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Allgemeine Tipps / kurze Fragen ...

Danke nochmals für die diversen Beiträge zum Thema 400er mit Abendstart vs. Morgenstart.
Ich habe mich jetzt für mein erstes offizielles Brevet überhaupt angemeldet, den 400er vom ARA Ruhrgebiet am 8.5. mit Start um 20 Uhr. Dortmund ist für mich am schnellsten (per ÖPNV) erreichbar und ich hoffe, nach dem Brevet gut mit dem Zug nach Hause zu kommen. Endstation des Zuges ist mein Zielort (falls ich einschlafe). ;)
Auto fahren ist generell keine Option mehr für mich.

Neben allgemeiner technischer Brevetvorbereitung (Fahrrad, Gepäcktransport, besseres Licht, Stromversorgung) muss ich mich mit diversen Schlafoptionen auseinander setzen.
Powernaps unterwegs im Freien etc. habe ich noch nie gemacht. Ich bin Typ Lerche, gehe früh zu Bett und werde fast immer alleine vor 6 Uhr wach. Eigentlich mag ich Schlafen in einem geschützen Raum. ;)
Ich friere auch relativ schnell, wenn ich mich nicht bewege.
Es macht vielleicht für mich Sinn, die Nacht nach dem Start mit anderen Fahrern zusammen zu fahren.
Fährt noch jemand außer @dasulf seinen ersten 400er? Wie ist bei euch 400er Neulingen eure Strategie?
 
Fährt noch jemand außer @dasulf seinen ersten 400er? Wie ist bei euch 400er Neulingen eure Strategie?
Ich bin am 08.05. in Dresden (300) und fahre meinen ersten 400er erst am 29.05. ab Haltern am See.
Bei mir hat sich gerade grundlegend etwas geändert bzgl Tauglichkeit in der Nacht. Durch Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln seit zwei Monaten kann ich wieder besser im Dunkeln sehen und die Fahrt in der Dunkelheit ermüdet mich nicht mehr maßlos. Was daraus resultiert, mag ich noch nicht abschätzen. Auch beim Abendstart hat man ja einen halbwegs langen Tag schon hinter sich. Ich muss zum Beispiel, falls Züge fahren, um 17:00 los. Sicherlich werde ich nicht bis 15:00Uhr vorschlafen können. Sinnvoll wäre sicherlich ein Hotel nach knapp 100km, um dann am nächsten Tag um 6:00 oder so weiter zu fahren.
Allerdings, jetzt sehe ich ja wieder, würde ich schon gerne ausprobieren, wie es wäre. Dann wäre aber sicherlich am nächsten morgen spätestens um 9 die Müdigkeit so groß, daß ich dann nicht mehr weiter könnte oder sollte... Was dann? Ein Bett bekommt man um die Uhrzeit selten.
Ich denke mal, das Thema wird mich auch noch weiter beschäftigen. Klüger wäre für mich jedenfalls das Hotel nach 100km. Aber falls ich doch mal PBP fahren will, wäre so eine Nachtfahrt sicherlich sinnvoll.
 
Durch Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln seit zwei Monaten kann ich wieder besser im Dunkeln sehen und die Fahrt in der Dunkelheit ermüdet mich nicht mehr maßlos
Freut mich zu lesen, darf ich Fragen was es ist und hast Du eine Diagnose oder einfach probiert? Danke
 
Danke nochmals für die diversen Beiträge zum Thema 400er mit Abendstart vs. Morgenstart.
Ich habe mich jetzt für mein erstes offizielles Brevet überhaupt angemeldet, den 400er vom ARA Ruhrgebiet am 8.5. mit Start um 20 Uhr. Dortmund ist für mich am schnellsten (per ÖPNV) erreichbar und ich hoffe, nach dem Brevet gut mit dem Zug nach Hause zu kommen. Endstation des Zuges ist mein Zielort (falls ich einschlafe). ;)
Auto fahren ist generell keine Option mehr für mich.

