kampftaucher2004
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AW: German Cycling Cup in Hockenheim
Geb dir bei vielem Recht.
Was mich auch eher gestöhrt hat ist die mangelnde Info zum Ablauf.
Wenn man vorher alles weiss kann man sich auch darauf einstellen.
Und an den Teilnehmern und deren Verhalten kann der VEranstallter nix ändern! (wie von dir geschrieben!)
Muss jeder wissen auf was er sich einlässt wenn er bei einem als "Rennen" titulierter Event teilnimmt, bei dem es keinen Leistungsnachweis etc. für die Einschreibung gibt.
Btw. die Verzögerungen resultieren aus der Kombi mit der Motorradveranstaltung.
Mein Fazit für das ganze bleibt positiv!
Alle Mängel die ich feststellen konnte, sind durchaus mit einfachen Dingen zu beheben. Wer ein Einzelzeitfahren zu seinem persönlichen Wunschtermin/Zeiten erwartet soll doch beim nächsten mal zu Hause bleiben!
Ich denke dir Vorschläge braucht dem Veranstalter keiner mitzuteilen, zum einen wird er schon von zahlreichen Sportlern Beschwerden erhalten haben, zum anderen sind ihm Veranstaltungen ja nicht unbekannt. Immerhin führt er auch Rad am Ring durch.
Eure Infos vom Hockenheimring hören nicht gut an, da scheint sich für das kommende Jahr einiges ändern zu müssen. Doch einige Verbesserungsvorschläge werden wohl ohne großes Nachdenken in den Raum geworfen, sorry!
Auf dem Hockenheimring wurde bereits öfter versucht ein Radrennen zu etablieren, was an den Kosten scheiterte. Auch beim Nürburgring war es jahrzehntelang so. Also wurde das Radrennen mit einem Motorradwochenende kombiniert. Wie ich lese, hat es so nicht geklappt,
Ein zweites Rennen, also eine Aufteilung 90 und 60 km wäre aus Zeitgründen doch gar nicht möglich gewesen, hier lese ich von Verzögerungen vor dem Rennen und vor der Siegerehrung. Der Vorschlag passt also nicht. Denn auch wenn die hohen Startgelder zu Recht beklagt werden, der Veranstalter finanziert von diesen Rennen seine Firma, das kostet natürlich.
Ein Verein kann so etwas nicht ausrichten, besonders da keiner mehr im Verein sein will. Die Zunahme von Agenturen und die Abnahme von Verein bei der Ausrichtung von Radsportverstaltungen finden sich in den Startgeldern wieder. Wer ist in der Lage, mit 700 Startern den Hockenheimring einen ganzen Tag zu mieten und dann zwei seperate Rennen auszurichten?
Freiwillige vor!
@Markus - 700 Meldungen kann durchaus sein. Etwa 10% gemeldete Fahrer fehlen bei jeder Veranstaltung. Im Ergebnis stehen ca. 610, kommt also durchaus hin.
Dass es sowenig Stände für die Radsportler gab finde ich auch erstaunlich, vielleicht lag es daran, dass das Rennen ziemlich kurzfristig mit ins Programm genommen wurde, der Termin sich noch mal änderte und die Zeit, auch für die Aussteller recht kurz war. Ist alles möglich.
Die Probleme an der Strecke sollte man mit anderen Fahrern und vielleicht auch mal mit sich selber besprechen. Hier lese ich ja auch wieder, dass den einen die anderen Fahrer zu langsam waren und den anderen viele Fahrer zu rücksichtslos.
Vergesst bitte nicht, ein Jedermannrennen ist nun mal eine Hobbyveranstaltung. Wer ein reines Radrennen erwartet, sollte an einem Lizenzrennen teilnehmen. Ob da alles so perfekt ist, ist allerdings eine andere Frage. Und da es immer weniger Helfer in den Vereinen gibt, werden auch die Rennen weniger, aber das hatten wir ja schon.
Die nicht ganz so schnellen Fahrer sollten sich auf der rechten Seite aufhalten. Ich sehe immer wieder bei solchen Rennen Fahrer, die sich natürlich über das Ende ihres Rennens freuen, dabei aber die ganze Fahrbahn benutzen und damit sich selber und andere in Gefahr bringen.
Mit ein wenig mehr Rücksicht und Respekt untereinander könnten alle viel entspannter fahren. Einiges was ich hier an Kritik lese, wurde auch schon an anderen Veranstaltungen kritisiert.
Mich würde interessieren, ob der Veranstalter das Rennen noch einmal plant oder ob der Versuch damit in die Hose gegangen ist.
Geb dir bei vielem Recht.
Was mich auch eher gestöhrt hat ist die mangelnde Info zum Ablauf.
Wenn man vorher alles weiss kann man sich auch darauf einstellen.
Und an den Teilnehmern und deren Verhalten kann der VEranstallter nix ändern! (wie von dir geschrieben!)
Muss jeder wissen auf was er sich einlässt wenn er bei einem als "Rennen" titulierter Event teilnimmt, bei dem es keinen Leistungsnachweis etc. für die Einschreibung gibt.
Btw. die Verzögerungen resultieren aus der Kombi mit der Motorradveranstaltung.
Mein Fazit für das ganze bleibt positiv!
Alle Mängel die ich feststellen konnte, sind durchaus mit einfachen Dingen zu beheben. Wer ein Einzelzeitfahren zu seinem persönlichen Wunschtermin/Zeiten erwartet soll doch beim nächsten mal zu Hause bleiben!