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Road und Gravel Trends 2026: Breitere Reifen überall – und was noch?

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Re: Road und Gravel Trends 2026: Breitere Reifen überall – und was noch?
Trends 2026 ?

YouTube und Instagram werden uns rechtzeitig sagen was wir kaufen müssen.

Btw: happy new year
 
Es kommt halt auf den Einsatzzweck an.

Für bestimmtes Terrain ist es sinnvoll, für manches eben nicht. Die Entwicklung der letzten Jahre begann mit CX/ Rennrad Hybriden. Disc und Carbon erlaubten mehr Gestaltung, der Markt und die Käuferschaft bestätigten dies.

Mir persönlich reichte der Sprung von 33 zu 40mm. Die GRX mit angepassten Übersetzungen war eine sinnvolle Ergänzung.

Ich fahre aber mein Gravel eher als Allroad und habe hier flaches Terrain, kein Bikepacking.
 
Es kommt halt auf den Einsatzzweck an.

Für bestimmtes Terrain ist es sinnvoll, für manches eben nicht. Die Entwicklung der letzten Jahre begann mit CX/ Rennrad Hybriden. Disc und Carbon erlaubten mehr Gestaltung, der Markt und die Käuferschaft bestätigten dies.

Mir persönlich reichte der Sprung von 33 zu 40mm. Die GRX mit angepassten Übersetzungen war eine sinnvolle Ergänzung.

Ich fahre aber mein Gravel eher als Allroad und habe hier flaches Terrain, kein Bikepacking.
Der Unterschied der breite ist von 40 auf 45 mm sehr gering auch beim rollern merkt man da keinen Unterschied auf Asphalt rollern bei gleich gut ABER, sobald es rauer wird zählt dann jeder mm da bin ich immer recht Happy die 45er aufgezogen zu haben , auch Luftdruck ist minimal niedriger somit etwas mehr, Komfort obwohl auch die Unterschiede zwischen 40 und 56 sehr gering sind , wenn ich 99% Asphalt hätte dann würde ich 40er nehmen (modernes neues das die Reifen Freiheit schon hat Rennrad) hier sin es eher 80% Asphalt und 20" Wald und Wiesen Wege , und bei den 20% will ich mir den Spaß und Komfort einfach nicht kaputt machen wegen diesen 5mm mehr der ja auch auf Asphalt kaum bis keine Nachteile hat.

Breiter als 45mm macht dann aber kaum noch Sinn da dann die Nachteile zunehmen und der Kompromiss ein Rennrad Feeling noch zu haben und trotzdem Gelände rollern zu können dann wegfällt , es ist dann eher ein MTB Feeling, wenn es breiter als 45mm wird und ehrlich 45mm ist schon mega breit und nur mit hellen Seitenflanken kann man diese extrem breiten Reifen etwas kaschieren und optisch schmaler zu machen, dass es noch etwas nach Rennrad zumindest für den ungeübten Wenigfahrer / fast schon Fußgänger ausschaut (unter 8000 Jahreskilometer)
 
Wenn ich zu einer 100er Runde aufbreche und weiß das ich 99km Straße fahre, dann brauch ich doch kein Gravel mit 40er Reifen? 😳
ob Du nun 32er oder 40er nimmst, macht kaum keinen Unterschied außer willst ballern etc. für gemütliche auch Ü 100er Runde sind doch 40er selbst 45er prima da sie nochmals eine Menge Vibrationen durch den Asphalt herausnehmen

Wenn Du sehr gute 40er oder 45er Reifen hast die ca. 15 Watt brauchen, stehen diese kaum einem sehr schmalen 32er 5000 GP TL nach (der schluckt ca. 10 Watt)

mit den breiteren Reifen bist Du deutlich Pannensicherer Unterwegs und hast eben immer die Option abzubiegen , wir wissen alle das die schönsten Wege abseits vom Asphalt liegen.

Diese schmalen 28 bis 32 je nach Fahrergewicht steht kaum einem normal breiten 40 / 45 Slick Reifen nach (ca. 5 bis 8 Watt) von mir aus noch etwas Aero Nachteile aber diese greifen meist erst jenseits der 30 also kaum relevant fürs gemütliche Hobby Rollern) dafür bekommt deutlich mehr Pannensicherheit, Vibrationen werden deutlich besser geschluckt, jederzeit die Möglichkeit abzubiegen auf unbefestigte Wege
 
