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Neuer Schwalbe Pro One Allroad – Ausprobiert!: Robuster und schneller Rennrad-Reifen bis 40 mm

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Re: Neuer Schwalbe Pro One Allroad – Ausprobiert!: Robuster und schneller Rennrad-Reifen bis 40 mm
Was leider viel Theorie und schwer in Sachen Praxis ist (oben schon dikutiert), der Speed rollt nach Testwert schwach, wird aber von allen Nutzern als Rakete empfunden, was ich selbst im Vergleich zu ungezählten anderen Reifen auch empfinde?! Vielleicht sollte man keine Labortests mehr lesen.
Ob da alle deiner Meinung sind? Ich hatte vor vielen Jahren mal G-One Speed in ich weiss nicht mehr welcher Größe. Vermutlich werden es maximal 30 oder 32 gewesen sein? War noch vor Gravel und Co.

Ich bin immer sehr vorsichtig, was "Reifengeschwindigkeit" als subjektive Angabe betrifft. Aber bei den Reifen war relativ klar, dass die eher von der langsamen Sorte waren. Nicht mein Favorit. Das hatten auch damalige Tests bestätigt.

Aktuell gibt's 2 G-One Speed Modelle in der Bicycle Tires Rolling Resistance Database. Einen 2020er
G-One Speed Super Ground V-Guard SpeedGrip 40, der unterirdisch lahm testet und den recht neuen 2025er G-One Speed Pro 2.35. Und bei dem stimmen Fahrer-Feedback, Bicycle Tires Rolling Resistance Test und weitere unabhängige und quantifizierende Tests überein; dieser Reifen ist sauschnell. Beach Racers rejoice!

Jetzt frage ich mich, wo sich die aktuellen anderen Größen der G-One Speed Familie und dieser neue Pro One Allroad einsortieren. Wird spannend. :)
 
Ob da alle deiner Meinung sind? Ich hatte vor vielen Jahren mal G-One Speed in ich weiss nicht mehr welcher Größe. Vermutlich werden es maximal 30 oder 32 gewesen sein? War noch vor Gravel und Co.
Ist wirklich subjektiv, ich nutze den 2020er G One Speed/Allround als 35 auf dem CX Trainingsgerät, genau wie viele aus dem Verein (ich glaub in NL sind wir nicht so technikverliebt). Der fühlt sich einfach schnell an weil man auf einem Offroad Rad sitzt (mit flachen Strecken und auch Asphalt).
Aber wenn wir jetzt noch schnellere Reifen nehmen, dann sind wir je noch viel schneller als die Deutschen :bier:
 
Mehr Auswahl ist gut. :)

Bin gespannt, wie der sich in unabhängigen Tests zwischen Pro One, G One Speed und Mitbewerbern in den Dimensionen 35 und 40 mm Breite einsortieren wird.

Mein derzeitiger Favorit im Bereich 35 mm und Performance Slicks ist der Conti GP 5000 AS TR. Dieser gefällt mir nochmal ein Quentchen mehr vom Fahrgefühl als der Schwalbe Pro One 34 mm und erwies sich auch bisher (das ist natürlich anekdotisch) als wesentlich robuster als der Schwalbe und auch tauglich für unbefestigte Wege.

Bedeutet gleichzeitig: Wenn dieser neue G-One Allroad etwas robuster als der Pro One sein sollte, aber dafür etwas Rollwiderstand liegen lässt, wäre er ggü. dem Conti bereits im Nachteil.

Würde er robuster und gleich schnell wie der Pro One sein, wäre das natürlich super. Dann wäre nur noch das Gewicht, was für den Pro One sprechen sollte... ob man davon allerdings ausgehen kann?

Und schlussendlich gibt's auch noch den G-One Speed. Auch nahezu Slick (dessen angedeutete Mini-Noppen darf man getrost als eine Art Filetread auffassen). Und auch u.a. in 35 und 40 mm Breite erhältlich. Wo sieht Schwalbe den in diesem dreier Reigen?

Die ganzen anderen Reifen von Lugano, Marathon und Co noch gar nicht angesprochen. Was mich fast zum Revidieren des Eingangssatzes führt: Ist mehr Auswahl hier wirklich gut? ;-)
 
Und dann ist da ja nich der 35mm Terra Speed. Sauschneller Reifen. Halt ein bisschen mehr Profil als beim g one Speed/allroad. Oder die Vertreter aus der Pathfinder Ecke, also Semislick wie der Caracal Allroad in 35mm.
 
Mehr Auswahl ist gut. :)

Bin gespannt, wie der sich in unabhängigen Tests zwischen Pro One, G One Speed und Mitbewerbern in den Dimensionen 35 und 40 mm Breite einsortieren wird.

