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Erfahrung / Vergleich Continental Grand Prix 4000 S Black Chili

hornergeest

Canaille Grande
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Moin!
Titel sagt (fast) alles. Hat wer Erfahrung mit dem Reifen? Lohnt er?
Wie bewertet Ihr die Alltags- und Allwettertauglichkeit?
Wer Erfahrungen hat und was mit besserem Preis/Leistungs Verhältnis weiss bitte melden.
Ach ja, CNC ruft grade 27,50 dafür auf, deshalb komm ich drauf.
Danke im Voraus!
Christian
 
AW: Erfahrung / Vergleich Continental Grand Prix 4000 S Black Chili

Mein Sohn fährt den 4000 S und ich den Conti Sprinter (Schlauchreifen), jeweils mit dem Black Chili Compound. Für uns kommen keine anderen Reifen in Frage. Beide Contis sind überdurchschnittlich pannensicher, die Rolleigenschaften gut (da gibt es nur wenig bessere) und die Black Chili Mischung haftet ausgezeichnet. So sicher wie mit meinen jetzigen Schlauchreifen habe ich mich noch nie gefühlt.
 
AW: Erfahrung / Vergleich Continental Grand Prix 4000 S Black Chili

Bin auch rundum zufrieden und will keinen anderen Reifen :) Pannensicher, läuft leicht, ist vom Gewicht ok und Preis/Leistung stimmt somit auch.

Du wirst es nicht bereuen :daumen:
 
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Moin!
Danke zusammen! Kenne den 4000er, wusste nur nicht, was das Gewürzregal damit zu tun hat :D. Jetzt bin ich schlauer, werd´dann mal zuschlagen!
Grüße und Dank
Christian
 
AW: Erfahrung / Vergleich Continental Grand Prix 4000 S Black Chili

Bin eher notgedrungen von den bunten Grand Prix 4000 auf einen schwarzen umgestiegen: ich wollte hinten 25 mm und die gibt's eben nur in Schwarz.:(
Das war aber nicht verkehrt, ich bin begeistert über den Unterschied bei der Haftung, der für meine Begriffe schon ziemlich enorm ist.:daumen: Die bunten waren zwar schon nicht schlecht, aber mit ihrer relativ harten Gummimischung kommen sie an die Exemplare mit Black Chili nicht ran. Mal sehen, wie der schwarze sich verschleißmäßig so schlägt.:D
 
AW: Erfahrung / Vergleich Continental Grand Prix 4000 S Black Chili

Moin,

der Reifen ist Top, bin bis 2007 immer nur Vittoria gefahren. Beim Monoc waren die Contis drauf, seitdem ist der GP 4000 S auf allen meinen Rädern.

Meine Pannenstatistik liegt bei 5-6.000 Km / Platten damit kann ich echt gut leben. Halten tun die bei mir auch Ewig. Bin aber auch nur auf der Straße damit unterwegs, wenig Stadt und so gut wie keine Radwege.

Preislich ist z.Z. Bike Discount ganz weit vorne mit 23,95 €
http://www.bike-discount.de/shop/a4...23-622-mm.html?uin=fjsacgkma3a8fn6piambi1gqk4

mfg
rob
 
AW: Erfahrung / Vergleich Continental Grand Prix 4000 S Black Chili

Ich habe gestern erstmals den hinteren 4000 S gewechselt,war im Februar beim neuen RR drauf.Laufleistung ziemlich genau 3250km,bei 94kg Körpergewicht und rundweg 9,5bar.Habe anfangs mehrere Platten gehabt weil ich kurze (<200m)Schotterpisten gefahren bin.Seitdem ich den Umweg über Asphalt nehme habe ich keinen Platten mehr gehabt.
Bin sehr zufrieden,neue sind schon bestellt!
 
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GP4000S:
- vorne 10500km und die 12000 schafft er wohl auch noch
- hinten bereits der 3.Reifen nach 2x Glasscherbe mit jedes mal ca 1cm Schnittbreite, voll durch, da hilft auch der pannensicherste Reifen nicht.
An Strassen alles durch, von Schotter über frisch geteerten Flüsterasphalt bis zu Schmirgelbrettashalt auf Malle
 
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Ich biete vorne und hinten 10.670 komplett pannenfreie Kilometer mit dem 4000S.
Ende noch nicht in Sicht.
Was will man mehr? :)

Fahre recht hohen Druck (9 bar vorne, 9,5 bar hinten). Eine sorgfältige Montage und ein gutes Felgenband (bei mir das Velox Fond de Jante-Gewebeklebeband) gehören auch dazu. Aber das gilt für jeden Reifen.
 
AW: Erfahrung / Vergleich Continental Grand Prix 4000 S Black Chili

Der 4000s ist aus schon genannten Gründen ein hervorragender Reifen. Für mich war Haftung auf alpinen Abfahrten der ausschlaggebende Grund, diesen nach Vittoria Rubino, Conti Grand Prix (beide Vor-Alpenzeit) und Schwalbe Stelvio einzusetzen. Wer nicht alpin fährt, für den gibt es sicher Alternativen. Allerdings gibt mir zwar der 4000s ein etwas besseres „Gefühl“ bei Nässe auf Abfahrten. Aber ein Reifen macht die Abfahrt nicht sicher. Man muss schon wissen, welches Risiko man bei Regen u.U. eingeht und sein Rad beherrschen können…

Der 4000s ist recht robust aber eben - wie andere Reifen auch – Verschleißmaterial. Vorn habe ich erst nach rd. 15000km „vorsichtshalber“ gewechselt, während hinten kürzlich schon der dritte draufkam. Die Beanspruchung ist am HR wesentlich höher und beim 4000s fährt sich die „weiche“ Mischung relativ schnell ab. Ist auch fraglich, inwiefern man hier im Gegensatz zu vorn „so viel“ Grip überhaupt braucht (von flachen Touren völlig abgesehen), und nicht besser einen härteren, langläufigen Tourer montiert (ähnlich wie Radplan Delta das beschreibt)?

Derzeit teste ich gerade Michelins ProRace (VR PR3, HR PR2), da er bei Velo-Motion günstig zu haben ist. Den ersten Versuch am Großglockner gestern haben beide bestens bestanden.

Noch eine Frage:

Hier wurde zweimal angegeben, den 4000s auf 9,5 Bar zu fahren. Ist das machbar bei angegebenen Max.druck v. 8,5 Bar?
 
AW: Erfahrung / Vergleich Continental Grand Prix 4000 S Black Chili

......

Noch eine Frage:

Hier wurde zweimal angegeben, den 4000s auf 9,5 Bar zu fahren. Ist das machbar bei angegebenen Max.druck v. 8,5 Bar?

Richtig, offiziell sind sie bis 8,5 bar max angegeben.

Nach insgesamt ca. 40.000 km mit Conti GP und GP4000S mit 9 / 9,5 bar traue ich mich zu sagen: JAWOHL!!

Bei Conti wird die Reifenhaltbarkeit angeblich mit 16 bar getestet (die würde ich aber nicht fahren!!)

Unter den Gesichtspunkten Pannenresistenz und Leichtlauf ist das sehr vorteilhaft (nein, die sind da noch nicht "totgepumpt". Da gibt es Meßwerte zu.....)

Ob es für die Abfahrt-Spezies hart an der Abflug-Grenze Sinn macht steht wieder auf einem anderen Blatt, irgendwann kommt man in den Bereich, wo der Reifen durch weniger Einfedern auf holprigem Untergrund im Grenzbereich eher die Haftung verlieren wird. Da muß also jeder seinen Kompromiss finden.
 

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