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Handicap-System für Doper

mountain dude

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Was könnte Doping weniger attraktiv machen? Ein Handicap-System.

1. Jeder darf dopen soviel er will und für gesund hält.

2. Nehmen wir mal an, es gäbe einen oder mehrere Blutwerte, an denen sich Doping indirekt gut festmachen ließe, wie zB Hämatokrit oder Testosteron (Keine blasse Ahnung, welche das wirklich sein könnten, bin kein Arzt). Jeder Finisher würde nach jeder Etappe einem Bluttest unterzogen. Je nach gemessenen Werten werden für die jeweilige Etappe Zeitboni bzw -mali vergeben. Und für die direkt folgende vielleicht auch, das müsste man sich überlegen. Um die Hebelwirkung zu verstärken kumulieren sich die Boni/Mali auf den jeweiligen Team-Schnellsten. Da käme ganz schön was zusammen, wenn die Domestiken mal einen Tag lang NICHT dopen.

Vorteile: Doping bringt es nicht mehr.
Nachteile: Kosten, weil jeder getestet wird. Und bei der Festlegung der Grenzwerte wird es lustiges Hauen und Stechen geben, aber nach ein, zwei Saisons pendelt sich das dann schön ein.
 
AW: Handicap-System für Doper

Was könnte Doping weniger attraktiv machen? Ein Handicap-System.

1. Jeder darf dopen soviel er will und für gesund hält.

2. Nehmen wir mal an, es gäbe einen oder mehrere Blutwerte, an denen sich Doping indirekt gut festmachen ließe, wie zB Hämatokrit oder Testosteron (Keine blasse Ahnung, welche das wirklich sein könnten, bin kein Arzt). Jeder Finisher würde nach jeder Etappe einem Bluttest unterzogen. Je nach gemessenen Werten werden für die jeweilige Etappe Zeitboni bzw -mali vergeben. Und für die direkt folgende vielleicht auch, das müsste man sich überlegen.

Vorteile: Doping bringt es nicht mehr.
Nachteile: Kosten, weil jeder getestet wird. Und bei der Festlegung der Grenzwerte wird es lustiges Hauen und Stechen geben, aber nach ein, zwei Saisons pendelt sich das dann schön ein.

Das ist ja kein so rasend neues Konzept, gab es doch schon in den Sechzigern. Angesichts der letzten vierzig Jahre kann man vermutlich nicht überzeugend vertreten, dass es sich bewährt hätte.

Es krankt ja an grundsätzlcihem: Wenn alle mitmachen oder aber diejenigen mit Doping so viel schneller sind, dass sie die "Ehrlichen" auf Abstand trotz Zeitstrafe halten, ist das System sofort wirkungslos.
Und die belgischen Tierärzte wird man damit auch nicht quitt.
 
AW: Handicap-System für Doper

Die Idee ist ja gar nicht mal so schlecht, verrennt sich aba bei näherem Hinsehen in eine Sackgasse......

Wenn man schon der meinung ist, dass viele dopen und damit durchkommen, kommen die dann nich auch weiter damit durch und dopen am ende ohne "zeitstrafen" zu bekommen?
Was gibt das für ein durcheinander/kosten wenn jeder nach jeder Etappe, nach jedem Rennen kontrolliert wird?
Und was ist mit denen , die von naturaus einen hohen testosteronwert haben, meinet wegen einer hat von naturaus 2,5:1, der andere 1,5:1. Kriegt dann der eine Abzug? Dann müssen wir nur noch dem Zeit abziehen der weniger Körperfettanteil hat und dem, der dickere Waden hat und schwupps, haben alle die gleiche Zeit.......
 
AW: Handicap-System für Doper

Nene, keine Zeitstrafen. Gewichte!

Die Jungs müssen angeben, was sie sich reinhauen und werden 2 mal die Woche getestet, auch außerhalb der Saison. Richtig getestet, nix mit bissl pieseln und keiner darf zukucken.

