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Van Rysel Roubaix Team 2026: Alles auf das RCR-F Aero-Rennrad

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Re: Van Rysel Roubaix Team 2026: Alles auf das RCR-F Aero-Rennrad
Van Rysel entsprang ja b'twin als Vorgänger.(...)
Ich komme mit deren Markenpolitik nicht klar.
Erst B'twin. Dann Triban für die einfacheren Sachen (Rennräder und Klamotten), van Rysel für die höherwertigen Klamotten und Rennräder. Dann Triban auch für Gravel, und jetzt van Rysel für fast alles im Krummlenkerbereich. Fast - denn manches Gravelrad trägt mit "Riverside" die Markenbezeichnung der Trekkingräder und deren Derivate.
Das Ganze innerhalb weniger Jahre.
 
Ich komme mit deren Markenpolitik nicht klar.
Erst B'twin. Dann Triban für die einfacheren Sachen (Rennräder und Klamotten), van Rysel für die höherwertigen Klamotten und Rennräder. Dann Triban auch für Gravel, und jetzt van Rysel für fast alles im Krummlenkerbereich. Fast - denn manches Gravelrad trägt mit "Riverside" die Markenbezeichnung der Trekkingräder und deren Derivate.
Das Ganze innerhalb weniger Jahre.
Du liegst da komplett falsch. Decathlon hat ganz am Anfang alle Fahrräder, egal ob Rennrad oder MTB, unter der Eigenmarke B’Twin vermarktet. Nachdem sich die Fahrräder sehr gut verkauft haben, hat Decathlon die einzelnen Radarten auf weitere Eigenmarken aufgeteilt. Triban für Rennräder, Rockrider für Mountainbikes und Riverside für Gravel. Wobei Triban im Gravelbereich auch für die günstigen Aluminiumrahmen und den besonderen Titanrahmen genutzt wurde.

Dann kamen die ersten Produkte unter der Eigenmarke Van Rysel. Das waren zunächst Bekleidung und später Rennradhelme. Danach folgten die ersten höherpreisigen Rennräder unter Van Rysel. Aktuell steht Van Rysel im Rennrad-, Cross- und Gravelbereich für die höherwertigen und Top-Räder. Günstige Rennräder laufen weiterhin unter Triban.

Perspektivisch sollen die Radmarken wie folgt aufgeteilt werden: Van Rysel für Rennrad und Gravel, Rockrider für Mountainbikes sowie Elops und B’Twin für den restlichen Bereich wie City- und Lastenräder. Das alles ist der Tatsache geschuldet, dass sich die Radsparte bei Decathlon nach und nach immer stärker am Markt etabliert hat.
 
Du meinst, ich hätte mir das bloß eingebildet?
Nein, aber ich habe dir die Erklärung geliefert, warum die Namensgebungen so entstanden sind. Schlichtweg einfach deshalb, weil die Radsparte von Decathlon profitabel war und ist und immer mehr Räder hinzugekommen sind. Jetzt besteht eine klare Trennung zwischen Rennrad inklusive Gravel und Cyclocross als Van Rysel, Mountainbike als Rockrider und dem restlichen Sortiment. Einzelne Modelle, die zum Beispiel als Gravelbikes unter Riverside laufen, sind Modelle aus dem letzten Jahr oder Restposten. Seit Mitte letzten Jahres gibt es die Nachfolger, die mit neuen Rahmenfarben unter Van Rysel gelabelt sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und was soll das bringen?
Davon fährt das Rad aber auch nicht schneller.
Ach kommt schon, wir verbringen alle so viele Stunden auf unseren Rädern.
Muss er jetzt wirklich erklären, warum er mehr Freude an seinem Hobby findet, wenn sein Rad eine schöne Lackierung hat oder von einem Hersteller ist, mit dem er sich besser identifizieren kann?

Das dürfte eigentlich nicht schwer nachzuvollziehen sein..vorausgesetzt man möchte es auch verstehen natürlich 😉
 
Ich denke, du hast meine Kommentare missverstanden. Ich habe kein Problem damit, wenn jemand sich zu etwas hingezogen fühlt oder etwas geil findet, auch wenn es wirtschaftlich oder technisch eher wenig Sinn macht. Dennoch sollte man aber immer fair und objektiv bleiben und nicht grundlos etwas schlecht reden, nur weil einen wegen des aufgedruckten Namen nicht gefällt.
 
Ich denke, du hast meine Kommentare missverstanden.
Wird wohl so gewesen sein.

Mein Kumpel hat ein RCR Pro und ist hellauf begeistert, auch an der Aufbauqualität war nichts auszusetzen.

Wir nennen es humorvoll sein Rad von „Aldi Sport“.
Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass das nicht das Image ist, das sich viele wünschen, wenn sie teils 5.500€ und mehr auf den Tisch packen.

Das Engagement bei den Pros scheint sich jedoch nach kürzester Zeit bezahlt zu machen, sich nach und nach von diesem Image zu lösen.
 
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