Und die Diskussion über die vermeintlich ausreichende oder optimale Reifenbreite fürs Gravel ist ein Trend, der sich hier auch fortwährend für 2026 abzuzeichnen scheint. ;)
der Trend geht bei allen Rädern zu breiter , klar gibt es Sinnvolle Grenzen die in meinen Augen, wenn man auch mal etwas zügiger fahren will bei 45mm liegen da die Watt zahlen bei guten 40/45mm Reifen und 28/32mm Reifen recht nahe beieinander liegen und die Vorteile der Breiten Bemmen deutlich über liegt, tendiere ich wenn es der Rahmen (genau der Rahmen ist eben der limitierende Faktor da alte Rahmen oft nur maximal 32mm zulassen ganz ale dann sogar nur noch 28mm, moderne Rahmen machen dann bis 45mm zum Teil sogar 50mm

klar ist ein Rahmen, der mehr kann einfach das optimale so kann man mit 2 LRS beide Welten abdecken ohne viel Aufwand und minimalen kosten , zum wirklich reinen Asphalt ballern in Gruppe wo es nur auf Speed ankommt dann eher der Aero LRS mit 28/32mm wenn es gemütlicher sein soll aber immer noch zügig aber auch mit mal auf unbefestigte Wege abbiegen dann normal 40/45mm

https://www.bike24.de/p1746901.html

Der Challenge Strada Bianca PRO hat ca. 15 Watt die er schluckt in 40/45 mm und der mit 45mm kann auch wunderbar abseits vom Asphalt herum rollern und ist zudem ordentlich Pannensicher​

Tubeless erwähne ich jetzt, das ist selbstverständlich selbstredend das es ohne natürlich anders ist und beschwerlicher etc.
 
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der Trend geht bei allen Rädern zu breiter , klar gibt es Sinnvolle Grenzen die in meinen Augen, wenn man auch mal etwas zügiger fahren will bei 45mm liegen da die Watt zahlen bei guten 40/45mm Reifen und 28/32mm Reifen recht nahe beieinander liegen und die Vorteile der Breiten Bemmen deutlich über liegt, tendiere ich wenn es der Rahmen (genau der Rahmen ist eben der limitierende Faktor da alte Rahmen oft nur maximal 32mm zulassen ganz ale dann sogar nur noch 28mm, moderne Rahmen machen dann bis 45mm zum Teil sogar 50mm

klar ist ein Rahmen, der mehr kann einfach das optimale so kann man mit 2 LRS beide Welten abdecken ohne viel Aufwand und minimalen kosten , zum wirklich reinen Asphalt ballern in Gruppe wo es nur auf Speed ankommt dann eher der Aero LRS mit 28/32mm wenn es gemütlicher sein soll aber immer noch zügig aber auch mit mal auf unbefestigte Wege abbiegen dann normal 40/45mm
Ich wollte mit meinem Seitenhieb schlicht und einfach darauf hinaus, dass es das oftmals beschworene Schwarz oder Weiß ... oder auch Perfekte (die eine Reifenbreite) nicht gibt. Jeder hat seine Vorlieben und Erfahrungen. Aber die Möglichkeiten und zu fahrenden Untergründe sind so verschieden, die Optionen zum jeweils perfekten Rad-Setup genauso, dass das perfekte Setup wohl jedes Mal neu je nach (wechselndem) Terrain und Feuchtigkeit definiert werden kann. Das perfekte ist dann wohl wirklich ein z. B. Gravelrad mit zwei oder besser noch 3 LRS oder am besten noch mehr, um im Grunde ähnlich wie beim CX immer die perfekte Reifen-Kombi am Start zu haben.
 
Ich wollte mit meinem Seitenhieb schlicht und einfach darauf hinaus, dass es das oftmals beschworene Schwarz oder Weiß ... oder auch Perfekte (die eine Reifenbreite) nicht gibt. Jeder hat seine Vorlieben und Erfahrungen. Aber die Möglichkeiten und zu fahrenden Untergründe sind so verschieden, die Optionen zum jeweils perfekten Rad-Setup genauso, dass das perfekte Setup wohl jedes Mal neu je nach (wechselndem) Terrain und Feuchtigkeit definiert werden kann. Das perfekte ist dann wohl wirklich ein z. B. Gravelrad mit zwei oder besser noch 3 LRS oder am besten noch mehr, um im Grunde ähnlich wie beim CX immer die perfekte Reifen-Kombi am Start zu haben.
CX ist ganz anders , die fahren mit reiner Rennrad Geometrie da ist gar nix nentspannt richtung Gravel, und die Reifenbreite ist durch UCI stark Limitiert auf MAX. 33mm