Neben allgemeiner technischer Brevetvorbereitung (Fahrrad, Gepäcktransport, besseres Licht, Stromversorgung) muss ich mich mit diversen Schlafoptionen auseinander setzen.
Powernaps unterwegs im Freien etc. habe ich noch nie gemacht. Ich bin Typ Lerche, gehe früh zu Bett und werde fast immer alleine vor 6 Uhr wach. Eigentlich mag ich Schlafen in einem geschützen Raum. ;)
Ich friere auch relativ schnell, wenn ich mich nicht bewege.
Es macht vielleicht für mich Sinn, die Nacht nach dem Start mit anderen Fahrern zusammen zu fahren.
Fährt noch jemand außer @dasulf seinen ersten 400er? Wie ist bei euch 400er Neulingen eure Strategie?
Bin den 400er ab Dortmund im letzten Jahr und 2023 gefahren. Der Vorteil der letztjährigen Streckenführung war, dass die landschaftlich ansprechenden Teile der Strecke im Tageslicht gefahren wurden – bei der 2023er-Variante ging es zuerst auf den Kahlen Asten, die Höhenmeter wurden also am Anfang bzw. in der Nacht gesammelt. An der Tanke in Bad Arolsen, die bei beiden Varianten eine der Kontrollstellen war, wusste man in 2023, das man die nächtliche Kälte des Sauerlandes endlich hinter sich gelassen hatte (auf dem Kahlen Asten war die Temperatur 2023 niedrig einstellig), in 2025 wusste man, dass jetzt Höhenmeter gesammelt werden (und auf dem Kahlen Asten war die Temperatur 2025 deutlich zweistellig). Ich fand die 2025er-Streckenführung anspruchsvoller als die von 2023. Nervig war für mich das Teilstück zwischen dem Ende des letzten Anstiegs und der Kontrolle am Möhnesee – das zog sich.

Zu Nachtfahrten wurde hier schon Vieles geschrieben. Mach Dich nicht verrückt. Wenn es Dein erstes „offizielles“ Brevet ist, werden Vorfreude und Aufregung ihres dazu beitragen, dass Du nicht ganz so schnell müde werden wirst. Ich finde die Stimmung beim Abendstart immer besonders – 400er mit Abendstart fahre ich besonders gerne. Halte von Anfang an nach jemandem Ausschau, dessen Tempo und Rhythmus Deinem entsprechen, sicher kommt ihr gemeinsam gut durch die Nacht. Wünsche Dir viel Spaß beim ersten 400er.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine Nacht kann man auch häufig durchmachen. Ansonsten schaue nach einem Hotel mit 24h Check-in. Es ist schon Luxus, wenn man schön warm duscht, alles eben an den Strom steckt und 3-4h die Augen zu machen kann während die Sachen trocknen.

Ich bin auch eine ziemliche Lerche und komme mit einem Mittagsschläfchen und der Bewegung auf dem Rad gut durch die Nacht. Zuhause würde ich längst schon schlafen, im Flow auf dem Rad nicht.
 
Danke nochmals für die diversen Beiträge zum Thema 400er mit Abendstart vs. Morgenstart.
Ich habe mich jetzt für mein erstes offizielles Brevet überhaupt angemeldet, den 400er vom ARA Ruhrgebiet am 8.5. mit Start um 20 Uhr. Dortmund ist für mich am schnellsten (per ÖPNV) erreichbar und ich hoffe, nach dem Brevet gut mit dem Zug nach Hause zu kommen. Endstation des Zuges ist mein Zielort (falls ich einschlafe). ;)
Auto fahren ist generell keine Option mehr für mich.

Neben allgemeiner technischer Brevetvorbereitung (Fahrrad, Gepäcktransport, besseres Licht, Stromversorgung) muss ich mich mit diversen Schlafoptionen auseinander setzen.
Powernaps unterwegs im Freien etc. habe ich noch nie gemacht. Ich bin Typ Lerche, gehe früh zu Bett und werde fast immer alleine vor 6 Uhr wach. Eigentlich mag ich Schlafen in einem geschützen Raum. ;)
Ich friere auch relativ schnell, wenn ich mich nicht bewege.
Es macht vielleicht für mich Sinn, die Nacht nach dem Start mit anderen Fahrern zusammen zu fahren.
Fährt noch jemand außer @dasulf seinen ersten 400er? Wie ist bei euch 400er Neulingen eure Strategie?
Ich bin ja schon 400er gefahren. Meine Strategie bei 400er war 2 bis 3 Powernap mit jeweils 20 bis 30 Minuten. Ich kann aber auch echt überall schlafen. Hab mal bei nur 4 Grad eine halbe Stunde mitten auf einem niederländischen Dorfplatz geschlafen. Es war 3 Uhr Morgens und in dem Dorf war niemand unterwegs.
 
