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Mal eben schnell ne kleine Bastelfrage

  • Ersteller Ersteller fresh ginger
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Eine Verständnis- und eine Bastelfrage:
Man liest viel über Systemgewicht und 36 vs 32 vs 28 Speichen, und dann fällt einem Sowas in die Hände.
Vom Aufziehen der Reifen weiß ich, daß das Felgenbett geschlossen ist, also keine Löcher für die NIppel. Die werden da irgendwie reingewurschtelt.

1. Kommt man mit einer Handvoll Speichen aus, weil die Felge durch den lochlosen Aufbau viel stabiler ist? Was ist mit den Biegekräften die beim Vortrieb am HInterrad anliegen? ich dachte radial Speichen geht nur am VR, das ist ein HR.
2. Sind solche Felgen aufgrund der geschlossenen Bauweise immer "tubeless ready"?

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Re: Mal eben schnell ne kleine Bastelfrage
Das klingt auf jeden Fall nicht normal. Ich weiß nicht, ob es sein kann, dass die Bremse nicht zu den Sockeln passt. Falls nicht (also falls die Passung standardisiert ist), dann sind eventuell die Teile ausgeleiert.
Das Rad habe ich erst vor einem Jahr gekauft und die Bremsen könnten durchaus seit ihrem Einbau in den frühen 70ern nicht ausgewechselt worden sein, standen für viele Jahre in einem französischen Keller/Garage. Will sagen: Es ist sehr gut möglich, dass sie einfach ausgeleiert sind. Deswegen die Frage, ob der Kauf von NOS desselben Bremsentyps vielleicht schon einige meiner Probleme beheben könnte?

Außerdem würde ich schauen, dass die Beläge dichter an die Bremsarme kommen. Bei dir ist da teilweise ziemlich viel Abstand, was Schwingungen/Vibrationen, die zum Quietschen führen können, begünstigt.
Der Abstand ist notgedrungen so, damit die Bremsen überhaupt mit möglichst großer Fläche auf den Felgen aufsetzen. Da die eine Drehachse nicht wirklich einstellbar ist (rot hier)
kann ich nur mit dem Abstand der Beläge zu den Bremsarmen arbeiten und diese an das "festgelegte" Drehprofil der Bremsen anpassen.

Wenn jemand gute Tips hat wo ich/wie ich vergleichbar aussehende Alufelgen(650b, 42er Reifen sollte daraufpassen) finden kann die auch so schön in der Sonne glänzen wie verchromter Stahl, dann würde ich es auch gerne einmal damit probieren.

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LG Ole
 

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Eine Verständnis- und eine Bastelfrage:
Man liest viel über Systemgewicht und 36 vs 32 vs 28 Speichen, und dann fällt einem Sowas in die Hände.
Vom Aufziehen der Reifen weiß ich, daß das Felgenbett geschlossen ist, also keine Löcher für die NIppel. Die werden da irgendwie reingewurschtelt.

1. Kommt man mit einer Handvoll Speichen aus, weil die Felge durch den lochlosen Aufbau viel stabiler ist? Was ist mit den Biegekräften die beim Vortrieb am HInterrad anliegen? ich dachte radial Speichen geht nur am VR, das ist ein HR.
2. Sind solche Felgen aufgrund der geschlossenen Bauweise immer "tubeless ready"?

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Ad 1: Man sieht auf dem Bild die Nabe nicht, aber ich gehe schwer davon aus, dass nur die linke Seite radial gespeicht ist und die Antriebsseite tangential. Die Stabilität kommt vor allem durch das hohe Profil der Felge zustande. Insgesamt sind es ja auch nicht so wenige Speichen (21?).

Ad 2: Keine Ahnung ...
 
Das Problem ist, dass sich die Befestigungen nicht wirklich einstellen lassen. Die einzige Kontrolle die man hat, ist wie weit der Bremsblok herausguckt und die Drehung des Stiels an dem der Bremsblock sitzt (in grün). Ich kann nicht wirklich direkt einstelln mit welchem Winkel der Block auf die Felge trifft, wenn man entlag der Längsachse des gesamten Fahrrad guckt (rot). Und den 90° Winkel zwischen Bremszug und der Bremse könnte ich nur über verscheiden lange Bremszüge herstellen. Dieser hat aber zwei kleiner Einhängzylinder an beiden Seiten und somit eine feste Länge. Ich habe leider auch noch keinen Laden in meiner Stadt gefunden der solche Querzüge mit den benötigten kleinen Zylindern an den Enden hat.
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Deswegen bin ich allgemein am überlegen, ob sich nicht der Wechsel auf ein Bremsenmodell, dass sich besser einstellen lässt sinnvoll wäre. Ist die Bremsleistung einer V-Break denn im allgemeinen besser als die Konstruktion die ich hier habe? Es wäre der einzige andere Bremsentyp den ich kenne der die beiden Anbringungen im Rahmen auf Höhe der Felge haben kann.
Ich würde es dann so einstellen dass beim Anliegen des Bremsgummis an der Felge der "Stiel" des Belags möglichst. horizontal waagerecht liegt. Ich kenne nur Bremsen wo der Querzug auf einer Seite.eingehakt wird und die andere mit einer Mutter geklemmt wied. Evtl gibt es von Deinem Typ verschiedene Längen. An der Gabel sind links und rechts 2 verschiedene Bremsgummis ? Sollten gleich sein
 