Und dann gibts eine Liste, nach der Gewichte an die Räder kommen. So und so viel Epo => 10 Kilo Blei usw. Und die beiden Saubermänner Voigt und Zabel dürfen weiterhin mit ihren 6,8-Kilo-Flitzerchen fahren.

Fänd ich saulustig.

Oder der Renndirektor persönlich läuft morgens vorm Start mit ner Liste rum und darf je nach Giftdosis der Fahrer die Bremsen entsprechend zudrehen und versiegeln. Ach ja - und im Beiwagen hockt einer mit ner Knarre und passt auf, dass die da während der Fahrt die Finger von der Bremse lassen.
 
AW: Handicap-System für Doper

Das wird ja mal so gar nicht funktionieren... du gehst davon aus das man Doping nachweißen kann, kann man aber nicht 100%ig...
 
AW: Handicap-System für Doper

Tolle Idee. Das gibt richtig viel zu tun für Mediziner, Ernährungswissenschafter, Mathematiker, Veranstalter, die Sportler selbst etc.
Auf diese Weise werden wir nochmals locker 150.000 Arbeitsplätze schaffen :)

Bin für eine Liste mit diversen Lebensmitteln, die in Boni oder Malus umgerechnet werden.
Beispiele:
250 Gramm Wirsing = 10 BE (BE = Bonus Einheit)
250 Gramm Currywurst = 10 ME (ME = Malus Einheit)

Verzichte auf weitere Vertiefung der Sache, weil ich die Idee für nicht praktikabel, nicht förderlich für den Sport und nicht wirklich gesund halte.

Immerhin - Deine Idee ist originell (auch wenn sie schon jemand anderes zuvor hatte) :rolleyes:
 
AW: Handicap-System für Doper

Das wird ja mal so gar nicht funktionieren... du gehst davon aus das man Doping nachweißen kann, kann man aber nicht 100%ig...

Stimmt nicht alles, aber vieles.
Solange Sportler mit einem blauen Auge davon kommen, wird sich nichts ändern.
Die UCI soll nur nicht immer erzählen: Zum Schutz der Sportler,blablabla!
Die wollen das doch eh nicht wirklich.Es sollen nur keiner Tod vom Rad fallen, alles andere ist Ok.
 
Lebenslange Sperre

Das beste Handicap wäre:Einmal erwischt=Lebenslange Sperre, ganz einfach:cool:

Das heisst, keiner bekommt eine 2. Chance!!!
Sind alle Leute mit dieser Meinung bei der Arbeit, im Privatleben und sonst genauso rigoros???? Einmal Scheisse gebaut und raus.

Warum sollte jemand der 2 Jahre lang weiter hart trainiert hat, um wieder einzusteigen, nicht wieder einsteigen dürfen ?

Hört sich für mich etwas mittelalterlich an.
 
AW: Handicap-System für Doper

Wir reden hier von Radsportlern und nicht von Privatleuten.der Radsportler sollte sich in seinen bekannten Grenzen bewegen, verläßt er diese hat er Pech gehabt.
Er weiss doch was er macht, oder reden wir von 5 Jährigen die das nicht Wissen?!

Aber das ist ein leidiges Thema was langsam wirklich langweilig wird.
Sollen doch alle dopen und sehen was sie davon haben und gut is`.
 
AW: Lebenslange Sperre

Das heisst, keiner bekommt eine 2. Chance!!!
Sind alle Leute mit dieser Meinung bei der Arbeit, im Privatleben und sonst genauso rigoros???? Einmal Scheisse gebaut und raus.

Warum sollte jemand der 2 Jahre lang weiter hart trainiert hat, um wieder einzusteigen, nicht wieder einsteigen dürfen ?

Hört sich für mich etwas mittelalterlich an.

