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Galerie: Mit dem Gravelbike (Crosser) unterwegs

Schön, mal wieder meine alte Heimat zu sehen, also Region Bautzen… Nicht Polen 😂

Ich war heut auch auf einer gemütlichen Freitagsrunde unterwegs. Ab dem Wochenende war’s das dann aber auch mit Temperaturen unter 30 °C - überhaupt nicht mein Ding 🙈
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Heute letzter Tag von Bunzlau zurück nach Bautzen. Das Planungstool BRouter hat einmal mehr voll getaugt. Wenn die Tage etwas wärmer sind, werde ich das wohl als Eintagesprojekt angehen, sobald mein neuer Race-LRS steht, dann aber mit dem Spezi. Die Strecke schreit nach Caracal und schnell (ca. 260 km und 800 HM). 🤗

Am Grenzübergang PL-Dtl. "Kulturinsel Einsiedel" mit Brücke über den Grenzfluss Neiße und schwimmenden Café direkt auf dem Flüsschen
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Da war ich als Kind öfter mit meinen Großeltern während der Ferien. Sehr schöne Runde seid ihr da gefahren.
 
Zum Sonntag hab ich mir mal wieder den lokalen Hügel vorgenommen. Paris Mountain - 4km und 250hm. Das ist leider der längste Anstieg hier in der Gegend. Da fehlt mir dann doch das schöne Bayern.
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Gestern nach der Arbeit mal wieder meine Hausrunde über die Sophienhöhe gefahren. Traumhaft sonniges Wetter, jedoch mit 12-13 Grad und etwas Wind doch deutlich frischer als anfangs vermutet.

Da der "Speedway" derzeit auf Grund Bauarbeiten gesperrt ist, musste einen kleinen Umweg über Tollhausen gemacht werden. Auf dem Weg hoch kurz an dem See inne gehalten...

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und der Gans beobachtet der das etwas weiter gelegene Nest vor neugierige Blicke schutzen wollte.
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Danach ging es weiter hoch mit dem obligatorischen Stop am Aussichtsturm:
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wobei "Aussicht" etwas übertrieben ist. Die Bäume sind mittlerweile schon so hoch, dass man kaum weit blicken kann:
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Über die, normalerweise extrem sandige, Abfahrt ging es flott wieder von der SoHo runter und ab nach Hause.
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Aktuell ist die komplette Höhe ein Traum zu fahren. Die Wege wirken frisch geglättet, und der Boden ist aktuell noch etwas feucht, so dass viele Abschnitte die sonst mit tiefem Sand voll sind, sehr schön zu fahren sind.

Am Ende standen gute 60km auf der Uhr.

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@mogg die Tour sieht super aus! Hast du eventuell einen GPX Track? Komoot, Strava.....
ich habe zig GPS-Tracks über die Sophienhöhe, fahre aber aktuell eigentlich nach Gusto und auf meine Hausrunde einmal um das Tagebaugebiet rum und dabei einmal über die SoHo.

Im Endeffekt kann man aktuell jeden Weg auf der SoHo gut fahren. Es gibt ein paar nette Anstiege, und wenn man den Aussichtsturm mitnimmt, kommt man automatisch zum höchstens Punkt.

Kannst mich aber gerne auch für Tipps per DM anschreiben.

Das hier war eine organisierte Runde über die Höhe...bin den selber zwar nicht gefahren, aber da hast Du von allem etwas dabei:
https://www.strava.com/segments/38806413
 
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Warst du auch am Sonntag dabei?
Ja - bin aber schon vor dem offiziellen Abbruch nach einer Runde ausgestiegen weil ich meine Finger nicht mehr bewegen konnte:
Unbehagliche Kälte am Körper und gefühllose Füße hätte ich noch zwei weitere Runden ausblenden können, aber ich wollte nicht die Abfahrten runterscheppern ohne gescheit bremsen zu können.

Sehr schade, da die Strecke am Samstag noch richtig Spaß gemacht hat und meine Beine am Sonntag gar nicht mal schlecht waren.
 
Ja - bin aber schon vor dem offiziellen Abbruch nach einer Runde ausgestiegen weil ich meine Finger nicht mehr bewegen konnte:
Unbehagliche Kälte am Körper und gefühllose Füße hätte ich noch zwei weitere Runden ausblenden können, aber ich wollte nicht die Abfahrten runterscheppern ohne gescheit bremsen zu können.

Sehr schade, da die Strecke am Samstag noch richtig Spaß gemacht hat und meine Beine am Sonntag gar nicht mal schlecht waren.
Dabei bist du als Crosser doch eigentlich hart im nehmen?!
 
Dabei bist du als Crosser doch eigentlich hart im nehmen?!
Aber nur 40 Minuten lang. 😅

Samstag auf der Besichtigungsrunde noch 16° und nach leichtem Regen war der Boden eine "perfekt wassergebundene Oberfläche" - hätte unter den Bedingungen ein richtig geiles Rennen werden können.


Sonntag waren so 4-5°C, Dauerregen und windig, der Start oben bei 3-Annen-Hohne fand quasi in den Wolken statt.

Bergauf waren die einzig guten Passagen, weil dann mit Anstrengung wieder warmes Blut und Leben durch den Körper gepumpt wurde.

Aber schon auf flachen Stücken trotz Druck auf dem Pedal saukalt, bergab dann immer regelrecht erfroren.

Viele sind wohl gar nicht erst gestartet.
War insofern ganz gut, dass ich Sonntag etwas knapp dran war: zu spät aus dem Hotel los, oben noch Parkplatz suchen, dann musste ich noch mal zum Auto zurück die vergessenen Flaschen holen und war dann erst exakt auf die Sekunde Punkt 10 Uhr zum Start an der Linie - da hatte ich gar keine Zeit darüber nachzudenken ob es eine gute Idee ist überhaupt loszufahren oder doch lieber nicht. 🤣
 
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