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Hi,
ich finde es ganz schlecht dass viele deutsche Fahrer nicht bei der D-Tour fahren. Da haben wir schon mal eine D-Tour und dann fahren sie wo anders.
Gruß
triduma
Na ja, in Spanien sieht man das auch nicht so eng mit dem...................... na ihr wißt schon:dope:
Der deutsche Radsport ist doch eh nur noch ein Schatten seiner selbst. Und die D-Tour war noch NIE ein ernstzunehmendes Rennen, im Vergleich mit den großen Drei.
Aber es ist halt wie im echten Leben: jedes Land bekommt den Sport, den es verdient. Bei uns ist das halt Fußball. Schade.
Daß Klöden eine dreiwöchige Rundfahrt dieser Veranstaltung den Vorzug gibt ist mehr als nachvollziehbar. Zum Einen ist für ihn persönlich einfach mehr drin, zum anderen braucht er sich nicht als deutsches Aushängeschild misbrauchen lassen, so kurz nach der Nichtnominierung für Peking.
Tja woran liegt das wohl ? Ist doch logisch das er ne große Rundfahrt fahren will wenn er schon nicht zur Tour durfte. Wen interessiert schon die D-Tour ausser den deutschen.

Und ich glaub er wäre die Deutschland - Tour auch nicht gefahren, selbst wenn er bei der Vuelta nicht dabei wäre! Ihm wurde in den letzten Monaten eh übel nachgeredet, diverse Anschuldigungen, usw ....

Besonders klug hat sich Klöden auch nicht verhalten - um es Mal ganz vorsichtig auszudrücken
Im übrigen zeugt die Nichtteilnahme an der D-Tour von wenig Weitblick. Nur mit in Deutschland beachteten Rennen kann man den ohnehin angeknacksten Radsportmarkt in Deutschland sichen und erhalten und NUR dann gibt es auf die Dauer auch noch Arbeitsmöglichkeiten für deutsche Profis. Zweitklassige Rundfahren im Ausland (und mehr ist die Vuelta nunmal nicht - wie leicht ein Blick auf das Zuschauerinteresse an den Strecken zeigt) reichen dafür sicher nicht.
Wer ist Klöden ?