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Kettenstrebenschutz - sinnvoll?

snowghost

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Hallo zusammen.
Bei einem Fahrradhändler ist mir kürzlich aufgefallen, dass sämtliche Rennräder an der Kettenstrebe einen Schutz (Neopren oder ähnliches) umwickelt hatten.

Meine Frage: ist so ein Schutz wirklich sinnvoll oder nur wieder etwas-was-die-welt-nicht-braucht Zubehör?

Vielen Dank für Eure Meinungen.
Snowghost
 
AW: Kettenstrebenschutz - sinnvoll?

Nachdem ich mir dank unserer bescheidenen Straßen und noch bescheidenerer Radwege schöne 2 Schrammen reingehauen habe, gegen die die Aufkleber rein garnichts helfen, hab ich einen dran, am MTB sowieso und am RR neuerdings auch. Aussehen? Kratzer sind kaum schöner und vor allem nicht bei Vollcarbon :[
 
AW: Kettenstrebenschutz - sinnvoll?

Je kleiner das kleine Kettenblatt desto sinnvoller ist ein Schutz oben. Also eher bei 3fach als bei 2fach und eher bei Compact als bei Standardkurbel. Denn je näher die Kette der Strebe kommt, umso leichter kann sie bei Überfahren eines Hindernisse auf die Strebe aufschlagen.
Je anfälliger der Lack desto sinnvoller: Also eher bei Naßlack als bei Pulverbeschichtung.
Bei Pulverbbeschichtung reicht bei mir eine farblose Klebe-Schutzfolie (im Radhandel erhältlich).

Kettenklemmer/Chainsuck: Kette löst sich beim Schalten unten nicht von Kettenblatt und wird von unten zwischen Strebe und Ketteblatt gezogen und eingeklemmt. Hier wird die Strebe stärker beschädigt als oben bei Überfahren von Hindernis.
Hatte das schon 3-4 mal, allerdings hat das Rad schon etliche Jahre auf dem Buckel.
Habe inzwischen aus einem farblich passenden Schnellhefter-Ordner aus dem Schreibwarenhandel mit dicker Plastikrückwand ein Stück von diesem Plastik passend ausgeschnitten und mit KAbelbindern hinter dem Kettenblatt befestigt. Das Ding sollte dabei die ganze Strebe umgreifen, damit es sich nicht wegdrehen kann bei Chainsuck.
 
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