Ich sehe bei uns schon öfter Räder am Feld stehen - zum heign, oda Stoana sammeln braucht es kein AutoLandwirt
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Ich sehe bei uns schon öfter Räder am Feld stehen - zum heign, oda Stoana sammeln braucht es kein AutoLandwirt
Das mag sein und das gab es früher mehr als heute, dass man mit dem Rad zum Feld fährt. Ich denke, das machte man früher und auch heute nicht aus Spaß und Freude am Radfahren.Ich sehe bei uns schon öfter Räder am Feld stehen - zum heign, oda Stoana sammeln braucht es kein Auto
Und den Radweg gibts wahrscheinlich nicht bei der Streckenführung. Es sind leider auch oft ältere Verkehrsteilnehmer, die meinen die Straße ist nur für Autos zugelassen...Der fuhr 6 sec hupend hinter mir bevor er dicht überholte und die Beifahrerin Radweg aus dem Fenster grölte
Ich will das nicht relativieren - kenne solche Huper auch selbst - aber Spaß macht die Strecke auf dem Bild auch ohne Extradummheit eher wenig, oder?Der fuhr 6 sec hupend hinter mir bevor er dicht überholte und die Beifahrerin Radweg aus dem Fenster grölte
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Abgesehen davon, dass das Verhalten seltsam ist hab ich doch eine Frage.Wenn man die konkreten Bilder sieht, geht der Puls mir am Bildschirm hoch... Gesund ist das auch nicht...
wie gesagt, bei uns in A sehe ich des öfter, dass wer mit Rad auf's Feld fährt.Das mag sein und das gab es früher mehr als heute, dass man mit dem Rad zum Feld fährt. Ich denke, das machte man früher und auch heute nicht aus Spaß und Freude am Radfahren.
Die Frage ist, ob man sich in der Landwirtschaft am Hof aus finanziellen Gründen nicht genug Motorfahrzeuge für jeden Mitarbeitenden leisten kann oder ob der Landwirt aus körperlich-zeitlichen Gründen kein Rad fährt. Ich kenne viele Handwerker und Bauarbeiter, aber keiner von denen macht Feierabendrunden oder fährt Sonntags Rennrad. Komisch? Nein. Hat der Bauer eigentlich heutzutage eine 40- oder 35-Stunden-Woche? Ich meine, wenn man Verständnis aufbringt, lässt man den Trecker doch gerne vorbei. Ich werde dabei oft gegrüßt vom Fahrer. Das macht doch Freude.
Einmal, es war mit dem PKW beruflich auf einem Landwirtschaftweg, fuhr ich steil bergauf auf Eis und rutschte dann gaaaanz langsam schräg rückwärts in den Graben. So kam ein Bauer mit dem Trecker von oben rückwärts herunter und zog mich wieder heraus. Leben und andere Leben lassen, hilfreich und gut.
Radfahren macht immer SpaßIch will das nicht relativieren - kenne solche Huper auch selbst - aber Spaß macht die Strecke auf dem Bild auch ohne Extradummheit eher wenig, oder?
Das wundert mich fast. In D sehe ich davon nichts. Die Flachlandhöfe sind meistens groß und entsprechend maschinell. Bei den Höfen im Bergland wie Rhön oder Spessart wundert mich, wie die überhaupt konkurieren können. Man fährt trotzdem nicht Rad, weil es irgendwo immer bergauf geht. Fahrräder sieht man im Dorf bei Kindern, ab 15 ist dann Opas Mofa dran und ab 16 die Kreidlers und Zündapps. Das alles bedeutet nicht, dass es besonders viele Konflekte gibt auf dem Land zwischen Rad und Trecker. Eng ist es in den Städten doch viel mehr, schon in den Kleinstädten. Dort haben wir die meisten Konflikte. Ist das nicht bei allen so?wie gesagt, bei uns in A sehe ich des öfter, dass wer mit Rad auf's Feld fährt.
wir haben aber auch oft sehr kleine bäuerliche Betriebe und dann auch oft im Nebenerwerb.
Grüßen ist doch selbstverständlich - schon allem um gutes Wetter für alle Radfahrer zu machen.
Der fuhr 6 sec hupend hinter mir bevor er dicht überholte und die Beifahrerin Radweg aus dem Fenster grölte
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Als Dummheit kann man das durchaus bezeichen. Ich bin Huper nicht gewohnt. Nur einen Fall vergesse ich nicht. Die Situation auf dem Foto scheint ähnlich gewesen zu sein:Ich will das nicht relativieren - kenne solche Huper auch selbst - aber Spaß macht die Strecke auf dem Bild auch ohne Extradummheit eher wenig, oder?
Ist aber voll verständlich, das man es eilig hat, wenn nur noch wenig Restlebenszeit übrig istUnd den Radweg gibts wahrscheinlich nicht bei der Streckenführung. Es sind leider auch oft ältere Verkehrsteilnehmer, die meinen die Straße ist nur für Autos zugelassen...
Man sieht es ja nicht ganz weil der PKW was verdeckt. Ich schätze aber, dass die Straßenbreite mindestens 8,5 m beträgt.Radfahren macht immer Spaß
@ziag : Man sieht an dem weiter vorne fahrenden BMW X3 die Straßenbreite (3m)
Radfahrer gelten oft als irgendwie grün und die werden von politischen Influenzern für alles Unangenehme verantwortlich gemacht.
Auch in diesem Fall hätte man sich das Geld für die nutzlose und sogar gefährdungserhöhende Infrastruktur sparen können.gestern mal wieder der Klassiker:
eigentlich eine zu schmale Straße für einen beiderseitigen Schutzstreifen innerorts.
Ein PKW fuhr etwa 200 Meter schön hinter mir, ich war selbst mit etwa Tempo 35 unterwegs.
Kurz vor Ende des Schutzstreifens wurde dann doch überholt, natürlich genau bis an die Linie heranfahrend.
Die Omi am Steuer ihres Golf Plus meinte doch alles richtig gemacht zu haben.
Wann hört das endlich auf, dass Kommunen meinen, mit diesen unsäglichen Schutzstreifen, die alles andere als das sind, das Gefährdungspotenzial noch zu erhöhen bzw. wann wird mal vernünftig auch den Leuten, die kaum noch Änderungen in der Gesetzgebung bzgl. des Straßenverkehrs mitbekommen, dass richtig vermittelt? Schöne Grüße nach Essen, wo man diesbzgl. in der Verwaltung absolut lernunwillig / unfähig ist.
Genau hier sehe ich das größte Problem neben der fehlenden Infrastruktur.die kaum noch Änderungen in der Gesetzgebung bzgl. des Straßenverkehrs mitbekommen, dass richtig vermittelt?
Hier habt ihr euch dann bestimmt erneut an der nächsten Ampel gesichtet und in der Situation haben die meisten keine Eier um dann zumindest nochmal das Fenster zu öffnen.Der fuhr 6 sec hupend hinter mir bevor er dicht überholte und die Beifahrerin Radweg aus dem Fenster grölte
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