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Neues Ridley E-Noah 2026: Aero-E-Rennrad mit TQ HPR40

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Re: Neues Ridley E-Noah 2026: Aero-E-Rennrad mit TQ HPR40
NEIN KEIN BOCK.

Mich haut es gleich vom Hocker. Äro-E-Rennrad. 🤣 🫣

Bergab hat das schon Vorteile 🚴‍♂️
 
Mal eine ernsthafte Frage: Wer kauft so etwas eigentlich? Ein Aero Rennrad mit Motor, der bis 25 km/h unterstützt. Wenn ich ein Aerorennrad fahre, bewege ich mich in der Regel jenseits der 30 oder 35 km/h und freue mich über jedes einzelne Gramm, das ich nicht zusätzlich mitschleppen muss. Genau da fängt der Widerspruch schon an. Sobald die 25 km/h erreicht sind, ist der Motor komplett raus. Ab diesem Moment fahre ich ein schwereres Rad, ohne jegliche Unterstützung, mit zusätzlicher Technik, Akku und allem, was sonst noch dazugehört. Der angebliche Aero Vorteil des Rahmens wird damit faktisch ad absurdum geführt, weil das Mehrgewicht den gesamten Nutzen wieder auffrisst. Aero um jeden Preis, aber bitte nur bis zur gesetzlichen Abschaltgrenze. Danach ist es plötzlich egal.

Für wen ist dieses Rad also gedacht? Für ambitionierte Fahrer ist es zu schwer und zu wenig konsequent. Für klassische E Bike Fahrer ist es zu sportlich, zu unbequem und zu teuer. Und für alle dazwischen bleibt die Frage, warum man sich bewusst ein Produkt aussucht, das genau in dem Bereich, für den es gebaut wurde, seinen größten Nachteil ausspielt. Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, dass es dafür einen nennenswerten Markt geben soll. Das ist kein Kompromiss, das ist eine Peinlichkeit auf zwei Rädern. Wirtschaftlich kann sich so etwas eigentlich nur rechnen, wenn man fest daran glaubt, dass genug Leute existieren, die unbedingt Aero-Optik wollen, aber bitte nur solange der Motor hilft.
 
Mal eine ernsthafte Frage: Wer kauft so etwas eigentlich? Ein Aero Rennrad mit Motor, der bis 25 km/h unterstützt. Wenn ich ein Aerorennrad fahre, bewege ich mich in der Regel jenseits der 30 oder 35 km/h und freue mich über jedes einzelne Gramm, das ich nicht zusätzlich mitschleppen muss. Genau da fängt der Widerspruch schon an. Sobald die 25 km/h erreicht sind, ist der Motor komplett raus. Ab diesem Moment fahre ich ein schwereres Rad, ohne jegliche Unterstützung, mit zusätzlicher Technik, Akku und allem, was sonst noch dazugehört. Der angebliche Aero Vorteil des Rahmens wird damit faktisch ad absurdum geführt, weil das Mehrgewicht den gesamten Nutzen wieder auffrisst. Aero um jeden Preis, aber bitte nur bis zur gesetzlichen Abschaltgrenze. Danach ist es plötzlich egal.

Für wen ist dieses Rad also gedacht? Für ambitionierte Fahrer ist es zu schwer und zu wenig konsequent. Für klassische E Bike Fahrer ist es zu sportlich, zu unbequem und zu teuer. Und für alle dazwischen bleibt die Frage, warum man sich bewusst ein Produkt aussucht, das genau in dem Bereich, für den es gebaut wurde, seinen größten Nachteil ausspielt. Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, dass es dafür einen nennenswerten Markt geben soll. Das ist kein Kompromiss, das ist eine Peinlichkeit auf zwei Rädern. Wirtschaftlich kann sich so etwas eigentlich nur rechnen, wenn man fest daran glaubt, dass genug Leute existieren, die unbedingt Aero-Optik wollen, aber bitte nur solange der Motor hilft.

Im Flachen ist das Mehrgewicht des Motors nahezu egal. Das ist kein relevanter Nachteil.
Verstehe aber auch nicht was daran peinlich sein soll. Wenn es jemanden gibt der Unterstützung möchte und dem so ein Rad gefällt, dann soll er es halt kaufen. Nimmt dir doch nix weg oder?
 
