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Neues Pivot Les SL Dropbar: XC-Hardtail trifft auf Rennlenker

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Re: Neues Pivot Les SL Dropbar: XC-Hardtail trifft auf Rennlenker
Das ist alles nichts neues. Vor über 30 Jahren fuhr damit schon David "Tinker" Juares ganz vorne in der MTB Elite mit.
Ich habe mich schon gewundert warum der Lenker nicht schon längst wieder aus der Versenkung geholt wurde.
 
Die Rennrad-Redaktion veröffentlicht jede Verzweiflungstat und bittet um Stellungnahme.
 
Was ist an meiner Aussage Quatsch? Hardtails verkaufen sich schlecht, soweit ich weiß. Gravelbikes gehen gut. Viele Gravelkäufer bauen ihr Freizeitgerät dann wieder Richtung MTB, zumindest in Sachen Reifen, Schaltung und Federgabel, weil das Rad halt mal wieder neu erfunden werden muss. Das mag "Quatsch" im Sinne von eben nicht sinnvoll sein, so ist es halt aber gerade am Markt.
Hier hast Du mal kurz unterschlagen, was andere als Quatsch bezeichnen könnten:

"Jetzt muss man das Zeug irgendwie Leuten schmackhaft machen, die an die magischen Eigenschaften des Dropbars glauben."

Bei "magische Eigenschaften von Dropbar" springt einem direkt der Hater entgegen.

Ich hab Dir nicht drauf geantwortet, weil ich weiß ja Haters will always hate. Da braucht man nicht viel mit diskutieren.
 
Bei "magische Eigenschaften von Dropbar" springt einem direkt der Hater entgegen.
Wo ist da "hate"? Ich habe zwei Gravelbikes mit Dropbar. Ich weiß, wie die funktionieren. Ich weiß auch, dass die eben keine besonderen Eigenschaften haben. Wenn ich das gegenüber "lovern" erwähne, bekomme ich "hate" ab.

Wie nennt man jemanden, der zwischen "love" und "hate" steht? Vernünftig vielleicht?
 
Wo ist da "hate"? Ich habe zwei Gravelbikes mit Dropbar. Ich weiß, wie die funktionieren. Ich weiß auch, dass die eben keine besonderen Eigenschaften haben. Wenn ich das gegenüber "lovern" erwähne, bekomme ich "hate" ab.
Für mich kam das wertend rüber. Mir geht's wie Dir und vermutlich den meisten hier, ich fahr Steckerl- und Brezllenker. Momentan mag ich mehr die Brezllenker. Und irgendwie würde es mich schon reizen mal ein Gravel mit mehr Reifenfreiheit und XC-Geo zu fahren.
Wie nennt man jemanden, der zwischen "love" und "hate" steht? Vernünftig vielleicht?
👍
 
Was ist an meiner Aussage Quatsch? Hardtails verkaufen sich schlecht, soweit ich weiß. Gravelbikes gehen gut. Viele Gravelkäufer bauen ihr Freizeitgerät dann wieder Richtung MTB, zumindest in Sachen Reifen, Schaltung und Federgabel, weil das Rad halt mal wieder neu erfunden werden muss. Das mag "Quatsch" im Sinne von eben nicht sinnvoll sein, so ist es halt aber gerade am Markt.
Entschuldige, ungeschickt formuliert.
Ich stimme dir zu.
 
Ich find sowas gut. Allein weil‘s so viele Leute triggered 🍿
Also Du findet einfach mal gut was andere doof finden? Kaufst Du Deine Parts auch danach? :) Oder schreibst Du das weil Du ein wenig anheizen willst?
Das Rad wird vielleicht wirklich jemand kaufen, die meisten lachen halt weil so ein Konzept schon vor >30 Jahren wieder aussortiert wurde.
 
Über die Sinnhaftigkeit wurde schon alles gesagt. Darüber, daß das wohl eine Art Resterampe für anderweitig nicht mehr verkäufliche Bio-Hardtailrahmen ist, ebenso. Daß so ein bike aufgrund seiner nicht von Grund auf für den "brezln" optimierten reach v.a. für Sitzzwerge/Langbeiner wie mich nur unter Androhung der Neunschwänzigen "fahrbar" ist, muß wohl nicht weiter begründet werden.
Ich meine ja, daß, wenn ich über 2 Zoll und Stollenreifen brauche, ich auch gerne einen mittelbreiten bis breiten flat bar für mehr Lenkkontrolle hätte. Ich kaufe auch nicht, daß ich damit "auf der Straße schneller" bin - ich bin auf dem XC mit gelockter Gabel/Hinterbau und Pseudoaero-Griff mittig am Lenker vermutlich nicht langsamer...
Ich bin da echt ratlos - jenseits von Marketing-Sprech und verzweifelten Versuchen, Lagerbestände abzuverkaufen - wo ist der Nutzen? Es gibt ja Extrembiker, die sich so etwas aufgebaut haben, aber das ist ein kleiner Markt... und, ja, es ist verdammt hässlich! Und, wie schon andere überschlagen haben, ist der Preis dafür heftig - zumal man bessere HT-Rahmen inklusive guter Fox-Gabel auf Kleinanzeigen hinterhergeworfen bekommt...
Wollte ich Richtung "Extrem-Gravel" gehen wollen, so würde mir v.a. der fette Q-Faktor wg. MTB-Kurbel auf den Keks gehen - alles, was fitte biker mit drop bar fahren, geht im Mullet mit 42 oder 44 vorne/10-51 hinten easy- warum also muß ich hüftquälend breit trampeln? Das ist für mich einer der Gründe, warum ich mit 59 Jahren immer mehr Gravel und weniger MTB fahre - das Pedalieren fühlt sich einfach mit einem "engen" Tretlager besser an, Knie und Hüften motzen nicht 'rum...
 
Daß so ein bike aufgrund seiner nicht von Grund auf für den "brezln" optimierten reach v.a. für Sitzzwerge/Langbeiner wie mich nur unter Androhung der Neunschwänzigen "fahrbar" ist, muß wohl nicht weiter begründet werden.
Brezellenker sollte kein Problem sein.
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Da kein Gravelbiker mehr Lenkerbreiten über 40 cm fahren kann, müssen die Restbestände an 42+ jetzt offenbar an HT-Rahmen verbaut werden (welche ebenso kaum einer noch will). Man kommt so vielleicht schneller zum Trail (auf der (Forst)-Straße) aber dort ist man dann mit der Dropbar schwer am Kämpfen. Schmaler Lenker -> wenig Kontrolle.

Als nächste dann: Ein Gravelbikerahmen mit Flatbar.......(das hieß früher Fitnessbike)
 
Diesen Trend kann ich noch nicht nachvollziehen. Sobald das Terrain so technisch und anspruchsvoll wird, dass ich eine XC-Geometrie, -Reifen, -und Federgabel benötige, dann profitiere ich auch von einem breiten Flatbar.
Desweiteren kann ich mir nicht vorstellen, dass die Sitzposition funktioniert, wenn ich einen vergleichsweise langen MTB-Rahmen (großer Reach) hernehme und einen Dropbar verbaue, der nochmal mind. 70 mm Reach hat.
 
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