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RR-Gewichtsangaben??

AW: RR-Gewichtsangaben??

Manche Angaben stimmen aber auch. Mein Cube wiegt RH 58, mit Pedalen und Flaschenhaltern und schwererem Sattel als Original 8,3kg.

Angegeben in der Liste ist ohne Pedale, ohne Flaschenhalter und mit ca. 50g leichterem Sattel 8,1kg :D
 
AW: RR-Gewichtsangaben??

Mavic Cosmic Carbone SL Premium: 843 + 1031 g = 1874 g (2008)
Laut Mavic-Prospekt 08 wiegt der 1755 g.
Tour hat wohl gemerkt ohne Schenllspanner gewogen.
So viel zufällige Abweichung glaube ich einfach nicht mehr!

Irgendwie muss man ja auch kaschieren das man ausser toller Optik nichts zu bieten hat :D

Ich kaufe nur Einzelteile und wiege alles mit einer alten Briefwaage nach. Bis jetzt gab es noch keine großen Abweichungen.
 
AW: RR-Gewichtsangaben??

Shalimah schrieb:
Manche Angaben stimmen aber auch. Mein Cube wiegt RH 58, mit Pedalen und Flaschenhaltern und schwererem Sattel als Original 8,3kg.

Angegeben in der Liste ist ohne Pedale, ohne Flaschenhalter und mit ca. 50g leichterem Sattel 8,1kg

Das Cube das Gewicht richtig angegeben hatt, wundert mich! Cube stellt zwar sehr schöne Rahmen her aber..
Von den Forums-Mitgliedern gab Marcus Antonius für Cube Ltd Race Fulcrum ein Gewicht von 9,4kg an. Laut Cube (ein I-Händler) solltens nur 8,3kg sein. Ein anderes Mitglied, Easyrider, gab sogar 10kg an (RH62). Das macht eine Differenz von 1700g!

Es ist aber erfreulich zu lesen, dass es doch jemanden gibt, bei dem das angegebene Gewicht stimmt. Vielleicht gibt es ja noch andere, ich bin mal gespannt!
 
AW: RR-Gewichtsangaben??

Das Cube das Gewicht richtig angegeben hatt, wundert mich! Cube stellt zwar sehr schöne Rahmen her aber..
Von den Forums-Mitgliedern gab Marcus Antonius für Cube Ltd Race Fulcrum ein Gewicht von 9,4kg an. Laut Cube (ein I-Händler) solltens nur 8,3kg sein. Ein anderes Mitglied, Easyrider, gab sogar 10kg an (RH62). Das macht eine Differenz von 1700g!

Es ist aber erfreulich zu lesen, dass es doch jemanden gibt, bei dem das angegebene Gewicht stimmt. Vielleicht gibt es ja noch andere, ich bin mal gespannt!

Eigentlich haben sie sogar untertrieben bei mir. Mir ist eben eingfallen, dass ich ja gar nicht die originalen Laufräder hab, sonndern die etwas schwereren DT-Swiss RR 1.2 mit Ultegra Naben :D
 
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Das kann aber wohl nicht nur Gewicht sein.
12 kg - 7,8 kg = 4.2 kg Differenz
Nehmen wir mal 80 kg Systemgewicht (Dein Gewicht + Rad + Klamotten + Schuhe + Trinkflasche + Pedale + Tacho + Flickzeug + Pumpe ++++)
Das wären dann 80 : 75,8 = 0,9475 = 94,75 %
49 min x 0,9475 = 46,4275 min (statt 44 min)
Solle Dein Systemgewicht höher sein, dann ist der Tempogewinn geringer.
Das gilt nur am Berg.
In der Ebene geht das Gewicht kurz beim Hochbeschleunigen ein, danach nur noch in minimal in den Rollwiderstand (Tour hat mal 0,06 km/h Gewinn für 2 kg Einsparung errechnet, was aber auch nicht ganz stimmt, denn durch höheren Luftdruck sollte sich das leicht ausgelichen lassen.)

