Falls jemand plant, mit EasyJet zu fliegen und ein Fahrrad mitzunehmen:
Seid vorsichtig, was ihr beim Check-In sagt. Anscheinend kam heute eine Anweisung, dass keine Akkus oder Batterien von Fahrrädern mitgenommen werden dürfen. Was bei E-Bike-Akkus nachvollziehbar ist, entbehrt bei Schaltungsakkus jeglicher Grundlage. Angeblich dürfen weder Knopfzellen im Rad verbleiben, noch dürfen die Akkus mit ins Handgepäck.
Die Anweisung kam blöderweise kurz bevor ich dran war. Auf die Frage, ob da Akkus dran sind, hätte ich statt "sind ausgebaut und im Handgepäck" besser mit "nein" antworten sollen. Auch nach Entfernen der Knopfzellen und dem Nach-Hause-Senden der Akkus hat man mich nicht einchecken lassen.
Der Kundenservice bewegt sich zwischen unerreichbar und unterirdisch, man verweist auf Bestimmungen, die diese Akkus nicht mal ausschließen.
Die netten Kollegen vom Sperrgepäck am BER konnten es auch kaum glauben und haben ihr Bestes versucht – leider vergeblich.
Letzten Endes hat mir die Supervisorin aus der Spätschicht bestätigt, dass ich im Recht war. Das bringt mir vielleicht das Geld zurück, aber ob ich die Tage noch irgendwie nach Sardinien komme, ist fraglich
Seid vorsichtig, was ihr beim Check-In sagt. Anscheinend kam heute eine Anweisung, dass keine Akkus oder Batterien von Fahrrädern mitgenommen werden dürfen. Was bei E-Bike-Akkus nachvollziehbar ist, entbehrt bei Schaltungsakkus jeglicher Grundlage. Angeblich dürfen weder Knopfzellen im Rad verbleiben, noch dürfen die Akkus mit ins Handgepäck.
Die Anweisung kam blöderweise kurz bevor ich dran war. Auf die Frage, ob da Akkus dran sind, hätte ich statt "sind ausgebaut und im Handgepäck" besser mit "nein" antworten sollen. Auch nach Entfernen der Knopfzellen und dem Nach-Hause-Senden der Akkus hat man mich nicht einchecken lassen.
Der Kundenservice bewegt sich zwischen unerreichbar und unterirdisch, man verweist auf Bestimmungen, die diese Akkus nicht mal ausschließen.
Die netten Kollegen vom Sperrgepäck am BER konnten es auch kaum glauben und haben ihr Bestes versucht – leider vergeblich.
Letzten Endes hat mir die Supervisorin aus der Spätschicht bestätigt, dass ich im Recht war. Das bringt mir vielleicht das Geld zurück, aber ob ich die Tage noch irgendwie nach Sardinien komme, ist fraglich
