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Giro d'Italia 2026

Wer gewinnt den Giro 2026?

  • Vingegaard

    Stimmen: 119 66,5%
  • Pellizari

    Stimmen: 26 14,5%
  • Gall

    Stimmen: 6 3,4%
  • Yates

    Stimmen: 7 3,9%
  • Bernal

    Stimmen: 15 8,4%
  • Arensman

    Stimmen: 1 0,6%
  • Ciccone

    Stimmen: 0 0,0%
  • Storer

    Stimmen: 0 0,0%
  • Hindley

    Stimmen: 1 0,6%
  • Ein anderer

    Stimmen: 4 2,2%

  • Umfrageteilnehmer
    179
  • Umfrage geschlossen .
Wie neulich auch schon, wenn die ihre Arbeit verweigern, kommen sie auch nicht ins TV. Richtig so.
kann auch nicht nachvollziehen wieso kein GC-Fahrer mal was riskiert....zb würde mMn Visma sowas in der Tour versuchen da iwie was zu reißen auch wenns nach hinten losgehen könnte...wie zb letztes Jahr als es Jorgenson in der ersten Woche mehrfach probiert hat....so gibt man sich doch schon geschlagen weil wer glaubt denn noch wirklich daran Zeit auf Jonas bei ner wirklichen Bergwertung rauszufahren....
 
kann auch nicht nachvollziehen wieso kein GC-Fahrer mal was riskiert....zb würde mMn Visma sowas in der Tour versuchen da iwie was zu reißen auch wenns nach hinten losgehen könnte...wie zb letztes Jahr als es Jorgenson in der ersten Woche mehrfach probiert hat....so gibt man sich doch schon geschlagen weil wer glaubt denn noch wirklich daran Zeit auf Jonas bei ner wirklichen Bergwertung rauszufahren....
Ja das ist schon ziemlich unschön, grade einen Gall kann man mit der folgenden Abfahrt immer in Schwierigkeiten bringen, dazu muss man dem Rosa Farbenden die Zeit auch erstmal abnehmen.
Ich vermute zwar das der noch vom Podest fliegt, aber irgendwann werden die Etappen auch weniger.

Vllt. Sind die beiden RB Kapitäne krank, anders ist das nicht mehr erklärbar.

Btw. Morgen fahren die anderen Mannschaften den Jonas wieder zum Sieg.:)
 
Man kann nicht sagen, dass Astana nicht das Beste aus seinen Möglichkeiten macht. 👍
Ja Wahnsinn - taktisch waren sie ja jahrelang noch unterhalb vom Movistar-Niveau und zu Recht Abstiegskandidat. Dann letztes Jahr mit Eichhörnchentaktik das Ruder rungeworfen, fleißig Punkte gesammelt und sich gerettet. Und diese Saison drehen sie richtig auf - eine der Überraschungen des Jahres.
 
Eine Sekunde später hatte ich Bettiols Riegel vor den Füßen liegen
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Migels: "Bettiol hat noch nichts Großes gewonnen außer Mailand-Turin" 😅
Auf der Kuppe des Berges sagt er doch: „Sieger der Ronde van Vlaandern im Jahr…“. Migels sagt übrigens, dass er noch nicht viel gewonnen hat, was ja auch stimmt, er hat heute seinen 9. Profisieg. In der Abfahrt wiederholt er dann nochmal, dass er 2019 Flandern gewonnen hat und seitdem nichts mehr Großes außer Mailand-Turin. Bei allem Migels Bashing muss man da schon korrekt bleibt, passt ja so alles.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja Wahnsinn - taktisch waren sie ja jahrelang noch unterhalb vom Movistar-Niveau und zu Recht Abstiegskandidat. Dann letztes Jahr mit Eichhörnchentaktik das Ruder rungeworfen, fleißig Punkte gesammelt und sich gerettet. Und diese Saison drehen sie richtig auf - eine der Überraschungen des Jahres.
So überraschend finde ich das nicht nach dem letztem Jahr, aber klar der Giro ist eine Wucht.
Die sind in jeder Gruppe mit dabei, auch Scaroni und Ulissi sind für Etappensiege nicht ausschließen.
 
2024 war astana auf platz 21
2025 waren sie auf Platz 4.
2026 auf platz 5 bislang.

Also das richtig durchstarten war letztes jahr. Dieses jahr bestätigen sie quasi die Leistung
 
2024 war astana auf platz 21
2025 waren sie auf Platz 4.
2026 auf platz 5 bislang.

Also das richtig durchstarten war letztes jahr. Dieses jahr bestätigen sie quasi die Leistung
Rein nach dem Gefühl holen sie dieses Jahr die Punkte über Siege und letztes Jahr mussten sie maximal Punkte sammeln über Platzierungen für den Verbleib in der World Tour.
 
