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Rennrad für Paris Roubaix aufbauen

Wenn ich neue Flahas anschaffen würde wären wohl die meine Wahl: https://arundelbike.com/products/bando

Die Mandibel grippen für normale Strecken schon fast zu fest, bei den Bando kann man das durch das Silikonteil anpassen, also normal ohne Gummi fahren und die Flaschen gehen einfach rein und raus und für P-R u.ä. das feste Gummi anbringen, was dann noch besser halten sollta als die Mandibel. Also 2 in 1. Günstiger sind sie auch.

Kaufen kann man sie wohl nur direkt bei Arundel zur Zeit.
 

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Re: Rennrad für Paris Roubaix aufbauen
Danke für die Erfahrungsberichte… als PR-Anfänger hatte ich mich erst angemeldet und dann Gedanken ums Equipment gemacht. Daher die für
manche vielleicht etwas unsinnigen Überlegungen zum Thema.
Ich fahr zum Einkaufen etc mit einem Fokus-Atlas und denke dass ich das wohl nehme nehmen kann, Schutzbleche, Gepäckträger ab und tubeless darauf… wird schon schief gehen… stimmt ja auch, dass es irgendwie bescheuert wäre, sich nur für eine „RTF“ ein Rad für 1000-2000€ zu besorgen, von den Drumherum-Kosten und der Trainingsfrage mal abgesehen… ich fahr von Busigny, teste 3 Tage Ende Februar Flandern und eine Runde um Tournai, Valenciennes, Lille, Roubaix mit den Pavés ab Arensberg… hoffe die Challenge ist nicht nur bescheuert sondern macht auch Spaß…
 
Da die Hauptanforderung "Zuverlässigkeit" ist und das zu 90% ein Bereifungsthema ist, ist so ein Rad völlig ausreichend. Tubeless drauf und Inserts rein und gut ist. Wenn du es maximal günstig haben willst, würde ich gleich auf leicht profilierte Reifen gehen, die gehen bei jedem Wetter. Ich persönlich würde dann die Michelin Power Adventure TS 42 nehmen, die sind in Pannensicherheit und Nassgripp optimal, und wenn das Wetter so ist, dass man das braucht ist einem der Rollwiderstand quasi egal. Trocken kommen eigentlich nur die Pirelli P Zero Race TLR SpeedCore 40 infrage, rollen leicht für das Format und sind sehr gut in Pannenschutz und auch im Nassgripp wenn es mal stellenweise leicht feucht ist.
Bei den Inserts würde ich auf die maximale Größe gehen die grade noch passt, um den maximalen Effekt zu haben.
 
Perfekt, 42mm ist schon echt breit für jemanden der von 20mm kommt… aber vermutlich das richtige Konzept… danke 🚴‍♂️🏔🚴‍♂️
 
Naja, 20 mm sind für guten Asphalt gedacht, das Pflaster von P-R ist davon das absolute Gegenteil, daher passt das schon - und dank Gravelbike und Reifeninnovationen gibt es jetzt auch die entsprechende Ausrüstung für Rennräder. Reifen wie die Pirelli P Zero Race TLR SpeedCore 40 sind ja noch nicht sooo lange am Markt

Hier mal Link auf die Proräder mit 35 mm bei P-R 2025:

:)
 
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Welche Reifen würden denn all jene mit Erfahrung konkret empfehlen?
Fahre allerdings mit Schlauch (TPU) und würde gerne bei max. 35 mm bleiben.
Rad ist ein Giant Defy, ich selbst wiege schlanke 69 kg.
Gute Erfahrungen habe ich mit 30er Vittoria Corsa Pro Control gemacht, aber ich probiere gerne auch mal was Neues.
 
2024 bin ich mit dem Pirelli P Zero Race TLR SpeedCore in 35 mm gefahren da gab es den 40er noch nicht. Ich such mir auf bicyclerollingresistance.com den Reifen aus, der die beste Kombi aus Rollwiderstand, Pannensicherheit und Nasshaftung bietet.

Ich denke dass ist viel valider als wenn jemand schreibt, dass er mit dem oder dem Reifen gut durchgekommen ist ... da kommen soviele individuelle Faktoren zusammen, Gewicht, Luftdruck, Fahrstil ... bei den Tests von bicyclerollingresistance hat man dagegen objektiv gemessene Eigenschaften als Grundlage.

Insofern sind meine Tipps immer quasi das Optimum von bicyclerollingresistance.

Ich bin das auch schon mit dünneren Reifen gefahren, bin auch nicht frei davon zu fragen "was gilt noch als Rennrad?" Wobei ich mir erlaube, etwas dicker zu gehen als die "Pros".

Eines aber ganz klar: Würde das nie mit Schlauch fahren. Da bei Dreckswetter und Kälte im Nirgendwo im Schlamm den Schlauch wechseln oder gar flicken zu müssen, Horrorvorstellung ... da kommen keine Autos, Busse, Veranstalterfahrzeuge, Motorräder mit Pannenhilfe, das ist in der absoluten Pampa. Daher Tubeless mit fettem Insert, da jucken einen auch keine Durchschläge. Hatte schon so heftige, dass ich dachte das wäre Felgen- oder Speichenbruch, so hat das geknallt, war aber nix, konnte einfach weiterfahren, im Nachgang war dann zu sehen, dass der Reifen an einer Stelle beidseitig ganz leichte Durchschlagsspuren hatte.
 
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Ich teste dann mal bis Ende Februar mein Fokus Atlas 6.7 mit den MICHELIN Reifen Power Adventure Competition Line TR 28" | 700 x 36C schwarz / classic… Geeignet? 42 ist mir noch etwas suspekt, da muss ich erstmal Erfahrung mit den dicken Reifen sammeln.
@KeinerEiner: was meinst du mit „fetten Inserts“?
 
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