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Das Bikepacking-Thema

I
Falls das Passeier auch eine Option ist - hinter der Passhöhe vom Jaufen gibt es die Flecknerhütte. Tolles Essen, warme Dusche, sehr günstige Zimmer und ein einmaliger Blick. Kann ich sehr empfehlen 👍


Kurze Frage zum Auflieger - wo hast du die Spacer besorgt? Suche gerade genau diese.
Das sind Profile Design Spacer in 50mm. Ich meine die bei bike24 gekauft zu haben. Vor ca 2-3 Monaten
 
@CerveloP5X
Ja, der Auflieger sorgt für Entlastung, aber man kann nicht immer in Position fahren wegen Strassenverkehr, Bremsen usw. Und Basebar stack to reach liegt irgendwo bei 1,25.
Aber hey, wenn es für dich auch längere Zeit bequem zu fahren ist passt es doch gut. Ich würd das keinen Tag durchhalten ;)
Das stimmt, aber ich kann an meinem Bike mit einem M4er Inbus innerhalb einer Minute den Stack super einfach einstellen. Und der Rest geht auch richtig flott, nix mit Spacern rumhantieren. Weiss nicht ob das mit einem Gravel/RR auch so geht.

 

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Die habe ich mir letztes Jahr zum Geburtstag schenken lassen und sie ist wirklich ihr Geld wert. Sehr klein packbar, wenn nicht gebraucht, doppelter Reißverschluss und genau an den richtigen Stellen wattiert.

Noch ein bisschen wärmer, aber auch etwas größer beim Wegpacken, ist die Castelli Unlimited Puffy Jacke. Die bekommt man oft ganz gut im Angebot.
Mir war die Albion etwas zu minimalistisch, und (bei Größe 1,82 und 79 kg) in L auch an den Schultern zu eng.
Man sieht auf den Produktfotos zwar dass Ärmel und Rücken nicht gefüttert sind, aber der Stoff ist schon sehr dünn. Klar, leicht und gut zu packen ist sie, aber für mich nicht die Richtige.
 
Welches Modell kannst du denn da empfehlen? Danke!
Es müsste diese hier sein:
https://de.aliexpress.com/item/1005005969694086.html?spm=a2g0o.detail.pcDetailTopMoreOtherSeller.1.17cbc41ic41i1D&gps-id=pcDetailTopMoreOtherSeller&scm=1007.40050.354490.0&scm_id=1007.40050.354490.0&scm-url=1007.40050.354490.0&pvid=1fd01250-4d88-45e7-9c49-f45212d15f0b&_t=gps-id:pcDetailTopMoreOtherSeller,scm-url:1007.40050.354490.0,pvid:1fd01250-4d88-45e7-9c49-f45212d15f0b,tpp_buckets:668#2846#8115#2000&pdp_ext_f={"order":"1534","spu_best_type":"price","eval":"1","sceneId":"30050","fromPage":"recommend"}&pdp_npi=6@dis!EUR!21.75!19.29!!!167.82!148.84!@0b884c0217793058131718848e1225!12000035103442993!rec!DE!6004523547!XZ!1!0!n_tag:-29919;d:de13c002;m03_new_user:-29895;pisId:5000000207013346&utparam-url=scene:pcDetailTopMoreOtherSeller|query_from:|x_object_id:1005005969694086|_p_origin_prod:


Aber es gibt auch Bewertungen bei anderen Versendern bei einer Jacke die genau so aussieht die meinen, sie hätten eine Synthetik - Jacke erhalten.
Also in meiner sind definitiv Daunen drin, ob zu 100% würde ich nicht schwören aber sie bauscht ganz gut, das schafft keine Kunstfaser.
Es ist halt immer ein Restrisiko bei solchen Bestellungen.
Wobei ich selten bei Ali totale Flops erhalten habe und die wenigen Male wo Schrott kam habe ich immer relativ schnell mein Geld zurück bekommen (den Schrott durfte ich dann selber entsorgen)
 
Mir war die Albion etwas zu minimalistisch, und (bei Größe 1,82 und 79 kg) in L auch an den Schultern zu eng.
Man sieht auf den Produktfotos zwar dass Ärmel und Rücken nicht gefüttert sind, aber der Stoff ist schon sehr dünn. Klar, leicht und gut zu packen ist sie, aber für mich nicht die Richtige.
Aber das täuscht. Hatte sie gerade letzten Freitag auf einer langen Tour an, mit Start um 6 Uhr morgens bei 4 Grad und teilweise Nebel. Hatte nur ein dünnes langärmeliges Merino-Baselayer und ein Kurzarmtrikot an, Jacke drüber, hat gereicht.
 
