Schwarzwaldyeti
Fünffach spezialisiert
Weiß hier jemand, wie die Berufung ausgegangen ist?Kam mir vor wie die beiden Jungs bei Siegen, die vor 2 oder 3 Jahren auch an so einen Irren geraten sind.
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Weiß hier jemand, wie die Berufung ausgegangen ist?Kam mir vor wie die beiden Jungs bei Siegen, die vor 2 oder 3 Jahren auch an so einen Irren geraten sind.
Ist das hier gemeint?Weiß hier jemand, wie die Berufung ausgegangen ist?
Genau das. Ist das schon wieder so lange her? Ich werde alt...
Aber immerhin lebst Du noch.Genau das. Ist das schon wieder so lange her? Ich werde alt...
habe ich mir zu Weihnachten gewünscht, wird dann gleich übermorgen gut sichtbar unter dem Sattel montiert
Der Fahrer wurde mittlerweile gefasst, ein 25 Jähriger der als Motiv eine Abneigung gegen Radfahrer im Allgemeinen angibt. Es wurde im Auto eine Schreckschusspistole sichergestellt die für die Tat benutzt wurde.https://www.merkur.de/welt/schuesse...es-angst-schock-und-bestuerzung-94094967.html
sind wir mittlerweile schon so weit, dass auf Rennradfahrer geschossen wird!?
Ich bin nicht der Meinung, daß wir mehr Regeln und Gesetzte und Verbote brauchen, eher das Gegenteil! Wir brauchen einfach mehr Eigenverständnis für das, was man gerade macht, und dafür, ob das geht. Beispiel: Wenn ich mal meinen Wagen in den Limiter (bei GPS-gemessenen 258km/h macht die Motorelektronik von Benz dicht), dann ist es furztrocken, ein Autobahnstück, was ich bestens kenne, eine Strecke, die ich ewig weit einsehen kann, also ohne großartige Kurven, und es ist idealerweise niemand oder nur sehr sehr wenige Fahrzeuge unterwegs, insbesondere keine LKWs. Sonntag morgen um 04:00 z.B. Wenn nur eine der Randbedingungen nicht erfüllt ist, lasse ich das.So ist auch mein erster Eindruck. Ich glaube aber, Ausraster bei einigen Menschen und fiese Typen gab es schon immer. Man kann sich die Zahlen von Partnerschaftsgewalt bis hin zu Tötungen anschauen. Wenn es beispielsweise beim BMI (2022) heißt, "Zahl der Opfer in 5 Jahren um 3,4 % gestiegen", gibt es eine Steigerung, aber Taten gab auch zuvor schon.
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2022/11/bka-partnerschaftsgewalt.html
Ich denke, was es im Straßenverkehr dringend braucht, sind gravierendere Tempolimits, damit alle sich an Langsamkeit gewöhnen können. Das nicht nur auf Wegen, wo Autofahrer, Radfahrer, Rollerfahrer, Fußgänger usw. gemeinsam unterwegs sind. Mit einer starken Maschine, ob Auto oder Rennradmaschine hat man leicht das Gefühl, dass der Langsame mich behindert, weil ich ohne den ja viel schneller fahren dürfte. Wir brauchen mehr Gelassenheit.
Ich bin nicht der Meinung, daß wir mehr Regeln und Gesetzte und Verbote brauchen, eher das Gegenteil! Wir brauchen einfach mehr Eigenverständnis für das, was man gerade macht, und dafür, ob das geht. Beispiel: Wenn ich mal meinen Wagen in den Limiter (bei GPS-gemessenen 258km/h macht die Motorelektronik von Benz dicht), dann ist es furztrocken, ein Autobahnstück, was ich bestens kenne, eine Strecke, die ich ewig weit einsehen kann, also ohne großartige Kurven, und es ist idealerweise niemand oder nur sehr sehr wenige Fahrzeuge unterwegs, insbesondere keine LKWs. Sonntag morgen um 04:00 z.B. Wenn nur eine der Randbedingungen nicht erfüllt ist, lasse ich das.
Das gleiche beim Radfahren - wenn es eng ist, oder viele andere Radfahrer mit geringerer Geschwindigkeit unterwegs sind, dann muß ich halt meine Geschwindigkeit anpassen.
Man kann auch einfach ein Gespür dafür entwickeln, wie gut es einem selbst tut, wenn man nicht "auf seinem Recht" beharrt, sondern einfach mal nachgibt, locker bleibt, und sich nicht aufregt.
