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Hunde Angriff abwehren

Man hätte dem Thema Kampfhund schon vor langer Zeit einen Riegel vorschieben können. Dieses maskuline Mackergehabe mit Kötern die dickere Eier als die Besitzer haben ist mehr als unnötig...

https://de.wikipedia.org/wiki/Todesfall_Volkan_Kaya

Bin ich voll bei euch! Ich würde die Aussage aber gerne noch weitertreiben: Es ist mE KEIN maskulines Mackergehabe, nicht selten sieht man zierliche Frauen mit solch Hunden rumlaufen, wo ich mir immer denke "Wenn der Hund einen Satz machst, dann liegst du am Boden - du wirst keine Chance haben diesen zu bändigen" (übrigens auch bei Männern!). Wer sich so einen Hund zulegt, muss damit rechnen, dass etwas passiert - zudem sind sie (meine Meinung) potthässlich.
Ich bin mit Hunden aufgewachsen, kann Hunde eig gut einschätzen - aber wenn mir solch Köter über den Weg laufen, dann nehm ich auch die Beine in die Hand.

b2t: Mir ist letztes Jahr, beim Radfahren auch ein Hund entgegenlaufen, war ein kleiner, und ich dachte mir "Naja, Kollege, du wirst schon umdrehen" - Hat er auch, aber direkt vor meinem Vorderreifen gabs einen U-Turn des Hundes. Bin dann natürlich, auch wenn ich sehr langsam dran war, gestürzt. Besitzerin wars egal wies mir geht - im Affekt leider aufgestanden und weitergefahren. Mussten anschließend ein paar Sachen am Rad getauscht werden.
Ein Patentrezept gibt es leider nicht - immer "stehen bleiben und schüffeln lassen" würde ich pers. nicht empfehlen, du weißt nicht wo der Hund "sein" Revier sieht. Wenn du auf einer Wiese unterwegs bist/ nicht schnell vorwärts kommst : Hilft nur hoffen und notfalls ausklicken und ins 1v1 gehen/ Rad dazwischenstellen und irgenwas am Boden suchen.
Die Rechtslage bzgl Mitführen eines Taschenmessers wäre interessant. Wenn ich dann ala Leo Di Caprio in the Revenant den "Bären" (hier Hund) mit einem Taschenmesser erledige.
 

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Re: Hunde Angriff abwehren
Bin ich voll bei euch! Ich würde die Aussage aber gerne noch weitertreiben: Es ist mE KEIN maskulines Mackergehabe, nicht selten sieht man zierliche Frauen mit solch Hunden rumlaufen, wo ich mir immer denke "Wenn der Hund einen Satz machst, dann liegst du am Boden - du wirst keine Chance haben diesen zu bändigen" (übrigens auch bei Männern!). Wer sich so einen Hund zulegt, muss damit rechnen, dass etwas passiert - zudem sind sie (meine Meinung) potthässlich.
Ich bin mit Hunden aufgewachsen, kann Hunde eig gut einschätzen - aber wenn mir solch Köter über den Weg laufen, dann nehm ich auch die Beine in die Hand.
Vielleicht die Freundin des Besitzers? :-)
Ist bestimmt von Region zu Region auch unterschiedlich...aber ja, auch hier sehe ich Frauen mit solchen Hunden, allerdings zu 95% sind es doch Kerle, und meistens passen die alle in eine Schublade...
b2t: Mir ist letztes Jahr, beim Radfahren auch ein Hund entgegenlaufen, war ein kleiner, und ich dachte mir "Naja, Kollege, du wirst schon umdrehen" - Hat er auch, aber direkt vor meinem Vorderreifen gabs einen U-Turn des Hundes. Bin dann natürlich, auch wenn ich sehr langsam dran war, gestürzt. Besitzerin wars egal wies mir geht - im Affekt leider aufgestanden und weitergefahren. Mussten anschließend ein paar Sachen am Rad getauscht werden.
Ein Patentrezept gibt es leider nicht - immer "stehen bleiben und schüffeln lassen" würde ich pers. nicht empfehlen, du weißt nicht wo der Hund "sein" Revier sieht. Wenn du auf einer Wiese unterwegs bist/ nicht schnell vorwärts kommst : Hilft nur hoffen und notfalls ausklicken und ins 1v1 gehen/ Rad dazwischenstellen und irgenwas am Boden suchen.
Die Rechtslage bzgl Mitführen eines Taschenmessers wäre interessant. Wenn ich dann ala Leo Di Caprio in the Revenant den "Bären" (hier Hund) mit einem Taschenmesser erledige.
Ich bin zwei mal von einem Hund beim Radfahren gebissen worden. Einmal kam mir eine Frau mit dem Hund auf einem Waldweg entgegen. Ich hatte extra angehalten (war mit dem MTB unterwegs) bis der Hund wieder bei ihr war. Als ich wieder fuhr kam der Hund angerannt und hat mir ins Bein geschnappt, hatte eineHautabschürfung die leicht blutete. Die Besitzerin erzählte mir, dass ich zu schnell gefahren und selbst Schuld sei, anleinen sei auch nicht nötig. Eine Entschuldigung kam nicht und sie wurde erst ruhig als ich sie fragte, ob wir die Polizei zur Klärung der Faktenlage hinzuziehen sollen...