Mein derzeitiger Favorit im Bereich 35 mm und Performance Slicks ist der Conti GP 5000 AS TR. Dieser gefällt mir nochmal ein Quentchen mehr vom Fahrgefühl als der Schwalbe Pro One 34 mm und erwies sich auch bisher (das ist natürlich anekdotisch) als wesentlich robuster als der Schwalbe und auch tauglich für unbefestigte Wege.

Bedeutet gleichzeitig: Wenn dieser neue G-One Allroad etwas robuster als der Pro One sein sollte, aber dafür etwas Rollwiderstand liegen lässt, wäre er ggü. dem Conti bereits im Nachteil.

Würde er robuster und gleich schnell wie der Pro One sein, wäre das natürlich super. Dann wäre nur noch das Gewicht, was für den Pro One sprechen sollte... ob man davon allerdings ausgehen kann?

Und schlussendlich gibt's auch noch den G-One Speed. Auch nahezu Slick (dessen angedeutete Mini-Noppen darf man getrost als eine Art Filetread auffassen). Und auch u.a. in 35 und 40 mm Breite erhältlich. Wo sieht Schwalbe den in diesem dreier Reigen?

Die ganzen anderen Reifen von Lugano, Marathon und Co noch gar nicht angesprochen. Was mich fast zum Revidieren des Eingangssatzes führt: Ist mehr Auswahl hier wirklich gut? ;-)
Wie schon öfter angesprochen, Rollwiderstand subjektiv einschätzen ist sehr fehlerbehaftet, aber wenn es um Größenorndungen wie 10 Watt oder mehr (bei 35 km/h) geht, habe ich bisher die Erfahrung (aus dem letzten Gravelreifentest), dass das Gefühl meistens nicht ganz verkehrt liegt, aber dennoch täuschen kann.

Es spielen ja auch Eigenschaften wie die Flexibilität der Karkasse mit in das Fahrgefühl. Das ist letztlich beim Allroad so, dass ich ihn nicht mehr abmachen würde, um ihn gegen einen (vielleicht im Labor) schnelleren Rennradreifen (von Schwalbe oder sonst wem) zu tauschen, bis ich Laborwerte habe. Sagen wir es so.
 
Wie schon öfter angesprochen, Rollwiderstand subjektiv einschätzen ist sehr fehlerbehaftet, aber wenn es um Größenorndungen wie 10 Watt oder mehr (bei 35 km/h) geht, habe ich bisher die Erfahrung (aus dem letzten Gravelreifentest), dass das Gefühl meistens nicht ganz verkehrt liegt, aber dennoch täuschen kann.

Es spielen ja auch Eigenschaften wie die Flexibilität der Karkasse mit in das Fahrgefühl. Das ist letztlich beim Allroad so, dass ich ihn nicht mehr abmachen würde, um ihn gegen einen (vielleicht im Labor) schnelleren Rennradreifen (von Schwalbe oder sonst wem) zu tauschen, bis ich Laborwerte habe. Sagen wir es so.

Ab wann soll der Reifen für Kunden im Handel verfügbar sein?
 
Jetzt müssen sie nur noch Karkassen mit etwas Flexibilität bzw. Komfort zustande bekommen. Zumindest bei den aktuellen Gravelreifen ist da alles selbst bei niedrigem Luftdruck knüppelhart.
Sprich stabilere Karkassen mit mehr Lagen Geflecht und/oder mehr Gummi, eventuell auch eine andere Gummimischung die nicht steinhart im Bereich der Flanken ist. In Sachen Karkassen darf man gerne ins gelbe Forum schauen, dort ist man sich einig, dass massivere/dickere Seitenwände mehr Komfort durch bessere Eigendämpfung und geringere Luftdrücke generieren. Geringere Luftdrücke sind wegen der stabilere Karkasse möglich da man von Haus aus einen besseren Durchschlagschutz hat (mehr Material muss durchdrungen werden, bei gleichem Luftdruck ist mehr Kraft bei der Verformung nötig) und der Reifen in Kurven weniger leicht weg kippt bei gleichem Luftdruck. Dünnere oder weichere Seitenwände würden nur Durchschläge begünstigen und Durchschläge definieren den minimalen Luftdruck.

Stell es dir so vor: Ein Federbein, die Luft im Reifen repräsentiert die Feder, der Reifen den Dämpfer. Wenn man kaum Dämpfung hat braucht man eine steifere Feder damit man nicht sofort den ganzen Federweg aufbraucht. Ein stark überdämpftes Fahrwerk fährt sich auch kacke und hart weil zu wenig Federweg freigegeben wird und auch träge weil zu viel Dämpfung Energie schluckt. Man braucht eine gute Balance aus beidem. Bei aktuellen Rennrad und Allroad Reifen hat man eher zu wenig Eigendämpfung da der Reifen sehr dünn ist, sowas nimmt man beim MTB maximal als Schlauch her.