Das kann man so nicht verallgemeinern. Eine zweite Chance ist immer eine Frage des Vertrauens. Und das ist derzeit im Radsport ziemlich hinüber. Wenn ich fremd gehe, wird mir meine Freundin auch keine 2te Chance geben. Wenn ich im Job so richtig Mist baue, bin ich auch weg vom Fenster, etc. So "mittelalterlich" ist das ganze also erst mal nicht.

Im Radsport kommt eben noch das Problem hinzu, dass das ganze System nicht "mehr" glaubwürdig ist. Da kann der Einzelne erzählen was er will. Schade, ist aber so.

Doping ist sehr schwer nachzuweisen. Die Gefahr erwischt zu werden ist nicht gross, die Abschreckungswirkung daher rel. gering. Da erhöht man eben die Strafen, um das Abschreckungspotential zu erhöhen. Das ist traurig .... und ob es sinnvoll ist, sei dahingestellt ... aber so abwegig ist das mit dem Sperren auf Lebenszeit nicht. Die Anreize (Geld, Ruhm, etc.), die womöglich zu Doping motivieren, zu minimieren, sehe ich als keine Lösung. Es geht primär um das gewinnen. Siehe Dopingkonsum bei Hobbysportlern!

Ich persönlich halte die Sperre auf Lebenszeit für eine Möglichkeit, eine schlechte, aber die einzige. Derzeit ist es ja noch viel schlimmer. Spitzenleistungen werden mit grosser Skepsis betrachtet. Kleinste Hinweise und Verdachtsmomente führen zu einer Vorverurteilung. Da ist es mir lieber, dass die richtigen "Sünder" büßen müssen.

Allerdings sehe ich ein Problem mit der Sperre auf Lebenszeit. Doping ist meiner Meinung nach nicht gleich Doping. Ob sich einer 'ne Cortisonsalbe auf den Hintern schmiert, 'nen amerikanisches Nahrungsergänzungsmittel zuführt oder aber EPO spritzt, sein Blut anreichern lässt und Wachstumshormone schluckt sind gang unterschiedliche Dimensionen. Soweit sinnvoll machbar (Beantwortung der Fragen nach notwendiger krimineller Energie und erdopten Leistungsvorteil), sollte man da schon unterscheiden.

Natürlich sollte das nicht die einzige Methode sein, Doping vorzubeugen. Jugendarbeit, etc.

Doerg.
 
AW: Lebenslange Sperre

Das heisst, keiner bekommt eine 2. Chance!!!
Sind alle Leute mit dieser Meinung bei der Arbeit, im Privatleben und sonst genauso rigoros???? Einmal Scheisse gebaut und raus.

Warum sollte jemand der 2 Jahre lang weiter hart trainiert hat, um wieder einzusteigen, nicht wieder einsteigen dürfen ?

Hört sich für mich etwas mittelalterlich an.

Sehe ich genauso.
Die Ansprüche, die wir alle an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens stellen (nicht nur Sportler), grenzen eigentlich an Doppelmoral.
Vieles von dem, was wir ihnen nicht zugestehen, machen wir selbst (wiederholt).

Einfaches Beispiel: Bringt ein Leistungssportler im Wettkampf nicht 100% wird er gnadenlos niederdiskutiert.
Ich selbst bringe in meinem Job nicht immer 100%. Und ich glaube zunächst niemandem, der einigermaßen gesund und zufrieden ist, dass es bei ihm anders ist. Ich glaube es solange nicht, bis er mit 40 einem Herzinfarkt zum Opfer fällt... :o
 
AW: Lebenslange Sperre

Das kann man so nicht verallgemeinern. Eine zweite Chance ist immer eine Frage des Vertrauens. Und das ist derzeit im Radsport ziemlich hinüber. Wenn ich fremd gehe, wird mir meine Freundin auch keine 2te Chance geben. Wenn ich im Job so richtig Mist baue, bin ich auch weg vom Fenster, etc. So "mittelalterlich" ist das ganze also erst mal nicht.
Doerg.