Also der Rechnung kann ich in keinster Weise zustimmen, man darf nicht einfach so Systemgewicht nehmen, ich meine, wenn du 20 kilo zunimmst ist es nicht das gleiche, wenn du mit einem um 20 kilo schwererem Rad fährst. Deswegen spürt man das zusätzliche Gewicht am Rad ziemlich doll.
 
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@ spassfahrer, nimm dir nen Campa-satz.
kannst mich ja mal per pm informieren was du ausgeben möchtest und was die wiegen sollen, ich hab mich solange mit campa auseinandergesetzt :D
 
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Also der Rechnung kann ich in keinster Weise zustimmen, man darf nicht einfach so Systemgewicht nehmen, ich meine, wenn du 20 kilo zunimmst ist es nicht das gleiche, wenn du mit einem um 20 kilo schwererem Rad fährst. Deswegen spürt man das zusätzliche Gewicht am Rad ziemlich doll.

Bei gleicher Leistung bleibt es gleich!
Das Radgewicht ist der überschätzeste Faktor überhaupt.
 
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alfton schrieb:
Also der Rechnung kann ich in keinster Weise zustimmen, man darf nicht einfach so Systemgewicht nehmen, ich meine, wenn du 20 kilo zunimmst ist es nicht das gleiche, wenn du mit einem um 20 kilo schwererem Rad fährst. Deswegen spürt man das zusätzliche Gewicht am Rad ziemlich doll.

Meine volle Zustimmung!
 
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über die angaben von shimano kann ich nur gutes berichten:)
mein schaltwerk war sogar ein paar gramm unter der werksangabe, und die anderen shimano teile im grammbereich darüber, bzw. exakt getroffen.

andererseits bin ich von mavic schwer enttäuscht: 1757g statt angegebenen 1690g
die hochpreisigeren teile wie sattel und schnellspanner waren ziemlich genau, bzw. das eine oder ander gramm drüber.

genau deswegen habe ich mein rad zerlegt und in einzelteilen gewogen, und wenn ich am rad weiter abspecken will dann kann ich wirklich mit den teilegewichten rechnen.
und ich der tat: wenn ein z.B. ein rennlenker der mich 300 euro kosten würde nicht bis auf 10g an das angegeben gewicht ran kommt, dann würde das teil sofort zurück gehen!
 
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Bei gleicher Leistung bleibt es gleich!
Das Radgewicht ist der überschätzeste Faktor überhaupt.

Rein physikalisch mag das stimmen, man darf aber nicht vergessen, dass mit dem Eigengewicht des Körpers man die ganze Zeit belastet wird, das heißt man gewöhnt sich dran. Gewicht des Rades ist ein Zusatzgeicht, das ist was ganz anderes. Stell dir einfach vor, zwei Menschen, einer wiegt 70, der andere 80 kilo, beide sind gleich fit, also können gleiche Leistung aufbringen, dann soll mal der 70 kilo schwerer mit einem 10 kilo schwerem Rucksack laufen oder radfahren, was glaubst du, wer schneller sein wird?
 
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@funky sportsman,

habe mir Deine Bilder angeschaut. Echt super!

Ich gebe Dir vollkommen recht. Wenn man für einen Lenker 300,-€ hinblättert, dann sollten die Angaben des Händlers stimmen. Jeder versucht das Gewicht des RR´des niedrig zu halten. Mir kann niemand erzählen, dass er lieber auf einem schwereren RR fährt.
 
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:eek::eek:

Ist deine Waage auch geeicht??

PS: Was verbirgt sich übrigens hinter "Nicht Klicken" ??

Naja, ist mit ner Personenwaage gewogen. Hab mich 5x ohne Rad draufgestellt, dann 5x mit Rad. Die Mittelwerte hab ich voneinander abgezogen.

Probiers doch einfach aus, was passiert, wenn du doch nicht klickst :floet:
 
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Rein physikalisch mag das stimmen, man darf aber nicht vergessen, dass mit dem Eigengewicht des Körpers man die ganze Zeit belastet wird, das heißt man gewöhnt sich dran. Gewicht des Rades ist ein Zusatzgeicht, das ist was ganz anderes. Stell dir einfach vor, zwei Menschen, einer wiegt 70, der andere 80 kilo, beide sind gleich fit, also können gleiche Leistung aufbringen, dann soll mal der 70 kilo schwerer mit einem 10 kilo schwerem Rucksack laufen oder radfahren, was glaubst du, wer schneller sein wird?

