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"Vive la France" oder: Frankreich mit und ohne Renn-Velo

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Re: "Vive la France" oder: Frankreich mit und ohne Renn-Velo
Ok, ich dachte schon dieses Frühjahr.
Schon was gesucht zum Wohnen?
Nee, als Alterwohnsitz. Vielleicht auch früher. Wohnen kein Problem - das ist eine eher strukturschwache Gegend, wo man Preise zahlt wie hierzulande vor 15 oder 20 Jahren.
Ich mach aber nächstes Jahr ein sabbatical, um mich vor Ort mal umzusehen, also länger als nur die übliche Urlaubssituation.
 
Nee, als Alterwohnsitz. Vielleicht auch früher. Wohnen kein Problem - das ist eine eher strukturschwache Gegend, wo man Preise zahlt wie hierzulande vor 15 oder 20 Jahren.
Ich mach aber nächstes Jahr ein sabbatical, um mich vor Ort mal umzusehen, also länger als nur die übliche Urlaubssituation.
Mit ein bisschen Sprachkenntnissen ist das in Frankreich doch recht entspannt...
😉
 
Saone-et-Loire / Yonne. Burgund, ca. 100km westlich von Dijon.
Ich war auch des öfteren in der Gegend. V. a. Beaunne hat es mir sehr angetan mit seinem mittelalterlichem Hospital.

Welche glückliche Fügung des Schicksals beschert dir den permanenten Aufenthalt dort? V. a. von dort ist es nicht weit bis zu meinem geliebten Pontarlier.
 
Ich war auch des öfteren in der Gegend. V. a. Beaunne hat es mir sehr angetan mit seinem mittelalterlichem Hospital.

Welche glückliche Fügung des Schicksals beschert dir den permanenten Aufenthalt dort? V. a. von dort ist es nicht weit bis zu meinem geliebten Pontarlier.
Die glückliche Fügung nennt sich Rente 😃 .

Pontarlier ist auch nett, aber klimatisch etwas rauer als das Burgund. Rentner ziehen ja gerne in warme Gefilde, aber ich hab mich halt in die Gegend verliebt.
 
Die glückliche Fügung nennt sich Rente 😃 .

Pontarlier ist auch nett, aber klimatisch etwas rauer als das Burgund. Rentner ziehen ja gerne in warme Gefilde, aber ich hab mich halt in die Gegend verliebt.
Verstehe. Ich bin meistens im Sommerhalbjahr dort, hatte da aber auch schon in dieser Zeit Temnperaturen knapp über Null Grad erlebt. Und es regnet dort auch häufig und ergiebig. Es istschließlich nicht ohne Grund so grün dort.

Aber mit Pontarlier und der angrenzenden Schweiz hast du ein hervorragendes Radgebiet praktisch vor der Tür.

Als ich vor einiger Zeit mal nachschaute, war ich überrascht, dass dauerhafte Residenz und der Erwerb von Wohneigentum auch für EU-Bürger gar nicht so einfach zu sein scheinen, wie ich dachte.

Ich hatte ja mit viel Genuss, das Buch "Mein Jahr in der Provence" gelesen. Ich vermute mal, dass dort sehr viel künstlerische Freiheit einfloss. Ich hoffe, du hältst uns dann auf dem Laufenden, wie gut die Integration wirklich klappt und auch die in die lokale Radsportszene. Wird bestimmt spannend.
 
Die glückliche Fügung nennt sich Rente 😃 .

Pontarlier ist auch nett, aber klimatisch etwas rauer als das Burgund. Rentner ziehen ja gerne in warme Gefilde, aber ich hab mich halt in die Gegend verliebt.
Im Department Var 83 lässt es sich ebenfalls sehr gut aushalten.

Ist aber je nach Region sehr teuer.

Mein persönlicher Favorit, übrigens.
 
Im Department Var 83 lässt es sich ebenfalls sehr gut aushalten.

Ist aber je nach Region sehr teuer.

Mein persönlicher Favorit, übrigens.
...wo Toulon die "Hauptstadt" ist, was uns in den vergangenen Jahreswechseln eine schöne, zumeist milde und sonnige Zuflucht war.
Ein dauerhaftes Leben jedoch sähe ich jedoch für mich eher im Nachbar-Departement Bouches-du-Rhône und hier in den Alpilles: Kleines "Gebirge", aber nahe genug zum Mittelmeer, um die milde Winterwitterung mitzunehmen...
 
