alexk8y
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Hallo und frohe Weihnachten allerseits.
Ich stehe vor der klassischen Qual der Wahl: Ich suche ein sportliches All-Road-Bike mit ausreichend Reifenfreiheit, das sowohl auf dem Rheinradweg als auch auf dem Schotter eine gute Figur macht.
Vorgeschichte:
Vor 15 Jahren war ich mit dem 26er-MTB sportlich unterwegs, bin auch CX-Rennen und Marathons gefahren. Nach fast 10 Jahren Pause wollte ich den Rennradsport ausprobieren und habe mir einen Stahlrenner aus den 90ern gekauft. Leider musste ich das Hobby kurzfristig wegen Zeitmangels aufgeben und habe erst vor ein paar Monaten wieder angefangen. Jetzt stelle ich fest, dass mein Interesse eher abseits der Straße auf Schotter- und Waldwegen liegt. Ich besitze noch einen Stahl-Crosser, den ich mit Dropbars zu einem Quasi-Gravelbike umgebaut habe, aber dieser wird hauptsächlich für Stadtfahrten und gelegentliche Familienausflüge mit Anhänger benutzt.
Zum eigentlichen Anliegen:
Ich möchte ein paar Mal pro Woche für 1–2 Stunden sportlich ausfahren. Zur Verfügung stehen mir die rheinischen Radwege in Köln sowie Schotterwege in der Wahner Heide, im Königsforst usw. Dabei geht es mir hauptsächlich um Fitness und Spaß an der frischen Luft. Besonders viel Freude macht es mir, dynamisch zu fahren und technisch schwierigere Abschnitte zu meistern.
Leider habe ich keinen Platz für ein drittes Fahrrad und suche daher nach einem sportlichen Alleskönner, der mein Rennrad ersetzt und gleichzeitig sportliches Gravel-Fahren ermöglicht. So gerne ich auch im Gelände unterwegs bin, wird das Verhältnis aus zeitlichen und örtlichen Gründen eher bei 60% Straße und 40% Gravel liegen.
Mein Budget liegt bei ca. 2.500 EUR. Es darf eventuell mehr werden (z. B. für einen zweiten Laufradsatz), aber ich möchte das Geld nicht vorab ausgeben, da ich noch nicht sicher bin, wie intensiv ich den Sport betreiben werde. Ich suche also eher nach einem hochwertigen Rahmen, mit dem ich mit der Zeit „mitwachsen“ kann. Ich würde auch gebraucht kaufen, aber wie es aussieht, sind vor allem die aktuellen Endurance- und All-Road-Modelle für meine Wünsche interessant.
Das Thema Gravelbike ist für mich neu. Typische „Adventure Bikes“ mit 50-mm-Reifen erinnern mich zu sehr an MTBs oder meinen Crosser; ich denke, dort würde mir die gewünschte Dynamik fehlen. Außerdem habe ich leichte Probleme mit der Lendenwirbelsäule und den Handgelenken, weshalb ich extrem harte CX-Rahmen (wie das Crux oder Inflite) ausgeschlossen habe. Da ich mein Fahrrad selbst warten möchte, sind Merkmale wie ein geschraubtes Tretlager (threaded BB) und ein nicht-integriertes Cockpit von Vorteil.
Meine Maßen: 178 cm groß, 80 Kg schwer, Schrittlänge 83 cm.
Bisher habe ich folgende Modelle in der Auswahl:
Derzeit tendiere ich zum Roubaix SL8, obwohl es für meinen Geschmack fast schon zu viel Technik (Future Shock) besitzt. Als Nächstes möchte ich mir diese Räder vor Ort anschauen und ggf. Probefahren.
Habt ihr weitere Ideen oder Vorschläge? Macht mein Ansatz so überhaupt Sinn, oder übersehe ich etwas Entscheidendes – wäre ein reinrassiges Gravelbike vielleicht doch die bessere Wahl?
