cbt italia
Prinz auf der Erbse
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- 7 August 2023
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Um es mal etwas zu versachlichen: Das ganze ist eine Typfrage !
Sowohl auf der Seite des Hundes als auch auf der Seite des menschlichen Gegenübers. Ein Rottweiler oder ein Schäferhund ist etwas anderes als ein Ridgeback oder ein Ungarischer Viszlar. Auf der anderen Seite wird man einem eher "ängstlichen" Radfahrer nicht raten können, anzuhalten, um mit den ihn verfolgenden Hunden einen Gesprächskreis zu bilden.
Wenn Zeit genug ist, immer die Lage schnell einschätzen:
Ist der Hund laut bellend oder eher ruhig ?
In welcher Geschwindigkeit nähert sich der Hund ?
Ist der Halter in der Nähe ?
Ist eine Leine oder ein Maulkorb am Hund ?
Ein Patentrezept gibt es nicht. In der Regel kann man aber davon ausgehen, daß der Radfahrer den Sprint gegen den Hund haushoch verlieren wird (insbesondere im Rennen gegen den oben genannten Viszlar).
Schnelles Wegfahren kann dazu führen, daß der Hund erst Recht in den "Angriffsmodus" geht; Stehenbleiben erfordert aber auch Eier. Und etwas Erfahrung.
Wichtig ist eigentlich IMMER, die Führung zu übernehmen und nicht in den "Reaktionsmodus" zu gehen.
Ich spreche den Hund immer an, dies immer seitlich, um weniger Angriffsfläche zu bieten. Das wirkt auf den Hund weniger bedrohlich: Der Hund hat meistens auch Angst ! Daß ein Hund "angreifen" und "verletzen" will, gibt es auch. Das sind allerdings extrem seltene Ausnahmefälle.
Meistens ist der Hund selber froh, wenn er einfach nur weiterlaufen kann. An dem Spruch "Hunde, die bellen, beissen nicht", ist etwas dran. Wenn einer nur kläfft, einfach ruhig weitergehen und das Rad dabei schieben.
Wenn der Halter in irgendeiner Weise unkooperativ ist und selber "pöbelnd" auftritt oder sich sogar weigert, einen durch den Hund verursachten Schaden zu regulieren, dann sofort die Polizei rufen. Genau dafür sind die da.
Als ehemaliger langjähriger Hundehalter aller möglichen meistens als "gefährlich" eingestuften Rassen bin ich noch immer erstaunt darüber, wie wenig manche Hundehalter über ihren Hund wissen. Das Problem befindet sich meistens tatsächlich am anderen Ende der Leine.
Sowohl auf der Seite des Hundes als auch auf der Seite des menschlichen Gegenübers. Ein Rottweiler oder ein Schäferhund ist etwas anderes als ein Ridgeback oder ein Ungarischer Viszlar. Auf der anderen Seite wird man einem eher "ängstlichen" Radfahrer nicht raten können, anzuhalten, um mit den ihn verfolgenden Hunden einen Gesprächskreis zu bilden.
Wenn Zeit genug ist, immer die Lage schnell einschätzen:
Ist der Hund laut bellend oder eher ruhig ?
In welcher Geschwindigkeit nähert sich der Hund ?
Ist der Halter in der Nähe ?
Ist eine Leine oder ein Maulkorb am Hund ?
Ein Patentrezept gibt es nicht. In der Regel kann man aber davon ausgehen, daß der Radfahrer den Sprint gegen den Hund haushoch verlieren wird (insbesondere im Rennen gegen den oben genannten Viszlar).
Schnelles Wegfahren kann dazu führen, daß der Hund erst Recht in den "Angriffsmodus" geht; Stehenbleiben erfordert aber auch Eier. Und etwas Erfahrung.
Wichtig ist eigentlich IMMER, die Führung zu übernehmen und nicht in den "Reaktionsmodus" zu gehen.
Ich spreche den Hund immer an, dies immer seitlich, um weniger Angriffsfläche zu bieten. Das wirkt auf den Hund weniger bedrohlich: Der Hund hat meistens auch Angst ! Daß ein Hund "angreifen" und "verletzen" will, gibt es auch. Das sind allerdings extrem seltene Ausnahmefälle.
Meistens ist der Hund selber froh, wenn er einfach nur weiterlaufen kann. An dem Spruch "Hunde, die bellen, beissen nicht", ist etwas dran. Wenn einer nur kläfft, einfach ruhig weitergehen und das Rad dabei schieben.
Wenn der Halter in irgendeiner Weise unkooperativ ist und selber "pöbelnd" auftritt oder sich sogar weigert, einen durch den Hund verursachten Schaden zu regulieren, dann sofort die Polizei rufen. Genau dafür sind die da.
Als ehemaliger langjähriger Hundehalter aller möglichen meistens als "gefährlich" eingestuften Rassen bin ich noch immer erstaunt darüber, wie wenig manche Hundehalter über ihren Hund wissen. Das Problem befindet sich meistens tatsächlich am anderen Ende der Leine.
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