Beim 2. mal lief im Volkspark ein Hund neben mir und hat mir Fahrradschuh gebissen. Die Besitzerin war total bestürzt darüber und in Tränen aufgelöst...tat mir dann auch leid...hat sich unzählige Male entschuldigt und mir erzählt, dass der Hund aus einer Auffangstation sei und eine schlimme Vergangenheit habe...

Grundsätzlich verstehe ich es aber auch nicht, dass die Leute ihre Hunde einfach so frei rumlaufen lassen. Im Park, im Wald, an der Straße, in Wohngebieten, an Spielplätzen... überall ist hier Leinenzwang, aber so gut wie niemanden interessiert es. Das man als Besitzer ernsthaft Stress kriegt, wenn das Tier einen Schaden verursacht, scheint den wenigsten bewusst zu sein....
 
Fahre ja schon seit ein paar Jahren auch im Gelände Rad (und hatte selbst schon "schwierige" Hunde) ...

Erst mal: Hatte noch nie einen Hund, der auf mich zukam, um mich zu verletzen.

Generell unterteile ich Hunde- Interaktionen in 2 komplett verschiedene Kisten
  • unkontrollierter Jagdtrieb
  • Verteidigung von Gelände oder Schafherde

Im Grossraum Stuttgart hatte ich viele junge, unerzogene Hunde älterer Damen, die einfach hinter Fahrradfahrern und Inlineskatern herliefen (und versuchten, die anzuhalten), weil sie nicht "verstehen", warum und wie die sich bewegen.
IMO kein Grund für Stress (obwohl mich mal so einer in den Schuh geknabbert hat - mit dem haben wir dann ein Gewöhnungs-Training gemacht, immer, wenn ich ihn mit seiner ältlichen Besitzerin traf).
Die sind echt lästig, aber man kann
a) einfach wegfahren, irgendwann drehen die um, weil zu weit weg von Besitzer und gewohntem Gassiweg
b) anhalten, schnuppern lassen, warten, bis angeleint, weiterfahren


Hier in Andalusien komme ich beim Graveln fast regelmässig an "casas de campo" oder kleinen Bauernhöfen vorbei, die Hunde als Alarmanlage halten. Oft ist der Weg Teil dessen, was der Hund für sein zu beschützendes Revier hält - und das kann schon knifflig werden.
Herden-Schutzhunde z.B. geben nicht einfach so Ruhe, weil sie jemand anschreit.
Also... wenn möglich, fahre ich beruhigend vor mich hin brabbelnd langsam vorbei. Diese Hunde wollen, dass ich weggehe - also gehe ich weg.
Wenn weiterfahren nicht geht (z.B., weil Hund vor mir), dann steige ich ab.
Möglichkeit a - Hund zeigt Interesse am plötzlich erschienenen menschlichen Wesen - schnüffeln lassen, "hallo" sagen, weiterGEHEN, nach 100m aufsteigen
Möglichkeit b) - Hund "vertreibt" mich weiterhin - Rad zwischen mich und Hund und idealerweise seitwärts weitergehen, bis ich aus seiner Stress-Zone bin. Wenn nötig, anschreien, damit er Abstand hält.

Was nix bringt: auf Hundehalter einwirken wollen.
Entweder, die wollen dieses Verhalten "eigentlich", weil der Hund ja das Grundstück schützen soll ...
oder, sie haben ihren Hund eh nicht unter Kontrolle und versuchen nur, irgendwie nicht schuld am Problem zu sein (weil sie's ja erkennbar nicht lösen können)
 
Zuletzt bearbeitet:
Grundsätzlich verstehe ich es aber auch nicht, dass die Leute ihre Hunde einfach so frei rumlaufen lassen. Im Park, im Wald, an der Straße, in Wohngebieten, an Spielplätzen... überall ist hier Leinenzwang, aber so gut wie niemanden interessiert es.
Vor allem, wenn die Hunde wie von dir beschrieben aus schwierigen Verhältnissen stammen.
Mich hat auch schon einmal einer verfolgt und die Besitzerin meinte, der stamme aus Spanien oder so und habe ein Problem mit Radfahrern. WARUM IST ER DENN DANN NICHT ANGELEINT?
Mich hat auch schon ein Rhodesian Ridgeback in die Wade gebissen, als ich nach einem kurzen Plausch mit dem Besitzer wieder losgefahren bin (ich stand, weil der Hund natürlich unangeleint war und mich „stellte“). Es hat den Besitzer genau 0 interessiert.
Das wurde zwar schon alles gesagt, aber entweder reagieren die Besitzer gar nicht oder beschuldigen einen oder werden aggressiv, wenn ihre Hunde jemanden verfolgen oder „stellen“. Meine Erfahrung ...
Da bringen Tipps von irgendwelchen besserwisserischen Hundeverstehern hier absolut gar nichts.
 
