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Splitt haben sie hier in den Achtzigern und Neunzigerjahren reichlich verwendet. Jetzt wird nur noch großzügig gesalzen. Der Splitt, den sie hier verwendet haben war Basaltsplitt, schätze mal 2/8, also etwa so wie Edelsplitt.is' das eigentlich in anderen Städten auch so schlimm?
Man hat doch auch keinen Bock mit Marathon Plus rumzufahren, oder?
Gatorskin sind bei dem Split jedes Jahr hier auch nicht sicher btw.
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so sehen die Dinger übrigens aus, die man hier täglich aus dem Mantel pult.
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naja gut...ein vielleicht schönes Photo gibt es trotzdem noch.
Grüße vom Estesperrwerk.
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das wird ja nicht auf der Straße verteilt, sondern auf den Radwegen...die ich tunlichtst versuche zu vermeiden, aber halt nicht immer möglich. Hab' mir mal sagen lassen, dass das Zeug nicht mehr abgerollt wird, Stichwort Rollsplit, weil kostet Geld.Splitt haben sie hier in den Achtzigern und Neunzigerjahren reichlich verwendet. Jetzt wird nur noch großzügig gesalzen. Der Splitt, den sie hier verwendet haben war Basaltsplitt, schätze mal 2/8, also etwa so wie Edelsplitt.
Das Korn das Du zeigst ist hell, also eher Quarz und wahrscheinlich auch nicht doppelt gebrochen. Sieht fies aus.
Im Winter fahre ich mit dem Conti GP 4-Season. Auch wenn hier kein Basaltsplitt mehr zum streuen benutzt wird, dafür aber leider oft bei der Sanierung und Befestigung von Radwegen. Ein natürlich völlig ungeeignetes Material, aber ich schätze die Verantwortlichen fahren selbst nicht mit dem Fahrrad. Diese Passagen haben dem GP 4-Season bisher nichts anhaben können. Ob der dem von Dir gezeigten Teilchen widerstehen würde, wage ich aber zu bezweifeln.
Auch da sind die Verantwortlichen, die dafür sorgen, das sowas auf die Straße geschmissen wird vermutlich keine Radfahrer.
Diesen Eindruck habe ich auch sehr oft...ich schätze die Verantwortlichen fahren selbst nicht mit dem Fahrrad
Der Preis is entscheidend was gestreut wirdSplitt haben sie hier in den Achtzigern und Neunzigerjahren reichlich verwendet. Jetzt wird nur noch großzügig gesalzen. Der Splitt, den sie hier verwendet haben war Basaltsplitt, schätze mal 2/8, also etwa so wie Edelsplitt.
Das Korn das Du zeigst ist hell, also eher Quarz und wahrscheinlich auch nicht doppelt gebrochen. Sieht fies aus.
Im Winter fahre ich mit dem Conti GP 4-Season. Auch wenn hier kein Basaltsplitt mehr zum streuen benutzt wird, dafür aber leider oft bei der Sanierung und Befestigung von Radwegen. Ein natürlich völlig ungeeignetes Material, aber ich schätze die Verantwortlichen fahren selbst nicht mit dem Fahrrad. Diese Passagen haben dem GP 4-Season bisher nichts anhaben können. Ob der dem von Dir gezeigten Teilchen widerstehen würde, wage ich aber zu bezweifeln.
Auch da sind die Verantwortlichen, die dafür sorgen, das sowas auf die Straße geschmissen wird vermutlich keine Radfahrer.
Da hast Du sicher nicht unrecht, mit Deiner Vermutung. Allerdings ist ungeeignetes Material sogar geschenkt noch zu teuer. Sowas auf Radwege zu streuen ist kontraproduktiv und eher als gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr zu werten, denn einem nachkommen der Streupflicht.Der Preis is entscheidend was gestreut wird
Dann mach doch mal nen konstruktiven Vorschlag was für Einspur Fahrzeuge ideal wäre bei Glätte U fest gefahrenen SchneeDa hast Du sicher nicht unrecht, mit Deiner Vermutung. Allerdings ist ungeeignetes Material sogar geschenkt noch zu teuer. Sowas auf Radwege zu streuen ist kontraproduktiv und eher als gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr zu werten, denn einem nachkommen der Streupflicht.
Die MonatskarteDann mach doch mal nen konstruktiven Vorschlag was für Einspur Fahrzeuge ideal wäre bei Glätte U fest gefahrenen Schnee
gar nix streuen...der Schnee ist weg. und bei Eis/tiefliegendem Nebel bei Minusgraden hab ich mich auch trotz dieser Haifischzähne neulich bei Glätte hingelegt. Das wirkt einfach wie fckn Schikane. Stelll dir mal vor, die würden im Winter Nägel auf der Fahrbahn verstreuen, weils dem Grip hilft.Dann mach doch mal nen konstruktiven Vorschlag was für Einspur Fahrzeuge ideal wäre bei Glätte U fest gefahrenen Schnee
Das ist aber kein Vorschlag für optimale Bedingungen mit Rad bei schlechten Bedingungengar nix streuen...der Schnee ist weg. und bei Eis/tiefliegendem Nebel bei Minusgraden hab ich mich auch trotz dieser Haifischzähne neulich bei Glätte hingelegt. Das wirkt einfach wie fckn Schikane. Stelll dir mal vor, die würden im Winter Nägel auf der Fahrbahn verstreuen, weils dem Grip hilft.