Ich stehe vor der klassischen Qual der Wahl: Ich suche ein sportliches All-Road-Bike mit ausreichend Reifenfreiheit, das sowohl auf dem Rheinradweg als auch auf dem Schotter eine gute Figur macht.
Vorgeschichte:
Vor 15 Jahren war ich mit dem 26er-MTB sportlich unterwegs, bin auch CX-Rennen und Marathons gefahren. Nach fast 10 Jahren Pause wollte ich den Rennradsport ausprobieren und habe mir einen Stahlrenner aus den 90ern gekauft. Leider musste ich das Hobby kurzfristig wegen Zeitmangels aufgeben und habe erst vor ein paar Monaten wieder angefangen. Jetzt stelle ich fest, dass mein Interesse eher abseits der Straße auf Schotter- und Waldwegen liegt. Ich besitze noch einen Stahl-Crosser, den ich mit Dropbars zu einem Quasi-Gravelbike umgebaut habe, aber dieser wird hauptsächlich für Stadtfahrten und gelegentliche Familienausflüge mit Anhänger benutzt.
Zum eigentlichen Anliegen:
Ich möchte ein paar Mal pro Woche für 1–2 Stunden sportlich ausfahren. Zur Verfügung stehen mir die rheinischen Radwege in Köln sowie Schotterwege in der Wahner Heide, im Königsforst usw. Dabei geht es mir hauptsächlich um Fitness und Spaß an der frischen Luft. Besonders viel Freude macht es mir, dynamisch zu fahren und technisch schwierigere Abschnitte zu meistern.
Leider habe ich keinen Platz für ein drittes Fahrrad und suche daher nach einem sportlichen Alleskönner, der mein Rennrad ersetzt und gleichzeitig sportliches Gravel-Fahren ermöglicht. So gerne ich auch im Gelände unterwegs bin, wird das Verhältnis aus zeitlichen und örtlichen Gründen eher bei 60% Straße und 40% Gravel liegen.
Mein Budget liegt bei ca. 2.500 EUR. Es darf eventuell mehr werden (z. B. für einen zweiten Laufradsatz), aber ich möchte das Geld nicht vorab ausgeben, da ich noch nicht sicher bin, wie intensiv ich den Sport betreiben werde. Ich suche also eher nach einem hochwertigen Rahmen, mit dem ich mit der Zeit „mitwachsen“ kann. Ich würde auch gebraucht kaufen, aber wie es aussieht, sind vor allem die aktuellen Endurance- und All-Road-Modelle für meine Wünsche interessant.
Das Thema Gravelbike ist für mich neu. Typische „Adventure Bikes“ mit 50-mm-Reifen erinnern mich zu sehr an MTBs oder meinen Crosser; ich denke, dort würde mir die gewünschte Dynamik fehlen. Außerdem habe ich leichte Probleme mit der Lendenwirbelsäule und den Handgelenken, weshalb ich extrem harte CX-Rahmen (wie das Crux oder Inflite) ausgeschlossen habe. Da ich mein Fahrrad selbst warten möchte, sind Merkmale wie ein geschraubtes Tretlager (threaded BB) und ein nicht-integriertes Cockpit von Vorteil.
Meine Maßen: 178 cm groß, 80 Kg schwer, Schrittlänge 83 cm.
Bisher habe ich folgende Modelle in der Auswahl:
- Specialized Roubaix SL8 (Sport/Comp)
- Trek Domane (Gen 4 SL oder gebraucht Gen 3 SLR)
- Giant Defy (Advanced)
- Cannondale Synapse (Carbon 5)
Derzeit tendiere ich zum Roubaix SL8, obwohl es für meinen Geschmack fast schon zu viel Technik (Future Shock) besitzt. Als Nächstes möchte ich mir diese Räder vor Ort anschauen und ggf. Probefahren.
Habt ihr weitere Ideen oder Vorschläge? Macht mein Ansatz so überhaupt Sinn, oder übersehe ich etwas Entscheidendes – wäre ein reinrassiges Gravelbike vielleicht doch die bessere Wahl?