...

Ich bin zwei mal von einem Hund beim Radfahren gebissen worden....

Grundsätzlich verstehe ich es aber auch nicht, dass die Leute ihre Hunde einfach so frei rumlaufen lassen. Im Park, im Wald, an der Straße, in Wohngebieten, an Spielplätzen... überall ist hier Leinenzwang, aber so gut wie niemanden interessiert es. Das man als Besitzer ernsthaft Stress kriegt, wenn das Tier einen Schaden verursacht, scheint den wenigsten bewusst zu sein....
Der übliche Ablauf nach meiner Erfahrung:


"Der tut nix..."

"Upsi. Das hat er sonst nie gemacht..."

"Mein Hund ist versichert."




Na toll!
Bin auch schon gebissen worden von solchen Dertutnixen. 🤮

Wegen Wölfen in der Wildnis gibt es Proteste, wegen freilaufenden Hundsviechern leider keine.
 
Der übliche Ablauf nach meiner Erfahrung:


"Der tut nix..."

"Upsi. Das hat er sonst nie gemacht..."

"Mein Hund ist versichert."




Na toll!
Bin auch schon gebissen worden von solchen Dertutnixen. 🤮

Wegen Wölfen in der Wildnis gibt es Proteste, wegen freilaufenden Hundsviechern leider keine.

Lupus gefällt das. 🤔

Hatten exakt so ein Szenario am Sonntag noch beim wandern. Noch dazu so ein Wuschel, von dem ich gedacht hätte, er wüsste noch nicht mal, was er mit uns anfangen soll, wenn er uns "stellt". Aber als die Besitzerin dann kam, wusste man sofort, warum der Hund so verwirrt war.
Wie der Herr, so das Gescherr.
 
Lupus gefällt das. 🤔
Ich hätte da auch etwas mehr Familien-Loyalität erwartet.
Aber offensichtlich gilt: Lupus cani lupus.

Die meisten Hunde, die mich "hier" stellen, möchte ich füttern und flohbehandeln.
Aber "Pflichtbewusstsein" war wohl eines der zentralen USPs, als sich der Hund domestizierte.
 
aber entweder reagieren die Besitzer gar nicht oder beschuldigen einen oder werden aggressiv, wenn ihre Hunde jemanden verfolgen oder „stellen“.
Hund= Kindersatz.. nicht immer, aber oft.

Sag mal was gegen einen Goldschatz, der sich daneben benimmt in Anwesenheit der stolzen Eltern.. aber dann lauf vielleicht besser!

Eine alte Dame hier hat ihren Minihund wie folgt im Griff: nähert sich ein Radfahrer stopft sie ihm ein Leckerli rein. Der hat das kapiert und setzt sich mittlerweile schon selbst hin.
Letztes Jahr um die Zeit ist er mir fast ins Vorderrad gesprungen. Weiß nicht. Ist das jetzt gut so wie es is? Besser ja.. aber gut?
 
Eine alte Dame hier hat ihren Minihund wie folgt im Griff: nähert sich ein Radfahrer stopft sie ihm ein Leckerli rein. Der hat das kapiert und setzt sich mittlerweile schon selbst hin.
Letztes Jahr um die Zeit ist er mir fast ins Vorderrad gesprungen. Weiß nicht. Ist das jetzt gut so wie es is? Besser ja.. aber gut?
Im Hundetraining dienen Leckerlis als Motivation und positive Verstärkung. Von daher im richtigen Maß angewendet nicht verkehrt. Gut möglich, dass sie dafür extra mit dem Hund in einer Hundeschule war. Wie auch immer, das Ergebnis ist doch auch in Deinem Interesse. Was gibt's da noch zu bekriteln?
 
Im Hundetraining dienen Leckerlis als Motivation und positive Verstärkung. Von daher im richtigen Maß angewendet nicht verkehrt. Gut möglich, dass sie dafür extra mit dem Hund in einer Hundeschule war. Wie auch immer, das Ergebnis ist doch auch in Deinem Interesse. Was gibt's da noch zu bekriteln?

