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Hunde-Angriff abwehren

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Hier passt auch ein Klassiker:

Also hier tu ich mich echt auch schwer zu erkennen ob der Strauß freundlich is oder nicht.
Lernt man das vielleicht auch in der Straußenschule? Ich mein ich hab ja keinen, aber ich darf bestimmt auch ohne hin. 🤔

Spaß beiseite... schon krass, was teilweise passieren kann mit Wildtieren. Da das Video schon so alt ist, glaub ich das auch einfach mal, was man sieht. Bei einem neuen Video hätte ich jetzt erstmal gezweifelt ob das real ist.
Zu mehr als Feldhasen, Reh und Greifvogelsichtungen hab ichs noch nicht geschafft. Brauch ich auch gar nicht glaub ich. 🫣
 

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Re: Hunde-Angriff abwehren
Hier passt auch ein Klassiker:


Also hier tu ich mich echt auch schwer zu erkennen ob der Strauß freundlich is oder nicht.
Lernt man das vielleicht auch in der Straußenschule? Ich mein ich hab ja keinen, aber ich darf bestimmt auch ohne hin. 🤔

Spaß beiseite... schon krass, was teilweise passieren kann mit Wildtieren. Da das Video schon so alt ist, glaub ich das auch einfach mal, was man sieht. Bei einem neuen Video hätte ich jetzt erstmal gezweifelt ob das real ist.
Zu mehr als Feldhasen, Reh und Greifvogelsichtungen hab ichs noch nicht geschafft. Brauch ich auch gar nicht glaub ich. 🫣
Irgendwie kommt mir die Landschaft bekannt vor 🤔 das könnte am Kap sein / Südafrika...da war ich 2024, auch mit dem Rennrad und mein Kumpel meinte noch - er wohnt in Kapstadt - "vor den Straußen ein bisschen vorsichtig (die laufen dort auch rum), die können biestig werden...!" Wer noch biestiger dort sind, sind die Affen 😳....
 
Da hätte ich mich aber aus dem Staub gemacht :oops:

Aber so was von....ne wilde Bache die ihre Jungen verteidigt

Ja, bei einer wilden Sau ist höchste Vorsicht geboten :D

Ich finde die Begegnung immer noch ziemlich strange. Aus der Entfernung dachte ich erst, da hoppelt ein Hase. Als der vermeintliche Hase sich dann als Frischling zeigte, bin ich erstmal in repektvoller Entfernung angehalten und habe auf die Bache gewartet. Nun, Bache kam nicht, es war auch nichts zu hören, also langsam weiterrollen. Wird schon abhauen, der Bursche. Die provencalischen Ferkels sind ja auch immer schneller weg als man sie sieht.

Tja, hat den Burschen nicht interessiert und er war auf der neugierigen Seite.

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Gruß, Sven
 
Ich finde die Begegnung immer noch ziemlich strange. Aus der Entfernung dachte ich erst, da hoppelt ein Hase. Als der vermeintliche Hase sich dann als Frischling zeigte, bin ich erstmal in repektvoller Entfernung angehalten und habe auf die Bache gewartet. Nun, Bache kam nicht, es war auch nichts zu hören, also langsam weiterrollen. Wird schon abhauen, der Bursche. Die provencalischen Ferkels sind ja auch immer schneller weg als man sie sieht.

Tja, hat den Burschen nicht interessiert und er war auf der neugierigen Seite.

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Gruß, Sven
vorsichtshalber aber schon mal den dicksten Gang aufgelegt... :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Da lob ich mir das Stadtleben...ich hab nur mal fast ein Eichhörnchen erwischt, und ab und zu mal ne Mieze...
Das kommt halt auf die Stadt an. In meiner Studentenzeit vor vielen Jahren bin ich mal nachts durch ein Wohngebiet im Berliner Speckgürtel vom Wohnheim zu meiner Unterkunft gelaufen. Ich auf der einen Straßenseite und die Wildschweinrotte mit über ein Dutzend Schweinen auf der anderen Seite. So sind wir gute 10min nebeneinander gelaufen. Hatten wohl den gleichen Weg...
 
Ich auf der einen Straßenseite und die Wildschweinrotte mit über ein Dutzend Schweinen auf der anderen Seite. So sind wir gute 10min nebeneinander gelaufen. Hatten wohl den gleichen Weg...
Das ist mir in Australien mal mit einem Känguru passiert - ich auf der einen Seite der Straße und das Känguru auf der anderen (zwischen Känguru und Straße war noch ein Zaun). Ich bin stehen geblieben, das Känguru ist stehen geblieben, ich bin weiter gelaufen, das Känguru ist weitergelaufen - war lustig :daumen:
 
Das ist mir in Australien mal mit einem Känguru passiert - ich auf der einen Seite der Straße und das Känguru auf der anderen (zwischen Känguru und Straße war noch ein Zaun). Ich bin stehen geblieben, das Känguru ist stehen geblieben, ich bin weiter gelaufen, das Känguru ist weitergelaufen - war lustig :daumen:
Ja bei mir war kein Zaun, sondern nur eine schmale Straße dazwischen. Die Schwarzkittel haben zwar ab und zu mal zu mir rüber geschaut, aber im wesentlichen ihr eigenes Ding gemacht. So etwas war damals (Ende der 90er) allerdings dort auch keine Seltenheit. Die waren immer auf der Suche nach einem offenen Grundstück. Hat mal jemand vergessen sein Tor/Gartentür zu schließen, dann haben sie dort gewütet und den Garten/Hof umgegraben.
 
