Ja, würde ich, denn Lupine wäre dann sicherlich besser als Garmin und außerdem habe ich kein Rücklicht von Lupine.
Der Erfolg eines Unternehmen besteht nicht darin, andere zu kopieren, sondern seinen eigenen Weg zu gehen.
Gehen wir mal von deinem Beispiel Garmin Rücklicht aus.
Garmin ist bekannt dafür, seine Elektronik von Jahr zu Jahr mit immer mehr unnötiger Technik voll zu stopfen, bis die Akkuleistung, für den eigentlich, ursprünglich gedachten Anwendungsfall nicht mehr ausreicht, dann kommen die meistens mit Solar um die Ecke.
Angenommen die Rotlicht hätte das Volumen in Form eines Akku, die Garmin Varia RCT716 Rücklicht hat, dann würde die wahrscheinlich 1 Tag lang leuchten, stattdessen leuchtet die verkümmerte kleine LED einer Varia RCT716 5h und kostet 360€.
Bei der Varia Radar auch nur 16h.
Neulich in der Gruppe am Tag, hatte jemand Radar, und das Teil ging sporatisch ohne Grund immer mal an.
Das blinken war nicht nur nervig, sondern hat auch nichts gebracht, weil ich 10cm hinter ihm fuhr.
Er selbst hat davon nichts gemerkt, so viel zum Thema Radar und in der Stadt ist das nutzlos.
Da wird das Problem vom Rotlicht Pro sehr gut erklärt. Und ja, vergleiche nur StVZO Rücklichter miteinander und keine blinkenden, internationalen Rücklichter und da schneidet das Rotlicht Pro auch eher bescheiden ab.
Er spricht dort kein Problem an, er hat nur die Design Entscheidung nicht verstanden!
Autofahrerinnen sitzen tiefer, sprich die schauen direkt in die LED´s rein, was bei der Lezyne Lampe auch gut erkennbar ist.
Bei der alten Lupine Rotlicht war das brutal.
Wenn man als Radfahrer schräg drüber schaut ging es, hatte man ein paar Meter Abstand wurde es schon unangenehm hell.
Das neue Milchglas streut das Licht auf.
Übrig bleibt
Sichtgbarkeit ohne zu blenden.
Ich bin ja persönlich ein Fan davon, wenn das Rücklicht ein Teil vom Rad und der Straße ausleuchtet, so wie beim Auto.
Das hat mit der alten Rotlich mehr als gut funtioniert, allerdings war das für andere, die direkt in den Spot geschaut haben nicht angenehm.