Ich hab mir die Taschen Cyclite Fork jetzt nochmal genauer angeschaut. Wenn man das konsequent aero denkt, ist das eigentlich gar keine „Tasche“ mehr, sondern eher ein Bauteil, dass eher Richtung Effizienz geht. Fand ich schon spannend, dass man da nicht nur schlechten Einfluss hat, sondern im besten Fall sogar noch was gewinnt.

Mein Gabel hat an der Stelle keine Montagepunkte. Hat jemand schon mal Lösungen dafür gefunden?

 
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Aber das täuscht. Hatte sie gerade letzten Freitag auf einer langen Tour an, mit Start um 6 Uhr morgens bei 4 Grad und teilweise Nebel. Hatte nur ein dünnes langärmeliges Merino-Baselayer und ein Kurzarmtrikot an, Jacke drüber, hat gereicht.
Spannend, das hätte ich nicht gedacht. Mir war sie halt auch zu klein, das Material ist nicht sehr dehnbar, deshalb geht sie heute zurück nach Dresden.
 
Ich hab mir die Taschen Cyclite Fork jetzt nochmal genauer angeschaut. Wenn man das konsequent aero denkt, ist das eigentlich gar keine „Tasche“ mehr, sondern eher ein Bauteil, dass eher Richtung Effizienz geht. Fand ich schon spannend, dass man da nicht nur schlechten Einfluss hat, sondern im besten Fall sogar noch was gewinnt.

Mein Gabel hat an der Stelle keine Montagepunkte. Hat jemand schon mal Carbon sauber nachträglich gebohrt bzw. Lösungen dafür gefunden?

Old Man Mountain Axle Pack: https://www.bike24.de/p1818926.html

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Ich habe mir mal Gedanken gemacht, wie man am stressfreiesten im Zug reist, wenn man keine Fahrradreservierung bekommen hat, Sperrgut vermeiden will oder einfach maximalen Schutz sucht.

Nach ein bisschen Herumprobieren habe ich das Bike jetzt extrem kompakt zusammengelegt. Das Ganze hat knapp 30 Minuten gedauert, um es auf diese absoluten Minimalmaße zu zerlegen.

Fixiert ist alles mit ein paar Klett-Straps und Polsterungen, die zusammen gerade mal 105 Gramm wiegen. Das Beste daran ist, dass ich die Straps und das nötige Werkzeug für den Umbau komplett im internen Rahmen-Stauraum verschwinden lassen konnte, sodass das Zeug immer dabei ist, ohne Platz in den normalen Taschen wegzunehmen.

Als Nächstes steht das Thema Hülle an und ich habe mir jetzt testweise mal eine Tasche bestellt, die eigentlich für ein Brompton Klapprad gedacht ist, in der Hoffnung, dass das von den Maßen her hinhaut. Wie macht ihr das allgemein auf Reisen mit dem Zug?
 

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Ich hab mir die Taschen Cyclite Fork jetzt nochmal genauer angeschaut. Wenn man das konsequent aero denkt, ist das eigentlich gar keine „Tasche“ mehr, sondern eher ein Bauteil, dass eher Richtung Effizienz geht. Fand ich schon spannend, dass man da nicht nur schlechten Einfluss hat, sondern im besten Fall sogar noch was gewinnt.

Mein Gabel hat an der Stelle keine Montagepunkte. Hat jemand schon mal Carbon sauber nachträglich gebohrt bzw. Lösungen dafür gefunden?



Du denkst ernsthaft darüber nach Löcher in deine Gabel zu bohren?
Carbon lässt sich grundsätzlich sehr einfach fräsen..aber: Haben wir den 1.April ?

Um es deutlich zu machen: Bist du lebensmüde? Is ja nich so als gäbe es nicht auch dann und wann mal Gabelrückrufe, weil critical failure..
Es gibt Möglichkeiten mit Straps Dinge zu befestigen, aber selbst da wäre ich bei einem Rahmen wie deinem gezeigten eher verhalten..
 
Ich kann dich beruhigen, die Gabel bleibt schon heil.

Wenn man sich mein Bike anschaut, sieht man hoffentlich, dass ich das Teil nicht zum Mechaniker bringe, nur weil mal die Bremse quietscht. Ich zerlege die Kiste bei mir bis auf die letzte Schraube und baue sie komplett selbst wieder auf. Ich weiß also schon ganz genau, was ich mache, keine Sorge.