Das ist aber Schade, wenn das in deiner Umgebung nur so läuft und keiner dem anderen verzeiht.

Jeder Mensch macht Fehler und jeder Mensch lernt auch aus seinen Fehlern.


Das ist das Statement von Nina Kraft, nachdem sie 2004 gedopt hat:

"Ich bin nicht stolz darauf, was ich in Hawaii 2004 gemacht habe. Aber dafür habe ich auch die Höchststrafe erhalten, die das Sportgesetz damals vorgesehen hat. Deshalb nehme ich mir auch das Recht auf eine zweite Chance.

Ich weiß, dass mir das nicht jeder verzeihen kann und ihr habt auch das Recht, enttäuscht zu sein. Doch denkt mal kurz darüber nach, ob ihr nicht schon mal einen großen Fehler gemacht habt und dass ihr froh wart, dass es Menschen gab, die euch verziehen haben.
Ich habe viel Neid und Hass in dieser Welt erlebt, ich kann das nicht ändern, aber ich kann versuchen, sie mit etwas Freundlichkeit und mit einem kleinen Lächeln etwas besser zu machen und das nehme ich weiterhin für mich in Anspruch."

Und ich bin der Meinung, dass diese Chance jedem zusteht. 2 Jahre Sperre sind schon viel für einen Profisportler, vom Imageverlust = Einnahmeverlust mal abzusehen. Vielleicht ist das Problem nicht, dass die Strafen zu gering sind, sondern dass sie häufig gar nicht erst verhängt werden.

Außerdem sind wir es doch, die ständig Helden wollen. Wenn einer mal nur 2. wird, ist er gleich der Loser - s. Ulrich. Wir haben doch ständig den Druck erhöht. Und wenn es scheinbar einfache Hilfen gibt, nimmt man sie gern gegen jede Vernunft auch wahr.
 
AW: Lebenslange Sperre

Allerdings sehe ich ein Problem mit der Sperre auf Lebenszeit. Doping ist meiner Meinung nach nicht gleich Doping. Ob sich einer 'ne Cortisonsalbe auf den Hintern schmiert, 'nen amerikanisches Nahrungsergänzungsmittel zuführt oder aber EPO spritzt, sein Blut anreichern lässt und Wachstumshormone schluckt sind gang unterschiedliche Dimensionen. Soweit sinnvoll machbar (Beantwortung der Fragen nach notwendiger krimineller Energie und erdopten Leistungsvorteil), sollte man da schon unterscheiden.


Und genau da liegt das Problem!
Die Grenzen sind fließend und wie will man das da festlegen.
Ob lebenslange sperre ja oder nein, da kann ich mich auch nicht wirklich festlegen. Vertrauen kann man die Aussagen einzelner Leute ja wirklich nicht mehr haben und weil man wahrscheinlich nie erfahren wird, was bei Dr.Fuentes in der Praxis wirklich los war, kann man (im moment) auch keinem Ermittler, Labor oder sonst wem richtig glauben. Ich zumindest nich......
 
AW: Handicap-System für Doper

Über Teams wie T-Mobile oder Gerolsteiner(Obwohl ich das Team echt gut finde) kann ich nur lachen, mit ihrem Ehrenkodex und anderen vorstößen.
Die Wissen doch genau, wenn keine Siege eingefahren werden, zieht der Sponsor schnell den Stecker.Die Wissen auch welche Teams systematisch Dopen und welche nicht.Alleien deshalb bringen solche Geschichten nichts, außer das evtl der Wille da ist, aber der Weg noch weit und ohne Siege kann er unendlich werden.
 
AW: Lebenslange Sperre

Das ist aber Schade, wenn das in deiner Umgebung nur so läuft und keiner dem anderen verzeiht.

