dasulf
Maja, fliegnichtsoschnell
moinsen
Ich habe mal keine Frage, wie man das Training verbessern kann, sondern ob man bei längeren Touren in gemischten Gegenden wirklich etwas nachhaltig kaputt machen kann?
Hintergrund ist, daß ich gerade im Sommer gerne durchs Bergische, Märkische und Sauerland fahre und da auch oftmals 10h incl Pausen unterwegs bin, einfach weil es Spaß macht. An Bergen, die hier zwar selten lang, aber gerne steil sind, kann ich weder hoch noch runter nach irgendeinem Zonenmodell irgendwas halten. Kurzum, mein Garmin sagt mir hinterher eine Pulsverteilung einer Gaußglocke um Zone 3 an. Leistungsmessung habe ich nicht und Herzfrequenz und Trittfrequenz läuft nur mit, weil schon vorhanden. Dazwischen kommen häufig kürzere Touren mit einer Kollegin, die mindestens jede Stunde eine Zigarette braucht. Pulsbereich dort eher Zone 2 von Garmin, Länge 30-80km, viel Quatschen. Im Winter natürlich viel seltener, weil Wetter.
Trotzdem habe ich das Gefühl, daß ich mich stetig verbessere. Ich fahre jetzt wieder seit knapp über 7 Jahren (mehr oder weniger gleichzeitig aufgehört zu Rauchen) nachdem ich zwischenzeitlich knapp 10 Jahre pausiert hatte.
Vielleicht könnte man durch strukturiertes Training mehr rausholen, aber das würde mir keinen Spaß machen.
Als ich vor sieben Jahren wieder auf's Rad gestiegen bin hätte ich niemals gedacht, daß ich so unstrukturiert überhaupt wieder so lang und bergig fahren könnte. Oder anders herum gesagt, ich hätte damals erwartet, daß ich meine Fahrten im letzten Jahr nur mit strukturiertem Training als Saisonhöhepunkt hätte fahren können, und nicht alle 14 Tage in der Sommerzeit. Kann es sein, daß strukturiertes Training für Hobbygurken wie mich vollkommen überbewertet wird?
Ich habe mal keine Frage, wie man das Training verbessern kann, sondern ob man bei längeren Touren in gemischten Gegenden wirklich etwas nachhaltig kaputt machen kann?
Hintergrund ist, daß ich gerade im Sommer gerne durchs Bergische, Märkische und Sauerland fahre und da auch oftmals 10h incl Pausen unterwegs bin, einfach weil es Spaß macht. An Bergen, die hier zwar selten lang, aber gerne steil sind, kann ich weder hoch noch runter nach irgendeinem Zonenmodell irgendwas halten. Kurzum, mein Garmin sagt mir hinterher eine Pulsverteilung einer Gaußglocke um Zone 3 an. Leistungsmessung habe ich nicht und Herzfrequenz und Trittfrequenz läuft nur mit, weil schon vorhanden. Dazwischen kommen häufig kürzere Touren mit einer Kollegin, die mindestens jede Stunde eine Zigarette braucht. Pulsbereich dort eher Zone 2 von Garmin, Länge 30-80km, viel Quatschen. Im Winter natürlich viel seltener, weil Wetter.
Trotzdem habe ich das Gefühl, daß ich mich stetig verbessere. Ich fahre jetzt wieder seit knapp über 7 Jahren (mehr oder weniger gleichzeitig aufgehört zu Rauchen) nachdem ich zwischenzeitlich knapp 10 Jahre pausiert hatte.
Vielleicht könnte man durch strukturiertes Training mehr rausholen, aber das würde mir keinen Spaß machen.
Als ich vor sieben Jahren wieder auf's Rad gestiegen bin hätte ich niemals gedacht, daß ich so unstrukturiert überhaupt wieder so lang und bergig fahren könnte. Oder anders herum gesagt, ich hätte damals erwartet, daß ich meine Fahrten im letzten Jahr nur mit strukturiertem Training als Saisonhöhepunkt hätte fahren können, und nicht alle 14 Tage in der Sommerzeit. Kann es sein, daß strukturiertes Training für Hobbygurken wie mich vollkommen überbewertet wird?
