Bergbau und Radsport

Dieses Thema im Forum "Rennmaschinen bis 1990" wurde erstellt von kokolores, 10 September 2017.

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  1. kokolores

    kokolores Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30 September 2014
    Beiträge:
    313
    So in etwa hab ich mir das vorgestellt...

    IMG_3158.JPG
    Halb Hauer, halb Flieger. Mit Schnoppi, weil @RoKaDo die 70er erwähnte.
    Sponsoren lasse ich weg, die zahlen ja auch nix. Kann der Finder dann ja mit Filzer selbst reinkritzeln...
     
    Zuletzt bearbeitet: 14 September 2017 um 03:59 Uhr
    Quick Nick, FSD, bernard79 und 5 anderen gefällt das.
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  3. RoKaDo

    RoKaDo Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30 Juni 2017
    Beiträge:
    451
    Gefällt..... Der Kenner geniest und schweigt...
     
    kokolores gefällt das.
  4. Salamander

    Salamander Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27 Februar 2010
    Beiträge:
    1.985
    Hier erschien im Anzeigenblatt "Sonntagsnachrichten" Wanne-Eickel (Herne wahrscheinlich auch) zu meiner großen Überraschung am18.7. diesen Jahres folgender Artikel, den ich auszugsweise zitiere:

    "Klabinsky-Brüder schrieben einst Radsportgeschichte

    Es ist die 17. Etappe der Tour de France und ein Herner steht 1948 nach 120 beschwerlichen Kilometern auf dem Siegertreppchen in Straßburg. Drei Tage später kann Eduard Klabinsky, der damals 28-Jährige, auf der Strecke Mühlhausen - Roubaix, es ist die 20. Touretappe, diesen Erfolg wiederholen.

    In den 1950er-Jahren zählten Tourteilnehmer Eduard Klabinsky und seine Brüder Jean Paul, Felix, Bruno und Wladislaw zur europäischen Radsport-Elite. Geboren wurden die Klabinskys in Herne. Hier sind sie jedoch fast in Vergessenheit geraten.

    Über die Kindheit und Jugend des Quintetts ist kaum etwas bekannt. [...]

    In Herne geboren wurden die radelnden Brüder Jean-Paul (1918 bis 1999), Eduard (1920 bis 1997), Felix (1922 bis 2009), Bronislaw genannt Bruno (1924 bis 1995) und Wladislaw (1925 bis 2004). Vermutlich verließen die polnischstämmigen Klabinskys, wie viele ihrer Landsleute Mitte der 1920er Jahre wieder das Revier, um sich im belgischen oder nordfranzösischen Kohlenrevier neu anzusiedeln.
    "

    Ob die Klabinskys tatsächlich "eingefahren" sind (wobei es auf'em "Pütt" latürnich auch Leute gibt, die nur über Tage arbeiten), geht aus dem Artikel nicht hervor. Ich werde mal versuchen, Kontakt zu dem Autor, Friedhelm Wessel, auf zu nehmen.
     
    Tichy und kokolores gefällt das.
  5. kokolores

    kokolores Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30 September 2014
    Beiträge:
    313
    Wenn Du das in Erfahrung bringen könntest - prima!
    Die Geschichte ist auch spannend und sehr interessant!
     
  6. RoKaDo

    RoKaDo Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30 Juni 2017
    Beiträge:
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