Der Abstand ist notgedrungen so, damit die Bremsen überhaupt mit möglichst großer Fläche auf den Felgen aufsetzen. Da die eine Drehachse nicht wirklich einstellbar ist (rot hier)

kann ich nur mit dem Abstand der Beläge zu den Bremsarmen arbeiten und diese an das "festgelegte" Drehprofil der Bremsen anpassen.
Verstehe ich nicht ganz. Heißt das, dass die Beläge nicht mehr die Felge (oder nur deren Oberkante) treffen würden, wenn du sie bis ganz an die Bremsarme reinschiebst? Dann wären aber m. E. die Felgen zu klein für den Rahmen, da normalerweise die Befestigungen von Bremsarm und Bremsbelag (also in deinem Fall die beiden Sechskantköpfe) im Ruhezustand ungefähr eine senkrechte Linie bilden.

Die Bremsleistung hängt auch nicht so sehr von der Größe der Fläche des Bremsbelags ab, sondern vom Anpressdruck.
 
Ad 1: Man sieht auf dem Bild die Nabe nicht, aber ich gehe schwer davon aus, dass nur die linke Seite radial gespeicht ist und die Antriebsseite tangential. Die Stabilität kommt vor allem durch das hohe Profil der Felge zustande. Insgesamt sind es ja auch nicht so wenige Speichen (21?).

Ad 2: Keine Ahnung ...
Du hast insofern recht, daß die rechte seite nicht radial ist weil es dort jeweils zwei speichen aussermittig parallel zu der radialen speiche links gibt. daß heiß das die vordere der beiden auf Zug und die hintere auf Druck belastet werden, und die linke auf Biegung. Wie auch immer scheint es gut zu funktionieren, weil lt. Campa: "Zonda ist eines der am besten verkauften Aluminium-Laufräder des Campagnolo Sortiments."

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Das Problem ist, dass sich die Befestigungen nicht wirklich einstellen lassen. Die einzige Kontrolle die man hat, ist wie weit der Bremsblok herausguckt und die Drehung des Stiels an dem der Bremsblock sitzt (in grün). Ich kann nicht wirklich direkt einstelln mit welchem Winkel der Block auf die Felge trifft,
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Grundsätzlich sollten 3 Einstellmöglichkeiten für den Bremskörper bestehen. 1. Abstand von der Felge ( Dein grüner gerader Pfeil ) 2. Drehung Bremskörper um seinen "Befestigungsstift " ( Dein grüner gebogener Pfeil ) so dass es zur Felge passt. 3. Drehung des Bremskörpers um die Befestigungsachse ( Dein roter gebogener Pfeil ) evtl die Mutter hinten losmachen und den Klemmteil dann rausklopfen und schmieren das muss gangbar und einstellbar sein. Auf Der Bremse steht CLB das war ein bekannter Hersteller in Frankreich.
 
Ich würde es dann so einstellen dass beim Anliegen des Bremsgummis an der Felge der "Stiel" des Belags möglichst. horizontal waagerecht liegt. Ich kenne nur Bremsen wo der Querzug auf einer Seite.eingehakt wird und die andere mit einer Mutter geklemmt wied. Evtl gibt es von Deinem Typ verschiedene Längen. An der Gabel sind links und rechts 2 verschiedene Bremsgummis ? Sollten gleich sein
Ja ich muss mal gucken, ob ich den Querzug auch in verschiedenen Längen bekomme. Alleine schon deswegen, weil er hinten recht steif ist und dadurch schon eine kleine Imbalance zwischen den Seiten entsteht. Die zwei verschiedenen Bremsbeläge sind in dem Fall meinem Drang geschuldet nix wegzuwerfen, was prinzipiell noch geht. Tausche den einen aber gleich mal aus.