Wie ist bei euch 400er Neulingen eure Strategie?
Mein Plan A letztes Jahr beim ersten 400er:
Hingehen, losfahren und gucken ob sich eine Gruppe findet. Wenn möglich mit einer Gruppe durchfahren.

Plan B: bei km 100 eine Übernachtungsoption raussuchen, falls sich keine Gruppe findet und ich ungern alleine fahre oder falls es die Nacht durch regnet.

Plan A hat geklappt. In der Gruppe kam man auch ganz gut durch, sodass ich gar nicht geschlafen hab. Müdigkeit war eigentlich nie ein Problem.
 
Danke nochmals für die diversen Beiträge zum Thema 400er mit Abendstart vs. Morgenstart.
Ich habe mich jetzt für mein erstes offizielles Brevet überhaupt angemeldet, den 400er vom ARA Ruhrgebiet am 8.5. mit Start um 20 Uhr. Dortmund ist für mich am schnellsten (per ÖPNV) erreichbar und ich hoffe, nach dem Brevet gut mit dem Zug nach Hause zu kommen. Endstation des Zuges ist mein Zielort (falls ich einschlafe). ;)
Auto fahren ist generell keine Option mehr für mich.
Ich könnte mir auch vorstellen da mit dem Zug hinzufahren. Dortmund ist von mir aus gut erreichbar mit einem Umstieg in Paderborn.
Angemeldet bin ich seit gestern schon. Für mich wäre es auch der erste 400er.
 
Wenn es Dein erstes „offizielles“ Brevet ist, werden Vorfreude und Aufregung ihres dazu beitragen, dass Du nicht ganz so schnell müde werden wirst.
Ich bin im letzten Jahr auch zum ersten Mal 400 gefahren ( Start 7 Uhr morgens ) und bin morgens im 7 im Ziel gewesen ( ich gehöre zu den langsamen Fahrern... ). Ich war so aufgeregt, durchgefroren, nassgeregnet, das ich zu keinem Zeitpunkt müde war. Aber als ich nach dem Brevet ins Auto stieg, brauchte ich erstmal eine Stunde Schlaf.
So werde ich es in diesem Jahr wieder machen.
Spannend wird dann in diesem Jahr mein erster 600er sein ( Weser-Leinebergland ). Start ist morgens um 8, und meine Idee ist die Nacht durchzufahren und dann am zweiten Tag zu sehen, wann die Müdigkeit einsetzt. Dann würde ich gerne am Wegesrand für Zeitraum x die Augen zumachen wollen. Was haltet Ihr davon?
 
Spannend wird dann in diesem Jahr mein erster 600er sein ( Weser-Leinebergland ). Start ist morgens um 8, und meine Idee ist die Nacht durchzufahren und dann am zweiten Tag zu sehen, wann die Müdigkeit einsetzt. Dann würde ich gerne am Wegesrand für Zeitraum x die Augen zumachen wollen. Was haltet Ihr davon?
Kommt drauf an, wie Du bzw. Dein Körper Müdigkeit und Belastung in der Kombination verträgt.

Aus Erfahrung bei mir weiß ich, dass beim Nächte-durchmachen (nein, nicht Party :D) gegen 4 Uhr in der Frühe bei mir der Totpunkt ist, ab dem ich spätestens externe Trigger brauche, die meine Aufmerksamkeit fesseln, um nicht doch mal kurz wegzunicken. Wenn der Tag davor körperlich anstrengend war, dann rutscht dieser Totpunkt zeitlich weiter nach vorne ...

Mit diesen beiden Erfahrungswerten für mich hab ich spontan gedacht, dass das vermutlich nicht funktioniert, sondern Du Dir Gedanken über eine kurze Schlafpause in der Nacht machen solltest - einfach, weil Du seit 8 Uhr Deinen Körper belastest ... kann sein, dass Du bzw. Dein Körper anders reagiert, aber wenn Du das noch nicht weißt, dann solltest Du das zumindest in Erwägung ziehen und entsprechend vorbereitet sein.
 