Vielleicht war diese WT-Rettungsaktion einfach unbewusst ein geniales Ding auch für die weitere Motivation im Team, für jeden Einzelnen: "Fahrt auf Teufel komm raus um jeden Punkt, jeden Platz" statt übliches taktisches Geplänkel.. einfach überall mitgehen, alles mitmachen, nicht für einen Leader, sondern jeder der ne Chance sieht, machen!
 
Auf der Kuppe des Berges sagt er doch: „Sieger der Ronde van Vlaandern im Jahr…“. Migels sagt übrigens, dass er noch nicht viel gewonnen hat, was ja auch stimmt, er hat heute seinen 9. Profisieg. In der Abfahrt wiederholt er dann nochmal, dass er 2019 Flandern gewonnen hat und seitdem nichts mehr Großes außer Mailand-Turin. Bei allem Migels Bashing muss man da schon korrekt bleibt, passt ja so alles.
Dann habe ich nicht gut zugehört. Das tut mir leid. Das war nicht meine Absicht. Ich gehöre eigentlich nicht zu den “Migels-Kritikern”. Er könnte zwar häufiger auf das Renngeschehen eingehen und nicht zu früh einen Sieger ausrufen, aber an sich ergänzt er sich gut mit Aldag, wirkt (meistens) wie ein umgänglicher Mensch und haut auch nicht irgendwelche total absurde Prognosen (abgesehen von seinen Siegprognosen) oder taktische Analysen raus.
Ohne Aldag wird aber wieder auf den englischen Kommentar zurückgegriffen, was aber an Voigt und Bengsch liegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
The Cycling Podcast hatte Ende des letzten Jahres eine Sonderfolge mit dem Head of Performance von Astana, die ziemlich interessant war. In der Folge wird auch auf den während der erfolgreichen Aufholjagd entstandenen Teamspirit sowie die Auswahl der passenden Rennen mit Hilfe eines Data-Analyst (beispielsweise Scaroni performt besonders gut im schlechten Wetter, Andalusien- oder Algarve-Rundfahrt als “zu” gutbesetzte .Pro-Rundfahrt zu skippen).
(https://podcasts.apple.com/de/podcast/the-cycling-podcast/id665713706?i=1000737451624)
(https://open.spotify.com/episode/5U4WJn2VgCwCgus9ACkV8B?si=bc5kpM4BSrW3KsR4oeV3hw)
 
Wetter: warm und trocken, leichter Nordwind und viel Sonne.
Zur Strecke kann ich heute keine eigenen Bilder liefern, war in dem Teil vom Aosta Tal leider selbst noch nicht, bin lediglich mal über den kleinen St. Bernard von Frankreich aus reingefahren...

Bildschirmfoto 2026-05-23 um 07.20.59.png


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Mt. Blanc Massiv am Ende des Aosta Tales

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ich schau es mir zum Ende hin an aber es wird wieder vingegaard oben alleine ankommen vor hall und Pellizari
 
Wetter: warm und trocken, leichter Nordwind und viel Sonne.
Zur Strecke kann ich heute keine eigenen Bilder liefern, war in dem Teil vom Aosta Tal leider selbst noch nicht, bin lediglich mal über den kleinen St. Bernard von Frankreich aus reingefahren...

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Mt. Blanc Massiv am Ende des Aosta Tales

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Wenn man die Giro Bilder der letzten Jahre kennt, scheint das Aostatal eine der schönsten Gegenden der Alpen zu sein...
 
Wetter: warm und trocken, leichter Nordwind und viel Sonne.
Zur Strecke kann ich heute keine eigenen Bilder liefern, war in dem Teil vom Aosta Tal leider selbst noch nicht, bin lediglich mal über den kleinen St. Bernard von Frankreich aus reingefahren...

Anhang anzeigen 1784319

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Mt. Blanc Massiv am Ende des Aosta Tales

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Wir waren letztes Jahr im Aostatal, unglaublich schöne Gegend, tolle kleine Stadt und reichlich Kletter-Revier neben dem Gr. St. Bernhard.

Edit: Ach ja, für Fans von „Rocco Schiavone“ ist Aosta eh ein Muss 😎
 

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Ja Wahnsinn - taktisch waren sie ja jahrelang noch unterhalb vom Movistar-Niveau und zu Recht Abstiegskandidat. Dann letztes Jahr mit Eichhörnchentaktik das Ruder rungeworfen, fleißig Punkte gesammelt und sich gerettet. Und diese Saison drehen sie richtig auf - eine der Überraschungen des Jahres.
Da merkt man, wie Geld dann doch zum Erfolg beiträgt. Mit XDS kam das chinesische Investment und sie konnten sich vom Training bis zu den einzelnen Fahrern stärker auf UCI-Punkte sammeln fokussieren.

Andere (Ex-)WT-Teams sind deutlich ärmer und strugglen deswegen mehr.
 
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