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unterwegs mit dem klassiker

Gestern das erste Teilstück vom 1000-er Maastricht - Paris - Maastricht erkundet, das Teilstück Maastricht - Dinant

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Lüttich ist endlich angenehm durchquerbar

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Sogar einen Pass dabei

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Natürlich mit Randonneuse

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Test der neuen Akkulampe von Decathlon

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Am Ende musste ich doch mit Tempo runterfahren nach Dinant, also war ich fruh mit der Akkulampe als Zusatzlampe.
akkulampe von decathlon links oder rechts ?
 

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Re: unterwegs mit dem klassiker
Das OWL PFN10 Team auf der Strasse
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Eine entspannte 50er Runde bei richtig schönem Wetter, kaum Wind und 20°C. So muss ein Sonntag aussehen!

Meine Gazelle fährt top (vorübergehend auf original 80er Jahre-Reifen). Die Gitane Randonnöse daneben bzw. der Rahmen ist von @Rhein_531 und provisorisch mit billo-Teilen aufgebaut, trotzdem wiegt das Rad nur 13 Kilo. Läuft :daumen:

Habt noch einen schönen Abend! 🚴‍♂️

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Bevor ich das erste Mal in diesem Jahr auf einen Klassiker steigen werde, habt Ihr alle bereits eine vierstellige Zahl an Kilometern (mit Euren Klassikern) gefahren. :rolleyes:
 
Gestern traf ich mich gegen 11 Uhr mit Tom am Preußenhafen in Lünen zu einer kleinen Rickert Spezial Runde ins Münsterland. Es war etwas kühler als Freitag und die Sonne hatte wegen dem Saharasand etwas Mühe. Dieses Mal fuhr ich mit langen Ärmeln und Beinlingen. Doch die rutschten immer wieder. Ich hab einfach zu viel abgenommen. Also verstaute ich die Dinger und fuhr mit kurzer Hose. War ungewohnt, aber gar nicht so kalt an den Beinen.

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Vom Preußenhafen fuhren wir zum Westfalia Wehr an der Lippe und östlich am Rand von Wethmar Richtung Cappenberg. Die Steigung nach Cappenberg hoch gab Tom richtig Gas und ich musste doch abreißen lassen. Gegen einen Bergfloh habe ich mit meinen knapp 100 kg keine Chance. Weiter ging es Richtung Bork. Da Tom um 14 Uhr Strade Bianche schauen wollte, war keine Zeit für Fotostops. Von Bork ging es rüber nach Selm und bis kurz vor Lüdinghausen. In einem Bogen zurück fuhr Tom nach Nordkirchen und weiter nach Südkirchen.

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Er zog das Tempo merklich an. Der Schnitt lag bei 22 km/h. Ich merkte langsam die Höhenmeter vom Vortag in den Beinen und brauchte dringend eine Pause. Bei etwas über 50 km, kurz hinter Ehringhausen, verabschiedete ich mich von Tom und machte Pause in einem Bushäuschen, wo zweimal am Tag ein Bus hielt. Nach einem Schokoriegel und ein paar kräftigen Schlucken aus der Trinkflasche machte ich mich wieder auf den Weg. Ich fuhr nicht direkt zurück nach Lünen, sondern wendete mich Richtung Werne. Dann fuhr ich nochmal ein Stück Richtung Cappenberg um ein paar Steigungen mitzunehmen. Durch Langern fuhr ich dann wieder Richtung Wethmar.

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Braucht jemand ein Klo?

Bald erreichte ich wieder die Lippe und das Westfalia Werk.

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Die alte Brücke über die Lippe


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Das Stauwehr Westfalia. Hier treffen sich die Klassikerfahrer Lünen. Bin mal gespannt wann es wieder los geht.


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Von der Lippe fuhr ich rüber zum Datteln-Hamm-Kanal und dann am Kanal entlang zurück zum Preußenhafen. Nach knapp 70 km kam ich mit einem Schnitt von 20,8 km/h dort an. Ich lud mein Rickert ins Auto und fuhr zufrieden nach Hause. Das Rickert fuhr sich mit Rennlenker einfach wieder gut. Vorbei sind die Experimente mit anderen Lenkern und Sitzpositionen. Ich kann wieder normal Rennrad fahren. Auch die linke Hand machte kaum Probleme, eher Nacken und Rücken, die die Rennposition nicht mehr gewohnt sind. Auch Unterlenker geht wieder besser, da der Bauch nicht mehr im Weg ist. Sonntag fuhr ich dann übrigens RTF mit dem Rickert. Dazu später mehr.
 
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