Ich habe nichts geschrieben woraus ich Deine Aussage ableiten könnte. Sicher baue ich Mist und bin froh auch eine 2te Chance zugestanden zu bekommen. Es gibt eben nur Dinge, da ist mir klar, dass ich auf keine 2te Chance hoffen kann .... und das sind eben die Dinge, bei denen das Vertrauen nicht mehr vorhanden ist.

Jeder Mensch macht Fehler und jeder Mensch lernt auch aus seinen Fehlern.

Sicher. Menschen machen Fehler und manche lernen auch daraus.

Vielleicht ist das Problem nicht, dass die Strafen zu gering sind, sondern dass sie häufig gar nicht erst verhängt werden.

Wieso ist das so?

Außerdem sind wir es doch, die ständig Helden wollen. Wenn einer mal nur 2. wird, ist er gleich der Loser - s. Ulrich. Wir haben doch ständig den Druck erhöht. Und wenn es scheinbar einfache Hilfen gibt, nimmt man sie gern gegen jede Vernunft auch wahr.

Ullrich war meines Erachtens kein Loser in DE, FR, etc. Er wurde geachtet (ungeachtet des "Pummelchen"-Geredes). Natürlich nicht so hochgehoben wie wenn er die Tour gewonnen hätte. Aber die meisten mochten ihn und haben ihm jedes Jahr die Daumen gedrückt .... das ist wohl auch was wert, oder?

Sicherlich, ein Leistungsdruck ist wohl da und der Griff zu der ein oder anderen Pille mag je nach Ergebnis der Analye einzelner Umstände auch verständlich erscheinen. Wenn aber durch "systematisches" Doping, dem ich eine grosse kriminelle Energie unterstelle (siehe Balco, Fuentes), ganze Sportarten kaputtzugehen drohen, an denen auch noch eine ganze Menge Jobs hängen, müssen die entsprechenden Personen eben die Konsequenzen tragen. Aber da passiert ja leider nichts. Eine andere grosse Baustelle.

Natürlich darf es keine Bauernopfer geben.

Doerg.
 
AW: Lebenslange Sperre

Ullrich war meines Erachtens kein Loser in DE, FR, etc. Er wurde geachtet (ungeachtet des "Pummelchen"-Geredes). Natürlich nicht so hochgehoben wie wenn er die Tour gewonnen hätte. Aber die meisten mochten ihn und haben ihm jedes Jahr die Daumen gedrückt .... das ist wohl auch was wert, oder?

Du hast Recht, er war kein Loser, aber die Erwartungshaltung war schon enorm hoch. Und als 2. wurde mehr über seine angeblich schlechte oder nicht ausreichende Vorbereitung, seinen angeblich mangelnden Kampfgeist oder über sein Gewicht geredet.

Was die 2. Chance angeht, war meine Reaktion vielleicht etwas provokant. Aber ich bin grundsätzlich der Meinung, dass Verzeihen und damit auch eine Chance immer drin sein sollten. Auch wenn wir sie in der Realität nicht immer bekommen. Vergebungsbereitschaft finde ich sehr wichtig - das heisst nicht, dass damit alles vergessen ist.
 
AW: Lebenslange Sperre

Du hast Recht, er war kein Loser, aber die Erwartungshaltung war schon enorm hoch. Und als 2. wurde mehr über seine angeblich schlechte oder nicht ausreichende Vorbereitung, seinen angeblich mangelnden Kampfgeist oder über sein Gewicht geredet.

Was die 2. Chance angeht, war meine Reaktion vielleicht etwas provokant. Aber ich bin grundsätzlich der Meinung, dass Verzeihen und damit auch eine Chance immer drin sein sollten. Auch wenn wir sie in der Realität nicht immer bekommen. Vergebungsbereitschaft finde ich sehr wichtig - das heisst nicht, dass damit alles vergessen ist.

Hehe, okay, ich stimme Dir zu. Ist halt ein echt schwieriges Thema. Mal schauen was 2007 so bringt. In diesem Sinne, ein frohes Neues.

Doerg.
 
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