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Paris-Roubaix 2026

Nicht ein GOAT. Der GOAT. Kann ja immer nur einen größten aller Zeiten geben. Und das ist ist für dich halt Wout

Natürlich kann es auch eine Gruppe an „Greatest of all Time“ geben. Weißt du, wie viele Ranglisten es gibt mit den „10/50/100 greatest x of all time“? Man muss es doch nicht immer auf den einen reduzieren.
 
So, ich habe jetzt Chat GPT gefragt. Fall abgeschlossen. :D

Phase der entscheidenden Flucht (~53 km bis Ziel)​

Als sich beide absetzten:

  • Pogacar:
    • initiierte die entscheidende Selektion (Attacke in Sektor 12)
    • setzte wiederholt Tempoverschärfungen (u. a. Mons-en-Pévèle, Carrefour de l’Arbre)
    • versuchte aktiv, Van Aert abzuhängen
  • Van Aert:
    • fuhr konstant mit
    • übernahm auch Führungen, aber eher situativ zur Kooperation, nicht als Initiator
    • blieb vor allem ökonomisch und kontrolliert
👉 Wichtig: Sie kooperierten grundsätzlich, sonst hätten sie den Vorsprung nicht gehalten .


📊 Näherungsweise Einschätzung der Führungsarbeit​

Basierend auf TV-Eindruck + Rennbericht ergibt sich:

  • Pogacar: ca. 60–70 % der aktiven Führungs-/Tempoverschärfungsarbeit
  • Van Aert: ca. 30–40 %, eher gleichmäßig, ohne viele harte Initiativen
Das ist kein offizieller Wert, sondern die typische Einordnung aus:

  • sichtbaren Attacken
  • Fahrstil (offensiv vs. kontrollierend)
  • Rennsituation (Van Aert hatte keinen Grund, zu viel zu arbeiten – er war der schnellere Sprinter)

🎯 Entscheidender Punkt​

Der Unterschied war taktisch logisch:

  • Pogacar musste arbeiten → wollte Solo-Sieg erzwingen
  • Van Aert musste nicht → Sprint war sein Vorteil
Dass Pogacar am Ende sagt, er habe „nicht mehr viel Frische in den Beinen“ gehabt, passt genau dazu .


🧾 Fazit​

  • Pogacar = Motor des Duos, viele Attacken, mehr Führungsarbeit
  • Van Aert = ökonomisch, kontrollierend, weniger Arbeit – aber perfekt getimt
Wenn du willst, kann ich dir das auch noch sektorweise (Arenberg → Mons-en-Pévèle → Carrefour de l’Arbre → Velodrom) detailliert aufdröseln – da wird’s taktisch richtig interessant.

Schlimm diese KI... Denn ich würde es so unterschreiben... 🙈 🫣
 
Wout van Aert.
Franziska Koch.

Beides so unglaublich bedeutsame und außergewöhnliche Siege. Haben beide Radsport Geschichte (mit)geschrieben.

Ich bin emotional immer noch völlig fertig von gestern. Selbst beim zweiten Mal schauen hatte ich noch Puls.

Was für ein Radsport Sonntag! Mein Herz.
 
So, ich habe jetzt Chat GPT gefragt. Fall abgeschlossen. :D

Phase der entscheidenden Flucht (~53 km bis Ziel)​

Als sich beide absetzten:

  • Pogacar:
    • initiierte die entscheidende Selektion (Attacke in Sektor 12)
    • setzte wiederholt Tempoverschärfungen (u. a. Mons-en-Pévèle, Carrefour de l’Arbre)
    • versuchte aktiv, Van Aert abzuhängen
  • Van Aert:
    • fuhr konstant mit
    • übernahm auch Führungen, aber eher situativ zur Kooperation, nicht als Initiator
    • blieb vor allem ökonomisch und kontrolliert
👉 Wichtig: Sie kooperierten grundsätzlich, sonst hätten sie den Vorsprung nicht gehalten .