Ich kann das beim pendeln immer gut beobachten. Eigentlich sind alle Hunde und deren Frau-/Herrchen ganz entspannt morgens auf der Gassirunde. Man kennt sich und grüßt sich freundlich, macht sich gegenseitig Platz und reduziert die Geschwindigkeit. Jede*r in dem Dreiecksverhältnis weiß, worauf es ankommt beim guten Miteinander, alle entspannt. Man sieht sich ja regelmäßig und keiner will Stress. Da ist mir vollkommen egal, ob die Vierbeiner angeleint sind oder nicht.

Nur manchmal da kommen neue Player ins Spiel. Da wird dann auch plötzlich gemeckert und gestikuliert. Am besten finde ich immer die Konstellation Paar mit Hund, in denen der Mann den Macker und Beschützer mimen muss. Schultern breit, Brust raus, bedingungslos nebeneinander gehen und raumgreifender Schritt - bloß nicht weichen für den Radfahrer und vor allem den Hund nicht eng bei Fuß nehmen und ihn lieber nich einer Gefahr aussetzen. Schon gar nicht mit Leckerlis!!!1!1!!!! Die Körpersprache ist einfach einmalig - zwischen Pfau und traurigem Clown. Was soll man da von dem Hund erwarten?

Einige Hunde sehen mich schon von weitem, setzen sich hin und warten auf die Belohnung. Die haben halt den Wert des Radfahrers für sich erkannt und beherrschen das Leckerligame in Perfektion. 🤣
 
Was gibt's da noch zu bekriteln?
Dass der Hund beim täglichen Pendelverkehr mittlerweile bedenklich dick geworden ist? Alle paar Minuten ein Leckerli stopfen und "Lob als positive Verstärkung nutzen"... ja also sorry. Da gibt es dezent Unterschiede
Klar ist das für mich jetzt besser. Aber als Tierbesitzer ist die Variante vollstopfen eher die "Kind ans Ipad kleben, damit es ruhig ist" Lösung.
Gut wenn der Hund irgendwann auf dem Boden aufsetzt reduziert das das Risiko einer Verfolgung erheblich. Kritisch hinterfragen ob so eine Lösung gesund fürs Tier is darf man wohl auch nicht.
Erziehung wäre ggf sinnvoller... aber das ist ja anstrengend
..
 
Dass der Hund beim täglichen Pendelverkehr mittlerweile bedenklich dick geworden ist?
Klar ist das für mich jetzt besser. Aber als Tierbesitzer ist die Variante vollstopfen eher die "Kind ans Ipad kleben" Lösung..
Eigentlich nicht.
Es ist die Win-Win-Win-Situation: Umfeld wird nicht gestört, Hund freut sich über Leckerli / Zuwendung / Lob, Herrchen hat seine Ruhe und weniger Stress...

ABER:
Wenn man mit Leckerli arbeitet, muss man die halt von der Tagesration abziehen... Da scheitert es bei 95% der Herrchens...
Oder halt mit Lob / Clicker / Lieblingsspielzeug arbeiten. Der Freude-Effekt beim Hund ist der gleiche. Diese Methoden funktionieren erst nach einer Zeit, nicht zum Start der Mensch-Hund-Beziehung. Leckerli funktioniert auch bei "neuen"/jungen Hunden. Aber: siehe oben, auch beim Hund muss halt die Gesamt-Kalorien-Bilanz im Kopf behalten werden...
 
"Wenn der Hund einen Satz machst, dann liegst du am Boden - du wirst keine Chance haben diesen zu bändigen" (übrigens auch bei Männern!). Wer sich so einen Hund zulegt, muss damit rechnen, dass etwas passiert
So eine Situation hatte ich letztes Jahr. War mit meinem Gravelbike auf einem öffentlichen Landwirtschaftsweg unterwegs. Habe Hundehalter samt Hund schon aus ordentlicher Entfernung gesehen. Habe dann auch mehrfach geklingelt und auch gerufen. Als ich an beiden vorbeigefahren bin, hat der Hund einen schnellen Satz nach vorne gemacht und dabei den Hundehalter zu Boden gerissen. Da der Hund wenigstens angeleint war und der Hundehalter auf dem Boden liegend krampfhaft die Leine festgehalten hat, riss es auch den Hund zu Boden als sich die Leine spannte.
Der Hundehalter hat sich dann beschwert, dass ich hätte klingeln sollen - was ich ja getan habe, er aber wohl (aufgrund des betagten Alters?!) ebenso wenig gehört hatte wie mein Rufen.
Bin dann Kopfschütteln an beiden vorbeigefahren...
 
Der Hundehalter hat sich dann beschwert, dass ich hätte klingeln sollen - was ich ja getan habe, er aber wohl (aufgrund des betagten Alters?!) ebenso wenig gehört hatte wie mein Rufen.
Hätte er es gehört, wäre es erfahrungsgemäß auch wieder falsch gewesen ;)
 
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