Ich bin im letzten Jahr auch zum ersten Mal 400 gefahren ( Start 7 Uhr morgens ) und bin morgens im 7 im Ziel gewesen ( ich gehöre zu den langsamen Fahrern... ). Ich war so aufgeregt, durchgefroren, nassgeregnet, das ich zu keinem Zeitpunkt müde war. Aber als ich nach dem Brevet ins Auto stieg, brauchte ich erstmal eine Stunde Schlaf.
So werde ich es in diesem Jahr wieder machen.
Spannend wird dann in diesem Jahr mein erster 600er sein ( Weser-Leinebergland ). Start ist morgens um 8, und meine Idee ist die Nacht durchzufahren und dann am zweiten Tag zu sehen, wann die Müdigkeit einsetzt. Dann würde ich gerne am Wegesrand für Zeitraum x die Augen zumachen wollen. Was haltet Ihr davon?
Schwer zu sagen, ob und wie das für dich passt. Es spielen meiner Meinung nach verschiedene Faktoren. Z.B. Alter, in meine jungen Brevetjahren, also mit 58 so ungefähr, hatte ich mit dem Durchfahren von einer Nacht in Gesellschaft wenig Probleme. Seit Eintritt in meine 6. Lebensdekade mag ich das nicht mehr. Ich werde lustlos und noch langsamer und zweifle am Sinn des Brevets. Mit einer kurzen Ruhe- und/oder Schlafpause geht das für mich viel besser, es macht mehr Spaß und ich hole einige der Durchfahrer wieder ein. Dabei werde ich beim Durchfahren nicht müde und bin auf dem Rad noch nie eingeschlafen bei einem 600er.
Weiter will ich so gut wie möglich extremen Schlafmangel vermeiden, ist nicht gesund und ich fürchte um die Sicherheit auf dem Rad, ist in D auch hellwach schon gefährlich genug als Radfahrer/in.
Wenn Du von Dir weisst, dass Schlafmangel Deine Sicherheit und Dein Fortkommen nicht so beeinträchtigt, probier es. Gesellschaft findet sich oft, kann einen aber zum falschen Tempo verleiten … .
Wenn Du eher von Regelmäßigkeit und Struktur profitierst, überleg dir, vielleicht doch auf etwa halber Strecke ein Hotel zu buchen. Nach ein paar Stunden dann mit frischer Kleidung und aufgetankt weiter, Zeit genug bietet das Zeitlimit allemal.
Vorher ausprobieren ist auch ne Möglichkeit, also Morgens los und in die Nacht radeln und schauen, was passiert, vielleicht auf einer Runde, die dich regelmäßig in der Nähe deines Wohnorts vorbei führt, für alle Fälle.
Gruß Peter
 
Wenn Du von Dir weisst, dass Schlafmangel Deine Sicherheit und Dein Fortkommen nicht so beeinträchtigt, probier es. Gesellschaft findet sich oft, kann einen aber zum falschen Tempo verleiten … .
Wenn Du eher von Regelmäßigkeit und Struktur profitierst, überleg dir, vielleicht doch auf etwa halber Strecke ein Hotel zu buchen. Nach ein paar Stunden dann mit frischer Kleidung und aufgetankt weiter, Zeit genug bietet das Zeitlimit allemal.
Habe mich auch nach 22h auf dem Rad nicht müde gefühlt, aber natürlich wird das kommen. Deshalb werde ich auch Isomatte und Schlafsack mitnehmen und mich bei einsetzender Müdigkeit irgendwo hinlegen.
Vorab buchen möchte ich auf keinen Fall, das würde mir zuviel Flexibilität nehmen.
 
Ich stimme @Ivo und @Burmel73 zu. Wenn Schlaf eine Option sein soll (immer) und nichts vorgebucht wurde dann Pack ein Setup ein, in dem du sicher warm schlafen kannst. Und natürlich trockene Wechselsachen. Eigentlich wider besseres Wissen, nach 30 Jahren Scouting und Wandern hatte ich auf dem 600er nur eine dünne Evazote Matte und eine Rettungsdecke eingepackt. Trotz trockener Wechselsachen nicht der Temperatur angemessen. Nach 45 Minuten frierend und "mit Schulter" wach zu werden war kein Spaß für die nächste Stunde. Es gilt wohl wieder wie immer die "wenn, dann richtig" Regel.