Und, ja, ich bringe schon meinen Kindern bei, daß insbesondere Autos schlicht aufgrund ihrer enormen Masse und dem quadratischen Anwachsen der kinetischen Energie mit der Geschwindigkeit potentielle Waffen sind, die mit entsprechender Vorsicht bewegt werden.
ja aber im gegensatz zu den anderen rasern weiß er ja was er tut.Nur ab und zu mal "in den Limiter", verstehe.
Am Ende haben wir nichts anderes als ein perfektes Beispiel für mehr Regeln und Gesetze - hier ein durchgehendes Tempolimit.Ich bin nicht der Meinung, daß wir mehr Regeln und Gesetzte und Verbote brauchen, eher das Gegenteil! Wir brauchen einfach mehr Eigenverständnis für das, was man gerade macht, und dafür, ob das geht. Beispiel: Wenn ich mal meinen Wagen in den Limiter (bei GPS-gemessenen 258km/h macht die Motorelektronik von Benz dicht), dann ist es furztrocken, ein Autobahnstück, was ich bestens kenne, eine Strecke, die ich ewig weit einsehen kann, also ohne großartige Kurven, und es ist idealerweise niemand oder nur sehr sehr wenige Fahrzeuge unterwegs, insbesondere keine LKWs. Sonntag morgen um 04:00 z.B. Wenn nur eine der Randbedingungen nicht erfüllt ist, lasse ich das.
Das gleiche beim Radfahren - wenn es eng ist, oder viele andere Radfahrer mit geringerer Geschwindigkeit unterwegs sind, dann muß ich halt meine Geschwindigkeit anpassen.
Man kann auch einfach ein Gespür dafür entwickeln, wie gut es einem selbst tut, wenn man nicht "auf seinem Recht" beharrt, sondern einfach mal nachgibt, locker bleibt, und sich nicht aufregt.
Und, ja, ich bringe schon meinen Kindern bei, daß insbesondere Autos schlicht aufgrund ihrer enormen Masse und dem quadratischen Anwachsen der kinetischen Energie mit der Geschwindigkeit potentielle Waffen sind, die mit entsprechender Vorsicht bewegt werden.
Aua - schlimmes FramingIrgendwie habe ich den Eindruck, in dieser offiziellen Polizeimeldung minimales Framing erkennen zu können:
https://polizei.brandenburg.de/pressemeldung/radfahrer-angefahren/5694445
Und wo ist das Problem? Ich bin jahrelang track days gefahren, beherrsche mein Fahrzeug sicherlich ein bisschen besser als die meisten SUV-Monsterfahrer, und bin in einer fast nicht mehr messbaren Schadensfreiheitsklasse, weil ich nicht nur selbst keine Unfälle baue, sondern offensichtlich nicht so ganz schlecht die jeweilige Situation "lesen" kann, und mich aus Ärger 'raushalte. Man könnte auch schlicht sagen, daß ich defensiv fahre. Das ist übrigens unter renngeschulten Fahrern durchaus üblich, daß sie im Straßenverkehr eher ruhig und besonnen fahren. Ein guter Freund und Nachbar ist knapp 20 Jahre jünger, hat mehrere sehr sportliche Fahrzeuge - neulich anlässlich eines Autotreffens danach mit ihm eine Spaßtour durchs hügelige Hinterland gefahren - Du wirst nie wieder einen Autofahrer erleben, der Radfahrer wirklich nur da passiert, wo Platz ist. Wie ich überholt er Radfahrer nur dort, wo man selbst komplett auf die Gegenspur wechseln kann, und auch nicht dann supereng vor einer Kuppe einscheren "muß", sondern wo schlicht Platz ist.Nur ab und zu mal "in den Limiter", verstehe.
Hast Du meinen Text gelesen und verstanden?Am Ende haben wir nichts anderes als ein perfektes Beispiel für mehr Regeln und Gesetze - hier ein durchgehendes Tempolimit.
Wer gerne in den Limiter fährt darf das gerne an den Publikumstagen auf Rennstrecken tun und damit nur andere Freunde des unbegrenzten Rasens gefährden
in der Tat - ich interpretiere das "umsicht" als "er fuhr langsam" - dummerweise ist es eben nicht einfach Geschwindigkeit, die gefährlich ist... schon eine schräge Pressemitteilung. Zumal die Sachschadensmeldung von 500,- Euro die eigentlichen Kosten der ganzen Geschichte unterschlägt; die Fahrt mit RTW ins Spital und dortige Versorgung werden ein wenig mehr gekostet haben..."umsichtig" "übersah"
Ähhhm ja....