Oder, wenn "sie" denn meinen, dass es hilft: abgerollten Split.
selten Lust mir dir zu diskutieren...aber bis vor 10(?) Jahren haben sie hier den Split abgerollt. Das wünsche ich mir wieder. Konstrutiv und so.Das ist aber kein Vorschlag für optimale Bedingungen mit Rad bei schlechten Bedingungen
Du hast nur Erlebtes mitgeteilt
Konstuktiv wäre da zunächst mal ein räumen der Radwege. Die Benutzung von vielen guten Radwegen ist bei uns gerade nicht möglich, trotz Tauwetter und Sonnenschein. Problem: Es wurde überhaupt nicht geräumt, d.h. die Schneedecke hat sich verfestigt, taute an, wurde zu Eis. Dieses Eis ist überall da, wo die Sonne hinkommt jetzt weg. Aber dort wo Schatten ist, oft nur wenige Meter der Strecke, dort bleibt es hartnäckig und verhindert die Nutzung von vielen Kilometern Radweg, weil irgendwo ein paar hundert Meter vereist bleiben. Wäre geräumt worden, hätte sich diese dicke Eisschicht erst gar nicht gebildet. Vor allem hätte es nicht Tage gedauert, bis die Sonne den Weg abgetaut und getrocknet hätte. Der Weg wäre schon lange benutzbar gewesen.Dann mach doch mal nen konstruktiven Vorschlag was für Einspur Fahrzeuge ideal wäre bei Glätte U fest gefahrenen Schnee
Die "Nichträumung" von Radwegen in Berlin liegt teilweise daran, dass diese (älteren) Radwegen die Mindestbreite selbst für das schmalste Räumfahrzeug nicht erfüllen (sind daher in der Regel auch nicht benutzungspflichtig), so dass man in diesen Passagen sowieso auf der Straße fahren sollte.Konstuktiv wäre da zunächst mal ein räumen der Radwege. Die Benutzung von vielen guten Radwegen ist bei uns gerade nicht möglich, trotz Tauwetter und Sonnenschein. Problem: Es wurde überhaupt nicht geräumt, d.h. die Schneedecke hat sich verfestigt, taute an, wurde zu Eis. Dieses Eis ist überall da, wo die Sonne hinkommt jetzt weg. Aber dort wo Schatten ist, oft nur wenige Meter der Strecke, dort bleibt es hartnäckig und verhindert die Nutzung von vielen Kilometern Radweg, weil irgendwo ein paar hundert Meter vereist bleiben. Wäre geräumt worden, hätte sich diese dicke Eisschicht erst gar nicht gebildet. Vor allem hätte es nicht Tage gedauert, bis die Sonne den Weg abgetaut und getrocknet hätte. Der Weg wäre schon lange benutzbar gewesen.
Zweitens: Nach dem räumen bitte einmal salzen, damit sich keine Reifglätte in den Frostnächten bilden kann. Bis zum nächsten Schnee oder Regen bleibt der Weg so an trockenen Wintertagen befahrbar.
So einfach wäre das.![]()
Berlin hat doch ein Konzept, ein Winterdienstkonzept RadverkehrDie Nichträumung hat in Berlin aber auch noch andere Gründe, die sich mir (außer, dass dem KFZ-Verkehr eben Vorrang eingeräumt wird) nicht unbedingt erschließen.

Der Witz ist gut. Berlin hat wirklich Humor.Berlin hat doch ein Konzept, ein Winterdienstkonzept Radverkehr
https://www.berlin.de/sen/uvk/mobil...infrastruktur/winterdienstkonzept-radverkehr/
Kannst du ja mal prüfen, was diesen Winter davon umgesetzt wurde und was nicht und dann bei er Stadt anprangern![]()
Erstens ist Papier geduldig und zweitens habe ich anderes zu tun.Berlin hat doch ein Konzept, ein Winterdienstkonzept Radverkehr
https://www.berlin.de/sen/uvk/mobil...infrastruktur/winterdienstkonzept-radverkehr/
Kannst du ja mal prüfen, was diesen Winter davon umgesetzt wurde und was nicht und dann bei er Stadt anprangern![]()

Das ist in dem Fall die weitaus beste Lösung.Ich verfolge interessiert eure Diskussion über Radwege. Das Problem haben wir in unserer Gemeinde nicht; wir haben keine Radwege.![]()