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CX-Saison 2025/26

Es ist nicht nur Alaphilippe...Gilbert, Boonen, Tepstra, Devolder...nur um ein paar der bekanntesten Namen zusenden. Haben die im Cross was gewonnen? Nix.
Hmmm, ein Alaphilippe war in der U23 eigentlich recht erfolgreich im Cross. Er hat sich dann, wie in Frankreich sehr üblich, auf die Straße festgelegt.
Auch Philippe Gilbert war in der U23 ein durchaus sehr respektabler Crosser. Boonen, Terpstra und Devolder haben allerdings weniger mit Cross zu tun, bis auf Boonen and friends ist da nicht viel zu berichten.
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Re: CX-Saison 2025/26
Schau mal hier:
cx .
Hmmm, ein Alaphilippe war in der U23 eigentlich recht erfolgreich im Cross. Er hat sich dann, wie in Frankreich sehr üblich, auf die Straße festgelegt.
Auch Philippe Gilbert war in der U23 ein durchaus sehr respektabler Crosser. Boonen, Terpstra und Devolder haben allerdings weniger mit Cross zu tun, bis auf Boonen and friends ist da nicht viel zu berichten.
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Die haben alle im Cross angefangen..In Belgien speziell aber auch in Holland läuft es nicut anders. Nur weil es nicht bei Wikipedia oder anderen Plattformen aufgelistet wird, heißt es nicht, das die es nie gemacht haben. Die haben da einfach wenig gerissen.

Der Wettbewerb in F ist auch nicht vergleichbar. Nach der Logik des Kollegen vqon oben sind alle guten Crosser auf die Straße gewechselt und die schlechteren nicht. Das stimmt einfach nicht. Schaut euch einfach die Cross Weltmeister an und schon da sieht man es teils teils. Zumal viele gute Crosser es auf der Straße nicht gebacken bekommen und andersherum.
 
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Und die bleiben deswegen beim Cross, weil es da gutes Geld zu verdienen gibt. Das sind auch die tatsächlichen Gründe warum MvdP und WvA und früher ein Stybar zurückkommen.
Hast Du für diese kühne These Belege? Aussagen von MvdP diesbzgl. z.B.?

Ich möchte dem klar widersprechen. MvdP bringt sich für den nächsten WM-Titel in Form. Die "paar Kröten" on top nimmt er sicher gerne mit. Hauptintention ist es aber sicher nicht. Er verdient vermutlich durch seine zahlreichen Sponsoren- und Markenbotschaftervertäge ein vielfaches der Preis- und Startgelder. Alleine sein Grundgehalt bei Alpecin dürfte das aller Top Fulltime-Crosser aufwiegen.
Für die reinen Crossfahrer mit geringerer internationaler Reichweite mögen andere Prioritäten gelten.
 
Sagan lässt grüßen, zuletzt auch ein Schatten seiner selbst.
Nee...bei aller Liebe. "Abgewrackt" wie Sagan es zuletzt tat, fährt Wout nun wahrlich nicht durch die Gegend. Völlig anderes Mindset, völlig unterschiedliche Typen. Sagan fuhr am Ende max das Teamtrikot spazieren, bei van Aert erinnere ich mich an wesentlich mehr, was im Radsport gebraucht wird. Zudem fiel Sagan auch abseits des Sports mit fragwürdigsten Aktionen auf. Einen solchen Hang zum Extremen sieht man bei van Aert nicht im Ansatz.

Der Vergleich ist keiner.
 
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Nee...bei aller Liebe. "Abgewrackt" wie Sagan es zuletzt tat, fährt Wout nun wahrlich nicht durch die Gegend. Völlig anderes Mindset, völlig unterschiedliche Typen. Sagan fuhr am Ende max das Teamtrikot spazieren, bei van Aert erinnere ich mich an wesentlich mehr, was im Radsport gebraucht wird. Zudem fiel Sagan auch abseits des Sports mit fragwürdigsten Aktionen auf. Einen solchen Hang zum Extremen sieht man bei van Aert nicht im Ansatz.

