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Lael Wilcox wieder auf Bike-Weltrekord-Tour: Schneller als der schnellste Mann um die Erde

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Re: Lael Wilcox wieder auf Bike-Weltrekord-Tour: Schneller als der schnellste Mann um die Erde
Hallo Mikasa,

Ich freue mich über deinen Kommentar. Um dir das zu erklären: Ich habe eine patriarchale Struktur erkannt (Mittelmäßiger weißer Mann erklärt Weltklasseathletin an was sie nicht gedacht hat) und sie humorvoll aufgearbeitet.
Getriggert fühle ich mich auch nicht (wäre auch der falsche Begriff, aber dazu ein ander mal), sondern finde ich es sehr lustig, dass ein paar Männer wie du oder lightandy so hysterisch reagieren.

Liebe Grüße Matthias
Hysterisch reagiert?🤣
Nur weil man nicht jeden Schwachsinn bejubelt und feiert? Oder bedenken hat?

Jeder kann und soll machen was er will. Wenn sie es schafft freue ich mich sogar für sie. Gutheißen muss ich es trotzdem nicht
 
Ich oute mich und vermute, das klappt nicht. Da kann unterwegs sehr viel dazwischen kommen aus unterschiedlichsten Gründen. Und Rückstand aufholen bei den Distanzen? Schwierig. Ich wünsche ihr ne tolle Tour, gute Beine, viel Glück und Gesundheit.

Hallo Schnuerle,

danke für deine männliche Expertise. Ich nehme an, du kannst es besser einschätzen als eine Weltklasseausdauerathletin. Bitte schreibe ihr das mit dem dazwischenkommen und Rückstand aufholen noch einmal persönlich auf Instagram, an das hat sie sicher noch nicht gedacht. Vielleicht kannst du ihr auch noch eine zusätzliche Anzahl an km nennen, die sie pro Tag fahren soll, so dass es sie doch schafft. Es braucht Männer wie dich, die so etwas realistisch einschätzen können.

LG Matthias
Ein gutes Beispiel dafür, was hinsichtlich der Thematik in den letzten Jahren absolut falsch läuft.

Nutzer XY schreibt hier einen absolut harmlosen Kommentar, der natürlich viel Offensichtliches enthält, aber niemanden angreift und wünscht der Dame alles Gute bei ihrer Herausforderung.

@Hias1230 ist maximal getriggert, auch wenn er das Gegenteil behauptet. Augenscheinlich war es ihm so unwichtig, dass er dafür direkt extra einen Account erstellt hat, interessant.

Spielt natürlich direkt 2x die Gender-Karte mit u.a. "männlicher Expertise" und bekommt hier erst einmal Zuspruch. Möchtest du uns Männern irgendetwas mitgeben, du scheinst ja selbst einer zu sein?

Schade, da hätte ich etwas mehr erwartet von unseren verehrten Rennradfahrer:innen im Forum.
 
Ich wünsche dieser Ikone des Radsports alles Gute und vor allem, daß sie unbeschadet von ihrem Unternehmen nach Hause kommt.

Was mich stutzig macht: wieso werden hier 29.000km für die Erdumrundung bemessen?

Im Corona-Jahr 2020 hatte ich mir vorgenommen, einmal die Erde virtuell auf Zwift (Tacx Neo) zu umrunden, und bin dabei von 40.075km (Äquator) / 110km pro Tag ausgegangen...

Aber bevor die Hater wieder durchdrehen: ja, 29.000km IRL sind natürlich viel wertvoller als 40.075km indoors.
 
Hallo Mikasa,

Ich freue mich über deinen Kommentar. Um dir das zu erklären: Ich habe eine patriarchale Struktur erkannt (Mittelmäßiger weißer Mann erklärt Weltklasseathletin an was sie nicht gedacht hat) und sie humorvoll aufgearbeitet.
Getriggert fühle ich mich auch nicht (wäre auch der falsche Begriff, aber dazu ein ander mal), sondern finde ich es sehr lustig, dass ein paar Männer wie du oder lightandy so hysterisch reagieren.

