urlaub und deswegen leider nicht dabei.

Viel Spass,
Felix
 

UteS

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Leider muss ich mich bereits ausklinken, bevor die Tour ĂŒberhaubt beginnt. â˜č :mad:
Aber mein Mann ist unterwegs und er musste mir versprechen, anzurufen, wenn Ihr das Ziel erreicht habt;)
 

AnhÀnge

Sonne_Wolken

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4. Radtreff „Sturm“ Hombruch



03.08.2019
Der vierte Radtreff von „Sturm“ Hombruch startete wieder am ersten Samstag des Monats um 10 Uhr auf Phönix-West vor der Bergmann Bier Brauerei. Mit dabei waren dieses Mal Matthias, ein Vereinskollege, Andreas vom TUS-Westfalia-Sölde, Frank aus Hagen mit seinem Mountainbike, Mark und meine Wenigkeit. Das Wetter war trocken, aber bewölkt bei etwas ĂŒber 20 Grad.


Ich fuhr mit meinem MĂŒcke Rennrad aus Ende der 80er Jahre. Das war wahrscheinlich eine der letzten Fahrten mit dem Rad, da ich das Rahmenset wahrscheinlich bald verkaufen werde.


Zu fĂŒnft ging es dann um 10:15 Uhr los. Von Phönix-West fuhren wir nach Hörde, dann ĂŒber die Semerteichstraße hoch zur B1. Diese ĂŒberquerten wir und fuhren dann auf einer Radtrasse durch Körne.


An einer alten Industriemauer hatten sich die Graffiti-Sprayer ausgetobt.


Durch ein verkehrsarmes Industriegebiet gelangten wir nach Kirchderne.


In Derne wurde es dann auf einem als alte Bahntrasse eingezeichneten Weg sehr holprig. Grobes Kopfsteinpflaster wechselte sich mit grobem Schotter ab. Anscheinend hinkte hier die Wirklichkeit der Planung krĂ€ftig hinterher. Aber auch diese Passage meisterten wir, teilweise schiebend, und kamen schließlich wieder auf Asphalt an. Ich hĂ€tte diesen Abschnitt wohl besser vorher abfahren sollen.


Am Rande von SĂŒd-LĂŒnen kamen wir dann an diesem merkwĂŒrdigen AnhĂ€nger vorbei. Keine Ahnung welchem Zweck dieser diente.


Weiter ging es durch den SĂŒdpark in LĂŒnen nach Westen.


So kamen wir zur Preußenhalde. Aber den Aufstieg ĂŒber den Schotterweg ersparte ich der Gruppe und fuhr weiter nach Westen.

Über kleine, aber teilweise holprige Asphaltstraßen fuhren wir von Gahmen weiter Richtung Brechten.


Auf einer dieser Schlaglochpisten holte sich Matthias dann einen Plattfuß vorne. Mit vereinten KrĂ€ften war der Schlauch aber schnell gewechselt und es konnte weiter gehen.


Dann erreichten wir den alten Ortskern von Brechten. FachwerkhĂ€user waren rund um eine alte Kirche gruppiert. In der NĂ€he der Evinger Straße machten wir dann Kaffeepause in einer BĂ€ckerei.


Leider verlor ich dann meinen Track, als wir wieder losfuhren. So fĂŒhrte ich die Gruppe ein StĂŒck StadteinwĂ€rts ĂŒber die Evinger Straße. Durch Eving ging es dann wieder rĂŒber nach Osten.


Matthias verabschiedete sich dann und fuhr nach Hause, weiter Richtung City. Ich fĂŒhrte die Gruppe auf der Route des Hinwegs nach SĂŒden. In einem Industriegebiet verabschiedete sich auch Andreas Richtung Sölde. Zu dritt fuhren wir dann die letzten Kilometer zurĂŒck nach Phönix-West. Dort kamen wir nach 39 km mit einem Schnitt von 17 km/h wieder an. Nun verabschiedete sich Frank, und Mark und ich setzten uns in den Biergarten. Einige Zeit spĂ€ter kam dann Ute, der es etwas besser ging noch dazu. So konnte die Tour gemĂŒtlich ausklingen. Der fĂŒnfte Radtreff wird dann nicht am ersten Samstag im September, sondern ausnahmsweise schon eine Woche vorher am Samstag den 31. August statt finden.
 

Sonne_Wolken

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Samstag den 31. August 2019 findet der fĂŒnfte Radtreff auf Phönix-West in Dortmund statt. Laut Vorhersage soll es trocken, sonnig und sommerlich warm werden. Treffpunkt ist wieder vor der Bergmann Bier Brauerei auf Phönix-West (Elias-Bahn-Weg 2, 44263 Dortmund-Hörde) um 10 Uhr.