Das war eher ein theoretisches Gedankenspiel, ob schon mal jemand eine clevere Lösung gefunden hat.
 
Das war eher ein theoretisches Gedankenspiel, ob schon mal jemand eine clevere Lösung gefunden hat.

Wer darüber nachdenkt seine Gabel gleich mehrfach strukturell zu schwächen, .. da fällt mir halt nur die Frage ein , ob du sterben willst.

.. das hat mit Werkstättenbesuch nix zu tun..
Das ist grob fahrlässig, auch wenn sich das in dem Fall nur gegen dich selbst richtet.
 
Alles gut, wir können die Kirche im Dorf lassen.
Die Frage war ehrlich gesagt auch eher provokativ formuliert, um hier überhaupt mal wieder etwas Leben in die Bude zu bringen und die Leute zum Schreiben zu animieren.
 
Was meint ihr? Ist das die Zukunft des Fast-Bikepackings oder kriege ich auf der ersten Schotterstrasse die Quittung?



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Welche Quittung denn?
Meine Art des Reisens wäre es nicht, aber das ist ja rein subjektiv.
Für mich ist beim sog "Bikepacking" der Freiheitsgedanke am wichtigsten, reisen mit Muskelkraft und leichtem Gepäck, so eine Art "herumzigeunern", die totale Freiheit für mich halt. Ich reise auch ohne feste Unterkünfte, übernachte da wo es mir gefällt oder auch manchmal einfach dort wo mich die Nacht überrascht, auf meinem Weg zum Ziel was ich mir meistens schon setze...
Ich war ehrlich gesagt am Anfang überrascht, als ich hörte, es würde so etwas wie "Bikepacking Rennen" geben. Überrascht weil es für mich einen gewissen Widerspruch darstellte.
Aber ich will diese Veranstaltungen keinesfalls schlecht reden, sie scheinen ja sehr beliebt zu sein als gibt es viele die sowas anspricht, mich eher nicht...

Dazu gleich mal eine kleine Umfrage:
Was meint ihr: Gibt es mehr "Solo-Bikepacker" (ich definiere jetzt mal Bikepacking als Mehrtagesreisen mit sehr leichtem Gepäck auf eher "sportlichen" Rädern wie Rennrad, MTB, Gravelbikeusw) oder findet Bikepacking vermehrt in Rahmen von organisierten Ausfahrten / Events / Rennen statt?
Hintergrund der Frage: Wenn ich unterwegs bin treffe ich auf massig Radfahrer, aber einen "Bikepacker" treffe ich fast nie... Wo sind die denn alle, wo es doch angeblich ein Mega - Trend ist dieses "Bikepacking"?
 
Ich habe auf meiner ersten Tour neulich übrigens genau eine einzige Gruppe getroffen, das waren dann aber auch direkt die Hardcore-Klassiker mit den fetten Ortlieb-Taschen und Sandalen.
 
Das eine schliesst das andere Nicht aus. Ich fahre sowohl Bikepacking'rennen', Brevets, solo Bikepacking Touren als Vollbepackte Radreisen. Alles hat seinen Reiz. Material- und Gepäckwahl ist abhängig davon was ich gerade machen möchte.
Ich treffe eigentlich öfters solo Bikepacker als Leute die an Rennen teilnehmen. Es hilft vielleicht dass ich ganz nah an ein mehrere Beliebte Gebiete dazu wohne.
 
Hi zusammen, nach meinen Pack-Experimenten für die Bahn bin ich jetzt an meinem Licht-Setup für die Langstrecke dran. Meine alte Stirnlampe, die ich bisher am Bike montiert hatte, hat endgültig ausgedient, die Akkulaufzeit war einfach mies und das Laden unterwegs ein absoluter Krampf.
Bei der neuen Lampe (X-Tiger 2800LM) war mir vor allem ein dicker Akku mit 5000 mAh wichtig und die Reverse-Charging-Funktion. Da ich meistens tagsüber fahre, brauche ich das Licht auf dem Bike eh selten, kann die Lampe aber unterwegs als vollwertige Powerbank nutzen, falls dem Smartphone mal der Saft ausgeht. Einzig eine separate Fernbedienung fehlt noch.

Da ich komplett über das Handy navigiere, ist das für mich die perfekte Absicherung. Im Vergleich zur alten Stirnlampe ist das ein echter Gamechanger.
 

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