Das Problem ist aber, dass dickere Karkassen schlechter Rollen, da mehr Energie in der Walkarbeit verloren geht. Mehr Gewicht ist logischerweise auch ein Nachteil. Entsprechend war bisher die Nachfrage nach komfortableren Karkassen eher gering, wer will schon für die selbe Geschwindigkeit 10-25W und 200-400g zusätzliche rotierende Masse mehr treten müssen.
 
Sprich stabilere Karkassen mit mehr Lagen Geflecht und/oder mehr Gummi, eventuell auch eine andere Gummimischung die nicht steinhart im Bereich der Flanken ist. In Sachen Karkassen darf man gerne ins gelbe Forum schauen, dort ist man sich einig, dass massivere/dickere Seitenwände mehr Komfort durch bessere Eigendämpfung und geringere Luftdrücke generieren. Geringere Luftdrücke sind wegen der stabilere Karkasse möglich da man von Haus aus einen besseren Durchschlagschutz hat (mehr Material muss durchdrungen werden, bei gleichem Luftdruck ist mehr Kraft bei der Verformung nötig) und der Reifen in Kurven weniger leicht weg kippt bei gleichem Luftdruck. Dünnere oder weichere Seitenwände würden nur Durchschläge begünstigen und Durchschläge definieren den minimalen Luftdruck.

Stell es dir so vor: Ein Federbein, die Luft im Reifen repräsentiert die Feder, der Reifen den Dämpfer. Wenn man kaum Dämpfung hat braucht man eine steifere Feder damit man nicht sofort den ganzen Federweg aufbraucht. Ein stark überdämpftes Fahrwerk fährt sich auch kacke und hart weil zu wenig Federweg freigegeben wird und auch träge weil zu viel Dämpfung Energie schluckt. Man braucht eine gute Balance aus beidem. Bei aktuellen Rennrad und Allroad Reifen hat man eher zu wenig Eigendämpfung da der Reifen sehr dünn ist, sowas nimmt man beim MTB maximal als Schlauch her.

Das Problem ist aber, dass dickere Karkassen schlechter Rollen, da mehr Energie in der Walkarbeit verloren geht. Mehr Gewicht ist logischerweise auch ein Nachteil. Entsprechend war bisher die Nachfrage nach komfortableren Karkassen eher gering, wer will schon für die selbe Geschwindigkeit 10-25W und 200-400g zusätzliche rotierende Masse mehr treten müssen.
Veröffentlichst Du nur KI generierte Texte ???
 
Das Problem ist aber, dass dickere Karkassen schlechter Rollen, da mehr Energie in der Walkarbeit verloren geht. Mehr Gewicht ist logischerweise auch ein Nachteil. Entsprechend war bisher die Nachfrage nach komfortableren Karkassen eher gering, wer will schon für die selbe Geschwindigkeit 10-25W und 200-400g zusätzliche rotierende Masse mehr treten müssen.
Komisch allerdings, dass die dicken, schweren Schwalbe Pro (Gelände) Reifen mindestens auf dem Prüfstand schneller rollen als andere, die sich um das vermeindlich wichtige leichte Gewicht bemühen.

Ich habe diese Theorie auch schon von einigen gehört und bin dann mal deren schöne, flexiblen, leichten Reifen gefahren, die dann aber in der Praxis rollten wie ein Sack Nüsse und ich mich die ganze Zeit fühlte, als müsste ich nen Anhänger ziehen.

Wenn Schwalbe den Reifen auf dieses Basis aufgebaut hat, dann könnte ich mir vorstellen, dass der was kann. Keine Ahnung was die beim letzten Versuch mit diesem Reifen taten, der rollte ausgesprochen mies.
 
Die verfügbaren Größen ergeben in meinen Augen nur bedingt Sinn.
Warum gibt es keinen 32er Reifen ?
Sehr viele Pros fahren bei Paris-Roubaix inzwischen 32er Reifen (den Vittoria Corsa Pro Control in 32mm sieht man sehr oft).
Warum also nicht in 32mm ?
 
Sprich stabilere Karkassen mit mehr Lagen Geflecht und/oder mehr Gummi, eventuell auch eine andere Gummimischung die nicht steinhart im Bereich der Flanken ist. In Sachen Karkassen darf man gerne ins gelbe Forum schauen, dort ist man sich einig, dass massivere/dickere Seitenwände mehr Komfort durch bessere Eigendämpfung und geringere Luftdrücke generieren. Geringere Luftdrücke sind wegen der stabilere Karkasse möglich da man von Haus aus einen besseren Durchschlagschutz hat (mehr Material muss durchdrungen werden, bei gleichem Luftdruck ist mehr Kraft bei der Verformung nötig) und der Reifen in Kurven weniger leicht weg kippt bei gleichem Luftdruck. Dünnere oder weichere Seitenwände würden nur Durchschläge begünstigen und Durchschläge definieren den minimalen Luftdruck.

