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Leistungsmessung Tacx/PC

Speedfreak

Eitler Fatzke
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Ich hmöchte meinem Tacx CycleForce beibringen, die Daten zu speichern und überlege nun ob das machbar ist oder nicht, zumal ich in Sachen Elektronik eher unterbemittelt und mit zwei linken Händen gestraft bin.

Bei mir zu Hause steht ja bekanntermassen ein Tacx CycleForce Flow, der so allerhand lustige Sachen anzeigt. Das sind unter anderem:
Geschw.​
Trittfrequenz​
Leistung​
Puls​

und das alles momentan, durchschnittlich und gesamt, aber nur solange der Stecker in der Dose bleibt. :(

Mich nervt es etwas, dass die Daten nicht gespeichert werden können, da sie sonst ideal wären, für solche Spielerchen wie einen CONCONI-Test oder eine Critical-Power Bestimmung, da störende Umwelteinflüsse durch die Innenmessung ausgeschlossen wären.

Der Ausgang aus dem Leistungsmesser an den Tacx-Computer sieht einem Netzwerkstecker (RJ45) verdammt ähnlich. Da habe ich dann gedacht, man könnte mit ner geeigneten PCI-Karte im Rechner die Signale auslesen und dann mittels LabView bzw. MatLab weiterverarbeiten, oder einfach nur als ASCII-Files ablegen und dann mitExcel weitermachen. Nur leider habe ich
a) gar keine Ahnung, was für'ne PC-Karte ich dazu brauch
b) geschweige denn, wie ich herausbekomme, welches Kabel, welches Signal trägt und
c) wie man diese einliest.

Wer kann Abhilfe schaffen? Vorschläge, Tipps, Meinungen. Alles ist gefragt.
 
Kein E-Techniker, Informatiker, Bastler oder sowas hier, der mal 'nen Vorschlag machen könnte? !
 
hy
frage hast irgend wie ein bild von dem tacho handbuch

und der tacho soll die daten speicher und nachher am pc kann man die daten auslesehen. ?
 
Handbuch gibt es unter Tacx-->Support-->Ergo-->Flow

Im Moment speichert er nur die Durchschnitts und Maximalwerte. Und die auch nur, solange Saft am Apparat ist. Ich möchte die eigentlich während des Trainings anstatt nur zum Radcomputer auch direkt an den PC senden und dort speichern. Zur besseren Auswertung.
 
hy
also mussen wir den pc neben hin stellen das während dem traning die daten vom pc aufgezeichnet werden und du sie dan verwenden kannst.

1 erkläre dem tacho das er die daten an die schnittstelle des pc schickt.
1 Programmiere ein Programm das die Daten die der Schnittstelle einlißt und
speichert.


Zu beachten Schnittstelle festlegen ( warscheinlich USB)
Die Daten die der Tacho schickt muss das Programmierte Programm so um
wandeln das es sinn er gibt so das Geschw. ; Trittfrequenz; Leistung; Puls als solches erkannt wirt
 
Hallo Speedfreak,

ich bin E-Techniker, Bastler und kenne mich serieller PC Kommunikation aus.

Ich kann Dir nur sagen, daß die Sache nicht so Einfach ist, wie Du Dir das vorstellst. Du mußt die Signale (Es ist eine 4 Draht Leitung zwischen Computer und Bremse) induktiv abnehmen zum Analysieren auf ein digitales Oszi legen.

Ich denke nicht, daß es eine USB Verbindung ist. Ist viel zu teuer und wird nicht stanadardmäßig von den gängigen Microcontroller unterstützt (z. Beispiel ein TI Microcontroller MSP 430). Diese können aber mit wenigen Mittel eine serielle Kommunikation aufbauen.
Ich vermute sogar, daß es gar keine serielle Kommunikation ist. Was braucht der Computer überhaupt? Er braucht die Drehzahl der Schwungscheibe und der Strom in der Wirbelstrombremse. Diese beiden analogen Daten kann ein solcher µC in digitale Daten umwandeln und weiterverarbeiten.

Also - Idee gut, aber für die Durchführung brauchst Du Equipment und einen langen Winter.
Ich habe ein viel bessere Lösung für Dich - die ich übrigens auch verwende und uneingeschränkt weiterempfehlen kann.

  1. Nehme ein Bleisift und ein Blatt Papier
  2. Übertrage sorgfälltig und leserlich die gespeicherten Daten auf das Papier
  3. Speicher die sorgfälltig aufgezeichneten Daten in ein Programm Deiner Wahl ein (Brauchst Du eine Empfehlung?)

Gruß Hans
 
Moin Hans

Danke für die (nicht gerade) ermutigende Nachricht. Wenn es denn wirklich sovile umständlicher ist, wie Du beschreibst, dann belasse ich es wohl dabei. Die andere Methode hatte ich auch schon in Anwendung.;)

Trotzdem Danke für die Hilfe. Vielleicht kommt ja noch ein langer Winter...
 
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