Liebe Grüße Matthias
Hallo Matthias,


Du prangerst patriarchale Strukturen an, assumest aber ungefragt Geschlecht, Alter und Hautfarbe deines Gegenübers. Das ist schlicht übergriffiges Gatekeeping.


Der absolute Peak deines internalisierten Patriarchats ist aber dein Begriff „hysterisch“ – ein historisch zutiefst misogyner und ableistischer Kampfbegriff, der genutzt wird, um Emotionen zu pathologisieren.


Anderen Mansplaining vorwerfen, aber selbst toxische Sprachmuster reproduzieren? Check deine Privilegien und educate dich. Do better.
 
Hallo Mikasa,

Ich freue mich über deinen Kommentar. Um dir das zu erklären: Ich habe eine patriarchale Struktur erkannt (Mittelmäßiger weißer Mann erklärt Weltklasseathletin an was sie nicht gedacht hat) und sie humorvoll aufgearbeitet.
Getriggert fühle ich mich auch nicht (wäre auch der falsche Begriff, aber dazu ein ander mal), sondern finde ich es sehr lustig, dass ein paar Männer wie du oder lightandy so hysterisch reagieren.

Liebe Grüße Matthias
Das meinst Du wirklich ernst?
 
Es mag eine beeindruckende Leistung bzw Vorhaben sein.

Nichts desto trotz kann das für den menschlichen Körper nicht gesund sein.

Und auch die Mär, dass Frauen im allgemeinen oder im speziellen wie hier bei einer Langstrecke besser, stärker oder leistungsfähiger sind, lässt sich durch wissenschaftliche Studien nicht belegen. Im Schnitt sind sie den Männern unterlegen, der durchschnittliche Leistungsunterschied beträgt etwa 22 Prozent zugunsten der Männer. Dass Männer die schnelleren Zeiten aufstellen, liegt an unabänderlichen biologischen Gegebenheiten.

Mir ist es grundsätzlich egal, ob Frauen oder Männer in irgend einer Disziplin besser und schneller oder leidensfähiger sind, entweder interessiert mich die Thematik, oder das Zuschauen ist für mich bei einem der beiden Geschlechter schlicht interessanter (zB Tennis).

Und da das Thema Radfahren vorkommt, interessiert es mich, unabhängig wer es ist bzw macht; Ausrüstung, Vorbereitung, Strecke, Logistik, Unterstüzung usw.
 
Es mag eine beeindruckende Leistung bzw Vorhaben sein.

Nichts desto trotz kann das für den menschlichen Körper nicht gesund sein.

Und auch die Mär, dass Frauen im allgemeinen oder im speziellen wie hier bei einer Langstrecke besser, stärker oder leistungsfähiger sind, lässt sich durch wissenschaftliche Studien nicht belegen. Im Schnitt sind sie den Männern unterlegen, der durchschnittliche Leistungsunterschied beträgt etwa 22 Prozent zugunsten der Männer. Dass Männer die schnelleren Zeiten aufstellen, liegt an unabänderlichen biologischen Gegebenheiten.
Das stimmt eben nicht im Ultra-Bereich.

Besagte Lael hat schon geschlechtsübergreifende Rekorde aufgestellt, und auch in anderen Sportarten können sich Frauen auf Augenhöhe mit Männern messen, wenn die dauer nur lang genug ist.
Geh mal die Siegerlisten vom TCR oder dem RAAM durch….oder bei der örtlichen 10-fach-Langdistanz.

Bei dem Unterfangen, um das es hier geht, ist das Geschlecht tatsächlich ziemlich und total egal. Wichtiger als Vo2max und schwellenleistung sind hier streckenwahl, logistik und das verschon bleiben von kleinen und grossen Katastrophen.

