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Giro d'Italia Women

Bei der Vuelta vor paar Wochen war sie schon ganz gut, aber auch eine Minute hinter Petra Stiansy am Angliru, die an dem Tag natürlich sehr stark war, aber für WWT keine annähernd historischen Werte getreten hat (https://x.com/Na1chaca/status/2053145161492783392). Ich muss aber auch sagen, dass für mich SD-Worx um AvdB, Wiebes, etc. wohl eins der unsympathischeren Teams ist und ich deshalb vielleicht voreingenommen bin.
Mal schauen, wie SD Worx mit diesem Team das Trikot verteidigen will.
Ja, sehe ich ähnlich wie Du. Aber die Entwicklung seit ihrer Rückkehr muss man schon anerkennen. Mal sehen was die nächsten Tage bringen.
 
Starkes Ding von AwB. Entschieden ist da aber noch lange nichts, das gleichmäßige Kurbeln liegt ihr ja. Mal sehen, wie es wird, wenn das Angriffe von allen Seiten kommen und das Tempo an längeren Bergen dauern variiert.
 
Super happy für van der Breggen.
Es ist nicht einfach zurückzukommen, aber sie versucht es immer wieder in allen Rennen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Reusser war ja eher so semi zufrieden. Konnte nicht so richtig ans / übers Limit gehen und so sagte sie im Interview. Vielleicht ist es doch nicht so einfach aus einer Verletzung direkt in so einem großen Rennen zurück zu kommen.
 
Ich fand van der Breggen nicht unbedingt überraschend. In der Vuelta hat sie schon solide performt. Der Angliru als Vergleich ist doch etwas weit hergeholt. Ein Ganna wäre bei gestrigem sicher auch stark gefahren, hätte am Angliru aber sicher auch geklemmt.
Reusser beim Comeback war auch solide, zumal sie ja selbst mit sich unzufrieden war.
Große Enttäuschung war für mich Vollering. Über eine Minute bei identischem Rad-Setup wie van der Breggen ist schon eine Hausnummer.
So wie es scheint, haben sich die meisten hinsichtlich Radwahl verzockt. Hat mich gewundert, dass so viele mit dem normalen Rad gefahren sind. Man hätte zumindest Aero-Auflieger montieren können für das Flachstück. Vom Gewicht her hätte das bei den meisten sicher problemlos trotzdem bei 6,8000kg landen sollen.
 
Ich fand van der Breggen nicht unbedingt überraschend. In der Vuelta hat sie schon solide performt. Der Angliru als Vergleich ist doch etwas weit hergeholt. Ein Ganna wäre bei gestrigem sicher auch stark gefahren, hätte am Angliru aber sicher auch geklemmt.
Reusser beim Comeback war auch solide, zumal sie ja selbst mit sich unzufrieden war.
Große Enttäuschung war für mich Vollering. Über eine Minute bei identischem Rad-Setup wie van der Breggen ist schon eine Hausnummer.
So wie es scheint, haben sich die meisten hinsichtlich Radwahl verzockt. Hat mich gewundert, dass so viele mit dem normalen Rad gefahren sind. Man hätte zumindest Aero-Auflieger montieren können für das Flachstück. Vom Gewicht her hätte das bei den meisten sicher problemlos trotzdem bei 6,8000kg landen sollen.
Das Setup von Demi und AvB war ähnlich, aber AvB konnte quasi den ganzen Berg Position fahren, Demi hat spätestens dort den TT Lenker größtenteils spazieren gefahren. Da war ich sehr erstaunt, dass sie trotz TT Bike am Split 1 schon soviel Rückstand hatte.

Reusser hat ja im Interview was zur Radwahl gesagt. Es war wohl knapp mit den Kalkulationen und wenn sie sieht was AvB gemacht hat, ist man hinterher dann halt schlauer. Aber zB bei Faulkner hat man gesehen wie böse man auch Zeit verlieren kann beim Wechseln. Das sah abenteuerlich aus.