Eingeladen sind wieder alle RTF- und Tourenfahrer, egal ob im Verein oder nicht. Die Art des Rades ist egal. Auch Pedelecs bis 25 km/h, MTB, TrekkingrÀder etc sind willkommen. Bitte daran denken etwas zu trinken mitzunehmen.

Die StreckenlĂ€nge wird bei ca. 43 km liegen. Die Route fĂŒhrt Richtung Norden zum Preußenhafen in LĂŒnen. Dort können wir am Imbiss eine Kaffepause mit Blick aufs Wasser einlegen . ZurĂŒck geht es zunĂ€chst ĂŒber eine Bahntrasse nach Derne. Über Scharnhorst und Brakel erreichen wir dann den Hauptfriedhof. An diesem und der Rennbahn geht es entlang, dann ĂŒber die B1 zur Stadtkrone Ost. Von dort runter zur Emscher und zurĂŒck nach Phönix-West. Die Strecke ist mit 220 Höhenmeter weitestgehend flach. Ein paar Anstiege gibt es, aber nichts wildes. Teilweise gibt es nicht asphaltierte Wege, die aber ab 25 mm Rennreifen problemlos befahrbar sind. Hier schon mal die Strecke zum Anschauen: https://www.komoot.de/tour/89443730




Start ist wie immer um 10 Uhr. Es wird bei entsprechender Teilnehmerzahl eine kurze Einweisung ins Gruppenfahren geben. Die Durchschnittsgeschwindigkeit wird bei ca. 18 bis 20 km/h liegen. Gegen 13:30 bis 14 Uhr sind wir wieder zurĂŒck. Unterwegs können wir eine kleine Kaffeepause einlegen.
 
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UteS

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So wie es aussieht, sind wir wieder dabei. Mal schauen was dann meine Kondition sagt 😗
 

UteS

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So, meine Kondition hat nicht mitgespielt :mad:
Es war eine echt nette Truppe und die StreckenfĂŒhrung wieder einmal genial. Leider hat mir meine schlechte Kondition diesmal nach ca. 36 km einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Eigentlich bin ich bis zu unserem Pannenstop gut mitgekommen, aber wĂ€hrend der Pause wollte mein Puls einfach nicht runterkommen und einige KM spĂ€ter, wollte mein Körper einfach nicht mehr. Naja, ich habe einen Baumstumpf im Schatten auf dem Rennbahnparkplatz gefunden, wo ich mich bis zur Ankunft meines Taxis dann doch wieder erholt hatte (Mein Mann hat mich dann abgeholt, wir sind wohl weißlich mit dem Auto nach Phönix West gekommen).
Viele KM haben leider nicht mehr gefehlt.
Trotzdem werde ich sehr wahrscheinlich beim nÀchsten Radtreff wieder dabei sein.
 

Sonne_Wolken

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5. Radtreff von „Sturm“ Hombruch auf Phönix-West




31.08.2019
Samstag eine Woche vor dem eigentlichen Termin (erster Samstag im Monat) fand dieses Mal der Radtreff von „Sturm“ Hombruch bei sommerlichem Wetter statt.


Zu siebt fuhren wir um kurz nach 10 Uhr an der Brauerei auf Phönix-West in Dortmund los. Dieses Mal sollte die Strecke zum Preußenhafen in LĂŒnen fĂŒhren.


Ich fuhr mein rotes Gazelle Formula Cross von 1990.

Von Phönix-West fuhren wir Richtung Norden.


In Körne ging es dann am Körnebach entlang.


Über Kurl fuhren wir nach Lanstrop, vorbei am Lanstroper Ei (einem alten Wasserturm).


Von dort fĂŒhrte uns die Strecke nach LĂŒnen-SĂŒd zum Preußenhafen. Hier legten wir eine Pause ein.



ZurĂŒck folgten wir dann der alten Bahntrasse vom Preußenhafen nach SĂŒden, vorbei an der Preußenhalde.


Ab Derne fĂŒhrte die Route dann auf Straße weiter. Über Kirchderne und Hostedde erreichten wir dann die alte Flughafenstraße in Scharnhorst. Von dem alten Flugplatz den es dort mal gab, ist allerdings nichts mehr zu sehen. Nur noch der Straßenname weist auf die Vergangenheit hin.


Weiter ging es entlang der Bahnstrecke am Hauptfriedhof und der Pferderennbahn vorbei. Hier konnte man auf bröckelnden Mauern durchaus kunstvolle Graffitis bestaunen.


Über die Stadtkrone Ost erreichten wir dann bergab bald den Bereich der Emscher. Kurze Zeit spĂ€ter waren wir bereits wieder auf Phönix-West.

Nach knapp 47 km war ich mit einem Schnitt von 19 km/h wieder zu Hause.
 
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