Nee, als Alterwohnsitz.
Die glückliche Fügung nennt sich Rente
In der Überlegensphase sind wir auch gerade und auch am Kalkulieren, was da so an Initialkosten und laufende Kosten auf einen zukäme. Damit einhergehend auch die Frage, ob man den deutschen Wohnsitz aufgibt oder nicht, was diverse Auswirkungen nicht zuletzt steuertechnischer Art hat.

Und mit dem Kaufpreis der Immobilie ist es ja nicht getan ... da kommt dann doch auch bei einer vermeintlich preiswerten Immobilie am Ende eine finanzielle Planungshöhe zusammen, bei der es genau abzuwägen gilt, ob das alles so gewollt und realistisch finanzierbar ist ...

Als ich vor einiger Zeit mal nachschaute, war ich überrascht, dass dauerhafte Residenz und der Erwerb von Wohneigentum auch für EU-Bürger gar nicht so einfach zu sein scheinen, wie ich dachte.
So isses ...

Mit ein bisschen Sprachkenntnissen ...
Unterschätz das mal nicht ... Urlaub und wirkliches Leben dort mit allen behördlichen Herausforderungen und Sprachbarrieren sind unterschiedliche Dinge ... Ein "bisschen" kann da schnell ein bisschen zu wenig werden ...
 
Zuletzt bearbeitet:
In der Überlegensphase sind wir auch gerade und auch am Kalkulieren, was da so an Initialkosten und laufende Kosten auf einen zukäme. Damit einhergehend auch die Frage, ob man den deutschen Wohnsitz aufgibt oder nicht, was diverse Auswirkungen nicht zuletzt steuertechnischer Art hat.

Und mit dem Kaufpreis der Immobilie ist es ja nicht getan ... da kommt dann doch auch bei einer vermeintlich preiswerten Immobilie am Ende eine finanzielle Planungshöhe zusammen, bei der es genau abzuwägen gilt, ob das alles so gewollt und realistisch finanzierbar ist ...


So isses ...


Unterschätz das mal nicht ... Urlaub und wirkliches Leben dort mit allen behördlichen Herausforderungen und Sprachbarrieren sind unterschiedliche Dinge ... Ein "bisschen" kann da schnell ein bisschen zu wenig werden ...
Warum sollte ich das unterschätzen?
Es klappt ja schon 16Jahre, die wir ins Departement 11 fahren, und jetzt fast schon 11Jahre den Zweitwohnsitz dort haben.
Jetzt als Rentner ist das alles recht entspannt und überschaubar....
Natürlich empfiehlt es sich, sich das alles genu anzusehen und zu überlegen...
 
In der Überlegensphase sind wir auch gerade und auch am Kalkulieren, was da so an Initialkosten und laufende Kosten auf einen zukäme. Damit einhergehend auch die Frage, ob man den deutschen Wohnsitz aufgibt oder nicht, was diverse Auswirkungen nicht zuletzt steuertechnischer Art hat.

Und mit dem Kaufpreis der Immobilie ist es ja nicht getan ... da kommt dann doch auch bei einer vermeintlich preiswerten Immobilie am Ende eine finanzielle Planungshöhe zusammen, bei der es genau abzuwägen gilt, ob das alles so gewollt und realistisch finanzierbar ist ...


So isses ...


Unterschätz das mal nicht ... Urlaub und wirkliches Leben dort mit allen behördlichen Herausforderungen und Sprachbarrieren sind unterschiedliche Dinge ... Ein "bisschen" kann da schnell ein bisschen zu wenig werden ...
...hinzu kommt, was ich @seankelly nicht unterstellen möchte, dass der Wunsch-Wohnort häufig nur in der jahreszeitlich schönsten Form bekannt ist. Wenn dann der Winter kommt kann es verdammt einsam werden.
So beobachtet bei Freunden in den Baronnies...
 
...hinzu kommt, was ich @seankelly nicht unterstellen möchte, dass der Wunsch-Wohnort häufig nur in der jahreszeitlich schönsten Form bekannt ist. Wenn dann der Winter kommt kann es verdammt einsam werden.
So beobachtet bei Freunden in den Baronnies...
Deswegen ja sabbatical. Erfahrungen außerhalb des Urlaubs machen, Kontakte knüpfen, etc. .... Ergebnis kann ja auch sein, dass das nix für mich ist. Ich bin da ergebnisoffen.
 
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