Bunel hätte ich am Berg eigentlich stärker erwartet, aber die sah am Tag vorher auch schon nicht optimal aus.

Elisa kuckte bezgl. der Abstände rel. sparsam drein.

Dixon für fdj sicher eine positive Überraschung.
 
Ich fand van der Breggen nicht unbedingt überraschend. In der Vuelta hat sie schon solide performt. Der Angliru als Vergleich ist doch etwas weit hergeholt. Ein Ganna wäre bei gestrigem sicher auch stark gefahren, hätte am Angliru aber sicher auch geklemmt.
Reusser beim Comeback war auch solide, zumal sie ja selbst mit sich unzufrieden war.
Große Enttäuschung war für mich Vollering. Über eine Minute bei identischem Rad-Setup wie van der Breggen ist schon eine Hausnummer.
So wie es scheint, haben sich die meisten hinsichtlich Radwahl verzockt. Hat mich gewundert, dass so viele mit dem normalen Rad gefahren sind. Man hätte zumindest Aero-Auflieger montieren können für das Flachstück. Vom Gewicht her hätte das bei den meisten sicher problemlos trotzdem bei 6,8000kg landen sollen.
Zugegebenermaßen ist der Angliru ein besonderer Anstieg, der sicherlich nicht so eins zu eins mit dem gestrigen Anstieg zu vergleichen ist. Ansonsten ist AvdB in diesem Jahr aber noch keinen längeren Anstieg gefahren. Ich weiß nicht, ob man AvdB mit ihren 56Kg (laut PCS) als das Pendant zu Ganna in der WWT sehen kann, der sicherlich kein Giro-Zeitfahren auf dem gleichen Kurs gewonnen hätte 😄
Vollering hatte ich nach der bisherigen Saison auch deutlich stärker eingeschätzt und eigentlich die mit Abstand beste Bergfahrerin. Da war das gestrige Ergebnis enttäuschend.

Die heutige Etappe wird sicherlich auch wieder extrem spannend. Wenn die anderen Teams das Rennen hart machen, dann wird SD-Worx nach dem ersten kategorisiertem Anstieg vermutlich nur noch aus AvdB und Cavallar bestehen. Die restliche Etappe zu zweit mit noch drei schweren Anstiegen zu kontrollieren, sollte eigentlich unmöglich sein, insbesondere da Cavallar nicht unbedingt ihre Stärke im Flachen hat. Da sollte eigentlich jede GC-Fahrerin, die sich nicht auf den Colle delle Finestre verlassen möchte bzw. jedes Team, das mehrere Optionen hat, etwas probieren. Wobei am Ende bestimmt wieder FDJ dann das Rennen kontrolliert und nichts viel passieren wird. Aber an sich bietet die Etappen viel an.
 
Zugegebenermaßen ist der Angliru ein besonderer Anstieg, der sicherlich nicht so eins zu eins mit dem gestrigen Anstieg zu vergleichen ist. Ansonsten ist AvdB in diesem Jahr aber noch keinen längeren Anstieg gefahren. Ich weiß nicht, ob man AvdB mit ihren 56Kg (laut PCS) als das Pendant zu Ganna in der WWT sehen kann, der sicherlich kein Giro-Zeitfahren auf dem gleichen Kurs gewonnen hätte 😄
Vollering hatte ich nach der bisherigen Saison auch deutlich stärker eingeschätzt und eigentlich die mit Abstand beste Bergfahrerin. Da war das gestrige Ergebnis enttäuschend.

Die heutige Etappe wird sicherlich auch wieder extrem spannend. Wenn die anderen Teams das Rennen hart machen, dann wird SD-Worx nach dem ersten kategorisiertem Anstieg vermutlich nur noch aus AvdB und Cavallar bestehen. Die restliche Etappe zu zweit mit noch drei schweren Anstiegen zu kontrollieren, sollte eigentlich unmöglich sein, insbesondere da Cavallar nicht unbedingt ihre Stärke im Flachen hat. Da sollte eigentlich jede GC-Fahrerin, die sich nicht auf den Colle delle Finestre verlassen möchte bzw. jedes Team, das mehrere Optionen hat, etwas probieren. Wobei am Ende bestimmt wieder FDJ dann das Rennen kontrolliert und nichts viel passieren wird. Aber an sich bietet die Etappen viel an.
Ich glaube nicht, dass AvB 56kg wiegt. Die wird deutlich leichter sein.
 