War‘s nicht bei Marks Rekord, bei dem das Begleitfahrzeug im strömenden Regen von hinten gerammt wurde?
Das versaut dir deine planung ganz schnell, ohne dass sich der Unfallverursacher für das Geschlecht oder einen Weltrekord interessiert.
Mal 5 Minuten zu spät am Flughafen und du verlierst 24h.

Mal ne frage an die Damen hier:
Motivieren solche Aktionen tatsächlich Frauen, eher aus Rad zu steigen?
 
Das stimmt eben nicht im Ultra-Bereich.

Besagte Lael hat schon geschlechtsübergreifende Rekorde aufgestellt, und auch in anderen Sportarten können sich Frauen auf Augenhöhe mit Männern messen, wenn die dauer nur lang genug ist.
Geh mal die Siegerlisten vom TCR oder dem RAAM durch….oder bei der örtlichen 10-fach-Langdistanz.

Bei dem Unterfangen, um das es hier geht, ist das Geschlecht tatsächlich ziemlich und total egal. Wichtiger als Vo2max und schwellenleistung sind hier streckenwahl, logistik und das verschon bleiben von kleinen und grossen Katastrophen.

War‘s nicht bei Marks Rekord, bei dem das Begleitfahrzeug im strömenden Regen von hinten gerammt wurde?
Das versaut dir deine planung ganz schnell, ohne dass sich der Unfallverursacher für das Geschlecht oder einen Weltrekord interessiert.
Mal 5 Minuten zu spät am Flughafen und du verlierst 24h.

Mal ne frage an die Damen hier:
Motivieren solche Aktionen tatsächlich Frauen, eher aus Rad zu steigen?
Eure beiden Ansätze schließen sich ja nicht aus. Rein biologisch lässt sich festhalten, je länger die Distanz, desto eher ist eine leistungsmäßige Anpassung zwischen Frau und Mann möglich. Daher sieht man bei diesen Distanzen auch öfter Frauen in den Topwertungen. Statistisch ändert dass aber nichts daran, dass Männer auch auf diesen Distanzen zunächst physiologische Vorteile haben. Natürlich weniger, als wenn es auf der kurzen Distanz um reine Maximalwerte etc. geht, die dort eine größere Rolle spielen.

Dass Lael eine absolute Ausnahmeathletin ist, die dieses Muster aufbrechen kann / schon aufgebrochen hat, steht außer Frage. Wie auch einige andere bekannte Frauen, die Mut machen, dass dieses Geschlechterthema etwas offener betrachtet wird.
 
Das stimmt eben nicht im Ultra-Bereich.

Besagte Lael hat schon geschlechtsübergreifende Rekorde aufgestellt, und auch in anderen Sportarten können sich Frauen auf Augenhöhe mit Männern messen, wenn die dauer nur lang genug ist.
Geh mal die Siegerlisten vom TCR oder dem RAAM durch….oder bei der örtlichen 10-fach-Langdistanz.

Bei dem Unterfangen, um das es hier geht, ist das Geschlecht tatsächlich ziemlich und total egal. Wichtiger als Vo2max und schwellenleistung sind hier streckenwahl, logistik und das verschon bleiben von kleinen und grossen Katastrophen.

War‘s nicht bei Marks Rekord, bei dem das Begleitfahrzeug im strömenden Regen von hinten gerammt wurde?
Das versaut dir deine planung ganz schnell, ohne dass sich der Unfallverursacher für das Geschlecht oder einen Weltrekord interessiert.
Mal 5 Minuten zu spät am Flughafen und du verlierst 24h.

