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Erfahrung mit Herzmuskelentzündung

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Es ist nicht meine Aufgabe, den Wahrheitsgehalt komplexer medizinischer Aussagen zu überprüfen.
Nein, ist auch nicht notwendig. Hier haben diverse Foristen Links zu seriösen Studien gepostet während andere nur Behauptungen aneinanderreihen, die jeder, der sich mit der Thematik beschäftigt, als offensichtliches Impfgegnergeschwurbel erkennt. Ich schätze Dich durchaus als so gebildet ein, zu erkennen, wer hier vernünftig argumentiert und nachvollziehbare belegbare Argumente liefert. Von daher finde ich es schade, wenn statt die zu stoppen, die Unsinn verbreiten, nun schon wieder mit einer "Kollektivstrafe" für alle gedroht wird.

P.S.: Ich hatte den Chat mit ihm verlassen (nicht gelöscht, wie ich fälschlicherweise dachte). In jedem Fall kann ich nicht mehr darauf zugreifen.
 
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Re: Erfahrung mit Herzmuskelentzündung
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Ich bin nicht der Frage ausgewiesen, wie ich Patienten behandle, aber ich werde einen Teufel tun, meine fachärztliche Entscheidung vor Laien zu "rechtfertigen".
.....
Nun ist wohl fast jeder Patient, wie die meisten es hier sein werden, wahrscheinlich medizinischer Laie.
Die Argumentation es mit einem medizinischen Laien zu tun zu haben, "rechtfertigt" es nun nicht, die Gründe für seine Entscheidung/Handlungen nicht darlegen zu müssen, vor allem sicher nicht mit der alleinigen Begründung, sie sei fachärztlich begründet.
Insoweit trifft jeden Mediziner gegenüber seinem in der Laiensphäre verhafteten Patienten gegenüber eine vorherige Aufklärungspflicht über das, was er vor hat, über das Warum und welche Folgen/Risiken damit zusammenhängen.
Letztlich bedarf es daher, um seinen Patienten nicht zum bloßen Objekt des eigenen Handelns zu machen, immer einer Rechtfertigung in die Notwendigkeit und Erforderlichkeit des Eingriffes in dessen physische und psychische Integrität seines Patienten als mildestes und angemessenen Mittels.

Soweit sich also daraus ein Wissensgewinn für uns Laien ergibt oder ergeben könnte, nur zu!
 
Nun ist wohl fast jeder Patient, wie die meisten es hier sein werden, wahrscheinlich medizinischer Laie.
Die Argumentation es mit einem medizinischen Laien zu tun zu haben, "rechtfertigt" es nun nicht, die Gründe für seine Entscheidung/Handlungen nicht darlegen zu müssen, vor allem sicher nicht mit der alleinigen Begründung, sie sei fachärztlich begründet.
Insoweit trifft jeden Mediziner gegenüber seinem in der Laiensphäre verhafteten Patienten gegenüber eine vorherige Aufklärungspflicht über das, was er vor hat, über das Warum und welche Folgen/Risiken damit zusammenhängen.
Letztlich bedarf es daher, um seinen Patienten nicht zum bloßen Objekt des eigenen Handelns zu machen immer einer Rechtfertigung in die Notwendigkeit und Erforderlichkeit des Eingriffes in dessen physische und psychische Integrität seines Patienten als mildestes und angemessenen Mittels.

Soweit sich also daraus ein Wissensgewinn für uns Laien ergibt oder ergeben könnte, nur zu!
Interessiert uns wirklich, was einer, der offensichtlich eine Meinung im Widerspruch zum weltweiten wissenschaftlichen Konsens vertritt und hier ausreichend bewiesen hat, dass er leicht falsch abgebogen ist (Argumentation auf Basis völlig unsinniger Impfgegnerargumente), nun hier verbreiten wird in der Hoffnung, dass nicht alles so einfach von Laien widerlegt werden kann, möglicherweise gar glaubwürdig erscheint, obwohl es völliger Unsinn ist? Das endet dann bloß in noch endloserer Diskussion und honeypot für alle Schwurbler des Forums ;-)
Ich fänd es sinnvoller, zum Thema zurückzukehren, statt die Trolle nun noch mit Nachfragen weiter den Thread zerstören zu lassen (auch wenn mir klar ist, was du mit den Nachfragen bezweckst:-)
 
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Interessiert uns wirklich, was einer, der offensichtlich eine Meinung im Widerspruch zum weltweiten wissenschaftlichen Konsens vertritt und hier ausreichend bewiesen hat, dass er leicht falsch abgebogen ist, nun hier verbreiten wird? ;-)
Ich fänd es sinnvoller, zum Thema zurückzukehren statt die Trolle nun noch mit Nachfragen weiter den Thread zerstören zu lassen (auch wenn mir klar ist, was du mit den Nachfragen bezweckst:-)
Mir kam es einfach mal darauf an, die aus akademischer Sicht etwas befremdliche Art und Weise des Auftrittes herauszuarbeiten.

Ich schließe mich da vollumfänglich an, zum eigentlichen Thema zurückzukehren.
 
Mir kam es einfach mal darauf an, die aus akademischer Sicht etwas befremdliche Art und Weise des Auftrittes herauszuarbeiten.
Ich verstehe schon:-) Aber ich habe längst die Hoffnung aufgegeben, dass Diskussion mit solchen Leuten irgendeinen Sinn ergeben könnte. Mir geht es in solche Fällen nur darum, deren Verbreitung von Falschinformationen durch Widerspruch einzudämmen. Aber nun wirklich zurück zum Thema.
:bier:
 
Macht bitte eine gut-böse-Namensliste, damit man den Faden versteht und sich nicht auf die falsche Seite stellt. Argumente sind nicht wichtig, da gab es schon genug Highlights.

... persönlich würde mich interessieren, bei welchem Sachverhalt es einen weltweiten wissenschaftlichen Konsens gegeben hat.
 
die jeder, der sich mit der Thematik beschäftigt, als offensichtliches Impfgegnergeschwurbel erkennt. Ich schätze Dich durchaus als so gebildet ein, zu erkennen, wer hier vernünftig argumentiert und nachvollziehbare belegbare Argumente liefert

Dafür muss man tiefer in die Inhalte einsteigen und das können wir Moderatoren hier nicht.

Hier geht es hauptsächlich um Radfahren, Radsport und nicht um Themen aus dem Gesundheitsbereich.

Ich muss auch nicht rechtfertigen, dass wir solche Themen schließen sobald eine unauflösbare Kontroverse auftaucht.
 
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