mobernberger
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Hallo zusammen,
kurze Vorgeschichte: Ich sitze seit Jahren vor meinem Excel, schiebe Pace-Annahmen hin und her, vergesse den Wind, und fahre das Brevet am Ende eh anders als geplant.
Also habe ich angefangen, etwas Eigenes zu bauen. Kein Trainingstool, kein digitaler Coach - nur ein Pacing-Simulator speziell für Langstrecke. GPX rein, FTP und Stoppzeiten rein, raus kommt geschätzte Finish-Zeit, Cutoff-Puffer (ACP-Regeln), Nachtfahrtphasen, kritische Segmente und Verpflegungspunkte.
Bevor ich es irgendjemandem zeige, habe ich es gegen meine eigenen Rides kalibriert:
Jetzt meine Fragen an euch:
kurze Vorgeschichte: Ich sitze seit Jahren vor meinem Excel, schiebe Pace-Annahmen hin und her, vergesse den Wind, und fahre das Brevet am Ende eh anders als geplant.
Also habe ich angefangen, etwas Eigenes zu bauen. Kein Trainingstool, kein digitaler Coach - nur ein Pacing-Simulator speziell für Langstrecke. GPX rein, FTP und Stoppzeiten rein, raus kommt geschätzte Finish-Zeit, Cutoff-Puffer (ACP-Regeln), Nachtfahrtphasen, kritische Segmente und Verpflegungspunkte.
Bevor ich es irgendjemandem zeige, habe ich es gegen meine eigenen Rides kalibriert:
- 202 km (1.658 Hm, Ø 19°C): Tool sagt 7h 39m, real waren es 7h 47m - 8 Minuten daneben.
- 318 km (1.559 Hm, Ø 14°C): Tool sagt 11h 53m, real waren es 11h 51m - 2 Minuten daneben.
- 113 km hügelige Route als Komoot-Export: Abweichung ~6% - Tool sagt klar dass Planungs-GPX weniger genau ist als aufgezeichnete Fahrten.
Jetzt meine Fragen an euch:
- Wie plant ihr eure 400er und 600er aktuell?
- Was wäre der eine Wert den ihr wirklich haben wollt und den kein Tool heute liefert?
- Was wäre Overkill / würdet ihr nie brauchen?
