• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos

Die Rennmaschinen bis 1990 Sammler haben auch gleich altes Hifi Geraffel

Friedrich Gulda ist gebürtiger Wiener, lebte aber ab ungefähr 1962 bis zu seinem Tod am Attersee; zuerst allein und von 1975 bis 1980 zusammen mit seiner Frau Ursula Anders in Weißenbach. Und das liegt östlich von Salzburg im Hausruckviertel/ Oberösterreich.

Das ist ein sehr schöne und hörenswerte Schallplatte. Glückwunsch :daumen:
Da hat meine Erinnerung wohl aus Salzburg Innsbruck gemacht.🙃
 

Anzeige

Re: Die Rennmaschinen bis 1990 Sammler haben auch gleich altes Hifi Geraffel
Funktionstest der Verstärker die ich mir als Student zusammengespart hatte. Sind jetzt am elterlichen Dachboden. Musste als Quelle einen UKW Tuner mitbringen und Wurfantenne dran weil ausser 2 alten Boxen nichts brauchbares mehr angeschlossen war. Alle Schalter funktionieren noch leichtes Knacken nur beim Umschalten dann ist Ruhe und der Ton klar. Muss jetzt überlegen was ich damit anstelle.
 

Anhänge

  • 20260418_114627.jpg
    20260418_114627.jpg
    363,8 KB · Aufrufe: 62
Zuletzt bearbeitet:
weiß jemand, wer die gebaut hat ?
Treiber hat man bei K+H wohl zugekauft und das z.B. bei Electro Voice und Altec aber auch bei Anderen. Aber ich habe bislang noch nirgends gelesen, dass man komplette Lautsprecher zugekauft hätte, auch wenn das sicherlich möglich sein kann. Weißt Du da mehr?
 
Ich weiß nix,

denke mir nur, daß die wurzeln von K+H nah bei Saba liegen und man dort möglicherweise hat Gehäuse / frontbespannung machen lassen. Treiber wurden eigentlich immer zugekauft, die Weiche dann als Eigenetnwicklung . . .

Meine Spekulation.
 
Gemäss Chat-GPT:

Die Wurzeln von K+H Telewatt liegen bei Klein + Hummel (K+H), einer deutschen Audiotechnikfirma, die 1945 in Ostfildern/Kemnat von Walter Hummel, Horst Klein und Heinrich Brumm gegründet wurde. In der Anfangszeit baute K+H zunächst Mess- und Prüfgeräte für Rundfunk- und Fernsehwerkstätten sowie professionelle NF-Verstärker und ELA-Technik.

Wichtig ist dabei: „Telewatt“ war nicht ursprünglich eine eigenständige Firma neben K+H, sondern eine von Klein + Hummel verwendete Marke bzw. Produktlinie, vor allem für Verstärker. Radiomuseum nennt Telewatt-Verstärker ab 1956 in den Katalogen; außerdem taucht „Telewatt“ dort ausdrücklich als Marke von Klein & Hummel auf.

In den 1960er Jahren gab es dann eine Zusammenarbeit mit SABA: K+H-Geräte wurden zeitweise unter „SABA-Telewatt“ vermarktet. Deshalb begegnet man heute sowohl Geräten mit K+H/Telewatt als auch mit SABA-Telewatt. Die eigentliche Firmenwurzel bleibt aber Klein + Hummel.

Später verlagerte sich K+H immer stärker auf Studio-, Beschallungs- und Monitortechnik; 2005 ging die Marke an Sennheiser, und Teile des Erbes leben heute bei Neumann weiter, weshalb viele Neumann-Monitore noch das Kürzel „KH“ tragen.
 
Was Claude sagt…

Die Telewatt-Produkte wurden von 1965 bis Ende 1967 von SABA unter der Marke SABA-Telewatt vertrieben. (Die K+H-eigene Firmenhistorie nennt irrtümlich 1963–1965, aber Recherchen im SABA-Forum und Prospekte deuten auf Modelljahr 1966 ff. hin.)

Kurz gesagt: Es war eine reine Vertriebskooperation – K+H entwickelte und baute die Geräte, SABA verkaufte sie unter eigenem Markennamen. Das Ende kam durch den unerwünschten Eigentümerwechsel bei SABA.
 
Wichtig ist dabei: „Telewatt“ war nicht ursprünglich eine eigenständige Firma neben K+H, sondern eine von Klein + Hummel verwendete Marke bzw. Produktlinie, vor allem für Verstärker. Radiomuseum nennt Telewatt-Verstärker ab 1956 in den Katalogen; außerdem taucht „Telewatt“ dort ausdrücklich als Marke von Klein & Hummel auf.
Hmm, was da nun zu 100% stimmt, weiß ich nicht, aber Ich kannte Saba als Partner im Joint Venture "Telewatt" und das muss Ende der 50er gewesen sein. Ungefähr ab Mitte bis Ende 60er wurde Saba dann Vertriebspartner von K+H. Das mag der Grund dafür sein, dass es sowohl Geräte mit der Aufschrift Saba Telewatt als auch K+H Telewatt gegeben hat. Saba ging dann und obwohl bis dahin sehr innovativ und auf Expansionskurs in den Siebzigern zu Grunde. Ab 1978 kamen die Innereien von Sanyo bevor die Produktion von HiFi-Geräten in 1979 aufgegeben wurde und in 1980 verkaufte die Eigentümergemeinschaft an die französische Thomson-Gruppe.