Verstehe ich nicht ganz. Heißt das, dass die Beläge nicht mehr die Felge (oder nur deren Oberkante) treffen würden, wenn du sie bis ganz an die Bremsarme reinschiebst?
Jap das würden sie. Zumindest gerade fehlt mir die Einstellung entlang der oben als roter gebogener Pfeil darcgestellten Achse. Den Tipp hier:
Drehung des Bremskörpers um die Befestigungsachse ( Dein roter gebogener Pfeil ) evtl die Mutter hinten losmachen und den Klemmteil dann rausklopfen und schmieren das muss gangbar und einstellbar sein. Auf Der Bremse steht CLB das war ein bekannter Hersteller in Frankreich.
Werde ich aber mal befolgen und sehen ob sich das nicht beheben lässt. Dann könnte ich prinzipiell auch die Bremsen noch enger machen.

Vielen Dank erstmal für die Hinweise und das auführliche Zuhören. Wenn euch noch etwas einfällt oder passende Alufelgen über den Weg laufen, dann tagt mich gerne.

LG Ole
 
Die Drehung ( roter gebogener Pfeil ) muss m. E unbedingt möglich sein sonst wird das nichts mit einer sauberen Einstellung. Letztlich wird dann mit der Mutter hinten alles geklemmt aber vorher "in 3 Achsen" eingestellt. Ist eine Fummelei . Das kann ja jetzt nach Jahrzehnten verklemmt oder festkorrodiert sein. Wenn das Rad so alt ist sollte man auch die Bremskörper mal ganz abnehmen alles gut säubern und die Bremsbolzen am Rahmenn dünn mit Fett schmieren. Alles schön gangbar machen. Dann Bremskörper wieder aufsetzen. Aufpassen wo die Rückholfeder vorher eingehängt war. Erstmal nur bei einen Bremsarm dann hat man noch ein Beispiel wie es sein soll .
Wir haben ja hier Spezialisten für französische Teile die werden hoffentlich noch zuhilfe kommen.
 
Ja ich muss mal gucken, ob ich den Querzug auch in verschiedenen Längen bekomme. Alleine schon deswegen, weil er hinten recht steif ist und dadurch schon eine kleine Imbalance zwischen den Seiten entsteht. Die zwei verschiedenen Bremsbeläge
Mit gleichen Belägen ist es viel einfacher links und rechts gleich einzustellen. Mit dem Querzug jetzt das kann dann durchaus passen wenn erstmal die Belageinstellung stimmt.
 
Wenn jemand gute Tips hat wo ich/wie ich vergleichbar aussehende Alufelgen(650b, 42er Reifen sollte daraufpassen) finden kann die auch so schön in der Sonne glänzen wie verchromter Stahl, dann würde ich es auch gerne einmal damit probieren.

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LG Ole
wenns aufs Kleingeld nicht ankommt, schau mal hier: https://shop.munrowheels.de/products/atlas-650b-non-machined-side-wall-copy?variant=55257999606135 - da gibts chice Felgen im classic look, 650 B aus Alu in silber. Sehr chic, sehr teuer.

ich würde die Bremse austauschen bspw. gegen Shimano Deer Head BR-MC70, damit lässt sich der winkel des Bremsklotzes zur Felge einstellen. Moderne Cantis passen aus diversen gründen vermutlich nicht, einer wurde ja schon genannt. Zudem ist die Art, wie der Bremsklotz am Bremsarm befestigt wird, bei modernen Cantis (oder Mini Vs) anders, als bspw bei der genannten Shimano Bremse oder deiner Bremse. Die Kötze lassen sich nicht mehr eindrehen wie bei dir und meist passt es dann nicht.

und dann - ganz wichtig - kool stop salmon Klötze an das Ganze.

Die Hebel würde ich behalten, ich habe die auch an einem alten Peugeot und die bremsen 1A beim richtigen setup, sind komfotabel und in style.

Meine Vermutung: mit dem Setup wird sich die Bremsleistung drastisch verbessern.
 
wegen der relativ breiten Reifen musste ich es so aufnehmen.

Vielen Dank schon mal im vorraus für die Hilfsbereitschaft

LG Ole
Servus,

das Hauptproblem ist meiner Meinung nach daß bei dir der Querträger VIEL zu hoch hängt, mit dem Winkel der Seilbrücke bekommt man keine Kraft auf die Felgenflanken. Siehe angehängtes Bild wie das an meinem Radl ausschaut, das bremst vernünftig. Wie du das mit deinen Schutzblechen umsetzt ist allerdings knifflig...
Dass der Winkel deiner Bremsklötze nicht einstellbar sein soll kann ich fast nicht glauben. Normalerweise hat es da so eine keilförmige Unterlegscheibe zum Einstellen, ich glaube die fehlt bei dir (bei der Frage hilft das angehängte Bild nicht weiter, meine Bremsen sind in dem Punkt anders...)