Im Flachen ist das Mehrgewicht des Motors nahezu egal. Das ist kein relevanter Nachteil.
Verstehe aber auch nicht was daran peinlich sein soll. Wenn es jemanden gibt der Unterstützung möchte und dem so ein Rad gefällt, dann soll er es halt kaufen. Nimmt dir doch nix weg oder?
Also zum Bergauffahren nutzt man den E-Motor, um anschließend in der Ebene oberhalb der 25 km/h selbst zu treten, dann allerdings ohne E-Boost. Wenn es am Ende nicht das Mehrgewicht ist, das die Aero-Gains zunichtemacht, bleibt immer noch der Aufpreis von 2.100 Euro gegenüber der 105er ohne E-Motor. Das passt dann auch zur Wahl der Laufräder der 105er-Variante, bei der einfache DT-Swiss-Laufräder ohne nennenswerte Aero-Felgenhöhe verbaut sind. In Summe also ein klassisches Bergauffahrrad.
 
Mal eine ernsthafte Frage: Wer kauft so etwas eigentlich?
Du nicht, ich auch nicht - und?
Ein Aero Rennrad mit Motor, der bis 25 km/h unterstützt.
Genau, schließlich fährt so mancher angeblich sogar Berge hoch(!).
Wenn ich ein Aerorennrad fahre, bewege ich mich in der Regel jenseits der 30 oder 35 km/h
Schön für Dich.
und freue mich über jedes einzelne Gramm, das ich nicht zusätzlich mitschleppen muss.
Warum tust Du das nur?
Du sollst das Rad ja nicht tragen. Bei 30-40km/h machen 10% mehr Masse ca. 10% mehr Rollwiderstand aus - also vielleicht 3-4W. Verglichen mit den 200-300W für den Luftwiderstand ist das doch egal...
Genau da fängt der Widerspruch schon an.
Richtig - Dein Post ist widersprüchlich.
Sobald die 25 km/h erreicht sind, ist der Motor komplett raus. Ab diesem Moment fahre ich ein schwereres Rad, ohne jegliche Unterstützung, mit zusätzlicher Technik, Akku und allem, was sonst noch dazugehört.
Genau - stören tut das aber nur, wenn Du auch steil bergauf mit mehr als 25km/h unterwegs bist, Tadej...
Der angebliche Aero Vorteil des Rahmens wird damit faktisch ad absurdum geführt, weil das Mehrgewicht den gesamten Nutzen wieder auffrisst.
Tip, Du darfst bergauf den Motor ruhig einschalten...
Aero um jeden Preis, aber bitte nur bis zur gesetzlichen Abschaltgrenze. Danach ist es plötzlich egal.
Wo ist der Zusammenhang?
Für wen ist dieses Rad also gedacht?
Nicht für Dich...
Für ambitionierte Fahrer ist es zu schwer und zu wenig konsequent. Für klassische E Bike Fahrer ist es zu sportlich, zu unbequem und zu teuer.
Also für wenig ambitionierte, wenig konsequente Fahrer die ein sportliches Rad mögen, beweglich sind und ausreichend Geld besitzen. Ich befürchte, die Zielgruppe ist riesig...
Und für alle dazwischen bleibt die Frage, warum man sich bewusst ein Produkt aussucht, das genau in dem Bereich, für den es gebaut wurde, seinen größten Nachteil ausspielt.
Wofür wurde es gebaut? Um schnell in der Ebene zu fahren (wo es beim Rollwiderstand einen Nachteil hat, der dem Unterschied zwischen den besten Vittoria und Conti-Reifen entspricht? Bergauf, wo man bei abgeschaltetem Motor langsamer wäre? Bergab, wo das Tempo durch das höhere Gewicht etwas höher ausfällt?
Oder beim Hochheben auf den Autogepäckträger? (Ich bin nicht sicher, ob das Rad gebaut wurde, um mit dem Auto herumgefahren zu werden...)
Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, dass es dafür einen nennenswerten Markt geben soll.
Brauchst Du nicht verstehen, dafür gab's bestimmt Marktforschung.
Das ist kein Kompromiss, das ist eine Peinlichkeit auf zwei Rädern.
Warum ist Dir ein Rad peinlich, das Du nichtmal kaufen würdest?
Wirtschaftlich kann sich so etwas eigentlich nur rechnen, wenn man fest daran glaubt, dass genug Leute existieren, die unbedingt Aero-Optik wollen, aber bitte nur solange der Motor hilft.
Ähm, inwiefern geht die Aero-Optik denn verloren, wenn man den Motor abschaltet???
 