O.k, da vergleichst Du natürlich irgendwo Äpfel mit Birnen, denn wir reden ja von Leichtbau am Rad.....
Aber selbst in deinem Beispiel ist eine Leistung X nötig um eine bestimmte Hubarbeit zu leisten, nämlich das Systemgewicht um Y Höhenmeter nach oben zu befördern.
Klar, wenn man 10 kilo zunimmt mag sich die Leistungsfähigkeit verändern, positiv (Trainingseffekt durch das Gewicht) wie negativ (schnelleres Überhitzen etc)

Aber - ich weiß, es ist in unserer Leichtbau-gläubigen Zeit schwer einzusehen - beim Rad ist der Unterschied zwischen einem schweren und einem leichten Rad am Berg wirklich nicht mehr als eben der prozentuale Unterschied im Systemgewicht. Und der ist wirklich nicht gerade groß....
Du leistetst z.B. 300 Watt, dann beförderst Du eben 78 kg um 2,5 % schneller bergauf als 80 kg, also z.B. in 58,5 min statt 60 min. Und wenn der blöde Berg (leider) nur 3 Minuten dauert, dann sparst Du gigantische 4,5 Sekunden, die man vorher mit 1000 Euro teuer erkauft hat.
Peng und fertig, mehr passiert da nicht.....
Und in der Ebene kannst Du es praktisch komplett vergesssen. Schau Dir mal Zeitfahrmaschinen an, wie schwer die Dinger oft sind.
 
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Aber - ich weiß, es ist in unserer Leichtbau-gläubigen Zeit schwer einzusehen - beim Rad ist der Unterschied zwischen einem schweren und einem leichten Rad am Berg wirklich nicht mehr als eben der prozentuale Unterschied im Systemgewicht. Und der ist wirklich nicht gerade groß....
Du leistetst z.B. 300 Watt, dann beförderst Du eben 78 kg um 2,5 % schneller bergauf als 80 kg, also z.B. in 58,5 min statt 60 min. Und wenn der blöde Berg (leider) nur 3 Minuten dauert, dann sparst Du gigantische 4,5 Sekunden, die man vorher mit 1000 Euro teuer erkauft hat.
Peng und fertig, mehr passiert da nicht.....

meine berge haben 1000hm und dauern 51 minuten, 1kg mehr oder weniger ist da mehr als eine minute, echt mal!;)

http://fotos.rennrad-news.de/photos/view/4168
http://fotos.rennrad-news.de/photos/view/4167
 
AW: RR-Gewichtsangaben??

Und in der Ebene kannst Du es praktisch komplett vergesssen. Schau Dir mal Zeitfahrmaschinen an, wie schwer die Dinger oft sind.

Diese werden halt nur im flachen gefahren und so schwer sind die ja auch nicht.

Aber - ich weiß, es ist in unserer Leichtbau-gläubigen Zeit schwer einzusehen - beim Rad ist der Unterschied zwischen einem schweren und einem leichten Rad am Berg wirklich nicht mehr als eben der prozentuale Unterschied im Systemgewicht. Und der ist wirklich nicht gerade groß....
Du leistetst z.B. 300 Watt, dann beförderst Du eben 78 kg um 2,5 % schneller bergauf als 80 kg, also z.B. in 58,5 min statt 60 min. Und wenn der blöde Berg (leider) nur 3 Minuten dauert, dann sparst Du gigantische 4,5 Sekunden, die man vorher mit 1000 Euro teuer erkauft hat.
Peng und fertig, mehr passiert da nicht.....
Ich habe selbst zwei Räder mit ca. 5 kilo Gewichtsunterschied, damit sollte der Unterschied an einem Berg bei ca. 6,5% liegen, liegt er aber nicht!
Das ist kein lineares Problem, so wie du es zu schildern versuchst, mit 80 kilo Rad kommst du gar keinen Berg mit z.B. 15% hoch, so wie du rechnest schon, und zwar in nur doppelter Zeit, wie mit einem Rad mit 10 kilo Gewicht (bei 70 kg Eigengewicht). Es ist halt nicht so einfach, wie du es darstellst und mit einer Formel ist hier nichts getan.
Unternimm mal einen Selbstversuch, gehe in ein Hochhaus und laufe die Treppe hoch, stoppe dabei die Zeit, nimm dann einen 7 kilo schweren Rucksack und dann einen z.B. 12 kilo schweren Rucksack und vergleich dann die Zeiten, ich wäre äußerst überrascht, wenn unterschied bei ca. 10% und 17% liegen würde.
 