Stell es dir so vor: Ein Federbein, die Luft im Reifen repräsentiert die Feder, der Reifen den Dämpfer. Wenn man kaum Dämpfung hat braucht man eine steifere Feder damit man nicht sofort den ganzen Federweg aufbraucht. Ein stark überdämpftes Fahrwerk fährt sich auch kacke und hart weil zu wenig Federweg freigegeben wird und auch träge weil zu viel Dämpfung Energie schluckt. Man braucht eine gute Balance aus beidem. Bei aktuellen Rennrad und Allroad Reifen hat man eher zu wenig Eigendämpfung da der Reifen sehr dünn ist, sowas nimmt man beim MTB maximal als Schlauch her.

Das Problem ist aber, dass dickere Karkassen schlechter Rollen, da mehr Energie in der Walkarbeit verloren geht. Mehr Gewicht ist logischerweise auch ein Nachteil. Entsprechend war bisher die Nachfrage nach komfortableren Karkassen eher gering, wer will schon für die selbe Geschwindigkeit 10-25W und 200-400g zusätzliche rotierende Masse mehr treten müssen.
Klemm dir doch solchen Blödsinn - Danke.
 
Gibts jetzt bis 35mm.


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Wird n Grund haben warum Schwalbe keine Lieferdaten mehr nennt. Sie kriegen das ja nie geschissen, meist kommen auf ihre Ankündigungen zwischen 6 & 12 Monaten drauf bis es endlich kommt. Deswegen hamse diesmal vermutlich lieber nichts gesagt. 🙃

Mich würde der 40er jucken. Im Moment fahre ich 32er Conti 5k. Und da ich ein CX als RR fahre ist da noch massig Platz für Slickartiges. Vorne 15mm zu beiden Seiten und hinten auch gute 8-9mm, so dass da noch genügend Platz sein sollte, sofern er nicht ü40 baut.
Bislang baut aber alles auf den Fulcrum Racing 4 DB mit Maulweite 19 eher schmaler.
 
Komisch allerdings, dass die dicken, schweren Schwalbe Pro (Gelände) Reifen mindestens auf dem Prüfstand schneller rollen als andere, die sich um das vermeindlich wichtige leichte Gewicht bemühen.

Ich habe diese Theorie auch schon von einigen gehört und bin dann mal deren schöne, flexiblen, leichten Reifen gefahren, die dann aber in der Praxis rollten wie ein Sack Nüsse und ich mich die ganze Zeit fühlte, als müsste ich nen Anhänger ziehen.

Wenn Schwalbe den Reifen auf dieses Basis aufgebaut hat, dann könnte ich mir vorstellen, dass der was kann. Keine Ahnung was die beim letzten Versuch mit diesem Reifen taten, der rollte ausgesprochen mies.
erklär mir dann bitte wieso ein x beliebiger Schwalbe Reifen in einer Ground Control oder Trail Karkasse messbar und fühlbar weniger Rollwiderstand als der gleiche Reifen nur mit einer Gravity oder DH Karkasse hat? Selbst bei gleichem Luftdruck und Gummimischung? Logischerweise hat der exakte Karkassenaufbau einen Einfluss auf Rollwiderstand und Komfort, grob pauschalisiert kann man aber sagen dünner Reifen schnell, dicker Reifen langsam. Auf https://www.bicyclerollingresistance.com/ kann gibts dazu Messwerte für Rennrad bis XC-MTB, Tufo Thundero 44 rollt auch ein gutes Watt schneller als die HD Version mit stabilerer Karkasse, dafür mit gleicher Gummimischung und Profil
Veröffentlichst Du nur KI generierte Texte ???
Ich spar mir lieber die Antwort, die ich gerne schreiben würde
Klemm dir doch solchen Blödsinn - Danke.
Erklär doch den Blödsinn dann bitte. Komm aber bitte nicht mit "Reifen X rollt ist komfortabler als Reifen Y obwohl der dünner ist" oder "Reifen A rollt schlechter als B obwohl der dünner ist und leichter ist und beide kein Profil haben". Ja, mag stimmen, wenn man aber jeden Reifen berücksichtigt werden wir nicht fertig, entsprechend entweder pauschalisieren oder oder spezifische Reifen vergleichen. Wie bereits oben erwähnt, der genaue Aufbau der Karkasse macht extrem viel aus, genauso Gummi und Profil.
 
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