Wenn Du schlafen kannst/willst/musst, dann stell sicher, dass Du ganz sicher gut in dieser Kombination schlafen kannst. Eine Kombination aus Matte, Schlafsack/Quilt und Wechselsachen die dich sicher warrm und bequem schlafen lässt und von der Du weißt, dass das klappt. Auch solltest Du dir sicher sein, dass Du draussen schlafen kannst und nicht aus Angst vor Krabbelviechern oder den Orks aus Moria 😉 nicht einschlafen kannst.

Bei mir ist das Schlaf-Setup eine R.E.I. Iso-Luftmatratze (wie Therm-a-Rest NeoAir) und ein Daunenquillt für alles unter 15°C. Für unsichere Wetterlagen dann noch ein selbst genähtes 2x3m Silnylon-Tarp. Denn dann schlafe ich auch bei Ermüdung und 4°C sicher gut und lecker warm.
Deine ideale Lösung kann ganz anders aussehen.

Allerdings ist dass auch wieder extra Gewicht und Volumen und Du hast das übliche Problem: Gut-Günstig-Leicht, suche dir zwei aus.
 
Habe mich auch nach 22h auf dem Rad nicht müde gefühlt, aber natürlich wird das kommen. Deshalb werde ich auch Isomatte und Schlafsack mitnehmen und mich bei einsetzender Müdigkeit irgendwo hinlegen.
Vorab buchen möchte ich auf keinen Fall, das würde mir zuviel Flexibilität nehmen.
Verstehe, wenn dir Flexibilität wichtig ist und du überall schlafen kannst, dann braucht es die Campingausrüstung.
Sich nicht müde fühlen auf dem Rad trotz Schlafentzug heißt bei mir leider nicht, dass ich noch aufmerksam und reaktionsschnell genug bin. Und dass bemerke ich erst nachdem ein Schutzengel aktiv war. Passiert zum Glück selten.
 
Bei PBP genügt die Minimalausrüstung (meinen 2. Link). Die Temperaturen sind selten extrem niedrig, und mehr als 2 Stunden schlafen ist für die meisten eh nicht möglich.
Es schlafen überall Leute am Strassenrand. Regelmässig siehst du auch Schlafgelegenheiten in den Dörfern, speziell für PBP (Achte auf Schilder mit 'Dortoir')



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Mit der Kombi Schlafsack, Isomatte und Biwaksack wärst du absolut eine Ausnahme, die meisten haben viel weniger dabei.
 
Bei PBP genügt die Minimalausrüstung (meinen 2. Link). Die Temperaturen sind selten extrem niedrig, und mehr als 2 Stunden schlafen ist für die meisten eh nicht möglich.
Es schlafen überall Leute am Strassenrand. Regelmässig siehst du auch Schlafgelegenheiten in den Dörfern, speziell für PBP (Achte auf Schilder mit 'Dortoir')



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Mit der Kombi Schlafsack, Isomatte und Biwaksack wärst du absolut eine Ausnahme, die meisten haben viel weniger dabei.

Ich habe mir mal extra für lange Brevet einen kompakten leichten Sommerschlafsack gekauft. Der passt locker in meine Brooks Satteltasche und wiegt nicht viel. Dazu eine Rettungsdecke als Unterlage. Das reicht mir bis 4 Grad.
 
Ich finde das Thema Schlafsetup für eine geplante Übernachtung draußen (so ab 3h, kein Powernap) sehr interessant. Bin bis jetzt nur einen 400er mit Abendstart durchgefahren. Da war es aber auch nachts sehr warm und ich hab bis auf die obligatorische Rettungsdecke kein Plan B dabei gehabt. Bei einem 600er würde das aber auch anders aussehen. Mein Wärmebedarf und Einkauf am stoffreichen Ende der Größenauswahl schrecken mich hinsichtlich Packvolumen aber immer bisher ab mich näher damit zu beschäftigen.

Hierzu gibt es doch bestimmt schon einen eigenen Faden mit Erfahrungen, oder?
 
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