Der Vergleich ist keiner.
Das sehe ich auch so. Ich möchte ihn aber eben gar nicht erst dort sehen, weshalb ich meinte, dass er evtl. besser daran täte nicht mehr so lang zu machen, bevor so etwas eintreten könnte.

@alex1005:
Danke für den Hinweis zu den Monumenten. Die größte Last liegt wohl bei P-R oder Flandern auf Wout. Darauf bezog ich mich, dass er hier noch nicht gewonnen hat.
 
Nys zieht für heute zurück, steht nicht am Start in Loenhout.
https://sporza.be/nl/2025/12/29/gee...en-van-aert-thibau-nys-pakt-ru~1766996783831/

Dafür starten bei den Männern van der Poel, van Aert, Sweeck und Co, bis auf geplant Vanthourenhout und del Grosso alles mit Rang und Namen.
Bei den Frauen geht wohl erneut nichts über Brand. Pieterse lässt heute aus, wie auch Fouquenet, van Alphen und van der Heijden. Alvarado dürfte die größte Konkurrentin sein.
 
Glaube der ist mittlerweile fein damit so wie es ist. Ein ganz großes Ding abzuschießen wäre natürlich das Sahnehäubchen und ist sicher ein Antrieb, aber kein unbedingtes Muss mehr. Ich wünsche ihm dass ich mit der Einschätzung richtig liege.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass er einen Sieg bei der Ronde oder in Roubaix nur als Sahnehäubchen bezeichnen würde. Das wäre schon mehr, eher sowas wie das letzte Puzzleteil, ohne dass was fehlen würde. Würde er im Siegerinterview sagen, dass das jetzt das Sahnehäubchen ist, oder dass er nun endlich das erreicht hat, was er jahrelang versucht hat und was das große Karriereziel war? Ich glaube eher letzteres.
Sahnehäubchen wäre es für Mathieu, alleiniger Rekordsieger zu sein. Wenn er das nicht schafft, wird ihm das schnell egal sein. Bei Wout geht es darum, eines der Pflastermonumente überhaupt mal zu gewinnen, das ist schon was anderes.
 
Das sehe ich auch so. Ich möchte ihn aber eben gar nicht erst dort sehen, weshalb ich meinte, dass er evtl. besser daran täte nicht mehr so lang zu machen, bevor so etwas eintreten könnte.

@alex1005:
Danke für den Hinweis zu den Monumenten. Die größte Last liegt wohl bei P-R oder Flandern auf Wout. Darauf bezog ich mich, dass er hier noch nicht gewonnen hat.
Ich sehe überhaupt nicht die Gefahr, dass van Aert so ausrutschen könnte wie Sagan.
Um im sportlichen Bild zu bleiben (wenn man schon diesen "Vergleich" bemüht), wäre van Aert gestern auf P 45 reingekommen.

Er wird den Ruhestand gesittet mit seiner Familie genießen (vllt noch im Radsport weiterarbeiten), aber nicht im Suff in Monaco die Cops blöd anmachen.

Mal besser andere Radsportler zum Vergleich ranziehen.

Den Sagan nimmt @Teutone doch nur her, weil er seine nicht Wout Fan Attitüde unterstreichen will. Kann man machen, gibt aber Widerspruch von mir.☝🏻😁
 
Sagan fuhr am Ende max das Teamtrikot spazieren, bei van Aert erinnere ich mich an wesentlich mehr, was im Radsport gebraucht wird.
Geht (mir) nur darum, dass er sich überlegen muss, wie er aussteigt, wenn er es denn tut. Solang' man noch in der Lage ist, dies selbst, auf einem hohen Niveau zu entscheiden. Wenn er schon darüber nachdenkt, wie es weitergeht im Cross, offen lässt, ob er zur WM kommt, dann ist da m.E. schon ein Wurm drin. Mental, so vom Mindset her. Erstmal nur aufs Crossen bezogen, wobei das nicht vorhandene Pflaster-Monument auf der Straße auch eine Sache ist, die für ihn zum Fluch werden könnte. Wenn's das nicht schon ist. Auch wenn seine Fanboys da noch so viele sonstige Siege entgegenhalten.