Tjo.. gerade eben im Meeting erzählt mir ein Arbeitskollege, dass er gestern beim Laufen von einem Hund gebissen wurde.
Er war so voll Adrenalin, dass er es erst zu Hause richtig gemerkt hat, dass er blutet.

Er kennt den Hund, gehört Nachbarn in der Straße.. und war angeleint. Er hat ihn beim vorbeilaufen gebissen, ist zu ihm ausgeschert und hat zugefasst.

Neben der Tatsache, dass er immer noch völlig durch den Wind war, hab ich ihm empfohlen auf jeden Fall einen Arzt zu besuchen, damit das ganze schriftlich festgehalten wird. Und auch zu melden. Das war kein kleiner Hund. Und wenn der das wieder macht?


🙁 Den Kollegen nimmt sonst nix groß mit.
 
Tjo.. gerade eben im Meeting erzählt mir ein Arbeitskollege, dass er gestern beim Laufen von einem Hund gebissen wurde.
Er war so voll Adrenalin, dass er es erst zu Hause richtig gemerkt hat, dass er blutet.

Er kennt den Hund, gehört Nachbarn in der Straße.. und war angeleint. Er hat ihn beim vorbeilaufen gebissen, ist zu ihm ausgeschert und hat zugefasst.

Neben der Tatsache, dass er immer noch völlig durch den Wind war, hab ich ihm empfohlen auf jeden Fall einen Arzt zu besuchen, damit das ganze schriftlich festgehalten wird. Und auch zu melden. Das war kein kleiner Hund. Und wenn der das wieder macht?


🙁 Den Kollegen nimmt sonst nix groß mit.

Unbedingt zum Arzt!

Hundebisse sind gefährlich,
da sie durch Bakterien im Hundespeichel (wie Pasteurellen) zu schweren Infektionen, tiefen Gewebeverletzungen, Blutvergiftung (Sepsis) oder Tetanus führen können. Die Gefahr besteht oft in der Unterschätzung tiefer Punktierungen, die Bakterien einschließen und sich schnell entzünden. Eine ärztliche Versorgung ist fast immer notwendig.

Dokumentieren, Fotos von der Bisswunde, Zeugen notieren, polizeiliche Meldung, Forderung von Schmerzensgeld!
 
Ich hatte gestern auch eine ziemlich heikle Hundebegegnung auf einem zugeschneiten Forstweg mit dem XC Fully, der Hund kam auf mich zugerannt und hat mich kontinuierlich angebellt und ist mir dann auch noch seitlich in vlt. 20cm Abstand hinterhergelaufen. Durch den tiefen Schnee war ich mit ~10 km/h unterwegs.

Erst nach einer gefühlten Ewigkeit von ca. 10-20s hat die Besitzerin den Hund zurückgepfiffen bekommen. Paar Momente später und ich wäre vmtl. noch gebissen worden …
 
Unbedingt zum Arzt!

Hundebisse sind gefährlich,
da sie durch Bakterien im Hundespeichel (wie Pasteurellen) zu schweren Infektionen, tiefen Gewebeverletzungen, Blutvergiftung (Sepsis) oder Tetanus führen können. Die Gefahr besteht oft in der Unterschätzung tiefer Punktierungen, die Bakterien einschließen und sich schnell entzünden. Eine ärztliche Versorgung ist fast immer notwendig.

Dokumentieren, Fotos von der Bisswunde, Zeugen notieren, polizeiliche Meldung, Forderung von Schmerzensgeld!

Exakt das habe ich ihm in ziemlich genau der gleichen Reihenfolge auch gesagt. Wollts hier nur nicht so auswälzen.
Tetanus ist gerade erst aufgefrischt im Sommer . Tierbisse sind gefährlich. (!)

Menschenbisse auch, aber das ist ja GsD wirklich selten.
Ich klopfe morgen früh direkt an...
 
