mountain dude
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Was könnte Doping weniger attraktiv machen? Ein Handicap-System.
1. Jeder darf dopen soviel er will und für gesund hält.
2. Nehmen wir mal an, es gäbe einen oder mehrere Blutwerte, an denen sich Doping indirekt gut festmachen ließe, wie zB Hämatokrit oder Testosteron (Keine blasse Ahnung, welche das wirklich sein könnten, bin kein Arzt). Jeder Finisher würde nach jeder Etappe einem Bluttest unterzogen. Je nach gemessenen Werten werden für die jeweilige Etappe Zeitboni bzw -mali vergeben. Und für die direkt folgende vielleicht auch, das müsste man sich überlegen. Um die Hebelwirkung zu verstärken kumulieren sich die Boni/Mali auf den jeweiligen Team-Schnellsten. Da käme ganz schön was zusammen, wenn die Domestiken mal einen Tag lang NICHT dopen.
Vorteile: Doping bringt es nicht mehr.
Nachteile: Kosten, weil jeder getestet wird. Und bei der Festlegung der Grenzwerte wird es lustiges Hauen und Stechen geben, aber nach ein, zwei Saisons pendelt sich das dann schön ein.
1. Jeder darf dopen soviel er will und für gesund hält.
2. Nehmen wir mal an, es gäbe einen oder mehrere Blutwerte, an denen sich Doping indirekt gut festmachen ließe, wie zB Hämatokrit oder Testosteron (Keine blasse Ahnung, welche das wirklich sein könnten, bin kein Arzt). Jeder Finisher würde nach jeder Etappe einem Bluttest unterzogen. Je nach gemessenen Werten werden für die jeweilige Etappe Zeitboni bzw -mali vergeben. Und für die direkt folgende vielleicht auch, das müsste man sich überlegen. Um die Hebelwirkung zu verstärken kumulieren sich die Boni/Mali auf den jeweiligen Team-Schnellsten. Da käme ganz schön was zusammen, wenn die Domestiken mal einen Tag lang NICHT dopen.
Vorteile: Doping bringt es nicht mehr.
Nachteile: Kosten, weil jeder getestet wird. Und bei der Festlegung der Grenzwerte wird es lustiges Hauen und Stechen geben, aber nach ein, zwei Saisons pendelt sich das dann schön ein.