Distanziert als einziger Fahrer dieses Jahr Pogi bei einer Etappe nennenswert
Dafür war Pogi in der Gesamtwertung weiter vorn. Vielleicht lag es auch daran, dass er auf dem nassen Asphalt mehr zu verlieren hatte.

Den Sagan nimmt @Teutone doch nur her, weil er seine nicht Wout Fan Attitüde unterstreichen will. Kann man machen, gibt aber Widerspruch von mir.☝🏻😁

Man muss es bei mir aber so sehen, dass ich es Wout wirklich gönnen würde, sowohl Cross-Siege gegen Mathieu (gegen die anderen sowieso) als auch ein Kopfsteinpflaster-Monument. Allein aus wettbewerbstechnischer Sicht, mehr Spannung und so. Sagen wir's so, er tut mir eher leid, und er läuft Gefahr, da mental in was reinzugeraten, wenn er das nicht schon ist. Irgendwie "der Große Unvollendete". Ich würde 20 Watt meiner FTP verwetten, dass er alle seine Tour-Etappensiege gegen einmal Flandern oder Roubaix eintauschen würde.
 
Ich sehe überhaupt nicht die Gefahr, dass van Aert so ausrutschen könnte wie Sagan.
Um im sportlichen Bild zu bleiben (wenn man schon diesen "Vergleich" bemüht), wäre van Aert gestern auf P 45 reingekommen.

Er wird den Ruhestand gesittet mit seiner Familie genießen (vllt noch im Radsport weiterarbeiten), aber nicht im Suff in Monaco die Cops blöd anmachen.

Mal besser andere Radsportler zum Vergleich ranziehen.

Den Sagan nimmt @Teutone doch nur her, weil er seine nicht Wout Fan Attitüde unterstreichen will. Kann man machen, gibt aber Widerspruch von mir.☝🏻😁
Ich habe Sagan jetzt nur auf "radsportlicher Ebene", und nicht in irgendwelchen Eskapaden als Vgl. herangezogen. Ja, der Vgl. ist gewagt und kam hier nicht mal von mir. Bitte aber dafür jetzt nicht gleich an den Pranger stellen. Ich kenne WvA nicht persönlich (schrieb ich vor kurzem erst), glaube aber auch, dass er zu Hause eine "gute Base" hat. :)
 
Ich habe Sagan jetzt nur auf "radsportlicher Ebene", und nicht in irgendwelchen Eskapaden als Vgl. herangezogen.
Im Grunde war die Trennung von Frau und Kind der Knackpunkt, danach hat der Peter dem Faden verloren und sportlich war der Biss weg.
 
Ich würde 20 Watt meiner FTP verwetten, dass er alle seine Tour-Etappensiege gegen einmal Flandern oder Roubaix eintauschen würde.
Ich auch. Logo.

Wenn er in diesem Frühjahr nicht ein großes Ding gewinnt, dünkt mich, dass er in absehbarer Zeit die Karriere beenden wird.

Und solange die vom anderen Stern am Start sind, hat er im Grunde keine Chance. Als er noch leistungstechnisch Chancen hatte, hatte er Pech. Nun hat er leistungstechnisch leider keine Chance mehr. Zumindest nicht aufm Papier.

Ist jammerschade. Ein Pflastermonument wäre nur angemessen für all seine Bemühungen. Aber Radsport ist nicht immer fair.
 
Hmmm, ein Alaphilippe war in der U23 eigentlich recht erfolgreich im Cross. Er hat sich dann, wie in Frankreich sehr üblich, auf die Straße festgelegt.
Auch Philippe Gilbert war in der U23 ein durchaus sehr respektabler Crosser. Boonen, Terpstra und Devolder haben allerdings weniger mit Cross zu tun, bis auf Boonen and friends ist da nicht viel zu berichten.
Anhang anzeigen 1721827
Nun ja, da ist er- zumal noch U23- sehr weit weg von einem der Besten im Cross.
Die Ergebnisse sind eher im Verlauf der AKs rückläufig, bei einer WM dann Platz 14 als U23 Einsteiger und dann im älteren Jahrgang Platz 22...auch sonst bei der Mehrzahl der Rennen nicht mehr unter den ersten 5, geschweige denn Top 10.
 