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Diese werden halt nur im flachen gefahren und so schwer sind die ja auch nicht.


Ich habe selbst zwei Räder mit ca. 5 kilo Gewichtsunterschied, damit sollte der Unterschied an einem Berg bei ca. 6,5% liegen, liegt er aber nicht!
Das ist kein lineares Problem, so wie du es zu schildern versuchst, mit 80 kilo Rad kommst du gar keinen Berg mit z.B. 15% hoch, so wie du rechnest schon, und zwar in nur doppelter Zeit, wie mit einem Rad mit 10 kilo Gewicht (bei 70 kg Eigengewicht). Es ist halt nicht so einfach, wie du es darstellst und mit einer Formel ist hier nichts getan.
Unternimm mal einen Selbstversuch, gehe in ein Hochhaus und laufe die Treppe hoch, stoppe dabei die Zeit, nimm dann einen 7 kilo schweren Rucksack und dann einen z.B. 12 kilo schweren Rucksack und vergleich dann die Zeiten, ich wäre äußerst überrascht, wenn unterschied bei ca. 10% und 17% liegen würde.
Bei 15% Steigung sind die Anteile des Roll- und Luftwiderstand zu vernachlässigen und es muss faktisch nur potentielle Energie erzeugt werden. Es ist egal ob diese in einen Kilo Mensch oder einen Kilo Fahrrad gesteckt werden muss. Das heist doppeltes Gewicht und gleiche Leistung => doppelte Zeit. Das sieht sogar kreuzotter so.
In dem fall Systemgewicht 160kg - 15% muss natürlich gewährleistet sein, das das Fahrad wegen zu langsamer Geschwindigkeit nicht umfällt und es eine passende übersetzung gibt. Es ist aber anzunehmen, das 90kg Fahräder eher in der Kategorie Dreiräder o.ä. zu finden sind.
 
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Bei 15% Steigung sind die Anteile des Roll- und Luftwiderstand zu vernachlässigen und es muss faktisch nur potentielle Energie erzeugt werden. Es ist egal ob diese in einen Kilo Mensch oder einen Kilo Fahrrad gesteckt werden muss. Das heist doppeltes Gewicht und gleiche Leistung => doppelte Zeit. Das sieht sogar kreuzotter so.
In dem fall Systemgewicht 160kg - 15% muss natürlich gewährleistet sein, das das Fahrad wegen zu langsamer Geschwindigkeit nicht umfällt und es eine passende übersetzung gibt. Es ist aber anzunehmen, das 90kg Fahräder eher in der Kategorie Dreiräder o.ä. zu finden sind.

Also ich zweifle die Formel P=F*v nicht an, mit dieser rechnet auch kreuzotter, wenn du aber davon ausgehst, dass man diese einfachso verwenden kann, dann führe mal von mir vorgeschlagenen Experiment durch, ich bin auf das Ergebnis gespannt. Ein Mensch ist kein Motor, ich kenne einige Radfahrer, die ungefähr gleich gut wie in der Ebene so auch am Berg sind, obwohl Gewicht sich doch um einiges Unterscheidet. Wie erklärst du dann das, wenn der schwerere mehr Leistung hat (gleiche Geschwindigkeit am Berg), dann sollte er doch in der Ebene um einiges schneller sein.
 
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