33mm ist SUPER schmal ganz normale Radler würden sowas in diesem Matschigen Gelände gar nicht fahren können und sicher auch nicht wollen , ein gutes Gravel hat ja minimum 40mm Reifenfreiheit eher 45mm und sogar meist 50mm

Und klar gibt es nie das Optimale Setup an Reifenbreite, Reifentyp und LRS etc. es ist nur so das breitere eben immer mehr Vorteile was Sicherheit und fahrbarer Untergrund angeht als schmale

Ich bin vor über 15 Jahren auch mal auf das Thema Gravel "Light" hereingefallen da war das hierzulande noch gar nicht bekannt , habe das damals mit 32mm Reifen versucht mehr hat der Rahmen damals nicht hergegeben , völliger quatsch , wenn das vom, Asphalt heruntergeht ist der Spaß komplett weg , fahrbar ist es natürlich irgendwie aber weit entfernt von entspannten rollern wie mit 45mm, zwischen 32mm und 45mm liegen was das gemütliche und schöne sichere Fahren angeht abseits vom Asphalt wirklich Welten, auf Asphalt ist es egal das rollern beide prima klar der 45mm schluckt eben Vibrationen und Asphaltunebenheiten komplett weg aber mit 32mm gehts auch prima , ABER abseits vom Asphalt ist eben Schluss mit den Ähnlichkeiten
 
solange die leute bock haben gelegentlich in 1-5min strava uphillsegmente auf einigermassen festem untergrund zu ballern, werden u40 reifen mit mehr druck nicht verschwinden. das gefühl der direkten kraftübertragung auf den untergrund ist auch was wert.
und 40er mit mehr druck ist irgendwie das schlechte aus beiden welten.
beides, schmal und breit macht für mich sinn.
 
33mm ist SUPER schmal ganz normale Radler würden sowas in diesem Matschigen Gelände gar nicht fahren können und sicher auch nicht wollen , ein gutes Gravel hat ja minimum 40mm Reifenfreiheit eher 45mm und sogar meist 50mm
CX Reifen sind nicht super schmal und im matschigen Gelände wird auch nicht mit 3-4 Bar Luftdruck, sondern mit 1-1,5 Bar gefahren, was den Grip und die Auflagefläche deutlich erhöht. Die, die CX fahren wissen das und nicht ohne Grund gehört auch etwas Fahrtechnik dazu, die man lernen kann.
 
Doch, kann man... ;)

Es geht mir auch eher um die obige, absolute Aussage. Man kann 33mm nämlich sehr wohl im Gelände fahren, wenn man denn möchte. Und gerade im "matschigen Gelände" ist ein 33er Reifen mit CX-spezifischem Profil den meisten Gravel-Pellen überlegen. Deren engmaschiges Profil setzt sich viel zu leicht zu und besitzt im Vergleich kaum Selbstreinigung. Da bringt mir auch das Volumen nichts, wenn keine Traktion mehr vorhanden ist.

Gleichwohl, komfortabler ist ein 50er Reifen natürlich.
 
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Doch, kann man... ;)

Es geht mir auch eher um die obige, absolute Aussage. Man kann 33mm nämlich sehr wohl im Gelände fahren, wenn man denn möchte. Und gerade im "matschigen Gelände" ist ein 33er Reifen mit CX-spezifischem Profil den meisten Gravel-Pellen überlegen. Deren engmaschiges Profil setzt sich viel zu leicht zu und besitzt im Vergleich kaum Selbstreinigung. Da bringt mir auch das Volumen nichts, wenn keine Traktion mehr vorhanden ist.

Gleichwohl, komfortabler ist ein 50er Reifen natürlich.

Ach komm. Man kann alles tun weil man es möchte. Das macht es aber nicht sinnvoll.
Genauso wenig haben alle breiten Reifen engmaschiges Profil. Ein G-One RX reinigt sich astrein bei Schlamm.
 
Muss man jeden Trend mitgehen, ich denke nein! Wenn man ein System hat, welches funktioniert und sich bewährt hat, warum sollte ich es ändern?! Ach stimmt, um den Konsum anzukurbeln und mehr Umsatz zu generieren.
 
Muss man jeden Trend mitgehen, ich denke nein! Wenn man ein System hat, welches funktioniert und sich bewährt hat, warum sollte ich es ändern?! Ach stimmt, um den Konsum anzukurbeln und mehr Umsatz zu generieren.
Meine Erfahrung ist, dass neue Trends durchaus auch viel Freude bereiten. Dann werde ich manchmal Teil des von dir benannten Konsums, obwohl ich das Spiel auch perfide finde. Aber dieses Henne-Ei-Thema haben wir hier auch schon hinreichend oft gewälzt ...
 
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