K+H startete mit Messtechnik für den Rundfunk und später auch das Fernsehen, dann kamen Saalbeschallungsanlagen (ELA) hinzu. Die HiFi-Linie kam 1955 hinzu und ab 1960 widmete man sich zudem den Ausstattungen von Tonstudios mit Einschüben für Mischpulte und Lautsprechern. Quasi mit dem Wegfall des Vertriebspartners SABA zog sich auch K+H vom Consumermarkt zurück. In den Siebzigern verstärkte man übrigens sein Engagement in Sachen Regielautsprecher für Studios und den Rundfunk sowie das Fernsehen. In den öffentlich rechtlichen deutschen Radiosendern war K+H sozusagen Standardausstattung und das sowohl im Übertragungswagen als auch in allen erdenklichen Studiogrößen (in Quadratmetern); es gab sogar Spezialversionen für einzelne Sender und diese finden sich im sog. Braunbuch - das ist bzw. war der (unumstößliche) Anforderungskatalog des deutschen Rundfunks, welcher bereits von der Reichrundfunkgesellschaft vor dem WW2 gestartet wurde und sich über die Dekaden immer weiter dem technischen Fortschritt angepasst hat. Das was darin technisch gefordert wurde, ist - auch wenn das dem gemeinen HiFi-Nerd nicht sonderlich schmeckt - echtes High End. ;) :p

In 2005 ging K+H dann an Sennheiser und wurde 2009 aufgeteilt, wobei die Sparte Beschallungs- und Hausprogrammanlagen für große Gebäude (ELA) bei der Mutter Sennheiser verblieb und die Sparte Studiolautsprecher an die eigene Tochterfirma Georg Neumann GmbH ging.
 
Hat jemand Lust, einen noch recht schönen Accuphase E-206 Verstärker für die Eigennutzung auf Vordermann zu bringen?

IMG_7222.jpeg


IMG_7225.jpeg


Zur Geschichte: ich habe mir das Gerät vor ca. einem Jahr gekauft und eine Zeitlang genutzt. Lief alles prima. Danach geriet er wg. Umbau etc. etwas ins Abseits und wurde ca. 6 oder 7 Monate nicht mehr genutzt. Jetzt wollte ich ihn eigentlich verkaufen, habe dann aber beim Probehören festgestellt, dass der linke Kanal deutlich leiser als der rechte ist. Er reagiert auf ein bisschen Rumwackeln am Kabel/Stecker, aber es funktioniert nicht stabil und der Ton ist ggf. auch ganz weg.
Wenn man Glück hat, ist es also nur das Anschlussterminal, aber wer hat bei 35 Jahre alten Geräten schon Glück ;)
Langer Rede, kurzer Sinn: ich bin selbst nicht in der Lage das angemessen in Stand zu setzen. Eine Reparatur bei einem der guten Anbieter lohnt sich für mich nicht, weil ich ihn ja eh verkaufen würde.

Also, falls jemand Interesse hat, kurze PN an mich. Verschenken würde ich ihn jetzt auch nicht, aber wir einigen uns ganz sicher!

Versand geht, aber ist halt schon ein Gewicht (ca. 20kg). Ansonsten gerne Abholung in Köln.
 
Meine ähnlich "alte" Endstufe wurde vor einigen Jahren überholt (Rauschen u. Poti-Knacken). Wird weiterhin gerne genutzt ohne Probleme. Tut mir richtig weh, daß du dich von dem Gerät trennen willst.Anhang anzeigen 1770383
Der Schmerz ist rel. gering. Ich habe noch einen E-205, der seit Jahren problemlos funktioniert ;)
 
Hier bei uns in Mülheim sitzt ein Spezialist, der Infinity und Accuphase repariert.
Die Verkäufe bei Hifinity sind mit Sachmängelhaftung und Garantie. Daher sind die Preise auch etwas höher als von privat.
Vllt. kauft er das Gerät an oder repariert günstig?
Köln nach MH sind nur ein paar Kilometer.

https://www.kleinanzeigen.de/s-bestandsliste.html?userId=5161879
 
Zuletzt bearbeitet:
IMG_0909.jpeg


Ich habe hier den „Sherwood Forrest“ abzugeben gegen bescheidenen Wegzoll.
Wer mag, gerne DN
 
Zurück