Ich bin ja persönlich eBikes positiv aufgeschlossen weil ich sehe, dass ältere oder nicht mehr so leistungsfähige Fahrer so auch wieder Spaß am Rennrad/Gravel haben.
Bei Gravel und Endurance (zB Trek Checkpoint, BMC Roadmachine) finde ich es gut, dass elektronische Unterstützung möglich ist.
Aero ist aus meiner Sicht aber auch etwas sinnbefreit.
Entscheidende Vorteile eines Aero-Rades nutzt ja kaum der Hobby-Fahrer aus, geschweige denn jemand der Unterstützung benötigt.
Das passt für mich nicht zusammen.
Allerdings gibt es auch Viele (die Meisten?) die ihre Räder nach Optik kaufen. Die haben nun eben auch die Wahl eines Aero-e-bikes.
In paar Jahren wissen wir mehr: Wenn andere Hersteller nachziehen oder eine 2te Auflage des Ridley erscheint, dann gibt es wohl einen Markt dafür.

Interessant finde ich, dass Ridley kein Display auf dem Oberrohr verbaut. Trek beim kürzlich vorgestellten eCheckpoint hat dieses Display. Da Gravel und Bikepacking oft miteinander einhergehen fände ich diese Bedienung beim Trek besser. Dann wäre auch eine Oberrohrtasche möglich.
 
Mal eine ernsthafte Frage: Wer kauft so etwas eigentlich?
^^ ist eigentlich ziemlich egal WER.
So ziemlich jeder Hersteller hat inzwischen mind. eines seiner Rennräder in einer Variante mit Hilfsmotor.
Das scheint obligatorisch zu sein. Muss man eben im Portfolio haben heute.

Begründungen WER und WARUM ein Rennrad mit Motor haben „muss“ gibt es auch zahlreich genug. (YouTube ist voll damit) Muss also nicht zwingend explizit hier nochmal durchgekaut werden.
 
Mal eine ernsthafte Frage: Wer kauft so etwas eigentlich? Ein Aero Rennrad mit Motor, der bis 25 km/h unterstützt. Wenn ich ein Aerorennrad fahre, bewege ich mich in der Regel jenseits der 30 oder 35 km/h und freue mich über jedes einzelne Gramm, das ich nicht zusätzlich mitschleppen muss. Genau da fängt der Widerspruch schon an. Sobald die 25 km/h erreicht sind, ist der Motor komplett raus. Ab diesem Moment fahre ich ein schwereres Rad, ohne jegliche Unterstützung, mit zusätzlicher Technik, Akku und allem, was sonst noch dazugehört. Der angebliche Aero Vorteil des Rahmens wird damit faktisch ad absurdum geführt, weil das Mehrgewicht den gesamten Nutzen wieder auffrisst. Aero um jeden Preis, aber bitte nur bis zur gesetzlichen Abschaltgrenze. Danach ist es plötzlich egal.

Für wen ist dieses Rad also gedacht? Für ambitionierte Fahrer ist es zu schwer und zu wenig konsequent. Für klassische E Bike Fahrer ist es zu sportlich, zu unbequem und zu teuer. Und für alle dazwischen bleibt die Frage, warum man sich bewusst ein Produkt aussucht, das genau in dem Bereich, für den es gebaut wurde, seinen größten Nachteil ausspielt. Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, dass es dafür einen nennenswerten Markt geben soll. Das ist kein Kompromiss, das ist eine Peinlichkeit auf zwei Rädern. Wirtschaftlich kann sich so etwas eigentlich nur rechnen, wenn man fest daran glaubt, dass genug Leute existieren, die unbedingt Aero-Optik wollen, aber bitte nur solange der Motor hilft.

Bei jedem neuen E-Rennrad, in egal welcher Ausführung, kommt immer mindestens einer um die Ecke, der seinen begrenzten Horizont öffentlich zur Schau stellt und seine eigenen Vorstellungen der Welt und wie sie zu sein hat auf alle anderen projiziert. Herrlich.
 
^^ ist eigentlich ziemlich egal WER.
So ziemlich jeder Hersteller hat inzwischen mind. eines seiner Rennräder in einer Variante mit Hilfsmotor.
Das scheint obligatorisch zu sein. Muss man eben im Portfolio haben heute.