Mal ne frage an die Damen hier:
Motivieren solche Aktionen tatsächlich Frauen, eher aus Rad zu steigen?
Hallo in die Runde,
ich finde es gut und wichtig, dass Frauen wie Lael als Vorbilder fungieren. Und das tun sie.
Radsport ist nach wie vor eine Männerdomäne und wenn man sich bewusst macht, welchen Widerständen radfahrende Frauen in der Geschichte ausgesetzt waren - sie wurden damals sogar mit Steinen beworfern - dann kann man diesen Akt durchaus auch als female Empowerment auffassen. Gut so.
Vertiefend dazu empfehle ich die Lektüre von Hannah Ross "Revolutions - Wie Frauen auf dem Fahrrad die Welt veränderten" und zitiere Eliane Glaser von THE GUARDIAN: "Ein männlicher Radfahrer ist einfach ein Typ auf einem Fahrrad. Eine Frau auf einem Rad dagegen symbolisiert immer etwas Politisches, Freches, Sportliches und Unabhängiges."
 
Ich weiß eh dass ich euch nicht in einem Rennrad-Forum das Patriarchat näher bringen kann. Es reicht mir, wenn ich vielleicht ein kleinen Samen säen konnte. Gerne gebe ich Tipps für Lektüre.
Bussis an alle süßen Maskulinis

P.S.: das wort „hysterisch“ hab ich genau aus dem Grund gewählt, hast du gut erkannt!
 
Ich weiß eh dass ich euch nicht in einem Rennrad-Forum das Patriarchat näher bringen kann. Es reicht mir, wenn ich vielleicht ein kleinen Samen säen konnte. Gerne gebe ich Tipps für Lektüre.
Bussis an alle süßen Maskulinis

P.S.: das wort „hysterisch“ hab ich genau aus dem Grund gewählt, hast du gut erkannt!
Bitte geh wieder... Das nervt 😵‍💫
 
Richtig beeindruckend. Besonders wenn man bedenkt dass sie unter starken Asthma leidet finde ich es immer wieder krass wie sie trotzdem so abgeht und solche großen Pläne angeht.
Beeindruckend ist die Leistung so oder so.

An Asthma leider gefüllt alle professionellen Radsportler. Ich frag mich immer, wie es so als Asmathiker bei 6-7 w/kg im Gebirge so funktioniert.
 
Ich bin zwar nur eine ältere hobbylette, habe aber auch gelegentlich asthma. Bei mir ist es so, dass je mehr ich fahre/Sport mache, desto besser die Symptome und das Leiden. Vielleicht ist das bei denen auch so. K.A.
 
Ich bin zwar nur eine ältere hobbylette, habe aber auch gelegentlich asthma. Bei mir ist es so, dass je mehr ich fahre/Sport mache, desto besser die Symptome und das Leiden. Vielleicht ist das bei denen auch so. K.A.
Im Ultra-Bereich teilweise vllt., bin kein Arzt. Aber bei den Pros im Peleton niemals. Bei den Wattwerten im Hochgebirge...
 
Lael Wilcox wieder auf Bike-Weltrekord-Tour: Schneller als der schnellste Mann um die Erde

Wird dieser Wahnsinnsritt die Geschichte des Radsports umschreiben und den absoluten Weltrekord zu Fall bringen?

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Lael Wilcox wieder auf Bike-Weltrekord-Tour: Schneller als der schnellste Mann um die Erde

Was sagst du zu Lael Wilcox' ehrgeizigem Zeitplan – sind 386 Kilometer pro Tag über 78 Tage hinweg machbar?
Ich drücke ihr alle Daumen. Finde Lael extrem sympathisch und würde mich mega für sie freuen. Die Beine und den Willen hat sie auf jeden Fall!
 
streckenwahl, logistik und das verschon bleiben von kleinen und grossen Katastrophen
Und das dürfte wohl alles im Begleitfahrzeug erfolgen.

Wieviele Begleitfahrzeuge hat die Dame um sich bei Ihrem Abenteuer? Das ein Körper solche Leistungen abrufen kann, ist schon beeindruckend, aber man darf eben nicht vergessen, da gibt es Rundumversorgung? Bei dem Rad frage ich mich auch, warum Sie nicht gleich ein Triathlonrad nimmt. Verpflegung wird ja immer durch mitfahrendes Begelitfahrzeug gereicht.
 
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