Reusser hat ja im Interview was zur Radwahl gesagt. Es war wohl knapp mit den Kalkulationen und wenn sie sieht was AvB gemacht hat, ist man hinterher dann halt schlauer. Aber zB bei Faulkner hat man gesehen wie böse man auch Zeit verlieren kann beim Wechseln. Das sah abenteuerlich aus.
Faulkner ist ja seit Olympia gefühlt sowieso nur noch ein Schatten ihrer selbst.

Gerade bei Reusser wundert es mich, weil normalerweise gute Zeitfahrer ja ähnliche Wattwerte auf TT und Straßenrad abliefern können. Zudem hat Canyon ja auch gewisse Zwitterlösungen im Angebot, die sicherlich kein Nachteil gewesen wären.
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Zudem hat Canyon ja auch gewisse Zwitterlösungen im Angebot, die sicherlich kein Nachteil gewesen wären.
Ist m.W. nicht UCI-konform, da die Extensions "einsträngig" sind, ich meine, das müssen immer 2 Teile sein, auch die Riser. Heißt natürlich nicht, dass man auch einen konformen Auflieger auf ein RR basteln könnte, wobei das immer schwieriger wird, da es eben keine "Bastelei" sein darf. Und Standard-/Universallösungen werden aufgrund der herstellerspezifischen Lenker quasi nicht mehr existieren.
 
Ist m.W. nicht UCI-konform, da die Extensions "einsträngig" sind, ich meine, das müssen immer 2 Teile sein, auch die Riser. Heißt natürlich nicht, dass man auch einen konformen Auflieger auf ein RR basteln könnte, wobei das immer schwieriger wird, da es eben keine "Bastelei" sein darf. Und Standard-/Universallösungen werden aufgrund der herstellerspezifischen Lenker quasi nicht mehr existieren.
Speeco oder Speedbar würden da sicher was bauen wenn sie das anfragen würden.

Ich hörte irgendwo man hätte bei Canyon mit dem Gewicht des TTBikes gehadert. Sowohl Niedermaier wie auch Reusser. Deshalb Rennrad.

Man sah ja rel. konventionelles Material. Vielleicht ist das Budget im Damenrennsport doch so eine Sache, so dass freie Auswahl vielleicht nicht unbedingt angesagt ist.
 
Die TT-Räder sind ja vorhanden, der einzige Aufwand ist sie zu den Rennen hinzubringen. Wird bei den Männern ja auch so gemacht, da werden die auch seperat angekarrt zu den TTs.
 
Ist m.W. nicht UCI-konform, da die Extensions "einsträngig" sind, ich meine, das müssen immer 2 Teile sein, auch die Riser. Heißt natürlich nicht, dass man auch einen konformen Auflieger auf ein RR basteln könnte, wobei das immer schwieriger wird, da es eben keine "Bastelei" sein darf. Und Standard-/Universallösungen werden aufgrund der herstellerspezifischen Lenker quasi nicht mehr existieren.

Dann wäre Vingegaards P5 ja illegal.
 
Es war ein Zeitfahren, dort dürfte man sich doch mit den Armen auf dem Lenker abstützen?

Die benutzten Zeitfahrräder würde ich allesamt deutlich über 6,8 kg schätzen.

Durchschnittsgeschwindigkeit war glaube ich so ca. 22 km/h, der Einfluß des Luftwiderstands demnach nicht überragend groß.

AvB muß in Aeroposition erheblich mehr W/kg als die Konkurrenz gebracht haben.
 
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