Begründungen WER und WARUM ein Rennrad mit Motor haben „muss“ gibt es auch zahlreich genug. (YouTube ist voll damit) Muss also nicht zwingend explizit hier nochmal durchgekaut werden.
Und genau wegen so einer Überschwemmung mit Produkten steckt die Bikebranche in einer schweren Krise. Zu viel Angebot trifft auf zu wenige Kunden und dazu noch völlig überzogene Preise.
 
Wenn das so weiter geht, wird man in 1-2 Jahren keinen Unterschied mehr zwischen E-Bike und Bio-Bike erkennen. Mir gefällt es. Und es eröffnet in der Tat viele neue Möglichkeiten, wenn die Batterie eine 5 Stunden Tour durchhält.
 
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Im Flachen hat man wegen der paar Kilo praktisch gar keinen Nachteil, wenn es bergauf geht pulverisiert man jede persönliche KOM mit Leichtigkeit. Optisch sind einige Modelle von normalen Rennrädern kaum zu erkennen und die Differenz wird weiter schwinden. Diese Fahrräder haben einen viel größeren Käuferkreis als viele denken.
 
Und genau wegen so einer Überschwemmung mit Produkten steckt die Bikebranche in einer schweren Krise. Zu viel Angebot trifft auf zu wenige Kunden und dazu noch völlig überzogene Preise.
Kann schon sein, dass das irgendwie mit dazu zählt.
Ich hab ja auch nicht gesagt, dass ich „Fan“ von alledem bin.
Wenn die Hersteller meinen, dass man nun unbedingt alles und jeden elektrifizieren muss und für jede Nische n Extramodel benötigt wird, dass sollen sie das halt tun.
Es wird ja keiner genötigt den ganzen Firlefanz auch zu kaufen.

Wie war das gleich:
„Marketing ist die Kunst, Menschen Dinge zu verkaufen, die sie nicht brauchen, mit Geld, dass sie nicht haben.“

Die Menschen wussten eben einfach bisher nur noch nicht, dass sie ein (Aero)Rennrad mit Motor brauchen.
 
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Diese Fahrräder haben einen viel größeren Käuferkreis als viele denken.
^^Diese Fahrräder? —> also konkret Rennräder / Aero-Rennräder mit Hilfsmotor für Bergfahrten sind so „häufig“ inzwischen?
Gibt’s da belastbare Zahlen? Weil in meinem näheren Umfeld fährt niemand ein solches Gerät. Definitiv!
(Ich weiß, anekdotische Evidenz)

Und was genau verstehst du unter „viel größerer Käuferkreis“ ?
Innerhalb des eBike-Gesamtmarktes dürfte die Rubrik „Rennrad mit Motor“ eher sehr sehr klein sein. Auch die Käuferschicht.
Innerhalb der „Rennrad-Bubble“ dürfte die Zahl der verkauften eRennräder ebenfalls überschaubar sein.

Mag ja sein, dass der/die ein oder andere seine/ihre Gründe hat ein (Aero)Rennrad mit Motor zu kaufen, ich glaube aber nicht, dass das eRennrad den „Siegeszug“ im Radsport antreten wird, und auch nicht, dass ein Rennrad mit Motor für die meisten ein anerkanntes Äquivalent zum muskelbetriebenen Rennrad sein wird.
 
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Mag ja sein, dass der/die ein oder andere seine/ihre Gründe hat ein (Aero)Rennrad mit Motor zu kaufen, ich glaube aber nicht, dass das eRennrad den „Siegeszug“ im Radsport antreten wird, und auch nicht, dass ein Rennrad mit Motor für die meisten ein anerkanntes Äquivalent zum muskelbetriebenen Rennrad sein wird.
Wieviele Amateure dopen heimlich und geben es nicht zu? Manche dieser eRennräder wiegen nicht einmal 1kg mehr und sind auch optisch nicht mehr zu unterscheiden. Für diese leichten Räder muss man sogar einigermaßen fit sein, sie verdoppeln halt Bergauf jedes selbst getretene Watt , statt irgendwann abzunehmen hat man fast die doppelte W/kg und gerade die älteren Hobbyfahrer können sich eher eines davon leisten. Vielleicht sitze ich in ein paar Jahren auch auf einem und ich bin sicher nicht der einzige der so denkt.
 
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