Als er noch leistungstechnisch Chancen hatte, hatte er Pech.
Weiß ich nicht. Van der Poel hat das mit seinem Rennprogramm von außen betrachtet deutlich besser gelöst. Konzentration aufs Wesentliche.
Das Arbeiten für Vinge hatte sicher seinen Preis. Auch im Frühjahr.
Und ein Jahr länger bei Nuyens zu bleiben, wäre sicher auch kein Fehler gewesen.
Pech hatten andere auch, siehe z.B. die Cross-WM in Luxemburg.
 
Anbei die Ergebnisse von Wout der letzten drei CX Saisons. Letztes Jahr wurden die Ergebnise zum Jahr davor noch mit der schweren Verletzung begründet. Dieses Jahr hat er gut trainiert. Die Ergebnisse sind aber nicht besser geworden. Im Rennen selbst kann er nicht dominieren bei Abwesenheit von MVDP. Zuvor war Wout an guten Tagen ernsthafter Konkurrent zu MVDP, an schlechten hinter MVDP besser als der Rest. Für mich ist er nicht am Karriereende angelangt, aber auch nicht mehr der Wout vergangener Jahre. Es ist halt so wie es ist.

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Letztes Jahr wurden die Ergebnise zum Jahr davor noch mit der schweren Verletzung begründet. Dieses Jahr hat er gut trainiert. Die Ergebnisse sind aber nicht besser geworden.

Erinnert irgendwie ein klein wenig an Vingegaard: Sein großer Unfall 2024, da hat man sich gewundert, dass er überhaupt so gut performen konnte, "was wäre, wenn er fit wäre und gut trainiert hätte".. 2025 konnte er das, und es sah so aus, als ober er sogar etwas schlechter drauf war. Vielleicht auch hier Kopfsache, wenn man verletzt war, fährt man mit weniger Druck, nach dem Motto, "alles kann, nichts muss"..
 
Hat WvA speziell für die paar Querfeldeinrennen die er fährt aufgebaut, oder sind es lediglich intensive Einheiten in einer Trainingskampagne die auf einen Höhepunkt im Frühjahr ausgerichtet ist?

Die Crossspezialisten fahren im Sommer doch allesamt in einer anderen Raddisziplin. Viele auf der Straße, andere MTB.

Ein Problem der Proficrosser ist, dass sie bereits im Oktober ihr Geld bei Rennen verdienen müssen. Für einen gescheiten Grundlagenblock vor Weihnachten ist meist keine Zeit, darum wird’s spätestens nach Weihnachten i.d.R. immer zäher. Die Ausnahmeerscheinungen, MvdP, WvA, GOAT … haben sich das Privileg erarbeitet, später ins Geschehen einzugreifen, um zum Saisonhöhepunkt top zu sein.
 
Ich sehe überhaupt nicht die Gefahr, dass van Aert so ausrutschen könnte wie Sagan.
Um im sportlichen Bild zu bleiben (wenn man schon diesen "Vergleich" bemüht), wäre van Aert gestern auf P 45 reingekommen.

Er wird den Ruhestand gesittet mit seiner Familie genießen (vllt noch im Radsport weiterarbeiten), aber nicht im Suff in Monaco die Cops blöd anmachen.

Mal besser andere Radsportler zum Vergleich ranziehen.

Den Sagan nimmt @Teutone doch nur her, weil er seine nicht Wout Fan Attitüde unterstreichen will. Kann man machen, gibt aber Widerspruch von mir.☝🏻😁
Was das Thema Suff angeht, würde ich nicht zwingend auf Sagan sondern auf Hoste verweisen. 3 Flaschen Wodka am Tag und 10x Mal Krankenhaus mit über 4,5 Promille, das ist das Problem.
 
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