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Unterwegs mit dem Klassikerersatz

Gestern über den Hohen Hagen (keine Fotos)
Heute der Hohe Meißner
Ich war froh über kleine Gänge
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Heute Gravelrunde mit einer aus der Nachbarstadt gedreht. War sehr schön, auch wenn zwei weitere Mitfahrerinnen abgesagt hatten. Das Giant habe ich dafür umgerüstet. Ich hatte ganz vergessen , wie gut und erstaunlicherweise auch agil es sich mit dicken Schlappen fährt. 🥰
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Auch wenn der Hauptrahmen aus den 1960ern stammt zählt das wegen Steckachsen und Scheibenbremsen bestimmt nicht mehr als Klassiker. Deswegen zeige ich es hier. Die ersten 100km mit selbstgelöteten Rahmen sind gefahren und ich hatte richtig Spass dabei.
Interessante Kombi, die du da zusammengestellt hast. Gibt es dazu schon andere Beiträge?
Ick will mehr davon sehen! Schöne Nervex Muffen und tolle Parallelverschiebung der Rahmenrohre.
Was war deine Motivation für die extralangen Kettenstreben? Was hast du für eine Gabel verbaut?

Das Ding rockt!
 
Interessante Kombi, die du da zusammengestellt hast. Gibt es dazu schon andere Beiträge?
Ick will mehr davon sehen! Schöne Nervex Muffen und tolle Parallelverschiebung der Rahmenrohre.
Was war deine Motivation für die extralangen Kettenstreben? Was hast du für eine Gabel verbaut?

Das Ding rockt!
Danke dir!
Ich hatte Hier schon mal etwas geschrieben und anschließend Fragen beantwortet.
Die Gabel ist von Ali-Express und eine der wenigen Exemplare mit 1" Steuerrohr und Scheibenbrems-Aufnahme. Die macht eigentlich auch einen wertigen Eindruck aber ist mit 45mm Vorbiegung nicht so das Richtige für dieses Set-Up. Deswegen baue ich wohl als nächstes eine Gabel...
 
Ich vermute, es hat Gründe warum das kaum einer anbietet.
Das ist schon ein gewaltiger Hebel, selbst 1⅛ hat ja nicht so richtig gereicht.
Weiß nicht ob ich sowas haben wollen würde...
Da das Ding von Alibaba kommt, würde ich es selbst mit 2" Steuerrohr nicht fahren wollen.
 
Ich war gestern mit einem Freund auf der RTF in Ibbenbüren, die ging durchs Tecklenburger Land/Teutoburger Wald.
SInd die 120km Runde gefahren, man war ich nachher platt, was ne tolle Gegend und bestes Wetter.
Die Ecke kannte ich bisher nicht. Fast nur ruhige Nebensträßchen.
Ich fuhr mit meinem TIME VXR, der Kollege mit seinem 2009er Colnago, wir sahren gegen die meisten Radler und ihren Scheibenbremsrädern mit unseren 15-20Jahre alten Rädern aus wie Vintage Radler.
Ich habe kein einziges Stahlrad gesehen.

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Da am Sonntag unsere Haarstrang-RTF in Dortmund statt fand und ich an einer der Verpflegungskontrollen eingesetzt war, bin ich die 71er RTF bereits am Samstag gefahren. Um 10:30 Uhr ging es bei bestem Sommerwetter los. Gefahren bin ich mit meinem Youngtimer aus den 90er Jahren von Jo Geurts aus den Niederlanden.

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Über Holzwickede und Frömern erreichte ich den Bismarckturm bei Frömmern.

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Nach einer kurzen Pause ging es durch Frömern, vorbei am Friedhof, wo der Rahmenbauer Hugo Rickert begraben ist. Immer wieder gab es Steigungen. Denn die Tour ging in den Namensgeber Haarstrang, einer Hügelkette, die zum Sauerland gehört.


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Nach 20 km war ich in Bausenhagen.


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Knapp drei Kilometer später erreichte ich den Hof von Bauer Arndt. Hier stand ich dann am Sonntag mit dem ersten Verpflegungsstand.


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In der Straße war offiziell eine Baustelle, allerdings waren die Arbeiten bereits beendet und die Straße war bergauf problemlos mit dem Rennrad zu fahren.


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Hinter Schlückingen und Vierhausen erreichte ich die Streckenteilung zur 113 und 156 km Strecke. Hier habe ich am nächsten Morgen die Schilder für die Streckenteilung aufgehangen.


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Für mich ging es am Samstag an die steile Abfahrt nach Waltringen.


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Hinter Waltringen erreichte ich nach einiger Zeit die Ruhr, die ich überquerte. Nun ging es eine ganze Weile an der Ruhr entlang, vorbei an Wickede. Kurz vor Fröndenberg bog ich nach Bösperde ab. Hier war am Sonntag die 3. und letzte Verpflegungskontrolle. Danach ging es durch Halingen, wo ich nochmal eine kurze Pause machte. Dann fuhr ich weiter nach Hennen. In Rheinen ging es runter zur Ruhr, die ich wieder überquerte. Danach ging es immer wieder bergauf nach Geisecke und Lichtendorf.


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In Lichtendorf dann eine ausgeschilderte Umleitung wegen einer Baustelle. Nach Lichtendorf ging es runter ins Ziel nach Aplerbeck. Dort kam ich nach 70 Kilometern, über 600 Höhenmeter mit einem Schnitt von 21,5 km/h an.

Wieder eine kleine Trainingsrunde mit einigen Höhenmetern. Mittlerweile komme ich die Steigungen deutlich besser hoch, als noch Anfang des Jahres. Ich verliere nicht mehr so viel Zeit und überhole an leichteren Steigungen sogar schon die E-Bikes. Aber selbst wenn es steiler wird, bleibt meine Geschwindigkeit 2-stellig, selbst bei langen Anstiegen.
 
Heute wurden meinerseits lediglich ein paar Kilometer für das Stadtradeln gesammelt: :)

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Anmerkung am Rande (die ich mir nicht verkneifen kann):
Autos sind die Pest des 20. und 21. Jahrhunderts.
 
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Nachdem es heute immer wieder geregnet hat, sobald es so aussah, als ob die Straßen abtrocken würden, kam am Abend nur noch die Radrennbahn in Frage. Tatsächlich gab es ein mherstündiges Zeitfenster ohne Regen. Leider hielt das Wetter wohl die Auswärtigen ab. So waren nur 4 Menschen da. Also fuhr ich mit Lars schön rein-raus, eine Stunde, gute 38km. Immerhin Bewegung.
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