In der Regel ist doch bei Ekoi immer alles im Angebot, oder?
Ich habe kürzlich ein Trikot zu 50% gekauft, wohl auch eternal sale. Mehr isses aber auch nicht wert, Verarbeitung und Materialqualität bescheiden.
Ich frage mich, ob diese Strategie, alles mögliche Zubehör anzubieten, eigentlich bei jemandem (ausser Specialized) auch nur halbwegs aufgehen kann. Jeder der bis drei zählen kann, weiss, dass entwicklungstechnische Kompetenzen bei einem kleinen Laden wie Ekoï keinesfalls in der Breite vorhanden sein können (Bekleidung, Helme, Schuhe, Pedale, jetzt noch Laufräder). Also wird die Entwicklung zumindest teilausgelagert, eventuell werden gewisse Produkte sogar zu einem grossen Teil zugekauft. [Übrigens scheint es auch IT-seitig etwas an Ressourcen zu fehlen - die Weibseite ist teilweise ein Gebastel.]
Hinzu kommt, dass man nicht die Bekanntheit, Strahlkraft und die nötige finanzielle Power hat, um eine neue Produktgruppe am Markt zu etablieren.
Mit dem neuen Pedale hatte man zwar eine theoretisch und praktisch gute Alternative rausgebracht. Wird sich aber nie durchsetzen, weil der Markt längst gemacht und die Kompatibilität mit anderen Schuhherstellern nicht vorhanden ist.
Vermutlich werden die Laufräder also grösstenteils extern zugekauft. Eventuell ist ja ein anderer französischer Hersteller (der sich, als Laufradbauer, genauso verzettelt hat in den letzten Jahren) nicht ausgelastet.
Spannend fände ich die Begründung warum überdimensionierten Ratchets den Lagerabstand vergrößern.
Einfach nur hinschreiben reicht nicht.
Das ergibt schon Sinn. Durch den weit aussen liegenden Ring ist innen Platz für das innere Freilauflager, welches zum Beispiel Und tatsächlich sind die (zu) nahe liegenden Lager im Freilauf in der Regel die verschleißanfälligsten. Somit nice to have, ein Gamechanger aber nicht.