Gruß

Paul
 

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Servus,

das Hauptproblem ist meiner Meinung nach daß bei dir der Querträger VIEL zu hoch hängt, mit dem Winkel der Seilbrücke bekommt man keine Kraft auf die Felgenflanken. Siehe angehängtes Bild wie das an meinem Radl ausschaut, das bremst vernünftig. Wie du das mit deinen Schutzblechen umsetzt ist allerdings knifflig...
Dass der Winkel deiner Bremsklötze nicht einstellbar sein soll kann ich fast nicht glauben. Normalerweise hat es da so eine keilförmige Unterlegscheibe zum Einstellen, ich glaube die fehlt bei dir (bei der Frage hilft das angehängte Bild nicht weiter, meine Bremsen sind in dem Punkt anders...)

Gruß

Paul
Der Sache mit dem Querträger widerspreche ich mal. Er hat diese historischen Cross Cantis, ein wirklich uralter Typ. Da sind die Bremsarme so geformt dass die Arme so weit raus und "nach unten" stehen. Das kommt dann schon ganz gut hin mit dem langen Zug. Später erst kamen Cantis die mehr rechtwinklig rausstanden so wie Deine im Bild. Noch später die die mehr eng zusammen nach oben standen und ganz zum Schluss die langen V Brakes.
 
Die hatte ich tatsächlich gerade vor 5 Minuten genau in dieser Kombi in der Hand. Sie passen, aber so richtig gut finde ich sie nicht.
Ah, sorry habe meine Frage gelöscht, weil ich eigentlich diese Checken wollte:
Von Dia-Compe. Wie die denn sind, aber deine Teil-Antwort hilft mir schon weiter ;)
https://www.bike24.de/p1303463.html?origin=SRP

Die Frage hat mir Kleinanzeigen beantwortet: scheint gut zu passsen.
https://www.kleinanzeigen.de/s-anze...kl-diacompe-hoods-rennrad/3274556342-217-9477
 
Der Sache mit dem Querträger widerspreche ich mal. Er hat diese historischen Cross Cantis, ein wirklich uralter Typ. Da sind die Bremsarme so geformt dass die Arme so weit raus und "nach unten" stehen. Das kommt dann schon ganz gut hin mit dem langen Zug. Später erst kamen Cantis die mehr rechtwinklig rausstanden so wie Deine im Bild. Noch später die die mehr eng zusammen nach oben standen und ganz zum Schluss die langen V Brakes.
Widerspruch ist gut, sonst wäre die Diskussion langweilig;)
Ich denke mein Vorschlag war vll. etwas unterkomplex, aber nicht ganz falsch. Cantilever einstellen ist ein kniffliges Problem.
Ich würde folgendes versuchen:
-Bremsgummis weiter zum Bremskörper hin reinschieben. Damit kommen dann die Arme höher, und der Winkel zum Seil nähert sich den 90 grad aus der dachauer Skizze besser an.
-dann den Querzugang so kurz/tief wie möglich machen! Dafür evt probehalber die Schutzbleche entfernen. Weil je stumpfer der Winkel oben am Querzug ist, desto größer die Kräfte am Querzugseil.
 
Widerspruch ist gut, sonst wäre die Diskussion langweilig;)
Ich denke mein Vorschlag war vll. etwas unterkomplex, aber nicht ganz falsch. Cantilever einstellen ist ein kniffliges Problem.
Ich würde folgendes versuchen:
-Bremsgummis weiter zum Bremskörper hin reinschieben. Damit kommen dann die Arme höher, und der Winkel zum Seil nähert sich den 90 grad aus der dachauer Skizze besser an.
-dann den Querzugang so kurz/tief wie möglich machen! Dafür evt probehalber die Schutzbleche entfernen. Weil je stumpfer der Winkel oben am Querzug ist, desto größer die Kräfte am Querzugseil.
Nichts für ungut, ja Diskussion ist immer gut. Er muss erstmal alles gangbar machen nach seiner Aussage kann er ja die Beläge jetzt nicht einwinkeln. Dann kommt er auch näher ran mit Belägen zum Bremsarm. Das muss aber gehen m.E. Danach kann man über das Seil und die 90 Grad reden..Das schlimmste ist die Position Bremsbelag in mehreren Achsen einzustellen vor dem Klemmen....Da brauchts Nerven.
 
Nichts für ungut, ja Diskussion ist immer gut. Er muss erstmal alles gangbar machen nach seiner Aussage kann er ja die Beläge jetzt nicht einwinkeln. Dann kommt er auch näher ran mit Belägen zum Bremsarm. Das muss aber gehen m.E. Danach kann man über das Seil und die 90 Grad reden..Das schlimmste ist die Position Bremsbelag in mehreren Achsen einzustellen vor dem Klemmen....Da brauchts Nerven.
Da stimme ich dir voll und ganz zu.
Ich möchte noch hinzufügen dass ich diese französischen uralt cross Cantis sehr cool finde, ein herrlich skurriler Look:)
Ich würde auch unbedingt versuchen diese Bremsen zu erhalten.
 
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