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Hallo,
dass Rohe nie 100%ig gerade sind lässt sich nie vermeiden. Normalerweise versucht man die Biegung am nach unten zeigend zu verbauen und nicht so seitlich.
Sofern du keinen Unfall hattest, sollte das wie oben beschrieben der Fall sein.
Alternativ starker Verzug beim Schweißen.
Gruß
Mathieu
Sorry , aber das ist echter Blödsinn was du da ablässt .
Solche Rahmenrohre sind sehr wohl exakt gerade , aber Hallo , und andere Rohre auch .
An dem Rahmen ist auch nichts GESCHWEISST .
Auftretener Verzug vom LÖTEN wird im Fertigungsprozess vermieden ( Rahmenlötlehre ) oder nachgerichtet , jedenfalls ergäbe der nie im Leben einen Bogen mitten im Rohr , die nächste Stelle mit Wäremeeintrag ist doch meilenweit weg .
Wenn man keine Ahnung hat ......den Rest des Zitates kennt ja wohl jeder .
Das wichtigste : So eine Verformung an einem Stahlrohr spielt für die Stabilität des Materials überhaupt keine Rolle , sonst täte es ja gar keine Gabeln geben , da ist ein sagenhafter Bogen drin , und die brechen ja wohl auch nicht einfach ab .
Das Rad könnte aber zum flattern neigen oder seitlich wegziehen ( freihändig) wenn die Radflucht nicht mehr hinzubekommen ist .
Also erstmal fahren .
Wenn man die Wasserwaage rechts anlegt, sieht man ebenfalls die Biegung:Was sagt denn die Wasserwaage, wenn sie auf der anderen Seite angelegt wird? Wenn auf dem Display an dem Bild ein Lineal angelegt wird, wirkt die rechte Seite des Rohrs absolut gerade. Also eher keine Biegung im Rohr, sondern nur linksseitig eine kleine Delle. Wenn es so ist, würde ich mich ärgern, hätte aber keine Bedenken, das so zu benutzen.
Nein, fertigungsbedingt sind auch Rohre nie 100%ig rund, sofern diese nicht tatsächlich maschinell rund gedreht/geschliffen wurden.