Ich machs wie meinrad:
- ab sekunde 20
 
Das hier war noch nicht, oder?
Was mich am meisten daran aufregt: dass ernsthaft Leute darunter kommentieren, dass er ja hätte langsamer fahren können und so weiter. Dann kann man einigermaßen vorankommen komplett knicken, von schnellem fahren ganz zu schweigen.
1000141736.jpg


(falls jemand es nicht sehen kann: Abfahrt, sanfte Kurve, er fährt ziemlich langsam runter, Hund kommt angeschossen, er hat keine Chance auszuweichen und stürzt)
https://www.instagram.com/reel/DRuDTlJiLxv/
 
Exakt das habe ich ihm in ziemlich genau der gleichen Reihenfolge auch gesagt. Wollts hier nur nicht so auswälzen.
Tetanus ist gerade erst aufgefrischt im Sommer . Tierbisse sind gefährlich. (!)

Menschenbisse auch, aber das ist ja GsD wirklich selten.
Ich klopfe morgen früh direkt an...
Ich habe mich letztes Jahr für alle Fälle gegen Tollwut impfen lassen.

Was Wildschweine betrifft: Wenn man mit dem Fahrrad von Nizza über Monaco nach Menton fährt, wird man durch sehr noble Wohngebiete und über z. t. sehr steile Straßen bergauf und bergabgeführt. Als ich zuletzt nachts durch Monaco nach Menton durch irgendeine Wohnstraße fuhr, sah ich ein paar Wildschweine (Zivilisationsfolger) trotten, offenbar auf der Suche nach Essbarem im Hausmüll. Die kamen mir so groß vor, dass ich direkt wieder bergab gefahren bin und einen anderen Weg suchte. Aber ausgerechnet in dieser teuren Gegend hätte ich keine Wildschweine erwartet. War aber interessant.
 
Reiseradler mit Erfahrungen vom Balkan, naher Osten Kaukasus usw. empfehlen nach meinen Recherchen drei Dinge:
1. ruhig stehen bleiben, ggf. Rad zwischen Köter und sich selbst halten (erfordert Mut, den ich nicht hätte. In Griechenland bin ich jedenfalls im Sprint geflohen)
2. Bambusstock griffbereit an der Gabel. Allein das Ausholen soll wirken. Ich fürchte allerdings, in Deutschland verwöhnte Hunde kennen das nicht, und man müsste wirklich zuschlagen.
3. Immer ein paar Steine in der Trikottasche parat haben. Siehe 2.
ich habe in Griechenland etc. einfach nach den Kötern getreten... hat glücklicherweise immer funtioniert.
 
Ich habe für solche (Not-)Fälle immer ein grosses Taschenmesser dabei, seit ich vor Jahren mal beim schwimmen in einem Weiher von einem grossen Hund verfolgt und fast angegriffen (!) worden bin.
Ob das hilft weiß ich nicht, aber es stärkt das Selbstvertrauen...
Ich bin bei vermeintlichen Hundeattacken auf dem Rad bis jetzt immer weiter gefahren und würde nur im Notfall stehen bleiben; ich denke dafür gibt es m. E. kein Patentrezept.
Wobei die Profis sagen, dass man bei einer Flucht vor einem Hund idR seine Instinkte weckt und er einen als pot. Beute wahrnimmt...
Das bringt absolut rein gar nichts....
 
Du sagst es selber. Genau das ist dein Problem.
Dir fehlt notwendiges Wissen und du zweifelst an was ich weiss.
Wenn du ein aktiver Reiseradler bist und daher häufig Kontakt mit freilaufenden Hunden hast.....
Warum besuchst du dann nicht einmal entsprechende Veranstaltungen wo man richtiges Verhalten ggü Hunden lernt und vor allem wo man die Sprache des Hundes lernt.
Für den Besuch einer Hundeschule ist der Besitz eines Hundes nicht zwingende Voraussetzung.
sorry, ich muß einen verfickten Dreck tun, und mich auf meine Lebenszeit und Kosten "fortbilden", wo mir irre Spinner ihre ideologische Weltsicht erklären. Ich muß mich auch nicht an degenerierte Luxusgeschöpfe spinnerter Großstädter oder "Jäger" anpassen; es ist genau umgekehrt!
Kräftige Tritte, und im Zweifelsfall meine süße kleine Beretta KK-Pistole - würde ich nur auf Weltreise mitnehmen - lösen jedes Problem! Und, ja, im "infight" ist auch ein Messer gut - dem Köter die Augen ausstechen, die Flanke/den Bauch aufschlitzen, oder einfach nur immer wieder tiefe Stichwunden zufügen, bevor er mich "erschöpft" hat.
Ich mag fast alle Lebewesen, bin aber mehr der Katzentyp. In existenziellen Lagen ist es aber ganz einfach - er oder ich? Ich kämpfe! Und, ja, das gilt für alles und jeden - menschlich, Hund, mir vollkommen wurscht.
Wäre gut, wenn Hundefanatiker mal eine "Menschenschule" besuchen würden! Wobei, die Watschen bekommst Du von mir kostenlos.
 
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