📊 Näherungsweise Einschätzung der Führungsarbeit​

Basierend auf TV-Eindruck + Rennbericht ergibt sich:

  • Pogacar: ca. 60–70 % der aktiven Führungs-/Tempoverschärfungsarbeit
  • Van Aert: ca. 30–40 %, eher gleichmäßig, ohne viele harte Initiativen
Das ist kein offizieller Wert, sondern die typische Einordnung aus:

  • sichtbaren Attacken
  • Fahrstil (offensiv vs. kontrollierend)
  • Rennsituation (Van Aert hatte keinen Grund, zu viel zu arbeiten – er war der schnellere Sprinter)

🎯 Entscheidender Punkt​

Der Unterschied war taktisch logisch:

  • Pogacar musste arbeiten → wollte Solo-Sieg erzwingen
  • Van Aert musste nicht → Sprint war sein Vorteil
Dass Pogacar am Ende sagt, er habe „nicht mehr viel Frische in den Beinen“ gehabt, passt genau dazu .


🧾 Fazit​

  • Pogacar = Motor des Duos, viele Attacken, mehr Führungsarbeit
  • Van Aert = ökonomisch, kontrollierend, weniger Arbeit – aber perfekt getimt
Wenn du willst, kann ich dir das auch noch sektorweise (Arenberg → Mons-en-Pévèle → Carrefour de l’Arbre → Velodrom) detailliert aufdröseln – da wird’s taktisch richtig interessant.
Man kann es auch abkürzen:

Tactical Lessons From the Duel

What Pogačar did right

  • Exceptional resilience after mechanicals
  • Maintained front positioning in chaos
  • Matched Van Aert on cobbles — already extraordinary
  • Used accelerations to keep others from rejoining

What cost him the win

  • Too much time spent attacking rather than conserving
  • Did not force Van Aert into a disadvantageous situation before the velodrome
  • Could not break Van Aert on decisive sectors

What Van Aert mastered

  • Perfectly timed sector attack (sector 12)
  • Smart energy distribution
  • Tactical calm after setbacks
  • Controlled velodrome pacing
  • Used sprinting advantage decisively
 
Ist es eigentlich ok "nur" Radsportfan zu sein, die Rennen welche MvdP oder Pogi hoch überlegen gewinnen toll finden und so nen emotionalen Sieg wie gestern den von WvA zu feiern? So ganz ohne gehate?
Sollte "Ok" sein, aber wie man liest geht es ohne Bashing wohl nicht, was echt traurig ist. Vor allem unterstelle ich mal von Leuten, die nicht ansatzweise Rennerfahrung auf so einem Terrain und der Streckenlänge haben, aber Hauptsache:crash:
 
Natürlich kann es auch eine Gruppe an „Greatest of all Time“ geben. Weißt du, wie viele Ranglisten es gibt mit den „10/50/100 greatest x of all time“? Man muss es doch nicht immer auf den einen reduzieren.
Ne tatsächlich ist GOAT n recht eindeutig definierter begriff.

Also selbst wenn du ne Aufzählung der 10 größten aller zeiten machst, ist davon doch nur einer der goat. Unabhängig davon, dass man theoretisch die mehrzahl ebenso abkürzen könnte, wie die einzahl.

Nicht meine schuld. Wollte das nur aufklären, dass damit nie mehrere gemeint sind sondern es nur einer.
 
Was genau wäre hier eigentlich los, wenn Pogi gestern gewonnen hätte? Am besten, wenn Wout auch noch übermotiviert (dann: "dumm") mitgeführt hätte, und entweder beim letzten Fünfsterner, oder gar beim Sprint geplättet abgestellt worden wäre?

Okay, Wout hätte natürlich auch 60:40 (70:30) führen können, dann den Sprint von vorne anziehen und mit zwei Radlängen gewinnen. Aber vermutlich war er realistisch genug, dass er das als Plan B erstmal zurückgestellt hat.
 
Pogacar hat 80 % selbst zugefahren, selbst die letzten 20 - 25" weil Vermeersch nicht zurückkam - viel davon auf einem neutralen, suboptimalen Rad. Und das gegen die komplett fahrenden Teams von Alpecin & Visma, die natürlich versucht haben, das maximal auszunutzen.
Auf dem Shimano Rad saß er keine zwei Minuten und zu „80% allein zugefahren“ fragste mal Politt, Bjerg und Morgado was die da noch so gemacht haben. Die Jungs werden dir da was anderes erzählen.
 
Wirklich toll hier, die ganzen wenn und aberste und der hat das und der hätte. Was soll das , der als erster über den Zielstrich fährt hat gewonnen, so platt wie das klingt.
Ich packe jetzt noch mal was drauf, wenn es keine Teamregel und Chefs gäbe, hätte vielleicht ja auch Nils gewonnen.
 
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